Warum ich Kopfbedeckungen hasse

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Hass Vorurteile

Warum ich Kopfbedeckungen hasse
Ich (m/20) möchte hier beichten, dass ich einen unglaublichen Hass gegenüber Menschen verspüre, die in geschlossenen Räumen Kopfbedeckungen tragen. Kopftücher und dergleichen sind davon natürlich ausgenommen, aber Mützen und besonders diese Caps bringen mich jedes Mal auf die Palme. Oft schaue ich solche Menschen böse an und kritisiere sie anhand ihres Äußeren oder warte darauf, dass sie etwas anderes Unsympathisches tun. In Autos finde ich es noch in Ordnung, aber schon im Bus achte ich darauf, dass ich keine Kopfbedeckung trage. Sogar wenn Freunde so etwas tragen, fällt es mir etwas negativ auf. Ich lasse mir dabei eigentlich nichts anmerken, aber innerlich verspüre ich einen wirklichen Hass auf diese Personen. Ansonsten sehe ich es mit solchen Regeln oder Ordnungen nicht so eng, aber Kopfbedeckungen in geschlossenen Räumen kann ich seit einiger Zeit nicht mehr akzeptieren.

Beichthaus.com Beichte #00034799 vom 06.01.2015 um 22:45:21 Uhr (30 Kommentare).

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Verwöhnt von einem großen Penis

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Eifersucht Fetisch Begehrlichkeit Wüstenrot

Ich (m/21) habe vor ungefähr vier Jahren regelmäßig mit einer Freundin geschlafen. Sie hatte ihr erstes Mal mit mir und wir ließen es ordentlich krachen. Dann zerstritten wir uns aus irgendeinem Grund und hatten drei Jahre lang nichts mehr miteinander zu tun. Irgendwann trafen wir uns jedoch auf einer Feier wieder, vertrugen uns und wurden wieder Freunde. Nach ein paar Monaten wurde sogar mehr daraus und wir wurden ein Paar. Irgendwann kamen wir auf das Thema Sex zu sprechen und sie beichtete mir, dass sie mit einem meiner besten Freunde geschlafen hat, der - wie ich vom gemeinsamen Duschen beim Handball weiß - deutlich besser bestückt ist, als ich. Erst hat mich der Gedanke daran fertiggemacht, aber nach einer Weile erregte es mich sehr, daran zu denken, wie meine Freundin von einem so großen Penis verwöhnt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00034793 vom 06.01.2015 um 15:14:47 Uhr in Wüstenrot (13 Kommentare).

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“Beichte

Vorgetäuschtes Mobbing

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Falschheit Lügen Zwietracht Internet Schule Herford

In der fünften Klasse am Gymnasium hatte ich einen Jungen in der Klasse, der größer war als alle anderen. Schon damals hatte er ein ernsthaftes Aggressionsproblem, und wenn etwas nicht nach seiner Nase lief, hat er sich immer bei den Lehrern beschwert. Einmal ist er eine Stunde früher gegangen, weil "seine Oma gekocht hat" und die Lehrer haben nichts dagegen gesagt! Aber wie dem auch sei, er hat die anderen, die sich etwas in der Cafeteria kauften, um ihr Essen erleichtert und das haben sich alle gefallen lassen. Mit seinem Gewicht hat er sich auch manchmal auf die Kleinsten und Schwächsten aus der Klasse geworfen und sie auf den Boden bzw. gegen die Wand gedrückt. Anderen hat er an den Haaren gezogen, und so weiter. Kein Lehrer hat einem geglaubt, und weil wir noch kleiner waren, haben wir uns nicht gegen ihn gewehrt.


Dann gab es einmal eine Projektwoche zum Thema "Cybermobbing". Dort wurden uns unter anderem Links zu Foren, wo man sich über Mobbing austauschen konnte, gezeigt. Jetzt kommt meine Beichte. Ein Kumpel und ich haben uns da auf einer Seite einen Fake-Account erstellt und über diesen fiesen fetten Jungen geschrieben. Wir haben extra einen auf megaweinerlich gemacht, und viele haben uns geantwortet und versucht, zu helfen. Das fanden wir so lustig, dass wir mehrere Fake-Mobbing-Situationen geschildert haben und die Leute somit über Wochen hinweg verarscht haben. Wir kommentierten unsere Beiträge mit anderen Accounts auch noch und beleidigten uns selbst. Dann haben die anderen Mitglieder des Forums auch noch einen von uns verteidigt - also noch einmal zum Mitschreiben: Ich beichte, dass ich mich über Mobbing-Opfer und andere, die ihnen helfen wollten, lustig gemacht habe. Mobbing kann für zarte Gemüter wirklich schlimm sein und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034792 vom 06.01.2015 um 14:15:13 Uhr in 32049 Herford (Werrestraße) (3 Kommentare).

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Klopapier statt Binden

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Peinlichkeit Ekel Hass Familie

Klopapier statt Binden
Ich habe früher als Teenager anstatt Binden und Tampons immer Unmengen an Klopapier benutzt und mit Tesa an meiner Unterhose festgemacht, weil meine Mutter dieses Thema so dermaßen konsequent ignoriert hat, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste. Ich habe mich nicht getraut, zu fragen, was ich da machen soll. Ich hatte immer das Gefühl, ich hätte eine riesige Windel an. Wirklich sicher war das aber auch nicht, da ich auch mal einen roten Fleck auf der Couch einer Freundin hinterlassen habe - sie hat aber zum Glück nie etwas dazu gesagt. Tut mir echt leid. Außerdem bin ich froh, dass ich mit 16 Jahren nicht schwanger geworden bin, denn diese Angelegenheit hat meine Mutter auch nicht interessiert, also musste ich mich um alles allein kümmern. Irgendwie hasse ich sie dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034791 vom 06.01.2015 um 13:49:53 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alkohol sollte verboten werden!

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Vorurteile Ekel Trunksucht

Ich (m/31) beichte, dass ich, wenn ich durch einen Supermarkt gehe, bestimmt fünf Mal "Alkoholiker" oder "alles Alkoholiker" denken muss. Ich habe eine absolute und irrationale Abneigung gegen Alkohol und kann auch nicht wegschauen, wenn jemand Weinflaschen oder sonstige Alkoholika im Einkaufswagen oder auf dem Band liegen hat. Ich frage mich dann, ob und wie lange er bzw. sie schon ein Alkoholproblem hat und ob er oder sie sich dessen bewusst ist. Außerdem halte ich bei solchen Leuten Ausschau nach den Anzeichen einer Alkoholsucht (sichtbare Äderchen im Gesicht, rote Nase, Zittern, und so weiter) selbst wenn sie nur eine Flasche Wein kaufen, die wahrscheinlich fürs Kochen gedacht ist. Wenn sie aber mehr kaufen, etwa eine ganze Kiste Wein oder zwei Flaschen Schnaps, denke ich, dass die gerade Ihren Vorrat für die nächsten Tage kaufen, während die anderen wahrscheinlich jeden Tag nur eine Flasche kaufen, damit es nicht so auffällt.


Ich vermute aber auch, dass viele Kioske und kleine Supermärkte von Alkoholsüchtigen leben und dies insgeheim unterstützen, besonders mit den kleinen Schnäpsen - mal ehrlich, die trinkt doch keiner, weil es schmeckt, sondern nur, um betrunken zu werden. Was meiner Meinung nach auch bei 80 Prozent der Spirituosen der Fall ist. Ich beichte also meinen Wunsch, jeglicher Alkohol wäre ab sofort verboten - oder noch besser, könnte gar nicht mehr hergestellt werden, obwohl ich rational weiß, dass die meisten Menschen vernünftig mit Alkohol umgehen können. Kleiner Nachteil: Es gäbe weniger Beichthausgeschichten von versoffenen Idioten und betrunken Mädchen, die etwas bereuen.

Beichthaus.com Beichte #00034789 vom 06.01.2015 um 10:51:19 Uhr (20 Kommentare).

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