Meine Tante ist ein linkes Miststück!

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Rache Ekel Familie Wasserburg

Ich (w) möchte beichten, dass ich, wenn ich einen Kuchen oder sonstiges Gebäck backe, vor allem für meine essbegeisterte Tante, mit Vorliebe in den Teig spucke. Also letztens habe ich für sie einen Eierlikörkuchen gebacken und volle Kanne reingespuckt. Auch, weil ich sie einfach nicht leiden kann. Ich backe ihr zwar Kuchen, da sie meint, meine seien die Besten und weil ich normal mit ihr umgehe, aber trotzdem ist sie ein linkes Miststück und mittlerweile habe ich sie durchschaut. Und der "Spuck-Kuchen" ist die Quittung für ihre Hinterhältigkeit.

Wenn sie dann immer so genüsslich in das Stück Kuchen beißt, sitze ich grinsend daneben und frage meist: "Und, schmeckts?" und sie dann "mhh...ja, sehr gut..." Haha, da muss ich mich dann immer so zusammenreißen, dass ich nicht in Gelächter ausbreche. Ich habe auch schon überlegt, mal andere Körperflüssigkeiten mit in den Teig fließen zu lassen. Vielleicht lasse ich auch mal meinen Hund reinsabbern - oder meinen kleinen Bruder.

Beichthaus.com Beichte #00026362 vom 26.05.2009 um 20:49:54 Uhr in Wasserburg (16 Kommentare).

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Robert, die Petze

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Ekel Rache Kollegen Kiel

Es ist schon fast 35 Jahre her, aber es beschäftigt mich immer noch ab und zu. Ich war noch ein junger Bursche und hatte gerade ausgelernt, als ich als Urlaubsvertretung in einer Dachdeckerei anfing. Die Arbeitskollegen waren alle total okay, bis auf Einen! Dieser hieß Robert und rief immer sofort beim Chef an, wenn wir mal eine Pause machten, um ein Bier zu trinken. Und sehr schnell kam dann auch der Chef und verpasste uns einen "Einlauf"! Eines schönen Tages hatten mein Kumpel Wolfgang und ich die Nase voll von Roberts Gepetze. Wir gingen in den Frühstücksraum und Wolfgang pinkelte in Roberts Thermosflasche und ich klappte sein Brot auf und spuckte Robert einen "Grünen" auf die Stulle und klappte sie wieder zu. Beim Frühstück beobachteten wir Robert ganz genau und als er herzhaft in seine Wurststulle biss, ist mir dann aber doch ganz schlecht geworden. Und als er auch noch sagte, dass sein Tee heute salzig schmeckt, da konnte ich nicht mehr. Gleichzeitig musste ich lachen und würgen und bin dann aus dem Frühstücksraum gerannt. Mit Robert habe ich natürlich nie darüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026356 vom 26.05.2009 um 18:20:09 Uhr in Kiel (Trautenauer Weg) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Kaffeebursche

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Boshaftigkeit Stolz Ekel Goslar

Ich musste während meiner Ausbildung immer Kaffee kochen, obwohl ich kein Kaffee mag und trinke. Dafür habe ich die Abteilung gehasst. Ich wurde während dem konzentrierten Arbeiten zum Kaffee kochen berufen. Man wurde aus der Arbeit gerissen und brauchte lange, bis man wieder reinkam. Das hat mich so geärgert, dass ich jedes Mal in die Kaffeekanne gespuckt habe. Sorry Frau Meyer, aber es hat Ihnen trotzdem sehr gut geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00026353 vom 26.05.2009 um 17:01:41 Uhr in Goslar (15 Kommentare).

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Der Haufen auf dem Kopfkissen

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Ekel Rache Schamlosigkeit Fremdgehen Ex

Der Haufen auf dem Kopfkissen
Jetzt wird es ein bisschen derb - aber Rache muss sein! Meine damalige Freundin ist mir mal fremdgegangen. Das habe ich dank der vielen Partyfotografen zufällig entdeckt. Nun gut, die Beziehung lief eh scheiße. Ich hätte wohl so oder so Schluss gemacht. Ich war dann am kommenden Wochenende bei ihr und habe so getan, als wäre nichts. Abends haben wir in der Kneipe schön gebechert, bis sie nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Als sie dann neben mir einschlief, kam ich auf die waghalsige Idee, ihr einen dicken Haufen auf das Kopfkissen zusetzen. Gedacht - getan! Ich natürlich anschließend leise mein Zeug gepackt und abgedüst. Sah sicherlich lustig aus, wenn sie sich dann nachts zu mir kuscheln wollte. Tja, wenigstens war ich jetzt nicht mehr der Angeschissene und sie geht mir seitdem immer aus dem Weg.

Beichthaus.com Beichte #00026348 vom 26.05.2009 um 13:24:51 Uhr (39 Kommentare).

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“35.000

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Markierungen in der Waschküche

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Ekel Unreinlichkeit Rache Nachbarn

Ich bin damals frisch nach Bremen gezogen und es kam mir sehr gelegen, dass in dem Mietshaus (6 Parteien, alles Studenten) unten eine Waschmaschine für uns alle bereitstand - sowie ein Trockenraum. Eines Abends kam ich nach Hause und hatte einen Megadruck auf der Blase. Ich wusste ganz genau, dass ich es nicht mehr nach oben schaffen würde. Auf alle Fälle konnte ich nur noch geradeaus stürzen und pinkelte in die Ecke vom Trockenraum. Schräg unter mir wohnten ziemlich laute, biersaufende Studenten. Jedes Wochenende Party. Ich war wohl der Einzige, der arbeitete. Als es dann anfing, auch unter der Woche lauter zu werden, habe ich, wenn ich deren Sachen in der Waschmaschine fertiggewaschen, aber noch nicht rausgeholt sah, regelmäßig meine Markierung gesetzt. Ziemlich eklig, wenn man sich das jetzt überlegt, aber damals war das für mich eine Art Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00026346 vom 26.05.2009 um 09:40:01 Uhr (9 Kommentare).

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