Die Last des Selbstmordes

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Hass Ignoranz Verzweiflung Zürich

Ich wusste, dass sich mein psychisch gestörter Onkel umbringen würde. Er hat es mir vorher gesagt. Da er aber ständig die gesamte Familie mit seinen Verhaltensweisen terrorisiert hat, beratungsresistent war und ich ihn darüber hinaus nie gemocht hatte, ja geradezu […]
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Beichthaus.com Beichte #00025276 vom 02.12.2008 um 14:11:11 Uhr in Zürich (15 Kommentare).

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Die Brüste meiner Freundin kotzen mich an

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Fremdgehen Engherzigkeit Partnerschaft

Meine Freundin hat eine süße und wohl geformte 75B. Aber mich kotzen diese kleinen Dinger einfach nur an. Nahezu tgl. gucke ich mir im Web große Monsterbrüste an oder suche nach bezahlbaren Frauen mit riesigen Brüsten, um meine Gier danach zu befriedigen. Ich würde ohne mit der Wimper zu zucken meine Freundin für eine großbusige verlassen, auch wenn Sie weniger hübsch oder schlank ist. Ich verstehe auch die Frauenwelt nicht. Die Frauen wollen einen knackigen und sportlichen Typen haben, aber selbst kommen Sie immer mit nen weichen Arsch und kleinen Titten an. Wo ist das die Gleichberechtigung. Meine Beichte: Die Titten meiner Freundin sind viel zu klein!

Beichthaus.com Beichte #00025240 vom 28.11.2008 um 15:14:21 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Miau!

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Wollust Fremdgehen Fetisch Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich ein richtiges kleines Luder bin. Ich habe einen Fetisch - und zwar stehe ich darauf, mich wie ein Kätzchen zu verhalten und die Männerwelt mit meinem Maunzen, Miezen und rollig gucken um den Verstand zu bringen. Eventuelle Konsequenzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025234 vom 27.11.2008 um 23:16:47 Uhr in Hamburg (33 Kommentare).

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Die speziellen Halloweensüßigkeiten

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Drogen Morallosigkeit Kinder Berlin

Die speziellen Halloweensüßigkeiten
Neulich war Halloween und ich habe mit meinen Mädels zusammen eine kleine Feier gemacht. Eine Freundin von mir hat eine ganze Schachtel voller Haschkekse mitgebracht, die sie den Tag über gebacken hatte. Dummerweise waren wir nach ein paar Keksen schon am frühen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025232 vom 27.11.2008 um 16:56:35 Uhr in Berlin (65 Kommentare).

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Die Frau vom Chef meines Vaters

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich (m/21) war mit meinem Vater auf einem Geschäftsessen seines Chef. Außerdem waren dort noch zwei Arbeitskollegen und die Gattin des Chefs. Die durchaus sehr attraktiv ist. Ehrlich gesagt hatte ich schon ziemlich anzügliche Gedanken, was man mit dieser Frau so alles anstellen könnte, doch dann plötzlich kam eine etwas ältere Frau in den Raum, es war die Mutter des Chefs. Nach dem ersten Gang stieg das Niveau der Gespräche und es bezog sich alles auf die Arbeit und ich verstand nur noch die Hälfte. Mit dem neuen Gesprächsthema kehrte bei mir leider auch die Langeweile ein. Und nicht nur bei mir, nein, sondern auch bei der geilen Gemahlin und der Mutter des Chefs. Nachdem die Gespräche hitziger wurden, ging der Chef in die Küche und meinte, mit dem Essen sollte gewartet werden und führte die arbeitende Gesellschaft aus dem Raum, um einen exklusiven neuen Entwurf zu besprechen. Diese Pause verwendete die alte Frau, um sich nicht nennenswerter Dinge zu entledigen. Abgesehen davon, dass wir schon vier Flaschen Wein getrunken hatten und die Milf mir die ganze Zeit in die Augen schaute, fing ich an, mich heranzutasten. Plötzlich schaute sie mir tief in die Augen und fragte: "Na Kleiner, schon mal Spaß auf der Toilette gehabt?" Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das war eigentlich mein Ziel, aber dass es so schnell ging, konnte ja keiner ahnen.

Die anderen waren noch beschäftigt, also stand sie auf und ich ging hinterher. Ich folgte also und mittlerweile war mir der Arbeitsplatz meines Vaters ziemlich egal, wobei ich definitiv dankbar war, dass mein Vater ein hohes Tier ist. Ich lief ihr also nach, als sie versuchte, die Toilette zu betreten, beim Drücken der Klinke ertönte aber nur ein merkwürdiges sonores Grunzen von drinnen, ich dachte: "Scheiße die alte Schachtel versaut mir gerade meinen Stich." Doch sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte ich sollte mir keine Sorgen machen, es gibt ja noch das Gästezimmer. Wir gingen also in den ersten Stock. Sie schloss hinter uns die Tür zu und fing an mich zu küssen und ihre Hand in meine Hose zu stecken. Mein Penis war schon auf Kampfkurs, also zog ich ihr Kleid hoch und steckte meine Hand in ihre Unterwäsche. Sie kniete sich vor mich und fing an mich oral zu befriedigen, als plötzlich die Stimme Ihres Mannes ertönte und er nach ihr rief. Wir erschraken beide unheimlich. Sie zog sich das Kleid runter und antwortete: "Sofort Schatz!" Das Gute an der Sache war, wir wurden nicht in flagranti erwischt und seit etwa fünf Monaten schlafe ich mit der Frau vom Chef.

Beichthaus.com Beichte #00025224 vom 27.11.2008 um 09:51:12 Uhr (29 Kommentare).

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