Chaos im Kindergarten

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Lügen Hass Ungerechtigkeit Arbeit Kindergarten

Ich (w/23) bin einfach nur noch frustriert und angefressen. Ich bin Erzieherin und arbeite als Gruppenleitung in einem christlichen Kindergarten. Die Chefin ist erzreligiös, ich hingegen bin so gläubig wie ein Stück Brot, aber ich wusste ja vorher, worauf ich mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034097 vom 12.10.2014 um 22:31:52 Uhr (18 Kommentare).

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Blumen für Opas Grab

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Verzweiflung Dummheit Familie Tod

Ich beichte, dass ich heute, also am Samstag, vergessen habe, die bestellten Blumen vom Blumenladen abzuholen. Mein Opa hätte morgen Geburtstag gehabt, allerdings ist er in diesem Jahr verstorben und ich habe die Blumen für den Friedhof bestellt. Jetzt hoffe ich, dass der Blumenladen am Sonntag geöffnet hat. Ansonsten weiß ich nicht, was ich machen bzw. wie ich mir das verzeihen soll. Es ist schließlich der erste Geburtstag, den er nicht mehr erlebt. Alleine deshalb wird es schon sehr eigenartig sein, aber dann vergesse ich Idiot auch noch die Blumen!

Beichthaus.com Beichte #00034090 vom 11.10.2014 um 21:02:34 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Das dumme Lehrmädchen und die Katzensabber

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Ekel Dummheit Vorurteile Zorn Arbeit

Ich (m/31) war mit ungefähr 25 Jahren der angestellte Geselle einer Konditorei. Ich hatte ein 19-jähriges Lehrmädchen mit einer Lernbehinderung. Ich habe selbst eine Lernbehinderung, aber das Lehrmädchen war noch bedeutend dämlicher als ich. Ihre Eltern schleppten sie regelmäßig in den Bibelunterricht und in die Kirche. Dies unterstützte bekanntlich nicht gerade ihre Intelligenz, da dort ja nur dummes Zeug erzählt wird. Eines Morgens war das Puddingpulver zum Kaltanrühren ausgegangen, weil vergessen wurde, neues zu bestellen und im Lager war nur welches zum Kochen. Das Lehrmädchen heulte fast, weil sie Angst vor dem Ausrechnen der Rezepte hatte. Ich habe auch Angst vor Mathe, aber das nutzt ja nichts, ich war schließlich der Geselle. Das Lehrmädchen maß nach meinen Anweisungen das Pulver und das Wasser ab und kochte den Pudding. Als ich fragte, warum der Pudding so dünn geworden ist, bekam ich raus, dass sie keine Tara berechnet hatte und nun die Menge Pulver fehlte, die das Gewicht der Schüssel hatte. Ich motzte sie kurz an und sie heulte sofort, was den Altgesellen auf den Plan rief. Der ging mir an die Gurgel, dabei war ihr Geheule nur Schauspielerei. Das dumme Lehrmädchen petzte sowieso jeden Scheiß, ich war es gewohnt.


Ich kippte das fehlende Puddingpulver dazu und kochte den Pudding, bis er brauchbar war für die Buttercreme. Dann schüttete ich ihn auf ein Kuchenblech und strich ihn glatt, damit er schneller auskühlte. Ich stellte ihn zum Abkühlen auf das Fensterbrett und gab dem Lehrmädchen eine neue einfache Aufgabe: "Pass auf den Pudding auf, wir haben keinen anderen mehr!" Ich ging dann ins Geschäft zum Chef und redete mit ihm. Als ich wieder in die Backstube kam, stand das Lehrmädchen doof wie hundert Meter Feldweg da und glotzte auf das Puddingblech am Fensterbrett. Dann kam die Frage, die ich nie wieder vergessen werde: "Du? Soll die Katze am Pudding lecken?" - "Argh! Nein! Scheuch das Vieh weg!" An diesem Tag habe ich einige Erkenntnisse erlangt: Es gibt blöde Fragen, es gibt sie wirklich! Glauben und Kirche machen Doofe noch dümmer. Frauen können dumm und hinterfotzig sein und Katzen sind eklige Mistviecher. Außerdem möchte ich beichten, dass ich der Katze einen schweren Holzkochlöffel an den Kopf geworfen habe und dass wir den Pudding trotz Katzensabber weiter verarbeitet haben. Bäcker und Konditoren sind einfach alte Dreckferkel - und wenn mal eine Hochzeitstorte nach Katzenfutter schmeckt, ist wenigstens klar, warum. Ich bin übrigens nicht mehr im Lebensmittelbereich, Hundehalter, aus der Kirche ausgetreten und schwul, deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034085 vom 10.10.2014 um 00:39:09 Uhr (16 Kommentare).

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Fetisch für Fast Food

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Ekel Sucht Selbstsucht Fetisch Ernährung

Ich (m/26/gut gebaut) war bis zu meinem 17. Lebensjahr ein Moppelchen, um nicht zu sagen: richtig fett, und bin mittlerweile sehr stolz auf meinen geringen Körperfettanteil. Ich gehe seit Jahren vier Mal die Woche ins Studio und trainiere wirklich hart, um meine Muskeln […]
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Beichthaus.com Beichte #00034075 vom 07.10.2014 um 23:30:14 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe! Meine Freundin ist zu dünn!

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Engherzigkeit Gesundheit Partnerschaft

Hilfe! Meine Freundin ist zu dünn!
Ich muss beichten, dass ich meine langjährige Freundin langsam nicht mehr so richtig attraktiv finde. Als ich sie kennenlernte und wir dann zusammenkamen, war sie ein hübsches Ding mit gesunden weiblichen Rundungen, was ich sehr attraktiv finde. Sie war höchstens ein paar Pfund über meinem Schönheitsideal, was mich nie störte, denn sie ist sonst die liebenswerteste Frau, die ich je kennengelernt habe. Ich liebe sie über alles und sie ist die Eine, mit der ich meine Zukunft verbringen will. Nun hat sie vor gut einem Jahr den Schlankheitswahn entdeckt, der durch die Medien ja so schön vorgelebt wird. Sie trieb Sport, ernährte sich bewusst und verzichtete auf vieles. Und bald fingen die Pfunde an zu purzeln. So weit, so gut, dachte ich damals, denn sie blühte richtig auf dabei und nach nicht allzu langer Zeit entsprach sie auch genau meinem Schönheitsideal: 1,70 Meter groß und etwa 60 Kilo schwer, für mich perfekt und der Inbegriff einer hübschen, gesunden, weiblichen jungen Frau. Nun hat dieser anfängliche Erfolg sie natürlich zusätzlich motiviert, noch mehr abzunehmen. Ich habe sie immer unterstützt, auch wenn sie mir schon langsam zu dünn wurde.

Mir machte es lange Freude ihr beim Abnehmen zuzusehen, denn ich sah, wie glücklich sie mit ihrem neuen Körper war. Irgendwann kam bei mir der Punkt, an dem ich dachte, jetzt ist aber langsam gut. Wenn ich solche Hungerhaken in den Zeitschriften oder auch auf der Straße sehe, denke ich immer nur: "Mädel, du wärst so schön, wenn du nur mal endlich etwas essen würdest." Solche Gedanken kommen immer mehr auch bei meiner Freundin auf. Ich danke Gott, dass sie in dem ganzen Abnehm-Wahn wenigstens nicht ihre Oberweite verloren hat. Doch dass ich mittlerweile beim Sex von hinten wie von vorne ihre Rippen zählen kann und mir, wenn sie ihren Unterleib anspannt, fast ihre Beckenknochen ins Gesicht springen, damit bekomme ich immer mehr meine liebe Mühe. Der Sex mit ihr ist ansonsten super, häufig genug und wir leben auch gemeinsam unsere Fantasien aus, da fehlt mir, auch nach all den Jahren, absolut überhaupt nichts. Manchmal denke ich, was ich doch für ein oberflächliches Arschloch bin, denn wie gesagt hat sie genau den Charakter, welchen ich immer bei einer Frau gesucht habe. Doch wenn ich sie nackt vor mir habe, denke ich nur noch an die etwa 210 Knochen im menschlichen Körper - und nicht mehr daran, was für eine geile Frau da vor mir steht.

Auch sie darauf anzusprechen traue ich mich nicht, denn für sie ist Abnehmen momentan das Schönste, was es gibt. Und ich sehe auch, wie glücklich sie dabei ist, und das macht mich ja auch glücklich. Denn meine Liebe zu ihr ist ungetrübt und hält noch einiges aus, ich kann mir nicht mehr vorstellen, ohne sie zu sein. Dennoch habe ich Angst, bald ein richtiges Klappergerüst an meiner Seite zu haben, bei dem ich befürchten muss, irgendetwas zu zerbrechen, wenn es mal wilder wird. Spätestens, wenn es ungesund wird, schreite ich dann ein - doch bis da sind es auch noch ein paar Kilo. Doch ich hoffe, auch wenn ich es nicht glaube, dass meine Freundin schon vorher die Bremse zieht und vielleicht auch wieder ein paar wenige Pfund zunimmt.

Beichthaus.com Beichte #00034064 vom 06.10.2014 um 18:02:10 Uhr (17 Kommentare).

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