Mein Verlangen

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Fremdgehen Wollust Maßlosigkeit Partnerschaft Mönchengladbach

Ich bin seit 2004 mit meinem Freund zusammen, ich bin bis heute noch in ihn verliebt, doch ich habe ein dickes Geheimnis! Ich brauche sehr viel Zuneigung und Aufmerksamkeit und eigentlich mehrmals Geschlechtsverkehr in der Woche!
Es macht einfach zu sehr Spaß. Nach […]
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Beichthaus.com Beichte #00028573 vom 28.01.2011 um 01:17:22 Uhr in 41063 Mönchengladbach (72 Kommentare).

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Katzenklo

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Neugier Peinlichkeit Tiere Osnabrück

Ich (m/27) möchte etwas sehr peinliches beichten: Als meine Frau neulich zur Spätschicht war, habe ich aus Neugierde das Katzenklo benutzt um mein großes Geschäft zu verrichten. Ich weiß, dass das etwas gestört ist, aber ich muss sagen es ist auch ein völlig neues Erlebnis!

Beichthaus.com Beichte #00028549 vom 21.01.2011 um 00:53:16 Uhr in Osnabrück (27 Kommentare).

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“Folge

Verbotene Gedanken

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Wollust Fetisch Verzweiflung Intim Flensburg

Ich (w/34) möchte hier beichten, dass ich meinen Freund beim Sex immer, wirklich immer im Kopf betrüge. Das liegt daran, dass mich nackte Männer einfach nicht genug reizen. Ich muss mir immer nackte Frauen, am Liebsten mit großer Oberweite vorstellen, ansonsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00028542 vom 20.01.2011 um 13:20:36 Uhr in 24937 Flensburg (Bismarckstraße) (36 Kommentare).

Gebeichtet von ocksenfrosch
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Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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“Beichte

18 Jahre Beziehung umsonst

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Ehebruch Fremdgehen Zorn Zwietracht Partnerschaft Hamburg

Vor etwa 6 Jahren erfuhr ich (33), dass mein Mann mich mit der Kindergärtnerin betrog. Danach war nichts mehr wie zuvor, ich habe meinen Mann, als ich ihn das erste mal sah, geliebt. Damals war ich 12 Jahre alt, habe ihn niemals betrogen und ihm zwei Kinder geschenkt. Ich konnte ihm den Betrug nie wirklich verzeihen, da war immer etwas, was weh tat, eine Wunde die auch in den Jahren danach nie wirklich heilte. Er wollte nie, dass ich ohne ihn ausgehe, las meine sms und hatte immer ein Auge auf mich. Andere Männer durften mich anschauen (dann war er sehr stolz), aber nie anfassen. Irgendwann lernte ich in einem Chat einen Mann kennen, dem es ähnlich erging wie mir, es entwickelte sich eine Freundschaft daraus und ich konnte jemandem eine Art vertrauen schenken, die ich meinem eigenen Mann so nicht mehr geben konnte. Ich entwickelte Gefühle für diesen anderen Mann und redete darüber mit meinem Mann. Tage darauf las er meine Chatprotokolle und warf mir vor, ich würde ihn betrügen. Kurz darauf trennten wir uns, ich bat meinen Mann auszuziehen, was er auch tat. Ich traf mich dann irgendwann mit dieser Chatbekanntschaft und es wurde mehr daraus. Ich war blind vor Gefühlen, spürte Vertrauen und Ehrlichkeit und genoss es in vollen Zügen, während er eben auch diese gleichen Dinge genoss. Trotzdem waren nach 17 Jahren Beziehung mit meinem Mann noch starke Gefühle da, so dass ich ihn nie wirklich loslassen konnte. Ich habe mein halbes Leben mit meinem Mann verbracht, war ihm immer Treu und aufrichtig gewesen.


Nach einem halben Jahr gab ich die neue Beziehung auf, um mir (war schwerst depressiv geworden)und meinem Mann eine Chance zu geben (der sich gleich zu anfang der Trennung anderweitig amüsierte) bat ihn aber darum mich erst selbst zu finden und ging für zwei Monate in ein Krankenhaus. Ich habe es danach nicht wirklich geschafft einen weg zu ihm zu finden, es mir aber immer gewünscht und vieles dafür getan. Ich wollte mein Leben zurück, dass Glück das einmal so vollkommen war, ehe er mich das erste mal betrog. Da ich keinen Weg fand, ging ich zur Therapie um nach wegen zu suchen, um zu mir selbst zu finden, um mir darüber klar zu werden was ich noch geben kann, was ich zu erwarten habe und was ich dafür zu tun habe. Mein Mann hat mir die ganze Zeit mehr oder weniger zur Seite gestanden und mir und unseren Kindern immer wieder gesagt "er wolle alles tun, um wieder eine Familie zu werden". Dennoch wusste ich, dass es auch in dieser Zeit, in der ich an mir arbeitete, andere Frauen gab.
Vor kurzem schrieb er mir eine Mail: "Ich liebe Dich, ich kann dich nicht loslassen, will nicht ohne euch leben, ihr seid mein Leben!" Etwa drei Tage nach dieser Mail suchte ich ihn auf um ihm zu sagen das ich es mit ihm noch einmal versuchen will, wir uns aber Hilfe suchen müssen. Da steht er vor mir und sagt: "tut mir Leid, jetzt habe ich eine neue Freundin, für sie habe ich Gefühle, die ich für dich nie empfunden habe". Ich habe über ein Jahr versucht zu ihm zu finden, war die ganze zeit über depressiv, habe Medikamente genommen und war auch in der Klinik, er, unsere Familie war das Ziel.


Jetzt ist er weg und sieht auch kaum Schuld bei sich, ich hingegen bin ziellos. Ich hasse ihn, für meine verlorene Zeit, für die Demütigungen, das Leid und den Schmerz und mache ihn allein dafür verantwortlich, dass wir alles verloren haben, was wir uns in 18 Jahren aufgebaut hatten. Deshalb und auch für die Tatsache, dass ich sehr vieles dafür unternommen habe, dass seine neue Beziehung kaputt geht, ich ihn hasse und trotzdem liebe bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028537 vom 18.01.2011 um 17:25:57 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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