Braune Suppe im Meer

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub

Ich (m/23) will etwas aus meinem letzten Urlaub beichten. Ich war in einem sehr warmen südamerikanischen Land und habe so manches Essen/Getränk nicht so ganz vertragen. Eines Morgens war ich am Strand joggen und auf dem Rückweg überkam mich der Ruf der Natur. Mein Darm fühlte sich so an, als würde er gleich platzen! Hilfe suchend blickte ich mich um. Überall waren Touristen oder Ortsansässige und nirgends gab es einen Busch oder Ähnliches. Ein kilometerweiter Strand mit nichts als gierigen Zuschauern. Ich versuchte, die Wurst noch drin zu behalten, aber es hat schon richtig wehgetan und ich hatte Angst, mich komplett einzuschiffen, was bei engen Badeshorts auch echt "scheiße" wäre.

Naja, ich sah aufs Meer raus und überlegte, was ich tun könnte, als der Geistesblitz kam. Ich sprintete ins Meer, sprang über Muscheln, Korallen und Schrottstücke hinweg, während ich mit aller Kraft die Backen zusammenpetzte. Ich schwamm raus und spielte dann Kack-Wal. Das heißt ich tauchte unter, zog meine Badeshorts runter und kackte um mein Leben. Das war mittlerweile keine Wurst mehr, da durch den Druck und die Speisen die Konsistenz etwas körnig war, es sah eher aus wie Hasenköttel. Unter Wasser schaute ich nach oben und sah die braune Wolke im Wasser auftreiben - aber da war noch etwas: So eine Scheiß-Standup-Paddelgruppe! Ich hatte Angst, dass diese Gruppe genau durch mein braunes Pfützchen paddeln würde und auf mich schließen könnten. Deshalb tauchte ich so weit wie möglich von dort weg, wischte mir den Arsch mit der Hand ab und zog die Hose hoch. Am Ufer angekommen, rannte ich wie von der Tarantel gestochen. Mir war das so peinlich, da ich im Hintergrund lautes Fluchen auf dem Wasser vernehmen konnte. Ich will beichten, dass ich vor lauter Menschen ins Meer geschissen habe und bitte um Absolution, da ich es wenigstens so gemacht habe, dass es weder Kinder noch Frauen gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00038520 vom 19.07.2016 um 09:21:39 Uhr (21 Kommentare).

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Der weiße Hintern im Dixi-Klo

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Neid Peinlichkeit Trunksucht Rache

Vor einer Weile habe ich auf einem Festival (in ziemlich betrunkenem Zustand) eine böse Sache gemacht. Ich hatte schon die ganze Zeit eine asiatisch aussehende, schöne Frau beobachtet. Leider musste ich feststellen, dass sie natürlich einen deutschen Freund dabei hatte. Irgendwie war ich ganz schön neidisch auf ihn, zumal er auch noch ein bisschen dick war. Etwas später habe ich gesehen, wie ihr Freund in eine dieser Dixi-Toiletten ging, während sie wartete.

Irgendwie hatte ich dann den fiesen Gedanken, wie sie wohl guckt, wenn er mit der Toilette umfällt. Trotz der vielen Menschen hat keiner auf mich geachtet und ich habe ihn mit seiner Toilette zur Seite umgeworfen und bin hinter den anderen Toiletten in einem großen Bogen wieder nach vorne gegangen. Ich habe gesehen, dass dabei zu seinem Pech die Tür aufgegangen ist und man sah ihn auf dem Rücken liegen, die Beine nach oben mit runtergezogener Hose. Eigentlich sah man nur einen großen weißen Hintern mit zappelnden Füßen. Außer seiner Freundin, die ihre Hände vor das Gesicht gehalten hat, haben natürlich nicht wenige laut gelacht. Eigentlich wollte ich noch weiter bleiben und gucken, ob sie ihn wegen dieser peinlichen Situation erstmal stehen lässt. Bin dann aber selber weg. Im Nachhinein tut mir das Ganze schon leid, für ihn war es mega-peinlich. Ich glaube auch, dass er sich verletzt hat, weil er so lange gebraucht hat, um sich wieder aufzurappeln. Ich werde auf alle Fälle so etwas nie wieder tun. Es tut mir echt leid, ich habe sogar schon angefangen, in meiner Straße Müll aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00038518 vom 18.07.2016 um 12:49:01 Uhr (18 Kommentare).

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Geil in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Studentenleben

Ich studiere an einer großen Uni, an welcher die Bibliothek bis Mitternacht geöffnet hat. Natürlich ist so spätestens ab 20 Uhr kaum noch etwas los, sodass man in manchen Bereichen weit und breit alleine sitzt. Der Einzige, der immer wieder vorbeikommt, ist der Wachmann, den man aber schon von Weitem hört, weil er alle paar Meter einen Chip an ein Gerät halten muss, das dann piept, um zu beweisen, dass er seinen Rundgang gemacht hat. Jedenfalls werde ich regelmäßig geil, wenn ich lange in der Bib sitze. Spätestens, wenn die Konzentration nachlässt, denke ich viel an Sex und Pornos. Daher kam es schon mehrfach vor, dass ich mir, sobald der Wachmann durchgegangen ist, erst durch die Hose einen geknetet habe und manchmal dann auch meinen Penis raushole und mir einen runterhole. Ich finde es unglaublich anturnend, zu wissen, dass mich jederzeit jemand erwischen kann.

Meine Ladung spritze ich dann einfach auf den Boden - ab und an nehme ich mir auch ein Buch aus dem Regal, klappe es auf und verteile mein Sperma darin, um es dann zurückzustellen. Der Gedanke, dass jemand versucht die zusammengeklebten Seiten aufzublättern, macht mich dann immer richtig geil. Die bleibenden Flecken auf den Teppichen und die unbrauchbaren Bücher sind Zeugen meiner Morallosigkeit. Ich beichte also, dass ich nur zur Befriedigung meiner Triebe Eigentum der Uni zerstöre und mir in dem Moment total egal ist, ob sich im Anschluss Leute ekeln könnten.

Beichthaus.com Beichte #00038513 vom 17.07.2016 um 17:18:38 Uhr (34 Kommentare).

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Wie k?nnen wir unsere Beziehungskrise bewältigen?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich bin in meiner Beziehung nicht mehr glücklich. Wir streiten eigentlich immer. Zwischendurch passt es dann wieder, aber nach ein paar Tagen findet sich wieder ein Grund und wir streiten. Zeitweise ist es so schlimm, dass einer von uns beiden auf der Couch schläft. Dabei habe ich ihn richtig gerne, er ist sozusagen meine erste große Liebe. Wie sind auch schon knapp fünf Jahre zusammen und wohnen auch zusammen. Vermutlich war das alles viel zu früh. Wir sind erst Anfang 20. Mich regt seine nachlässige Art so dermaßen auf. Er ist extrem unzuverlässig, ich habe das Gefühl, alles was er macht, noch einmal überprüfen zu müssen. Da es seine Wohnung ist, bekommt auch er die Rechnungen zugeschickt. Wir teilen sie uns natürlich, aber da sie an ihn adressiert sind, öffne ich sie natürlich nicht. So kam es, dass ihm sogar ein Inkassobüro angeschrieben hat. Nicht, weil er kein Geld hat, sondern weil er einfach die Briefe nicht geöffnet hat. Aus Faulheit und Nachlässigkeit.

Ich kann ihn auch kaum am Handy erreichen, weil er es entweder nicht dabei hat oder keinen Akku hat. Und bevor jetzt blöde Kommentare kommen, ich muss natürlich nicht ununterbrochen mit ihm in Kontakt stehen, aber es wäre praktisch, wenn man sich mal kurzfristig was ausmachen kann. Außerdem hat er die blöde Angewohnheit, auf eine Zigarette zu seinen Kumpels zu gehen und dann stundenlang nicht zurückzukommen. Es ist ja okay, wenn er sich mit seinen Freunden trifft, ich unternehme auch etwas mit meinen Freunden, aber ich habe mal acht Stunden auf ihn gewartet und keine Nachricht von ihm erhalten. Ach ja, wenn wir schon bei den blöden Angewohnheiten sind: Er ist im Haushalt alles andere als eine Unterstützung. Er kommt heim, lässt die Schuhe auf die beschissenste Art und Weise vor der Tür stehen, zieht im Wohnzimmer seine Socken und seine Hose aus und lässt beides dann einfach auf der Couch liegen. Auf jedem Sessel hängt ein Hemd oder eine Jacke von ihm, weil er nicht fähig ist, seine Sachen wie jeder normale Mensch in die Garderobe zu hängen.

Wenn er sich im Bad kultiviert - sofern er das denn tut - sieht es danach aus wie Sau. Er hat beim Zähneputzen den Spiegel angesaut? Egal, macht eh die Freundin weg. Seine Barthaare liegen überall im Waschbecken? Ach, wen stört das schon? Er schafft es nicht, die Fliesen nach dem Duschen abzuziehen oder nachzuspülen. Ich bin froh, dass er wenigstens weiß, wozu die Klobürste da ist. Ach ja, leere Klopapierrollen werden auch nicht ersetzt. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, ihm hinterher zu putzen. Das Schlimmste ist, dass seine Mutter ihm auch noch recht gibt. Aber sie wird auch der Grund für seine Nachlässigkeit sein, für sie ist es das Normalste auf der Welt, ihrem Sohn hinterher zu putzen.

Jeder meiner Freunde rät mir, mit ihm Schluss zu machen. Und wenn ich mir das alles durch den Kopf gehen lasse, ist es der einzig logische Weg. Aber irgendwo mag ihn doch. Er ist ja nicht so, weil er gemein ist, sondern weil er es einfach nicht kapiert. Er ist so komplett anders erzogen als ich. Bei uns wurde immer zuerst die Arbeit erledigt, bevor wir tun konnten, was wir wollten. Und ich mag seinen Hang zum Chaos und seine Verpeiltheit irgendwie auch. Er ist das, was ich gerne wäre. Unbekümmert und naiv und sorgenfrei. Er macht sich um nichts einen Kopf. Ich glaube, ich wäre um einiges glücklicher, wenn ich auch so wäre. Aber ich wünschte, er wäre manchmal auch ein bisschen mehr wie ich. Ein bisschen pflichtbewusster und verlässlicher.

Beichthaus.com Beichte #00038512 vom 16.07.2016 um 23:27:40 Uhr (34 Kommentare).

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Die Duftnote meiner Mitbewohnerin

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Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit WG

Die Duftnote meiner Mitbewohnerin
Meine Beichte ist, dass ich oftmals, wenn meine WG-Mitbewohnerin außer Haus ist, meinen besonderen Fetisch bediene. Ich habe eine Schwäche für benutzte Frauenunterwäsche. Demzufolge masturbiere ich mithilfe ihrer Höschen. Ich rieche an ihnen und nehme jede noch so kleine Duftnote in mir auf und habe dadurch eines der besten Erlebnisse. Wenn sie mal mehrere Höschen in der Wäsche hat, benutze ich eins für den Geruch und das andere für die Reibung an meinem Penis. In seltenen Fällen komme ich direkt, weil ich einen so stark ausgeprägten Fetisch habe. Als Zeichen meiner Wertschätzung wische ich dann das Sperma mit dem Höschen auf. Das Ganze geht schon seit knapp zwei Jahren so und ich kann ihr, seit ich das mache, nicht mehr in die Augen sehen, ohne an ihr Höschen zu denken, bzw. welches sie wohl trägt. Ich fühle mich nicht zu Ihr hingezogen - nur zu ihrer Unterwäsche. Zudem beichte ich, dass ich seit langer Zeit nicht die Wahrheit sage. Was ich merkwürdig finde, ist, dass sie es bisher nicht gemerkt hat oder mich nicht darauf anspricht, falls sie es weiß. Ich hoffe, meine Sünden werden mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00038511 vom 16.07.2016 um 23:08:24 Uhr (28 Kommentare).

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