Der Bademantel mit dem Fleck auf Pohöhe

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Feigheit Partnerschaft

Alles geschah eines schönen Tages, als ich (w/25) zu Besuch bei meinem Freund war. Wir führen eine Fernbeziehung und sehen uns aufgrund der relativ großen Distanz leider nicht so oft. Da ich unsere bescheidene Zweisamkeit gerne mit Toys aufpeppe, hatte ich natürlich meinen Lieblingsvibrator dabei. Auch aus dem Grund, da wir sexuell gesehen nicht wirklich harmonieren und ich zumindest ohne Orgasmus-Probleme habe. Wie dem auch sei, mein Freund war an diesem Tag für ein paar Stunden außer Haus und irgendwie überkam mich die Lust. Also nahm ich mir meinen Vibrator und legte los. Glücklicherweise ist auf diesen immer Verlass, sodass ich nach kurzer Zeit gleich drei Orgasmen hatte. Mit dem Letzten geschah dann auch das Übel: Ich habe die Kontrolle verloren und nach Monaten mal wieder gesquirtet - aber wie! Der Fleck war so groß, als hätte ich eine Flasche Wasser ausgeschüttet. Panik machte sich in mir breit: Soll ich es ihm beichten? Oder soll ich einfach versuchen, das Missgeschick zu vertuschen? Ich entschied mich für Letzteres, um meinen Freund nicht zu verletzen.

Den größten Teil hatte mein nagelneuer Bademantel abbekommen (den ich übrigens von ihm bekommen habe) und ein kleiner Teil ging auf die Bettdecke. Also schnell die Bettdecke abziehen und den Bademantel ab auf die Heizung, nachdem beides mit einem Handtuch halbwegs getrocknet wurde. Wie sollte ich denn auch den pfützengroßen Fleck auf Pohöhe erklären? Dazu fiel mir tatsächlich nichts ein. Die Bettdecke habe ich versucht auszuwaschen und, um auf Nummer sicher zu gehen, mit Febreze besprüht. Als mein Freund ca. 30 Minuten später wieder nach Hause kam, hat er sich nur über die abgezogene Bettdecke gewundert. Ich habe ihm daraufhin erklärt, dass ich etwas verschüttet habe und sie deswegen gewechselt habe. Tatsächlich hat er keinen Verdacht geschöpft.

Warum ich das nun beichte? Der Bademantel hatte einen Makel, weswegen wir ihn am nächsten Tag an den Onlineshop zurückgesendet haben. Natürlich ohne ihn zu waschen. Ich beichte also, dass ich ein kleines Ferkel bin und nur um mir die Peinlichkeit zu ersparen, den Mantel nicht gewaschen habe. Ich hoffe wirklich, dass er vor einem erneuten Verkauf gereinigt wurde. Übrigens sah man keinerlei Rückstände und gerochen hat man auch nichts! Schatz, falls du das hier liest: Es war mir echt superpeinlich. Hoffentlich bringst du mich auch bald zum Squirten.

Beichthaus.com Beichte #00039372 vom 19.02.2017 um 23:34:13 Uhr (16 Kommentare).

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Das Lächeln meines Abendkurs-Lehrers

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/30) bin seit fast fünf Jahren in einer Beziehung und fühle mich vom Abendkurs-Lehrer der Naturwissenschaften angezogen.
Ich denke, dass er ungefähr in meinem Alter ist. Er ist ein sehr aufgeschlossener, intelligenter junger Mann. Jeden Freitag freue ich mich einfach darauf, sein Lächeln zu sehen. Wenn er mir in die Augen schaut, bin ich hin und weg. Er hat etwas, das mich komplett aus der Bann wirft. Klar, ich bin 30 und keine 16 mehr, aber er ist trotzdem bis Juli mein Lehrer und es ist meiner Meinung nach nicht okay ihn so zu sehen. Davon abgesehen lebe ich ja in einer Beziehung - und das nicht erst seit Kurzem. Ich bin mit der Situation relativ überfordert, weil ich mich extrem angezogen fühle. Allerdings glaube ich nicht, dass dies bei ihm auch der Fall ist. Ja, er lächelt mir zu und ich denke auch, dass er mich sympatisch findet und bei manchen Blicken habe ich das Gefühl, vielleicht gefalle ich ihm schon ein wenig. Aber naja... Ich komme mir bescheuert vor!

Beichthaus.com Beichte #00039371 vom 19.02.2017 um 08:41:47 Uhr (10 Kommentare).

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Süchtig nach Pranks!

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Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spaßvogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schön nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich...
- habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.
- stelle Gummibärchen mit Chiliaroma zum Naschen hin.
- habe Akten mit Klebeband zugeklebt.
- habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweißband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem "Stirnband" herum, hat ihm keiner gesagt.
- habe den Telefonhörer mal ins Stempelkissen gedrückt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.
- habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zurückgekrempelt.
- entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: "bitte nachbestellen". Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte "Antiidiotikum" zu bestellen.
- habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geöffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.
- habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tür befestigt.
- habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau ließ ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hörer weggenommen und es aufgeklärt.
- habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet.
- habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Käse gelegt. Hat dann "PATSCH" gemacht, als er es essen wollte.
- bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.
Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich weiß, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

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Die Espressi meines Chefs

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Rache Zorn Engherzigkeit Chef

Ich (w/19) beichte, dass ich aus Rache täglich mehrere Espressi trinke, die ich aber eigentlich gar nicht mag. Seit ein paar Wochen mache ich ein Praktikum an einem Filmset. Alle sind supernett. Bis auf meinen direkten Vorgesetzten. Der bringt mich und seinen Assistenten mit seiner besserwisserischen, machtgeilen Art regelmäßig zur Weißglut. Ich bin dafür zuständig, in regelmäßigen Abständen für alle am Set Kaffee zu besorgen. Milchkaffee, Cappuccino und eben auch Espresso. Ich weiß, dass mein Chef nur Espresso mag, weil er keine Milch verträgt und dass er zusätzlich zu der Sorte Mensch gehört, die meint, ohne fünf Kaffee am Tag nicht überleben zu können. Immer, wenn ich jetzt vom Catering die fertigen Kaffees kriege, trinke ich schnell, bevor ich ihm das Tablett mit den Getränken anbiete, alle Espressi aus. Es ist ein schönes Gefühl der Genugtuung, diesem Idioten das Leben ein bisschen weniger leicht zu machen. Ich hoffe, dass er sich vielleicht infolge von Übermüdung einen neuen Job sucht, in dem er weniger mit Menschen zu tun hat - und vor allem weniger Menschen mit ihm. Eigentlich tue ich damit also der Menschheit einen Gefallen, oder?

Beichthaus.com Beichte #00039366 vom 17.02.2017 um 14:34:37 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Der nackte Mitschüler

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Berlin

Wir hatten einen Mitschüler, welcher im körperlichen Wachstum keine Fortschritte machte. Während bei uns die Pubertät voll einsetzte und dies auch äußerlich sichtbar wurde, blieb er auf dem Level eines Achtjährigen. Wir begannen, ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit nackt auszuziehen, zum Beispiel am Baggersee oder auf einem Feld. Zuerst waren wir immer unter uns, einige Jungs aus unserer Klasse und er. Er schämte sich sehr, nackt vor uns, die wir alle ausnahmslos angezogen waren, herumzulaufen. Mit der Zeit gewöhnte er sich aber daran, vor uns nackt zu sein. Wir passten ja auch auf, dass niemand anderes ihn so sah. Er fühlte sich von uns beschützt und zog sich irgendwann ganz von selbst aus.

Eines Tages kamen zwei Mädchen mit zu unserer Badestelle. Er war wie immer nackt, seine Sachen hatten wir in Verwahrung. Um von den Mädchen nicht gesehen zu werden, lief er weg und versteckte sich. Bald musste er aber einsehen, dass das sinnlos war. Er kam aus seinem Versteck heraus und stand nun auch nackt vor den beiden Mädchen. Die staunten nicht schlecht, als sie einen Jungen aus ihrer Klasse nackt vor sich stehen sahen. Wir erklärten ihnen, dass er immer nackt baden geht und es ihn überhaupt nicht stört. Von nun an wechselte es sich mit den Mädchen ab, mal waren drei oder vier da, immer wieder mal war eine andere mit dabei. Er war jedes Mal nackt.

Er musste auch immer machen, was wir von ihm verlangten - Volleyball oder Seilspringen spielen. Er wollte ja abends auf jeden Fall seine Klamotten wiederhaben. Wir haben ihn auch einmal einer Gruppe jüngerer Mädchen als Spielkameraden überlassen. Sie waren so acht bis zehn Jahre alt und er eben Dreizehn. Die Mädchen haben ihn bei Doktorspielen untersucht, was für einen Jungen in dem Alter die Hölle sein muss. Abends haben wir dann ausgewertet, ob er es sich verdient hat, seine Sachen für den Heimweg zurückzubekommen. Heute schäme ich mich sehr, dass ich damals bei so etwas mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039365 vom 17.02.2017 um 10:57:40 Uhr in Berlin (Rabindranath-Tagore-Straße) (25 Kommentare).

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