Ich mache mich über meinen Freund lustig

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Morallosigkeit Selbstsucht Fetisch Partnerschaft

Ich mache mich über meinen Freund lustig
Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Ich glaube, ich bin eine bösartige Egoistin geworden. Ich (w/20) habe seit fast zwei Jahren einen festen Freund - er ist wirklich süß zu mir, sieht richtig gut aus, macht viel Sport, ist sehr beliebt und so weiter. Nur hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00033794 vom 20.08.2014 um 16:50:58 Uhr (66 Kommentare).

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Träume vom Ex

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Ex

Ich (w) bin seit fast zwei Jahren vergeben. Allerdings denke ich in letzter Zeit sehr oft an den Jungen, mit dem ich mein erstes Mal hatte. Damals sind wir im Streit auseinandergegangen. Vor einigen Jahren, als ich Single war, habe ich schon einmal den Kontakt zu meinem ersten Freund wiederhergestellt. Dies zerbrach nach zwei Tagen jedoch direkt wieder. Ich würde mich gerne mal mit ihm treffen, um die Sache gerade zu rücken. Ich fände das sonst zu Schade. Ich träume auch oft von ihm. Mein aktueller Freund kommt in meinen Träumen allerdings nicht so oft vor - mein Unterbewusstsein will mir wohl etwas sagen.

Beichthaus.com Beichte #00033789 vom 19.08.2014 um 19:17:48 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Mein verwöhnter kleiner Bruder

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Engherzigkeit Familie Kinder

Ich bin knapp 20 und mein kleiner Bruder ist 10. Ich habe noch eine zwei Jahre ältere Schwester, die eine eigene Wohnung hat. Ich studiere und wohne noch zu Hause. Meine Schwester und ich wurden selbstständig erzogen, haben unsere Zimmer selber aufgeräumt, sind morgens aufgestanden und haben uns gewaschen, Zähne geputzt und so weiter. Mein Bruder wird von meiner Mutter dagegen total unselbstständig erzogen. Sie räumt ihm immer mal wieder Sachen im Zimmer auf. Er ist ein ganz Lieber, aber halt ziemlich schusselig und vergisst so etwas einfach. Dann vergisst er mit seinen zehn Jahren morgens öfter, sich zu waschen oder die Zähne zu putzen. Unsere Mutter erinnert ihn mit einer Engelsgeduld daran, aber es bringt nichts, denn wenn sie alles erledigt, wird er nicht selbstständiger! Sie packt ihm abends den Ranzen, sie weckt ihn jeden Morgen, obwohl er einen Kinderwecker hat. Uns Mädchen wurde gesagt, dass wir uns den Wecker stellen sollen, was wir auch gemacht haben. Am Anfang hat meine Mutter uns auch noch den Ranzen mitgepackt beziehungsweise kontrolliert - das Ziel war aber, dass wir ihn selbstständig packen können. Auch unser Bett sollten wir mit zehn Jahren selber machen und machten es. Meinem Bruder wird es gemacht.

Weder ich, noch meine Schwester, sind irgendwie eifersüchtig, denn sie tut ihm ja nichts Gutes. Meine Beichte: Vor ein paar Monaten - mein Bruder war in der 4. Klasse, jetzt kommt er in die 5. Klasse Gesamtschule - waren meine Eltern unter der Woche über Nacht weg. Mir wurde aufgetragen, auf meinen Bruder aufzupassen, ihn zu wecken, seinen Ranzen zu packen und darauf zu achten, dass er sich morgens wäscht und die Zähne putzt. Ich sagte ihm genau einmal, dass er jetzt bitte seinen Wecker stellt. Da saß er auf dem Bett und der Wecker war genau neben ihm. Er sagte: "Ja, mache ich." Dann legte ich ihm den Stundenplan hin und sagte ihm, dass er danach dann bitte für morgen seinen Ranzen packt. Wenn er nicht weiß, wo irgendwas ist oder Hilfe braucht, kann er gerne fragen. Ans Waschen oder Zähneputzen zu erinnern, dazu weigerte ich mich.

Am nächsten Morgen stand plötzlich Max, mein kleiner Bruder, ganz verschlafen vor mir. Es war kurz nach acht Uhr. Wecker hatte er nicht gestellt. Ranzen hatte er nicht gepackt. Er hatte das beim Spielen ganz vergessen. Pech, er sollte es direkt machen. Dann sagte ich ihm, dass er sich jetzt bitte fertigmacht und dann zur Schule geht. Die Schule ist übrigens 300 Meter entfernt, aber trotzdem bringt ihn meine Mutter immer hin. Letzten Endes hatte sich Max nicht gewaschen und sich einfach nur seine Hose und ein T-Shirt angezogen. Er hat nicht mal die Unterwäsche gewechselt! Meine Mutter war sauer auf mich. Ich habe ihr gesagt, was ich denke - dass Max noch mit 20 unselbstständig an ihrem Rockzipfel hängen wird, wenn sie so weitermacht. Ihn mal "ins offene Messer laufen zu lassen", das tat ihm vielleicht mal ganz gut. Mal abwarten. Aber wie ich meine Mutter kenne, wird sie weitermachen wie zuvor. Und leider liegt es einfach nur am Geschlecht. Wäre Max ein Mädchen, würde ihm nicht so viel hinterhergeräumt.

Beichthaus.com Beichte #00033788 vom 19.08.2014 um 18:08:35 Uhr (14 Kommentare).

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Das Geld des großen Bruders

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Diebstahl Neid Rache Familie

Ich bin ab und zu ziemlich knapp bei Kasse, denn ich gehe noch zur Schule und habe leider keine Zeit für einen Nebenjob. Irgendwie ist mein Konto deshalb schon vor Monatsanfang leer. Es ist hauptsächlich das Ausgehen am Wochenende, das mir die Haare vom Kopf frisst. Mein älterer Bruder hingegen, der gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat, hat eigentlich Kohle im Überfluss. Ich meine - was gibt es, das näher liegt, als ihn ab und zu etwas finanziell zu erleichtern. Ich hatte sowieso nie ein gutes Verhältnis zu meinem Bruder, ich war sehr temperamentvoll und leicht zu provozieren und mein Bruder hatte das gnadenlos ausgenutzt. Er hatte immer so einen großen Pott, der voll war mit Kleingeld und kleinen Scheinen. Als er im Urlaub war, habe ich mir dann mit einer Pinzette oder einer Haarklammer gegen Monatsende vielleicht zwanzig Euro geholt. Ich denke, er hat da nie etwas von gemerkt. Und wenn er mich in einem Wortgefecht oder so fertigmacht, nehme ich meinen Schlüssel und ziehe damit einmal schön am Rand seines Vehikels entlang. Es tut jedes Mal so unglaublich gut, als würde man auf Wolke 7 zurück in das Haus fliegen, einfach göttlich.

Beichthaus.com Beichte #00033785 vom 19.08.2014 um 16:47:05 Uhr (11 Kommentare).

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Der unbekannte Kommilitone

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Begehrlichkeit Neugier Fremdgehen Studentenleben Göttingen

Ich (w/21) bin in einer Beziehung, die eigentlich ganz gut läuft. Mein Freund hätte es verdient, dass ich ihm mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenke, als ich es im Moment tue. Er ist echt ein toller Mensch, auch wenn ich das nach fast drei Jahren Beziehung manchmal nicht zu schätzen weiß. Ich sollte wirklich froh sein, einen so tollen Menschen an meiner Seite zu haben. Das hat mich die letzten fünf Wochen aber nicht davon abgehalten, permanent einem anderen Kerl hinterherzustarren. Ich studiere im Moment und wir hatten gerade diese fünf Wochen lang einen Blockkurs, wo wir mit 200 Leuten jeden Tag im selben Hörsaal saßen. Und immer, wirklich immer, wenn mir langweilig war, habe ich geschaut, wo dieser eine Kerl sitzt. Ganz ehrlich, zum Glück kenne ich ihn nicht - und er mich auch nicht. Ich habe nur über viele Ecken herausgefunden, wie er heißt. Dabei studieren wir schon seit zwei Jahren zusammen, aber so ist das halt - man lernt nie alle kennen. Jedenfalls finde ich ihn total attraktiv. Ich glaube, es ist ganz lange her, dass ich jemanden so anziehend fand. Das hat mich am Anfang auch ziemlich durcheinandergebracht. Ich habe mich gefragt, was an meiner eigenen Beziehung denn so verkehrt sein muss, dass ich einen anderen Mann so dermaßen attraktiv finde und ich habe alles Mögliche infrage gestellt. War nicht schön. Daraus ist fast eine richtig krasse Beziehungskrise geworden und es ist immer noch ein bisschen wacklig bei uns.


Langsam kann ich akzeptieren, dass es wohl nur so eine komische Phase war. Vielleicht so ein unbewusster Abwehrmechanismus, weil ich im Moment sehr viel Stress und praktisch kein Privatleben mehr habe. Trotzdem schäme ich mich dafür, dass ich immer geschaut habe, wo er heute sitzt und dass ich mich in den Pausen so hingestellt habe, dass ich ihn noch ein bisschen länger anschauen konnte. Ich schäme mich dafür, dass ich an dem einen Tag strahlend wie ein Honigkuchenpferd durch die Welt gerannt bin, nur weil er mich einmal angeschaut und gelächelt hat. Oder der Tag, wo er nur drei Plätze weiter saß. Es war furchtbar und wunderschön zugleich. Jetzt ist der Kurs vorbei und ich werde ihn nie wiedersehen. Nächstes Semester studiert er wahrscheinlich woanders weiter. Ich hoffe, ich kann bald mit dieser Phase abschließen und meiner Beziehung wieder mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich hoffe, er geht mir bald aus dem Kopf. Unbekannter, falls du das liest: Ich hätte wirklich gerne mal mit dir geredet und herausgefunden, was du für ein Mensch bist. Und auch, wenn du mich nie kennen wirst: Ich wünsche dir nur das Beste für dein weiteres Leben, finde oder erhalte dein Glück. Alles Gute. Ach ja: Deine neue Frisur steht dir nicht schlecht. Aber mit Zopf sieht es noch besser aus als mit offenen Haaren. Betont deine tolle Stirn und die gerade Nase ausgezeichnet.

Beichthaus.com Beichte #00033777 vom 18.08.2014 um 10:14:59 Uhr in 37075 Göttingen (Robert-Koch-Straße) (18 Kommentare).

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