Porsche auf Firmenkosten

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Waghalsigkeit Selbstsucht Falschheit Arbeit Auto & Co. Langenleuba-Niederhain

Ich arbeite bei einer namhaften Versicherung im Außendienst. Letzte Woche wollte ich mir bei der neuen Leasingfirma über das Internet mein zukünftiges Dienstfahrzeug bestellen, jedoch war dort mein Account noch nicht eingerichtet - wahrscheinlich hat mich irgendein Trottel aus unserer Firma dort nicht angemeldet. Bei allen anderen funktioniert es, nur bei mir nicht. Ich bin dann zu meinem Chef gegangen und habe ihm das Problem geschildert. Er meinte nur, dass ich dann womöglich bald ohne Auto dastehe, da die Frist zum alten Dienstfahrzeug schon in zwei Monaten abläuft und ich es dann natürlich abgeben muss. Er sagte mir, dass ich einfach über seinen Account reingehen und dann über seinen Namen bestellen soll. Zudem sagte er, ich solle mir das Auto bestellen, das ich will. Egal welches. Abgerechnet wird der Eigenanteil dann per Lastschrift. Ich möchte beichten, dass ich ihn beim Wort genommen und mir einen Porsche Carrera bestellt habe. Meine Kollegen haben in ihren Accounts hingegen nur Fahrzeuge freigeschaltet bekommen, die zu ihrem Verdienst passen. In der Regel also so etwas wie einen A4 Avant, einen 3er Kombi oder den guten alten Passerati. Den Vertrag habe ich ausgedruckt, ihm hingelegt und nach seiner Unterschrift gefragt. Und wie so oft hat er es sich nicht durchgelesen, weil er ein desinteressiertes altes Arschloch ist, dem alles am Popo vorbeigeht. Ich bin wirklich gespannt, wie die Geschäftsleitung reagiert, wenn der Händler mit meinem neuen Auto vorfährt. Das Ganze läuft schließlich über meinen Chef und vertraglich bin ich eigentlich komplett abgesichert.

Beichthaus.com Beichte #00032429 vom 19.12.2013 um 22:54:55 Uhr in Langenleuba-Niederhain (22 Kommentare).

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Die Strafe fürs Fremdgehen

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Aggression Rache Fremdgehen Auto & Co. Ex

Meine Freundin hat mich während meiner zahlreichen Auslandsreisen offenbar gerne mal betrogen. Als ich vorletzte Nacht einen Tag früher nach Hause kam, um sie zu überraschen, habe ich sie in flagranti mit einem Anderen erwischt. Höflich, wie ich bin, habe ich das Zimmer schleunigst wieder verlassen. Ja, ich ging sogar ihr Auto auftanken. Allerdings läuft ihr Mini nicht mit Diesel...

Beichthaus.com Beichte #00032427 vom 19.12.2013 um 15:15:36 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Die Liebe meines Hundes

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Falschheit Engherzigkeit Tiere

Ich (w) habe seit circa einem halben Jahr einen unfassbar süßen und lieben Hund. Er gehört zu den besten Dingen, die mir je passiert sind. Wir haben ihn zwar offiziell als "Familienhund" angeschafft, aber da es eh geplant ist, dass ich ihn bei meinem Auszug mitnehme, weiß eigentlich jeder, dass er in erster Linie mein Hund ist. Das wird vor allem dadurch bestätigt, dass ich mich die meiste Zeit um ihn kümmere. Nun ist es allerdings so, dass meine Schwester vor einer Woche aus Kanada zurückgekommen ist, wo sie ein Auslandsjahr gemacht hat. Ich liebe meine Schwester und habe mich schon unheimlich auf sie gefreut. Allerdings hatte ich auch Angst, dass sie irgendwann die neue Bezugsperson meines Hundes wird, da sie ja fortan sehr viel zu Hause sein würde. Und am Anfang wurde diese Angst nur geschürt. Er findet sie nämlich super. Das gönne ich ihr und ihm ja auch, aber, auch wenn es egoistisch ist, wollte ich seine "Mama" bleiben. Aber nun zur Beichte. Meine Schwester wollte alleine mit meinem Vater shoppen gehen und sie wollten den Hund mitnehmen. Aber schon bei dem Gedanken bekam ich die Krise, ich wollte nicht, dass mein Kleiner nicht da ist, wenn ich von der Schule nach Hause käme. Aber was wollte ich machen, ich fügte mich also und ging normal zur Schule. Auf dem Weg nach Hause traf ich dann meine Schwester, als sie gerade mit dem Kleinen Spazieren war. Natürlich begleitete ich sie dann ein Stück und an einer Wiese ließ sie ihn von der Leine und ich verabschiedete mich von ihr. Allerdings nicht von ihm, da ich wusste, wie er dann reagieren würde.


Normalerweise ist er nämlich nicht gerne von mir getrennt und würde dann hinter mir herlaufen. Deswegen habe ich dann versucht, mich unbemerkt davonzuschleichen, in der Hoffnung, dass er mir hinterherläuft. Und nach ein paar Metern tat er auch genau das, denn ich hörte meine Schwester seinen Namen rufen und sah, dass er auf der Suche nach mir war. Er wurde ganz aufgeregt, und als er mich sah, flitzte er sofort los und rannte zu mir. Ich habe mich gefreut wie ein Keks. Nicht nur darüber, dass er mich offenbar mehr mag als sie, sondern auch darüber, dass er auf ihr Rufen gar nicht reagierte. Ich brachte ihn dann zu ihr, wo sie ihn an die Leine nahm und als wir dann beide unserer Wege gingen, hörte ich ihn noch eine ganze Weile laut winseln und bellen. Ich möchte also beichten, dass ich von der Liebe meines Hundes abhängig bin, und dass ich meine Schwester nicht über sein Verhalten aufgeklärt habe. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mich tierisch gefreut habe, die Bestätigung meines Hundes in dieser Form zu sehen. Ich weiß, das klingt echt armselig und vermutlich wird das auch niemand verstehen. Aber ich könnte es einfach nicht ertragen, wenn er eine neue Bezugsperson entdecken würde.

Beichthaus.com Beichte #00032423 vom 19.12.2013 um 18:07:30 Uhr (7 Kommentare).

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Wie ich mich selbst überfuhr

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Dummheit Peinlichkeit Hochmut Unfall Auto & Co. Westoverledingen

Ich (w/22) war an einem Freitagabend mit einer Freundin in meinem Auto unterwegs. Wir waren echt deprimiert, dass an diesem Freitag nichts los war, also sind wir einfach sinnlos durch die Gegend gefahren. Irgendwann kam ich dann auf die glorreiche Idee, auf einer geradlinigen Straße das Auto im dritten Gang im Standgas fahren zu lassen und dabei die Tür aufzureißen. So weit, so gut. Außer, dass einige Passanten dumm gegafft und sich wahrscheinlich gefragt haben, was die verwöhnte Göre jetzt wieder vorhat, passierte allerdings nichts. (Ich fahre übrigens einen schicken Audi, auf den ich lange gespart habe.) Wirklich spektakulär ist das natürlich nicht - was ich mir in dem Moment auch dachte und dann auf die tolle Idee kam, einfach mal auszusteigen und neben dem Auto herzulaufen. Da war mir der dritte Gang dann aber doch zu schnell, sodass ich runterschaltete. Ich hielt mich für schlau, als ich vorher noch meine Pumps auszog, und dann auf meiner Strumpfhose zur Tat schritt. Die Tür war ja bereits geöffnet, also hüpfte ich raus und wollte meinen Plan ausführen. Aber bereits beim zweiten Schritt passierte, was passieren musste - ich knickte um, knallte auf die Straße wie der letzte Trottel und zu allem Überfluss fuhr mir das Auto noch mit seinem linken Hinterreifen über den Knöchel.

Da lag ich nun so kauernd auf dem Boden, im ersten Moment verwirrt und wusste gar nicht, wie mir geschah - im nächsten Moment sah ich allerdings mein Auto dahinfahren. Und aus welchem Grund auch immer hielt meine Freundin, die auf dem Beifahrersitz saß, die Karre nicht an! Ich habe mich dann aufgerafft und bin mit meinem Elefantenfuß hinter meinem Auto hergerannt! Und zum Glück habe ich es geschafft! Ich habe mich also auf den Fahrersitz geschwungen und habe das Gefährt sofort gestoppt. Im nächsten Moment war ich aber auch schon wieder aus dem Auto heraus, wo ich mich erst vor lauter Schmerzen von meinem Abendessen verabschieden musste, und mir dann schwarz vor Augen wurde. Das Ende vom Lied war, dass nahezu alle Bänder gerissen oder angerissen waren und ich mehr als nur eine Schürfwunde davongetragen habe. Ich möchte also einfach meine eigene Dummheit beichten. Ich meine, wer hat es jemals geschafft, sich selbst derart anzufahren?

Beichthaus.com Beichte #00032414 vom 17.12.2013 um 18:24:25 Uhr in 26810 Westoverledingen (Neue Straße) (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

BDSM in der Gesellschaft

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Fetisch Aggression Zorn Vorurteile Gesellschaft

Mich regt die totale Engstirnigkeit und Verklemmtheit in der Gesellschaft auf. Alles, was nicht jeder macht, und das etwas anders ist, wird als peinlich und krank abgestempelt. Genauer gesagt geht es mir um BDSM. Das ist zwar durch "Shades of Grey", was ich allerdings […]
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Beichthaus.com Beichte #00032412 vom 17.12.2013 um 14:45:16 Uhr (22 Kommentare).

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