Die Tochter des Professors

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Morallosigkeit Wollust Falschheit Studentenleben

Als Student war ich auf einer Summer School und auf dem dortigen Campus gab es strikt nach Geschlecht getrennte Studentenheime. Dort war auch ein Professor, der mit seiner gut aussehenden Tochter an dem Ganzen teilgenommen hat. Irgendwann kamen wir uns näher und sie erzählte mir, dass ihr Vater alle Kerle hasst, die etwas von ihr wollen und er denkt, dass sie noch Jungfrau sei. Ich hatte ein super Verhältnis zu ihm, da wir uns oft über fachliches Zeug unterhielten. In einer Nacht schlich sich dann seine Tochter in das Wohnheim für Männer und wir hatten gemeinsam Spaß. Da es verdammt heiß war, ging ich danach sofort duschen und wen traf ich im Duschraum? Ihren Vater! Und das intellektuelle Geschwätz ging gleich wieder los, während ich mir das Körperteil einseifte, das seiner gut behüteten Tochter ein paar Minuten zuvor noch so viel Spaß bereitet hatte. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen, weil ich so dreist war.

Beichthaus.com Beichte #00031874 vom 09.09.2013 um 23:16:26 Uhr (14 Kommentare).

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Schwere Entscheidung

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Zorn Hass Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich meinen Freund (22) hasse. Er hält nie ein Versprechen und ist auch nie um die Uhrzeit zu Hause, die er vorher angekündigt hat. Ich kann mich überhaupt nicht auf diesen Mann verlassen und seine sogenannten Freunde sind keinen Deut besser. Sie sind nur schlechter Umgang - irgendwelche Drogenkonsumierenden Kriminellen, von denen ich mich fernhalten will. Er sollte einfach auf sein Umfeld achten, auch wenn meine beiden Kinder nicht von ihm sind. An einem Abend hatten wir Streit und er kam die ganze Nacht nicht nach Hause, ging nicht an sein Handy und drückte mich sogar weg, woraufhin ich mit meinem besten Freund telefonierte, der am nächsten Morgen sofort vorbeikam, um mich zu unterstützen. Mein bester Freund hat die schlechte Angewohnheit, seine Haustür immer hinter sich zuzusperren, was er an diesem Morgen auch mit meiner tat, da der Schlüssel von innen steckte.


Ungefähr eine halbe Stunde später versuchte mein Freund dann, die Tür zu öffnen - was natürlich nicht ging. Er klingelte und war stinksauer, als ich ihm die Tür öffnete, dass mein bester Freund da war, machte es im Übrigen nicht besser, denn er kann ihn nicht ausstehen. Es gab eine riesige Diskussion und er stellte mich dann vor die Wahl zwischen ihm und meinem besten Freund. Ich versuchte immer wieder, ihn zu besänftigen, damit ich keinen von beiden verlieren muss, aber nichts half. Irgendwann war es dann so weit, dass die beiden sich gegenseitig drohten und mein bester Freund mir sagte, dass ich mich erst wieder bei ihm melden sollte, wenn dieser Mann kein Teil meines Lebens mehr ist. Nun gut, ich liebe meinen Freund über alles und er hat für mich den Kontakt zu seinen Leuten abgebrochen und sich gebessert - doch wegen ihm habe ich keinen Kontakt mehr zu meinem besten Freund. Und dafür hasse ich ihn ein wenig.

Beichthaus.com Beichte #00031864 vom 08.09.2013 um 11:13:13 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf dem Parkplatz erleichtert

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Vor zwei Jahren war ich noch mit meinem jetzigen Ex-Freund zusammen. Wir besuchten oft seine Familie, die knapp drei Stunden entfernt wohnte, und eines Tages stand wieder mal ein Geburtstag an. Wir fuhren also nicht alleine hin, sondern hatten noch meine Mutter und deren Hund im Auto. Ich weiß nicht mehr, ob wir es eilig hatten, oder ob mein Ex einfach keine Lust mehr hatte, im Auto zu sitzen, aber er raste viel zu schnell über die Autobahn und überholte Fahrzeuge, wie es ihm gerade passte. Meine Mutter bemerkte nichts, aber der Hund war schon sichtlich verängstigt, da er die Geschwindigkeit nicht gewohnt war. Nachdem wir ungefähr die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten, meldete ich an, dass ich dringend auf die Toilette müsste - und wenn ich dringend sage, dann meine ich das auch so. Aber mein damaliger Freund meinte ja, dass er an jeder Raststätte und an jedem Parkplatz vorbeifahren müsste. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis er endlich anhielt - er hatte etliche Fragen meinerseits ignoriert und hörte erst, als meine Mutter anmerkte, dass ich jetzt lange genug gewartet hätte. Er fuhr also an der nächsten Raststätte raus und auf dem Parkplatz war es stockdunkel, ich sah nur ein bekanntes Fast-Food-Restaurant, welches allem Anschein nach aber renoviert wurde.


Da ich mich nicht direkt neben dem Auto erleichtern wollte, rannte ich mit geöffneter Hose über den Parkplatz zu einer kleinen Buschreihe. Dann rannte ich zur nächsten ebenen Fläche hinter den Büschen und erleichterte mich dort. Gott - tat das gut. Dann hörte ich wildes Gehupe und erschrak zu Tode. Es war allerdings nur mein Ex-Freund, der allerdings wie wild mit den Händen fuchtelte, was ihm meine Mutter kurz darauf gleich tat. In diesem Augenblick flammten neben mir Scheinwerfer auf und ein Lkw kam mit grellem Licht auf mich zu gefahren. Nach einem kurzen Moment, in dem ich geschockt in das Licht starrte, war er aber auch schon an mir vorbei und hielt dann an. Ich nahm noch kurz wahr, dass mich zwei Männer aus dem Lkw anstarrten und rannte mit heruntergelassenen Hosen in die Büsche. Ein kurzer Blick zurück zeigte mir im Übrigen, dass ich direkt neben der Straße gesessen hatte. Peinlich berührt und mit hochrotem Kopf stürmte ich zurück zum Auto und stieg ein. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war mir das. Seit diesem Tag habe ich so meine Schwierigkeiten mit Autobahnraststätten.

Beichthaus.com Beichte #00031862 vom 07.09.2013 um 06:43:31 Uhr (14 Kommentare).

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Schlupflöcher auf dem Sex-Parkplatz

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Engherzigkeit Fremdgehen Sex Vorurteile Viersen

Da ich im Fernverkehr tätig bin, lerne ich durch die geltenden Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten) viele Autobahnparkplätze kennen. Bei einigen der Parkplätze ist mir aufgefallen, dass die dortige Umzäunung einige Schlupflöcher in den angrenzenden Wald beinhaltet. Nach einiger Zeit des Beobachtens ist mir aufgefallen, dass durch diese Löcher eine ganze Menge Männer in den Wald verschwinden. Ich überlegte hin und her und kam dann, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu dem Schluss, dass das wahrscheinlich Schw*chteln sind, die meistens Frau und Familie zu Hause haben. Und das geht ja mal gar nicht, denn das ist Betrug und die Familie wartet zu Hause sehnsüchtig auf den Papa, während er sich im Wald vergnügt. Also habe ich mir eine Handvoll Kabelbinder genommen, gewartet, bis sich ein paar verlassene Autos auf dem Parkplatz angesammelt hatten, und habe dann den Zaun, der ja nicht ohne Grund da steht, wieder zusammengeflickt. Ich hatte wirklich viel Freude daran, zu sehen, wie die Männer dann ratlos hinter dem Zaun standen und erst einmal nicht wussten, was sie tun sollten. Ich hoffe nur, dass einige zumindest ein bisschen darüber nachgedacht haben, was sie da eigentlich tun und jetzt eher an ihre Familien denken, oder vielleicht sogar in Erklärungsnot gekommen sind.

Beichthaus.com Beichte #00031847 vom 03.09.2013 um 21:14:06 Uhr in 417 Viersen (A61) (29 Kommentare).

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Beim Sex beobachtet

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Morallosigkeit Sex Waghalsigkeit Falschheit Urlaub

Vor drei Jahren war ich (m/23) mit meiner Freundin bei einem ihrer Verwandten im Urlaub. Er ist Franzose und wohnt mit seiner Familie, also seiner Frau und zwei Söhnen, direkt am Mittelmeer - weshalb man dort perfekt Urlaub machen konnte, da wir beide nicht das Geld hatten, um etwas anderes zu machen. Soviel zum Hintergrund, aber meine Beichte ist, dass ich den Cousin meiner Freundin zum Abendessen rufen sollte - er war damals 15 Jahre alt - und ihn, nachdem er auf mehrmaliges Rufen nicht reagierte, holen ging. Ich klopfte also kurz an seine Tür und habe diese dann aufgemacht, da ich davon ausging, dass er wieder ein Spiel spielen würde. Was ich dann erblickte, war wohl peinlich für uns beide. Auf seinem Bildschirm lief ein Porno und er war gerade dabei, sich in das Tempotaschentuch, welches er vor sich auf seinem Schreibtisch ausgebreitet hatte, "zu erleichtern". Ich tat so, als ob ich nichts gesehen hätte, und meinte nur, er solle doch dann bitte zum Essen kommen. Das war mir schon peinlich, allerdings hatte ich nach diesem Erlebnis eine Idee: Am vorletzten Abend, bevor wir abreisten, ging ich zu ihm und holte ihn in das Gästezimmer, in dem ich mit meiner Freundin schlief, während meine Freundin noch im Bad war und vermutlich ihre Zähne putzte.


Als wir in dem Zimmer waren, sagte ich ihm, dass er in unseren großen Schrank gehen solle, da wir diesen nicht benutzten und unsere Kleidung aus dem Koffer nahmen. Außerdem gab ich ihm noch schnell zwei Tempos und schloss den Schrank von außen. Als meine Freundin dann kurz darauf ins Zimmer kam, hatten wir, wie von mir beabsichtigt, Sex. Dabei habe ich bewusst darauf geachtet, dass wir von dem Schrank aus gut zu sehen waren. Es machte mich irgendwie an, beobachtet zu werden, weshalb wir es ausgiebig und in mehreren Stellungen taten. Danach verschwand meine Freundin, wie gewohnt, wieder im Bad, was ich dazu nutzte, den Jungen aus dem Schrank zu holen. Er nickte und verließ schnell und unbemerkt das Zimmer. Warum ich das gemacht habe? Ich wollte ihm einen Gefallen tun, denn er hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Freundin und sollte nicht denken, dass Pornos den realen Sex widerspiegeln - schließlich ist das Gestöhne einfach nur maßlos übertrieben. Ich bereue es nicht, den Jungen in das Zimmer geholt zu haben, aber dass ich es gegenüber meiner Freundin nicht gebeichtet habe, ist nicht okay. Ich habe deshalb ein schlechtes Gewissen, denn ihr Cousin hat sie jetzt einfach nackt beim Sex beobachtet. Aber ich habe mir vorgenommen, das noch nachzuholen, auch wenn ich mir sicherlich einiges anhören kann.

Beichthaus.com Beichte #00031843 vom 04.09.2013 um 11:37:32 Uhr (21 Kommentare).

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