Die schlafende Sexbombe auf der Rückbank

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Last Night

Letztes Wochenende war ich mit ein paar Freunden auf einer Party. Ich war der Fahrer und musste somit nüchtern bleiben. Als ich meine Freunde nachts nach Hause fuhr, blieb zum Schluss eine gute Freundin über. Sie war angetrunken und schlief quer auf der Rückbank. Somit habe ich einen sehr guten Blick auf ihr tiefes Dekolleté gehabt. Das hat mich so geil gemacht, dass ich kurzerhand anfing, mir einen zu wichsen. Den Rückspiegel stellte ich mir auf ihre Brüste ein. Kurz bevor ich kam, fuhr ich rechts ran und schaute sie genüsslich an. Dies war ein sehr schönes Erlebnis. Vermutlich werde ich nun öfters der Fahrer sein.

Beichthaus.com Beichte #00038639 vom 17.08.2016 um 23:06:13 Uhr (34 Kommentare).

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Männer und ihre Sexualität

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Masturbation

Ich beichte, dass ich zu sensibel bin, um mit männlicher Sexualität umzugehen. Ich bin keine von den Frauen, die auf den Kopf gefallen sind und glauben, dass Männer sich nur für ihre Freundin interessieren. Lieben, ja. Aber Sexualität und Fantasien? Männer schauen anderen Frauen hinterher. Männer ziehen Selbstbefriedigung auch oft dem Sex vor. Männer denken dabei an Frauen oder gute Freundinnen - manchmal jedenfalls. Männer finden andere Frauen toll und das alles, ohne es persönlich zu meinen oder den Drang zu haben, dass mehr als in ihrer Fantasie auszuleben. Das ist mir alles klar und mein Freund hat mir das detailliert erklärt und bestätigt. Ich muss aber zugeben, dass mich das einfach nicht loslässt. Ich kann das nicht verstehen. Frauen sind da auf ihre Art und Weise anders, oder zumindest ich. Ich kann so etwas ganz schlecht hören und die Vorstellung, dass mein Freund dabei schon an Freundinnen von ihm gedacht hat, ist furchtbar. Ich bin eine Memme. Ich will Ehrlichkeit und bin ihr nicht gewachsen. Selbst Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00038636 vom 17.08.2016 um 02:59:31 Uhr (38 Kommentare).

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Die Maden meines Nachbarn sind perfektes Vogelfutter!

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Ekel Rache Tiere Nachbarn

Ich muss beichten, dass ich meinen Nachbarn über alles auf der Welt hasse. Er ist der Idealtyp eines arroganten und geltungssüchtigen Fiesling. Er lässt einfach keine Gelegenheit aus, um wirklich jedem zu zeigen, wie toll er ist und was er alles hat. Ich dagegen bin eigentlich ein bescheidener Typ, der sich auch an den einfachen Dingen im Leben erfreuen kann. Zudem bin ich sehr tierlieb. Dieses Mal bin ich jedoch vielleicht doch etwas zu weit gegangen, obwohl ich es eigentlich auch irgendwie gut gemeint habe. Deshalb möchte ich Folgendes beichten:

Am Kopfende meines Gartens stehen einige Bäume. Auf diesen haben mehrere Vögel ihre Nester gebaut. Es gibt bereits Jungtiere, welche ich aus dem Fenster im Obergeschoss beobachten kann. Sie reißen ihre Schnäbel auf und strecken sie in die Höhe, wenn Mama und Papa mit Futter vorbeikommen. Süß sind die Kleinen. Am Liebsten würde ich ihnen beim Start ins Leben etwas unter die Arme greifen und sie vielleicht füttern. Aber was soll ich dazu nehmen? Brotkrümel? Vogelfutter aus dem Fachhandel? Fragt sich, ob das als Futter für Vogeljungen überhaupt geeignet ist. Nachher bekommen die kleinen davon Probleme oder sterben sogar wegen mir. Außerdem käme ich gar nicht an die Nester dran. Mama und Papa Vogel würden auch niemals akzeptieren, dass sich jemand ihrer Brut nähert. Es musste also etwas sein, das als Futter gut verträglich ist, und von den Eltern gerne verfüttert wird. Eben etwas, was die Eltern auch in der Natur finden.

Ich zerbrach mir dazu den Kopf, kam aber zu keiner Lösung. Als ich dann mal in der hintersten Ecke meiner Tiefkühltruhe eine schon etwas ältere Packung Fleisch fand, kam mir die Idee. Ich nahm das Fleisch und schmiss es auf die Terrasse meines verehrten Herrn Nachbarn. Dieser war grade in seinen dreiwöchigen Urlaub aufgebrochen. Ein paar Tage später "lebte" seine Terrasse. Das Fleisch wurde von Fliegenmaden nur so zerfressen. Daraufhin habe ich beim Metzger noch ein bisschen Nachschub geholt. Innereien sind hier das ideale Futtermittel für die Maden. Günstig zu bekommen und restlos verwertbar. Diese munden den Maden scheinbar sehr gut, denn mittlerweile wimmelt es nur so von Maden. Es müssen Tausende sein. Sie haben sich auf der ganzen Terrasse ausgebreitet - auf der Suche nach weiterem Futter. Und die süßen Vögelchen? Mama und Papa Vogel haben es jetzt nicht mehr weit zum Buffet auf Nachbars Terrasse. Sie fliegen den ganzen Tag rüber und holen leckeres, frisches und gesundes Lebendfutter für die kleinen Piepmätzchen. Da geht mir echt das Herz auf.

Beichthaus.com Beichte #00038635 vom 16.08.2016 um 20:19:11 Uhr (30 Kommentare).

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Meine Ex hat mich betrogen

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Rache Dummheit Ekel Ex

Es war vor knapp 20 Jahren: Meine Freundin hatte unsere Beziehung beendet. Nachdem sie eine Zeit lang einen anderen hatte, machte sie telefonisch mit mir Schluss. Zuerst war ich sehr traurig, später wütend. Ich kam eines Abends an ihrer Wohnung vorbei, vor dem Haus stand ihr PKW. Ich wusste, dass das Schloss vom Tankdeckel defekt war, und pinkelte ihr in den Tank. Sie hatte auch noch Sachen bei mir, die ich ihr wiedergeben wollte - mit ihrer Zahnbürste reinigte ich vorher das Klo. Bei der Übergabe der Sachen bedankte sie sich für die Rückgabe ihrer Sachen und berichtete, dass ihr Auto seit kurzer Zeit Ärger machen würde. Heute bedauere ich mein damaliges Handeln. Ich beging schließlich Sachbeschädigung und Körperverletzung. Eigentlich müsste ich meiner Ex sogar dankbar sein, denn vielleicht hätte ich ansonsten nicht bereits kurze Zeit später meine heutige Frau kennengelernt.

Beichthaus.com Beichte #00038633 vom 15.08.2016 um 16:09:01 Uhr (17 Kommentare).

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Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

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