Ich wurde fast entführt!

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Dummheit Lügen Falschheit Polizei

Ich habe mit acht Jahren in der Schule gesagt, dass mich ein Mann, der in einem Auto saß, entführen wollte, nur um auch eine interessante Geschichte erzählen zu können. Diesem Mann war ich natürlich nie begegnet. Kurz darauf verständigte meine Lehrerin die Polizei, die auch gleich am Nachmittag bei uns zu Hause auftauchte. Diese wirklich freundlichen Menschen stellten mir jede erdenkliche Frage in Anwesenheit meiner ganzen Familie. Ich dachte mir immer eine neue Antwort aus. Bis jetzt weiß ich nicht, ob jemand herausgefunden hat, dass ich gelogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00024391 vom 01.08.2008 um 09:44:15 Uhr (11 Kommentare).

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Porno-Ausschnitte im Internet

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Masturbation Morallosigkeit Internet

Ich (w/17) muss gestehen: Ich schaue mir Porno-Ausschnitte im Internet an. Es gibt ein paar Stichworte, die man in Google eingeben kann und dann kommt man zu den abenteuerlichsten Seiten. Meist helfen Englischkenntnisse in diese Richtung sehr aus. Das sind generell Seiten, bei denen man für ganze Pornofilme Geld zahlen muss, jedoch stellen sie Ausschnitte zum Herunterladen auf die Seite. Am Liebsten schaue ich Pornoausschnitte von homosexuellen Männern, das erregt mich ungemein und hilft mir beim Masturbieren über die Fantasie. Ich stelle mir immer wieder die gleichen beiden Männer vor, die Analsex haben. Aber immer in verschiedensten Situationen und Orten.

Was ich auch durch Google (nun durch Zufall) gefunden habe, sind Sodomie Seiten. Eigentlich ekelt es mich an und es ist auch eine fürchterliche Sauerei, wenn jemand ein Tier missbraucht. Jedoch erregt es mich zu sehen, wie eine Frau sich einen Pferdeschwanz in die Muschi steckt oder ein Hund es von hinten auf ihr treibt. Dasselbe gilt für Männer-Tier-Sex. Ich liebe den homosexuellen Sex, jedoch nur bei Männern. Mich geilt es auf und ich schäme mich nicht dafür, nur das ich die Pornoausschnitte (obwohl erst ab 18) und Sodomie-Gedanken (ohne sie ausführen zu wollen) hege, brachte mich zu dieser Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00024366 vom 31.07.2008 um 04:40:38 Uhr (38 Kommentare).

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Aus Frust zu Prostituierten

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Fremdgehen Falschheit Prostitution Last Night Urlaub

Ich war 2004 in Amsterdam mit meiner damaligen Freundin. Am ersten Tag hatten wir einen riesen Streit und als sie schlief, verließ ich das Hotel-Zimmer, um mich im Redlight-District, dem Rotlichtviertel Amsterdams zu amüsieren. In dieser Nacht schlief ich mit einer Prostituierten und ich bereue es bis heute nicht. Als ich wieder in's Hotel kam, wurde meine Freundin wach und beschuldigte mich des Kiffens, was ja nicht der Wahrheit entsprach. Ich nahm diese Vorwürfe als Anlass zu einem neuen Streit und verließ wieder das Hotel. In der selben Nacht schlief ich noch mit einer weiteren Prostituierten. Am letzten Tag unserer Reise machten wir einen Kassensturz - es fehlten genau 100€ - die 100€, die ich verhurt hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken erklärte ich ihr, dass ich das Geld wohl auf unserer Fahrrad-Tour verloren haben muss. Da wir unser Hotelzimmer keine weitere Nacht mehr bezahlen konnten, schlief sie im Zimmer meines Cousins, bzw. dessen Ehefrau - mein Cousin und ich zogen dafür bis 5 Uhr morgens kiffend durch's Rotlichtviertel Amsterdams.

Beichthaus.com Beichte #00024359 vom 30.07.2008 um 10:15:13 Uhr (28 Kommentare).

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Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine schwarze Schönheit zu poppen und fand auch eine vor der Tür eines im Keller befindlichen Etablissements. Ich fragte mit meinem damals noch schlechten Englisch: "How much'?" Aber sie nahm mich schon an die Hand und brachte mich runter in eine Kabine, die nur durch einen Vorhang geschützt war. Ich sollte noch 10 Minuten warten, da alle Zimmer belegt waren. Also nutzte ich die Zeit und unterhielt mich ein bisschen mit der Schönheit, die sich neben mich setzte und mir ständig ein Menü-Karte vor die Nase hielt. Da ich nichts trinken wollte, schaute ich mir diese auch nicht weiter an und legte sie weg. Nach 10 Minuten kam die käseweiße, typisch englisch, dürr, böse dreinblickende Puffmutter und bat mich in ein Zimmer, wo ich zahlen sollte. Mir wurde hochoffiziell und voller Selbstverständlichkeit eine Rechnung präsentiert, wie ich es aus Deutschland (60 €/Stunde) nie erlebte. Mein Herz hämmerte. 400 britische Pfund! - Das hatte ich nicht erwartet und sagte, ich würde dies für diesen Preis als Student niemals zahlen können. Die Puff-Mutter verwies darauf, dass ich bereits eingewilligt habe und der Preis auf der Menü-Karte, die ich für eine Getränke-Karte hielt, stand. Ich wollte da so schnell wie möglich raus, sprang auf, zur Tür und schon stand ein riesiger Kerl - Typ-Russenmafia - vor mir. Ich wurde gebeten mich wieder hinzusetzen.
Man forderte mich auf die Rechnung zu unterschreiben und sagte mir man würde die Polizei holen, wenn ich nicht zahle und zeigte in eine Ecke des Zimmers in der eine Kamera hing. Ich war total eingeschüchtert. Mit der Polizei wollte ich schon gar nichts zu tun haben, da ja dann möglicherweise meine Eltern davon erfahren würden. - Eigentlich total blöd von mir, aber mir blieb keine andere Wahl, man zwang mich zu unterschreiben und kopierte meinen Personalausweis. Ich beteuerte, dass ich nicht so viel Geld mithabe und zeigte meine Geldbörse, die mit 80 Pfund gefüllt war. Ich gab ihr das Geld und sie verlangte, dass ich mit dem Bodyguard zum nächsten Geldautomaten gehen sollte, um das restliche Geld aufzutreiben. Ich bejahte - blieb mir ja nichts weiter übrig - und fragte, ob ich dann auch wirklich endlich mit dem Girl poppen dürfte.
Also folgte ich dem Bodyguard. Der nächste Geldautomat war blöderweise nur 50 Meter entfernt. Mein Herz klopfte so schnell, meine Gedanken überschlugen sich. Ich sah den Geldautomaten, sah den zwei Köpfe größeren Typen und sah am Ende der Gasse die Menschenmassen auf der Haupteinkaufsstraße. Ich einem Moment als der Typ in eine andere Richtung blickte, rannte ich so schnell ich konnte in die Menschenmasse. Ich rannte und drängelte mich dort durch, schaute nicht zurück. Ich weiß nicht, ob der Bodyguard überhaupt versucht hat mir zu folgen. Nach 300 Metern verschwand ich unauffällig in einen Buchladen, wo ich bestimmt eine Stunde erst einmal verschnaufte und die Geschehnisse versuchte zu verarbeiten. Noch Monate später hatte ich Angst, dass ich aus England einen Brief bekäme, da sie ja auch meine Adresse hatten. Zum Glück kam nichts. Dies war eines der schrecklichste Erlebnisse für mich.

Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Frau aus meinem Bett bekommen

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Trunksucht Engherzigkeit Verzweiflung

Ich habe gestern unter Einfluss von gefühlten 3,0 Promille die hässlichste Frau abgeschleppt, die ihr Euch nur vorstellen könnt. Ich sage nur Warzen im Gesicht, mehrere. Allein bei dem Gedanken daran, was ich gestern alles mit ihr angestellt habe, bekomme ich Herpes Genitalis. Immerhin hatte ich noch soviel aktive Gehirnzellen, dass ich ihr vorher sagen konnte, dass sowas wie eine Beziehung für mich nicht in Frage kommt. Sie hatte natürlich heute Morgen nichts besseres zu tun, als mir zu erzählen, dass sie sich ganz doll in mich verliebt hat. Bingo. Jetzt liegt sie in ihrer prachtvollen Hässlichkeit in meinem Bett und ich überlege mir verzweifelt, wie ich sie von da möglichst elegant bis vor meine Haustür bekomme. Und zwar so, dass mein schadensfroher WG-Kumpan nichts davon mitbekommt. Dämon Alkohol. Vielleicht erklärt sie sich ja bereit eine riesige Papiertüte über ihr Gesicht zu ziehen. Gleich mal auschecken. Qualifiziertere Vorschläge wären gut. Schnell...

Beichthaus.com Beichte #00024330 vom 27.07.2008 um 13:50:59 Uhr (44 Kommentare).

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