Beziehung mit dem Hund

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Falschheit Begehrlichkeit Morallosigkeit Partnerschaft Tiere

Ich liebe meinen Hund mehr als meinen Freund - gut, eigentlich ist es sein Hund. Ein kleiner, wirklich unbeschreiblich süßer Jack-Russel-Terrier, fast vier Jahre alt. Ich liebe Tiere ohnehin schon über alles und ziehe ihre Gesellschaft auch der eines Menschen vor. Meinen Freund lernte ich vor einem Jahr kennen - dass er noch einen Hund hatte, machte das Glück umso perfekter. Die Beziehung zu meinem Freund ist nicht immer einfach, wir streiten ab und an und haben oft Meinungsverschiedenheiten, deshalb denke ich manchmal darüber nach, mich von ihm zu trennen. Ich tue es aber nicht, weil ich dann auch den Hund verlieren würde und er ist mein Ein und Alles geworden. Ich knuddele und kuschele so gerne mit ihm! Wir sind ein Team geworden - er schläft bei uns im Bett, wartet auf mich, bis wir dann gemeinsam schlafen gehen und spielen, wann es nur geht. Wenn ich ihn einfach nur anblicke, bin ich hin und weg.


Der Hund wird sehr von mir verwöhnt und bekommt unendlich viel Liebe. Ich bin für gewöhnlich sehr geizig und achte auf jeden Cent, aber für den Hund gebe ich echt viel Geld aus. Meinem Freund schenke ich allerdings sehr selten etwas und bin bei ihm auch generell eher geizig. Bisher ist das kein Problem in unserer Beziehung, mein Freund findet es in Ordnung, dass ich den Hund so abgöttisch liebe - aber manchmal, wenn ich so still und heimlich überlege, wen ich eher aus einem brennenden Haus retten würde, bin ich schon etwas erschrocken über mich selbst. Selbst wenn wir Sex haben, hoffe ich insgeheim, dass wir schnell fertig sind, damit ich wieder mit dem Hund knuddeln kann. Für den Hund würde ich sterben, für meinen Freund nie und nimmer! Ich liebe und brauche ihn auch, doch an erster Stelle wird immer mein kleines Baby, der Hund, stehen! Ich weiß, dass das wahnsinnig komisch klingen muss, aber wer Tiere so sehr liebt, wie ich es tue, wird mich vielleicht verstehen.

Beichthaus.com Beichte #00032020 vom 09.10.2013 um 14:55:30 Uhr (23 Kommentare).

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Stichhaltige Rache

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Rache Boshaftigkeit Zorn Familie

Ich (w/28) kann meine Schwägerin nicht ausstehen. Sie ist total egoistisch, hält sich für eine Königin und will immer nur das Beste von allem - aber selbst etwas geben kommt nicht infrage. Mein Mann meint, sie wäre als Kind schon so gewesen und hätte nie irgendetwas geteilt. Ein Beispiel war eine Reise, die wir als Geschenk für meine Schwiegereltern geplant hatten. Natürlich war es so geplant, dass mein Mann und ich die Hälfte der Kosten zahlen und die Beiden die andere Hälfte übernehmen. Aber nein - Madame jammert die ganze Zeit, wie unfair das doch wäre, da wir beide Vollzeit arbeiten, während sie doch nur halbtags arbeiten geht, und nur ihr Mann den ganzen Tag schuftet. Dabei verdient mein Schwager übrigens so gut, dass beide zusammen ungefähr auf den gleichen Lohn kommen dürften, wie mein Mann und ich. Aber die größte Frechheit war, dass sie einmal bei uns übernachteten und sich erst einen Tag vorher ankündigten - sie gingen einfach davon aus, dass wir am Wochenende nichts zu tun hätten. Noch dazu beschwerte sie sich permanent!


Ihr passte das Gästezimmer nicht, das wir auf die Schnelle noch geputzt und aufgeräumt hatten - schließlich könne sie auf keinen Fall in einem Zimmer schlafen, das nach Osten zeigt, dann scheint ja am Morgen die Sonne rein. Aber die Jalousie kann sie auch nicht komplett runterziehen, da dann nicht genug Luft in den Raum kommt. Und überhaupt ist die Wandfarbe auch nicht passend, denn die regt sie zu sehr auf. Noch dazu wurden wir dann als unverschämt hingestellt, weil wir ihnen nicht unser Bett angeboten haben! Zum Glück wies mein Mann sie dann zurecht, dass sie gefälligst Ruhe geben solle, oder sie könne draußen schlafen. Sie war zwar beleidigt, aber endlich ruhig. Mein Schwager war offensichtlich peinlich berührt, doch wie immer traute er sich nicht, ihr zu widersprechen.


Am nächsten Morgen ging es dann munter weiter. Sie hatte furchtbare Rückenschmerzen von ihrem Gästebett, die Vögel haben zu laut gezwitschert und der Kaffee war nicht koffeinfrei. Die Brötchen, die extra frisch vom Bäcker kamen schmeckten ihr nicht und wir hätten gefälligst Pflaumenmus kaufen sollen, da wir ja wussten, dass sie es gerne isst. Als wir dann im Gegenzug einmal bei den beiden übernachteten, tat sie allerdings so, als wäre das ein unzumutbarer Aufwand, obwohl wir extra einen Monat vorher gefragt hatten. Wir schliefen dann in einem staubigen und komplett zugemüllten Schlafzimmer - schließlich hatte sie keine Zeit gehabt, um aufzuräumen. Nur zur Erinnerung, sie arbeitet nur halbtags und hat auch keine Kinder oder geht ehrenamtlichen Tätigkeiten nach. Am nächsten Morgen kam sie auch nicht auf die Idee, mal aufzustehen und Frühstück zu machen - wie sich das für Gastgeber gehört - sondern sie lag bis Mittags im Bett und scheuchte stattdessen ihren Mann raus. Das Frühstück fiel bescheiden aus, denn sie hatte es auch nicht geschafft, mehr zu kaufen, als eine Tüte Brötchen zum Aufbacken und ein Stück Butter.


Als wir dann vor einiger Zeit auf einer Familienfeier waren, übernachteten alle Gäste in dem Gasthof in Gästezimmern. Da sah ich endlich eine Möglichkeit, um meiner Schwägerin eins auszuwischen. Nicht weit von dem Gasthof entfernt war ein Teich, der regelmäßig von riesigen Mückenschwärmen umgeben ist. Und meine Schwägerin hasst Mücken! Sie ist immer diejenige, die zuerst gestochen wird. Unter dem Vorwand, vor der Feier noch einen kleinen Spaziergang zu machen, ging ich zu dem Teich - natürlich mit entsprechend langer Kleidung, damit ich nicht selbst von den Mücken gestochen werde. Dort fing ich dann etliche der Mücken ein und verstaute sie in Gläsern mit Deckel, die ich mir zuvor besorgt hatte. Ich erkundigte mich, in welchem Zimmer meine Schwägerin übernachten würde und schmuggelte die Mücken während der abendlichen Feier in den Raum. Dann wartete ich den restlichen Abend gespannt darauf, dass meine Schwägerin zu Bett gehen würde. Schließlich verließ sie, wie üblich, als eine der Ersten die Feier, denn sie braucht ja ihren Schönheitsschlaf. Ungefähr eine viertel Stunde später kreischte sie von oben, dass ihr Mann gefälligst sofort kommen solle. Am nächsten Morgen war sie völlig zerstochen und kratzte sich permanent, die Mücken hatten ganze Arbeit geleistet. Es tut mir nur für meinen Schwager leid, der zwar nur zwei oder drei Stiche abbekommen hat, aber die ganze Nacht Mücken jagen und sich ihr Gejammer anhören musste. Und für die Mücken, denn die haben das Ganze leider nicht unbeschadet überstanden.

Beichthaus.com Beichte #00032003 vom 06.10.2013 um 01:53:20 Uhr (25 Kommentare).

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Hallo!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit

Ich möchte gerne beichten, dass ich ab und an versuche, etwas Farbe in meine so triste und farblose Welt zu bringen. Deshalb bringe ich Passanten gerne in peinliche Situationen. Wenn ich zum Beispiel an einer Ampel neben einer Person stehe, hole ich mein Handy raus und sage einfach laut "Hallo". Die Menschen gucken dann immer schnell weg und tun so, als hätten sie sich gar nicht angesprochen gefühlt. Gestern erst habe ich das wieder getan. Ich ging hinter einem Jungen her und habe dann gemerkt, dass er immer schneller wurde. Zu meinem Glück musste er dann über dieselbe Ampel wie ich. Natürlich habe ich die Situation ausgenutzt, das Handy gezückt, es an mein Ohr gehalten und einmal laut "Eeeey!" gesagt. Er drehte sich auch wie gewünscht um und hat mich komisch angeschaut, dann hat er sich aber ganz schnell wieder zurückgedreht. Das war ihm offenbar so peinlich, dass er, sobald die Ampel grün wurde, zum schnellen Gang ansetzte. Ich folgte ihm noch eine Weile, aber dann ist er mir leider entwischt, als er in einen Hinterhof abbog. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich die Menschen in solche Situationen bringe.

Beichthaus.com Beichte #00031999 vom 04.10.2013 um 16:29:48 Uhr (15 Kommentare).

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Die nächtlichen Aktivitäten meiner Schwester

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Masturbation Peinlichkeit Familie Wien

Ich teile mir mit meiner kleinen Schwester ein Zimmer. Seit sie in die Pubertät gekommen ist, masturbiert sie ziemlich häufig. Sie macht es immer nachts, wenn sie denkt, dass ich eingeschlafen bin. Es ist unglaublich peinlich, wenn sie drei Meter neben mir liegt und eindeutige Geräusche von sich gibt. Ich traue mich aber nicht, sie darauf anzusprechen, da mir das unangenehm wäre - und ihr wahrscheinlich noch viel mehr. Deswegen täusche ich, wenn sie gerade dabei ist, gerne mal einen Hustenanfall vor, den ich "im Schlaf" bekomme. Es muss für sie ziemlich frustrierend sein, wenn sie jedes Mal unterbrochen wird. Sorry Schwesterchen, aber ich kann einfach nicht anders und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031998 vom 04.10.2013 um 08:59:08 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (17 Kommentare).

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Mein speichelleckender Kollege

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Hass Aggression Zorn Boshaftigkeit Kollegen

Mein speichelleckender Kollege
Ich hasse meinen Kollegen. Er ist ein speichelleckender, devoter und unglaublich anbiedernder Typ. Das Schlimmste ist, dass ich es war, der ihm vor Jahren diese Stelle vermittelt hat, denn wir waren in unserer Jugend befreundet. Er ist voller Neid, weil er ein Versager ist und sein ganzes Dasein auf Lügen aufbaut. Auf der anderen Seite ist er für den Chef und die meisten Kollegen einfach sehr bequem, weil er allen nach dem Mund redet. Ich bin eher ein Typ, der unbequem ist und anderen deutlich seine Meinung sagt. Er kommt mit seiner oberflächlich freundlichen Art allerdings bei vielen gut an. Dabei sehen die Leute nicht, dass er jedem, der ihm im Weg ist, ein Messer in den Rücken sticht. Und das macht er wirklich virtuos. Bislang habe ich versucht, mich gegen seine Mobbingattacken zur Wehr zu setzen, ich musste jedoch einsehen, dass das keinen Sinn macht. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen ihn total zu ignorieren - seitdem geht es mir auch besser.

Ich habe zwar nicht erwartet, dass dieser Kerl sich dafür bedankt, dass ich ihm einen Job im öffentlichen Dienst quasi geschenkt habe, aber ich hätte zumindest ein bisschen Loyalität erwartet. Stattdessen bekomme ich nichts als Boshaftigkeit. Das war sicher der größte Fehler meines Lebens. Ich hasse ihn einfach und wünsche mir von ganzem Herzen, dass ihm alles Schlechte dieser Welt widerfährt. Ich hoffe, dass er in der Gosse verreckt.

Beichthaus.com Beichte #00031976 vom 01.10.2013 um 10:25:59 Uhr (8 Kommentare).

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