Ohne Schuhe im Zug

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Diebstahl Trunksucht Last Night Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich letztens einem schlafenden Fahrgast im Zug die ausgezogenen Schuhe geklaut habe. Warum? Nicht, weil ich es nötig hätte oder dringend Schuhe bräuchte, sondern weil ich ziemlich betrunken war, mir im Zug zudem extrem langweilig war und ich mit einer Trophäe nach Hause gehen wollte. Dass meine Aktion ziemlich asozial war, wurde mir dann erst am nächsten Morgen bewusst, da ich erst dann darüber nachgedacht habe, wie es wäre, mitten in der Nacht vom Bahnhof aus auf Socken zu Fuß nach Hause laufen und mir danach neue Schuhe kaufen zu müssen. Naja, jetzt kann man es eh nicht mehr rückgängig machen. Normalerweise würde ich so eine Aktion nie bringen, aber betrunken benehmen wir uns alle manchmal bisschen merkwürdig.

Beichthaus.com Beichte #00032224 vom 13.11.2013 um 11:15:54 Uhr (6 Kommentare).

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Die naive Mobberin

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Rache Boshaftigkeit Hass Schule Rheine

Ich (w/19) bin eigentlich sehr still und versuche mit niemandem Streit anzufangen. Aber trotzdem gibt es ein Mädchen in meiner Klasse, das mich wirklich hasst. Alles hat damit angefangen, dass ich für meine gemalten Bilder eine Ausstellung in einer Galerie hier in […]
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Beichthaus.com Beichte #00032220 vom 12.11.2013 um 15:52:32 Uhr in 48431 Rheine (Sprickmannstraße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Der heiße Chefkoch

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Begehrlichkeit Selbstsucht Wollust Verzweiflung Arbeit Eichendorf-Aufhausen

Bis vor Kurzem habe ich (w/21) in einer geradezu sklavischen Tätigkeit gearbeitet, die mich psychisch richtig fertiggemacht hat - stumpfer Inhalt, 50 bis 60 Stunden pro Woche, keine Zeit für Freunde oder Privatleben. Das Schlimmste an der Sache ist allerdings, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00032218 vom 12.11.2013 um 17:12:46 Uhr in Eichendorf-Aufhausen (14 Kommentare).

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Die Palme von der Studentenparty

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Diebstahl Zorn Rache Morallosigkeit Nachbarn

Ich habe total nervige Nachbarn. Es sind nur WGs mit Studenten, die morgens um zwei Uhr ihre Musik laut aufdrehen oder im Innenhof Gitarre spielen und singen. Da ich morgens aber früh raus muss, um zur Arbeit zu gehen, nervt es mich tierisch. Ich habe bisher aber nur zwei Mal die Polizei gerufen, denn ich räche mich, indem ich nachts die Luft aus allen Fahrrädern lasse, wenn ich betrunken nach Hause komme und bei allen Parteien Sturm klingele. Manchmal klemme ich sogar die Klingeln fest, sodass sie dauerhaft klingeln, oder lasse die Postbenachrichtigungen verschwinden, die an der Haustür oder am Briefkasten kleben. Natürlich war ich auch mal jung und habe laut Party gemacht - aber jetzt stört mich das total! Ich kann aber auch nicht umziehen, weil ich keine so günstige Wohnung mehr bekommen würde. Einmal habe ich mich sogar auf eine ihrer Partys geschlichen und es ist keinem aufgefallen, da mich niemand kennt und dort unglaublich viele besoffene Leute waren. Ich habe die Schränke durchwühlt, Kleidung und Alkohol mitgehen lassen und bin dann extra noch einmal zurückgegangen, um eine große Zimmerpalme mitzunehmen. Einer der Partygäste hat mir sogar dabei geholfen - er war total bekifft und fand das offenbar unglaublich lustig. Die Palme habe ich übrigens immer noch und sie wird gut gepflegt. Trotzdem tut es mir ein bisschen leid, dass ich mich einfach bedient habe.

Beichthaus.com Beichte #00032214 vom 11.11.2013 um 21:13:46 Uhr (13 Kommentare).

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Das hilfreiche Arbeitsamt

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Dummheit Verrat Salzburg

Das hilfreiche Arbeitsamt
Ich (w/20) möchte hier die unglaubliche Dummheit mancher Beamten beichten. Nach meinem halbjährigen Auslandsaufenthalt musste ich zwei Monate überbrücken, bevor ich in meinem neuen Job starten konnte. Deswegen ging ich zum Amt, um mich arbeitslos zu melden. Dort angekommen wurde ich zu einer Mitarbeiterin geschickt, welche mich über meinen Lebenslauf ausfragte. Nachdem diese Frau mich schon mit leeren Augen anstarrte und fragte, welche Schule ich besucht hatte - während sie mein Abschlusszeugnis in den Händen hielt - meinte sie dann, dass ich erst Anspruch auf Arbeitslosengeld hätte, wenn ich ein halbes Jahr durchgehend gearbeitet hätte. Worauf ich ihr wahrheitsgemäß sagte, dass ich in Neuseeland angestellt war. Sie klärte mich dann darüber auf, dass die Regel sich auf Arbeiten innerhalb der EU beschränkt. So weit, so gut - jetzt aber zur eigentlichen Geschichte und dem Grund, warum ich langsam meine Hoffnung in die Menschheit verliere. Anstatt das so zu belassen, hat sie mich nämlich gefragt, ob Neuseeland in der EU liegt. Ich habe dann mein Zeug gepackt, mich bei ihr bedankt und dem Arbeitsamt einen Brief geschrieben, dass ich es ziemlich traurig finde, dass so jemand einem helfen soll, sich zu bilden und eine Anstellung zu finden. Bis heute allerdings ohne Rückmeldung. Meine Beichte ist, dass mir diese Frau sogar ein wenig leidgetan hat, da sie wegen meines Briefes wahrscheinlich Ärger bekommen hat. Hoffentlich muss sie nicht selbst bald beim Arbeitsamt stehen und sich so dämliche Fragen anhören.

Beichthaus.com Beichte #00032211 vom 10.11.2013 um 15:16:21 Uhr in Salzburg (Auerspergstraße) (28 Kommentare).

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