Prostitution als Hobby

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Prostitution Fremdgehen Habgier Fetisch

Prostitution als Hobby
Ich (w/31) muss beichten. Nach außen hin bin ich eine normale Frau. Ich bin nicht hässlich, eben normaler Durchschnitt. Ich habe eine liebe Familie, einen Freund, mit dem ich eine Fernbeziehung führe, eine schicke Wohnung - ich führe also eigentlich ein super Leben. Was aber keiner weiß: Ich bin eine "Hobbyhure". Ich bin auf einem Erotikportal angemeldet, über das ich getragene Höschen verkaufe und mich auch gegen ein kleines "Taschengeld" mit anderen Usern treffe. Natürlich nicht mit jedem, nur bei Sympathie. Seit dem Sommer veranstalte ich zu Hause auch regelmäßig sogenannte "Schlammschieber-Partys", bei denen etwa ein Dutzend Männer "Eintritt" zahlen, um ungeschützten Sex mit mir zu haben. Gegen einen 50er extra lasse ich mich auch dabei fotografieren oder filmen. Wenn man nicht zu konservativ eingestellt ist, ist das ja noch vertretbar. Allerdings ist dieses Hobby auch noch mit meiner Dummheit gepaart. Ich habe nämlich am letzten Freitag vergessen, meinen Browserverlauf zu löschen. Als mein Freund am Samstag dann etwas bei einem bekannten Auktions-Portal stöbern wollte und in der URL-Leiste oben einfach nur "e" eintippte, sorgte der Verlauf dafür, dass ausgerechnet mein Profil bei dem Erotikportal aufgerufen wurde. Dort fand er natürlich die ganzen Fotos und Videos, die ich dort hochgeladen habe und auf denen ich mit anderen Männern zugange bin. Er hat das ganze Wochenende nicht mit mir gesprochen. Gestern Morgen ist er dann tonlos gegangen und hat einen Großteil seiner Klamotten mitgenommen. Und zu meiner eigenen Blödheit nur so viel: Ich kann es einfach nicht lassen, und empfange heute Abend acht Männer zu einer Party - die allerdings schon seit Langem geplant war.

Beichthaus.com Beichte #00032216 vom 12.11.2013 um 13:24:18 Uhr (69 Kommentare).

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Benutzte Kondome im Gesicht

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Sex Morallosigkeit Boshaftigkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) möchte meine seltsame Vorliebe im angetrunkenen Zustand beichten. Ich sollte erwähnen, dass ich nicht gerade ein hässlicher Vogel und auch recht beliebt bin, was es mir relativ einfach gestaltet, regelmäßig Sexualpartner zu finden. Allerdings hasse ich Kondome! Diese kleinen Gummidinger sind wie Gefängnisse für das beste Stück! Sobald ich so ein Ding drüber habe, geht bei mir meist schon gar nichts mehr. Ich gehe also des Öfteren zum Pimmeldoktor und lasse mir versichern, dass ich keinerlei Krankheiten habe. Das wissen auch meine Sexualpartnerinnen. Meistens bestehen sie dann nicht mehr auf ein Kondom, da sie ja auch die Pille nehmen. Bin ich jedoch trotzdem gezwungen eines dieser Dinger überzustreifen, knote ich dieses nach dem Sex zu und klatsche es der Dame ins Gesicht. Mehrmals hintereinander. Dabei lache ich wie vom Teufel besessen. Manchmal laufe ich auch im Dunkeln durch den Raum und schieße das Kondom wie mit einer Zwille in die Richtung der Dame. Ich kann das mittlerweile echt gut und treffe oft das Gesicht - oder, wenn sie entsprechend liegt, auch gerne mal ihre Vagina. Ich bin sogar ein bisschen Stolz auf mich, weil ich das Kondom manchmal in einem hohen Bogen schieße - fast wie bei Angry Birds - und quasi jedes Mal das Gesicht treffe. Ich möchte also beichten, dass ich ein ganz schönes Arschloch sein kann. Denn statt Kuscheln gibt es bei mir ein benutztes Kondom ins Gesicht! Manchmal platzt es sogar - das ist dann eine riesige Sauerei.

Beichthaus.com Beichte #00032213 vom 11.11.2013 um 22:56:09 Uhr (32 Kommentare).

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Das hilfreiche Arbeitsamt

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Dummheit Verrat Salzburg

Das hilfreiche Arbeitsamt
Ich (w/20) möchte hier die unglaubliche Dummheit mancher Beamten beichten. Nach meinem halbjährigen Auslandsaufenthalt musste ich zwei Monate überbrücken, bevor ich in meinem neuen Job starten konnte. Deswegen ging ich zum Amt, um mich arbeitslos zu melden. Dort angekommen wurde ich zu einer Mitarbeiterin geschickt, welche mich über meinen Lebenslauf ausfragte. Nachdem diese Frau mich schon mit leeren Augen anstarrte und fragte, welche Schule ich besucht hatte - während sie mein Abschlusszeugnis in den Händen hielt - meinte sie dann, dass ich erst Anspruch auf Arbeitslosengeld hätte, wenn ich ein halbes Jahr durchgehend gearbeitet hätte. Worauf ich ihr wahrheitsgemäß sagte, dass ich in Neuseeland angestellt war. Sie klärte mich dann darüber auf, dass die Regel sich auf Arbeiten innerhalb der EU beschränkt. So weit, so gut - jetzt aber zur eigentlichen Geschichte und dem Grund, warum ich langsam meine Hoffnung in die Menschheit verliere. Anstatt das so zu belassen, hat sie mich nämlich gefragt, ob Neuseeland in der EU liegt. Ich habe dann mein Zeug gepackt, mich bei ihr bedankt und dem Arbeitsamt einen Brief geschrieben, dass ich es ziemlich traurig finde, dass so jemand einem helfen soll, sich zu bilden und eine Anstellung zu finden. Bis heute allerdings ohne Rückmeldung. Meine Beichte ist, dass mir diese Frau sogar ein wenig leidgetan hat, da sie wegen meines Briefes wahrscheinlich Ärger bekommen hat. Hoffentlich muss sie nicht selbst bald beim Arbeitsamt stehen und sich so dämliche Fragen anhören.

Beichthaus.com Beichte #00032211 vom 10.11.2013 um 15:16:21 Uhr in Salzburg (Auerspergstraße) (28 Kommentare).

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Der gestohlene Einkaufswagen

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Verzweiflung Engherzigkeit Selbstsucht Shopping Nürnberg

Ich (w) bin normalerweise ein totaler Moral- und Werteapostel und habe eine Verzweiflungstat zu beichten. Ich lerne Erzieherin und wir hatten eine kleine Halloweenparty geplant, für die ich noch einige Dinge besorgen sollte. Ich fuhr dann direkt nach der Arbeit zum Einkaufszentrum. Als ich mein Fahrrad abstellte, meldete sich jedoch meine Blase, die entleert werden wollte. Leider gehöre ich zu den Menschen, die keine öffentliche Toilette benutzen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Darauf bedacht, möglichst schnell nach Hause zu kommen, bin ich in den Laden gelaufen, ohne mir einen Einkaufswagen zu nehmen. Das habe ich natürlich erst bemerkt, als ich schon drei Sirupflaschen in der Hand hielt und feststellte, dass es kaum noch möglich war, die restlichen Einkäufe zu tragen. Dummerweise hat meine Blase aber so sehr gedrückt, dass ich kaum noch stillstehen konnte. Und was sollte ich in meinem Dilemma tun? Die Sachen stehen lassen, nach Hause fahren und dann erneut zum Einkaufen fahren? Oder sollte ich das irgendwie aushalten? Wobei ich dann natürlich immer noch keinen Wagen gehabt hätte. Bis mir dann die Rettung auffiel - vor mir stand nämlich eine Frau, die gerade in einen anderen Gang ging, um dort etwas zu holen. Und sie hatte einen Einkaufswagen. Ich nutzte die Chance, nahm ihre drei Sachen aus dem Wagen, stopfte sie in ein Regal und floh dann schnell in einen anderen Gang. Liebe Dame vom Einkaufen - es tut mir leid, dass ich das getan habe, aber ich wusste keinen anderen Ausweg. Ich hoffe nur, der Einkaufschip, der in dem Wagen steckte, war kein wichtiges Andenken oder Ähnliches. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032209 vom 11.11.2013 um 22:30:01 Uhr in 90491 Nürnberg (Äußere Bayreuther Str.) (15 Kommentare).

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Unfähiges Personal in der Arztpraxis

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Engherzigkeit Falschheit Dummheit Hass Gesundheit

Ich hasse diese Art Menschen, die denkt, dass sie immer alles besser wüssten, als die anderen. Am Schlimmsten empfinde ich die sogenannten medizinischen Fachangestellten bei Ärzten, die sich benehmen, als hätten sie selbst Medizin studiert. Ich arbeite bei einem überregionalen ambulanten Pflegedienst als examinierte Kraft. Bei meiner Tätigkeit muss ich mich wohl oder übel oft mit diesem "Fachpersonal" auseinandersetzen - zum Beispiel um Verbandsmaterial zu besorgen. Für alle, die sich nicht damit auskennen: Das Material wird vom Arzt verschrieben und dann von einer Apotheke zum Patienten gebracht, wenn dieser es nicht selbst abholen kann. Als kleines Beispiel für die pure Ignoranz dieser Personen habe ich natürlich auch. Eine meiner Patientinnen bekommt Putter-Binden für Kompressionsverbände an den Beinen. Das sind übrigens feste Wickel mit einem gewissen elastischen Anteil, der nach einiger Zeit einfach nicht mehr vorhanden ist. Die besagte Patientin hatte allerdings Binden, die so elastisch waren wie ein Lederlappen. Der Nutzen des Ganzen war also kaum noch vorhanden. Ich habe ihr das natürlich erklärt und sie gebeten, sich beim Arzt Neue aufschreiben zu lassen. Da die Dame allerdings etwas korpulenter ist, habe ich ihr gesagt, dass sie sich eine bestimmte Größe aufschreiben lassen sollte, da es für mich dann einfacher ist, ihre Beine zu wickeln. Die gute Dame, die auch nicht mehr die Jüngste ist, rief also bei ihrem Arzt an und wollte sich die neuen Wickel verschreiben lassen.

Die nette Dame am Telefon sagte ihr aber erst mal, sie müsse persönlich vorbei kommen, um das Rezept abzuholen. Normalerweise geht das auch telefonisch, aber die gute Dame quälte sich dann extra zum Arzt - nur um zu hören, dass sie keine Wickel verschrieben bekommt. Und zwar mit der Erklärung, dass sie diese Größe noch nie verschrieben hätten und sie das deshalb auch nicht machen würden - das ist übrigens die Aussage der netten Dame am Tresen. Da ich den Hausarzt der Patientin allerdings auch persönlich kenne, habe ich ihn bei einem Bierchen mal darauf angesprochen, ob er weiß, was seine Damen am Tresen so treiben. Das Ende vom Lied ist, dass diese unfähige Person dann entlassen wurde, da dies wohl nicht die erste Situation war, bei der sie den Arzt bevormundet hat und unfreundlich zu Patienten war. Meine Äußerungen waren dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich möchte beichten, dass es mir leidtut, dass die Dame vom Tresen entlassen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00032206 vom 10.11.2013 um 13:57:50 Uhr (14 Kommentare).

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