Zwei Jahre voller Affären

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Fremdgehen Ehebruch Engherzigkeit Ex

Mein heutiger Ehemann und ich haben miteinander unsere jeweiligen Ex-Partner zwei Jahre lang betrogen. Eine sehr lange Zeit voller Lügen. Dann haben wir beide unsere Beziehungen beendet und dem jeweils anderen Partner noch die Schuld in die Schuhe geschoben. Heute habe ich meinem Ex-Freund gegenüber ein schlechtes Gewissen. Ich liebe meinen Mann und bin froh ihn zu haben, aber was ich mit dem Ex abgezogen habe, war obermies.

Beichthaus.com Beichte #00026617 vom 05.07.2009 um 18:37:05 Uhr (15 Kommentare).

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Ich hoffe, er wird glücklich!

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Ich (w/26) habe meinen jetzigen Ex-Freund behandelt wie ein Stück Scheiße. Ich habe selbst die Beziehung beendet. Ich weiß nicht warum, aber auch wenn ich ihn geliebt habe, machte ich mir einen Spaß daraus ihn seelisch leiden zu sehen. Der Mann hat echt alles für mich getan und mich sehr geliebt, was er immer noch tut. Selbst bei kleinsten Fehlern seinerseits, habe ich ihn total fertiggemacht, ihn angeschrien und ihm gesagt, dass es so nicht mehr weitergehen könne. Daraufhin war er immer sehr geknickt, hat auch geweint, wenn meine Wutausbrüche besonders schlimm waren, da er Angst hatte mich zu verlieren.

Irgendwie hat mich seine Heulerei weiter dazu veranlasst, ihm noch mehr weh zu tun, da es mir das Gefühl von Überlegenheit und das Gefühl wirklich geliebt zu werden vermittelte. Außerdem habe ich ihn finanziell ausgenutzt, habe mir alles von ihm schenken lassen, selbst wenn das Geschenk seine finanziellen Mittel weit überstieg. Zu allem Überfluss machte ich dann auch wirklich Schluss mit ihm, wegen einer Kleinigkeit. Er hatte vergessen sich bei mir zu melden. Heute tut es mir leid, ihn so sehr leiden gelassen zu haben. Er war der tollste Mann, den ich je hatte und manchmal wünsche ich mir, ich hätte ihm das nie angetan. Ich hoffe, dass er glücklich wird in seinem Leben und mir verzeiht.

Beichthaus.com Beichte #00026608 vom 04.07.2009 um 00:27:25 Uhr in Leipzig (58 Kommentare).

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“Folge

Er war einfach zu dürr!

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Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit überkreuzten Armen auf dem Rad

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Dummheit Engherzigkeit Freizeit

Ich habe einem Freund vorgeschlagen, mit überkreuzten Armen Fahrrad zu fahren. Er probierte es aus. Nach genau zwei Sekunden kam er ins Schwanken, nahm in seiner Verzweiflung beide Hände vom Lenker und fiel hin. Er zog sich eine miese Platzwunde zu. Ich selbst hatte davor nie ausprobiert, mit überkreuzten Armen zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00026492 vom 11.06.2009 um 15:38:57 Uhr (22 Kommentare).

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