Rasierklinge

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Selbstverletzung Verzweiflung Gewalt Partnerschaft

Ich (w/18) habe mich früher geritzt. Angefangen hat es als ich diesen Freund hatte, der mich tagtäglich geschlagen hat, ich habe mich aber nicht getraut mit ihm Schluss zu machen, also hielt ich es mit ihm 3 Jahre lang aus. Damals war ich 14 Jahre alt. Eines abends […]
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Beichthaus.com Beichte #00027078 vom 06.10.2009 um 14:02:28 Uhr (21 Kommentare).

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Meine Eltern ab 3 Uhr nachts

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Peinlichkeit Engherzigkeit Familie

Meine Eltern ab 3 Uhr nachts
Ich (w/17) hasse es wenn meine Eltern fi**en. Ich meine wenn sie es machen würden wenn ich nicht zu Hause bin sondern bei meinem Freund schlafe, wäre es ja nicht so schlimm. Aber sie machen es jedes mal wenn ich zu Hause bin und mein Zimmer ist gleich neben ihrem und wir haben sehr dünne Wände, wo man selbst eine Maus niesen hören könnte. Mein und ihr Bett sind an der selben Wand. Jedes mal zwischen 3 und 4 Uhr geht es bei ihnen richtig zur Sache. Ich hasse das. Ich meine die sind schon fast 50 und fi**en noch immer das ist abartig. Und bei ihnen dauert das immer circa 1-2 Stunden. Und meine Mutter kann dabei überhaupt nicht leise sein. Sie wird immer lauter das wahrscheinlich die Nachbarn die 2 auch hören können. Jetzt denkt ihr bestimmt das ist nicht so schlimm oder? Doch ist es. Denn wie ich circa 10 Jahre alt war, hätte ich mir nie gedacht das meine Eltern das in dem Alter machen. Ich hatte einen sehr leichten Schlaf. Eines Nachts trieben es meine Eltern wiedereinmal und ich wachte auf. Ich ging in ihr Zimmer und wollte ihnen sagen das sie bitte nicht so laut sein sollten, weil andere Leute in diesem Haus schlafen wollen. Als ich dann das Zimmer betrat sah ich etwas grauenhaftes: MEINE MUTTER AUF MEINEM VATER! Ich hätte mich ankotzen können und meine Mutter sagte einfach nur wie sie mich sah: "Oh Schatz, ich muss Deinem Vater nur helfen, der hat sich weh getan." Dann wurde mir richtig schlecht, ich rannte aus dem Zimmer aufs Klo und kotzte mir die Seele aus dem Leib. Am nächsten Tag konnten mich meine Eltern nicht anschauen.

Beichthaus.com Beichte #00027077 vom 06.10.2009 um 13:40:07 Uhr (114 Kommentare).

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“35.000

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Der Karabiner

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Neugier Diebstahl Waghalsigkeit Kinder

Der Karabiner
Meine Sünde liegt schon viele Jahrzehnte zurück: In den 1960ern war der Großvater eines Freundes von mir an Demenz erkrankt. Heute würde man sagen Alzheimer, damals kannten wir das Wort noch gar nicht. Er war Landwirt und die Familie konnte überhaupt nicht mit der Sache umgehen. Der Großvater war nicht mehr klar im Kopf, machte nachts Feuer im Ofen und schloss die Ofentüre nicht und ähnliches. Deshalb wurde er in den Altenstift gegeben. Die Frau des Großvaters war einige Jahre zuvor bereits gestorben und so stand die Schlafkammer der Großeltern leer und wurde nicht mehr betreten nachdem der Großvater weg war. Eines Tages schlichen wir uns tagsüber, als alle ihrem Tagesgeschäft nachgingen, in das Zimmer und guckten neugierig alles durch. Da fanden wir das ganze Zeug: zwei Pistolen und einen abgesägten Karabiner, alles Kriegswaffen. Der Großvater musste als Unteroffizier noch in den Krieg, trotz Hof, und hat den Kram irgendwie zur Seite geschafft, vielleicht sogar um zu wildern. Dafür spricht der abgesägte Karabiner, den man unterm Mantel verstecken konnte. Für die Pistolen war keine Munition da, aber beim Karabiner lagen noch einige Clips mit Munition. Wir wollten natürlich schießen, haben uns aber nicht getraut. Erst ein oder zwei Jahre später, der Großvater war gestorben und ich dachte das Thema sei jetzt erledigt, da kam der Freund wieder auf mich zu und erzählte was er damals getan hatte: er hatte den Karabiner gestohlen und versteckt. Die Pistolen waren nach dem Tod des Opas gefunden worden. Aber das Gewehr eben nicht. Wir nahmen die Waffe nachts mit in den Tunnel einer alten Passstraße in der Nähe. Dort war im Umkreis von zwei Kilometer kein Haus, die moderne Straße lief jetzt anders und wir dachten es sei der richtige Platz um die Waffe auszuprobieren. Im Tunnel versuchten wir die Waffe zu laden, bekamen die Munition zuerst nicht geladen, irgendwie ging es dann doch. Mein Freund drückte ab, zum Glück stand ich einige Meter abseits und hielt mir die Ohren zu, denn der Knall war höllisch laut. Mein Freund erlitt einen Hörschaden und zu allem Überfluss hörte ich im Moment darauf Hundegebell: Ein Jäger musste in der Umgebung auf dem Hochsitz gewesen sein zur Jagd. Dass der jetzt alles daran setzen würde uns zu kriegen, war klar. Wir rannten als ginge es um unser Leben. Mein Freund heulte trotz seiner fünfzehn Jahre Rotz und Wasser auf dem ganzen Weg ins Dorf, er hatte starke Schmerzen. Natürlich hatten wir die Waffe vergessen, er hatte sie vor Schreck fallen gelassen. Am Tag drauf war es das Thema im Dorf und auch in der Zeitung: bei uns wird wieder gewildert! Mein Freund versuchte noch zwei Tage lang seine Verletzung zu verbergen, aber die Mutter merkte es bald. Woher die Verletzung kam, war klar, der Sohn wurde in die nächste Stadt ins Krankenhaus gefahren. Auch wenn es bald alle wussten, dass er dort war, wusste ja keiner was ihm fehlte. Gerüchte gab es aber mehr als genug und es schien mehr als unwahrscheinlich, dass jetzt die Kinder schon wildern. Ich vergesse es ihm nie, dass er mich nicht reinziehen wollte, auch wenn es sich die Eltern bestimmt denken konnte. Auf jeden Fall kühlte das Klima zwischen seinen Eltern und mir merklich ab, wenn ich ihn besuchen kam. Die Waffe wurde unbrauchbar gemacht (zugeschweißt) und steht bis heute im Gemeindehaus in einer Vitrine als letzte Waffe eines Wilderers in der Gegend. Eigentlich ging die Sache noch gut aus, nur mein Freund hörte auf einem Ohr immer schlecht. Er starb zwölf Jahre nach diesem Ereignis an Muskeldystrophie und noch immer besuche ich an seinem Geburtstag sein Grab.

Beichthaus.com Beichte #00027061 vom 02.10.2009 um 12:02:33 Uhr (15 Kommentare).

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Nach dem Stadtfest

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Ekel Lügen Trunksucht Last Night

Nach dem Stadtfest
Ist jetzt knapp 10 Jahre her. Ich war damals 18, und wir hatten eins dieser berühmten Dorffeste auf denen man sich bis zu Besinnungslosigkeit betrinkt. Ausgelassene Stimmung, allerhand Leute die man selten sieht, Musik und viel Bier. Bin damals mit meinen Eltern und meiner Freundin zusammen zum "Fest" gegangen. Einige Stunden später so gegen 3 Uhr, und 4-5 Litern Bier Pizza im Magen ging es getrennt wieder nach Hause.

Im Gegensatz zu meiner Freundin die keine Probleme mit dem einschlafen hatte, ging es mir richtig mies. Ihr kennt das, man liegt im Bett und alles dreht sich. Sie also relativ fix eingeschlafen und ich wach sitzend neben ihr im Bett. Kopf und Rücken an der Wand angelehnt und hoch konzentriert versucht meinen Mageninhalt in mir zu halten.
Irgendwie hab ich es dann doch geschafft einzuschlafen. Nach ein paar Stunden wurde ich auf jeden Fall wieder wach, sitzend in meinem Bett mit Kopf und Rücken an der Wand lehnend. So wie ich eingeschlafen bin. Leider den metallischen Geschmack im Mund schmeckend den Kotze hervorruft. Toll denk ich mir, wo ist das Zeug? Ich schau vor mir! Nix! Super schonmal nicht angekotzt! Rechts neben mir? Auch nix! Super, Freundin auch nicht angekotzt! Links neben dem Bett? Auch nix! Sehr schön wohl nur gewürgt und das Zeug wieder runter geschluckt. Jahre langes Training macht es möglich.

Vom Geschmack auf meiner Zunge angewidert trieb es mich dann in die Küche um mir was zu trinken zu holen. Zimmertür auf, kleiner Schwenker nach links in den Flur Richtung Küche, und da lag der Mist. Schön auf unsere Telefontischchen im Flur verteilt. Ganze Telefon eingesaut mit Pilz-, Schinken-, Pizzaresten und sonstigem Geschleime. Geile Sache, naja auf in die Küche und versuchen mit Küchenrolle das gröbste zu beseitigen. Überraschung! Diese Idee hatte ich wohl auch schon vorher. In die Küche hatte ich es wohl auch noch geschafft. Zumindest habe ich die Spüle auch noch fein säuberlich mit meinem Erbrochenen markiert.

Eindeutig zuviel Kotze um sie in meinem Zustand allein zu beseitigen. Also ab ins Schlafzimmer der Eltern und "Mami" leise flüsternd geweckt: "Psssst Mum, Dad hat in den Flur gekotzt, mitten aufs Telefon. Und in die Küche auch."
Wenig begeistert begleitete sie mich in den Flur um sich das Malheur selbst anzusehen. Eigentlich bin ich davon ausgegangen das hier bereits mein Schwindel auffliegt. Allerdings hat meine Mum mit meinem Dad ebenfalls Pizza gegessen bevor sie vom Stadtfest nach Hause gegangen sind. Sehr schön, Beweise die gegen meinen Dad sprachen sichtlich auf dem Telefon verteilt.

Als Belohnung dafür das ich meinen Dad ans Messer meiner Mum ausgeliefert habe, wurde ich sofort ins Bett geschickt, nachdem mein Dad unsanft von meiner Mum geweckt wurde um seine Kotze gemeinsam mit Ihr weg zu wischen. Am nächsten Morgen hat er zwar geschworen das er es nicht war, "ich war zwar betrunken, aber nicht so betrunken, ich kann mich nicht dran erinnern", aber die Beweise sprachen eindeutig gegen ihn. An dieser Stelle nochmal: Danke Mum & Dad fürs Kotze weg wischen.

Beichthaus.com Beichte #00027053 vom 01.10.2009 um 10:13:36 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Volltreffer

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Dummheit Hochmut 50+ Last Night

Neulich war ich zu einer Party bei einem Freund eingeladen. Er wohnt in einem zwölfgeschossigen Plattenbau. Irgendjemand hatte bei einem Infostand während des Bundestagswahlkampfes eine Handvoll Kondome mitgenommen und diese mit zu der Party gebracht. Einige Witzbolde fingen an die Dinger aufzublasen und durch das Zimmer zischen zu lassen. Da in mir angesichts derartig pubertärer Scherze eine unangenehme Langeweile aufkeimte, beschloss ich noch einen darauf zu setzten. Ich nahm drei Kondome mit ins Badezimmer, füllte sie mit Wasser und postierte mich mit meinen Bomben auf dem Balkon.
Der Gastgeber bemerkte derweil nichts von meinem Treiben. In einer dunklen Ecke knutschte er mit seiner neuen Freundin.
Bereit zum Abwurf meiner Wasserkondome stand ich also auf dem Balkon in der sechsten Etage des grauen Hochhauses. Da kam eine alte Dame langsamen Schrittes um die Ecke. In der einen Hand hielt sie einen Krückstock, in der anderen einen kläffenden Yorckshire-Terrier. Als sie fast direkt unter dem Balkon angekommen war, zielte ich kurz und lies mein Geschoss los.
"VOLLTREFFER!" Als ich sah wie sich das Gummi platschend über der unschuldigen Seniorin ergoss, konnte ich mir diesen Jubelschrei nicht verkneifen.
Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Es war die Polizei. Die Polizisten waren ziemlich unfreundlich und drohten meinem Freund mit Verhaftung, wenn er nicht den Schuldigen nenne. Da er nichts wusste konnte er aber auch nichts angeben.
Die Party war damit beendet und mein Kumpel musste ein dickes Bußgeld zahlen. Nun überlege ich, ob ich ihm alles beichten sollte.

Beichthaus.com Beichte #00027049 vom 30.09.2009 um 14:48:10 Uhr (43 Kommentare).

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