Ich will einfach Sex mit meinen Freundinnen!

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Selbstsucht Begehrlichkeit Fulda

Ich beichte, dass ich meinen weiblichen Mitmenschen eine Freundschaft vorspiele. Natürlich höre ich ihnen gerne zu, wenn sie reden wollen, und unternehme auch gerne was mit ihnen. Ich behaupte sogar, dass ich ein Frauenversteher bin. Insgeheim möchte ich aber einfach nur mit ihnen in die Kiste. Mit meiner "besten" Freundin war ich fast so weit, dass sie ihren Freund wegen mir verlässt. Ich habe so intensiv gebaggert. Jedoch konnte sie ihre 5-jährige Beziehung nicht aufgeben. Ich hoffe aber immer noch, eines Tages mit einer der Damen zu schlafen. Das ist das Einzige, was ich will.

Beichthaus.com Beichte #00039574 vom 05.04.2017 um 10:52:42 Uhr in Fulda (10 Kommentare).

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Die wilden Storys in meinem Tagebuch

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Gesellschaft Hamburg

Ich (w/34) war in meiner Jugend nicht so beliebt. Während alle meine Freundinnen mit 14-15 Jahren den ersten Freund hatten, schaute ich nur doof in die Röhre. Als dann meine drei Jahre jüngere Schwester auch noch mit einem Typen ankam, wusste ich, so konnte es nicht weitergehen. Bei meinem Schwarm war ich rüde abgeblitzt und die Sprüche über mich in der Öffentlichkeit wurden schlimmer, als ich 17 Jahre alt wurde und immer noch keinen Freund hatte. Also musste ich zu einem "Trick" greifen, um mir einen "Ruf" zu erarbeiten: Ich schrieb schon seit meinem 12. Geburtstag Tagebuch. Allerdings hatte ich nur bis ca. 14 oder 15 Jahre reingeschrieben, danach war es mir zu kindisch und es verstaubte in einer Kiste. Es standen auch nur langweilige Sachen drin wie: "Heute war ich mit meiner Familie im Zoo", oder: "Ich war heute mit meiner Freundin im Kino, der Film war ganz lustig."

Naja, ich dachte mir, ich könnte das Tagebuch nachträglich aufpimpen. Also schrieb ich mit 17 Jahren rückwirkend wilde Geschichten über mich rein, die in meinem Alter von 14-16 spielten mit früherem Datum und ungefähr so gingen: "Wenn meine Freundinnen wüssten, dass ich heute bei M. übernachtet habe! Alle denken, ich wäre eine graue Maus, dabei ging es richtig zur Sache..." Auch mein erstes Mal erdichtete ich ausgiebig auf dem Papier, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch mit keinem Jungen geschlafen hatte. Ich beschrieb mich als Luder, das auf einer Party einen wesentlich älteren Typen von der Schule abgeschleppt hatte und im Suff auf seinem Bett geknackt wurde und dass es schrecklich war, weil mich dieser Typ langweilte.

Jedenfalls sorgte ich in den Wochen drauf dafür, dass ich immer wieder beiläufig einstreute, dass ich mein Tagebuch gut versteckt hätte, weil da ja auch intime Details drin stünden. Ich hatte auf meinen neugierigen Bruder gesetzt (der erst 14 war), der ständig in meinem Zimmer und dem meiner Schwester rumschnüffelte. Und Bingo! Mein Plan ging auf! Einige Wochen später kam meine Schwester zu mir und berichtete aufgeregt, mein Bruder hätte mein Tagebuch "gefunden" und da ständen ja ziemlich krasse Sachen über mich drin. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Wie ich es geplant (erhofft) hatte, machten meine Geschichten zuerst in der Familie die Runde und dann bei meinen Freundinnen. Meine Geschwister waren nämlich auch bei einigen Treffen bei uns dabei, da sie mit meinen Freundinnen auch befreundet waren. Ein Glück, dass Menschen, vor allem Weiber, so tratschsüchtig sind!

Es kamen die erwarteten Sprüche, danach war mein "guter Ruf" geschaffen. Ich beichte, dass ich allen etwas vorgelogen habe, nur um selbst als die wilde Stute dazustehen, und damit keiner weiß, dass ich bis zu meinem 20. Geburtstag noch unberührt war. Außerdem lache ich über meine dummen, oberflächlichen Freundinnen von damals, die echt zu dämlich waren, um zu checken, dass meine Geschichten nicht echt waren. Auch meine Familie war zu dumm, um misstrauisch zu werden. Immerhin war es auffällig, dass ich angeblich mit zig Typen rumgemacht haben sollte, aber fast immer zu Hause war und nie einen von meinen "Freunden/Lovern" mitgebracht hatte. Die Welt ist schon grausam, dass man so etwas nötig hatte.

Beichthaus.com Beichte #00039520 vom 23.03.2017 um 11:26:45 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Ohne TÜV und Führerschein in der Polizeikontrolle

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich früher immer ohne Führerschein und mit falschen Kennzeichen Auto gefahren bin und nie erwischt wurde. Das lag daran, dass ich immer auf die Verkehrsregeln geachtet habe und somit nie aufgefallen bin. Diese Geschichte spielte sich letztes Jahr im April ab, ich war 17. Es war 12 Uhr nachts und ich war mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs, weil wir zu einer Disco wollten. Mein Auto war zu der Zeit ein über 20 Jahre alter Renault 19 Chamade, welchen ich für 100 Euro gekauft hatte. Die Kennzeichen waren französisch. Das Auto war seit vier Jahren abgemeldet, hatte seitdem keinen Tüv mehr und war eigentlich nichts weiter als ein noch irgendwie fahrender Haufen Schrott, was äußerlich auch an einem angerosteten Streifschaden hinten rechts und einem fehlenden Blinker vorne rechts erkennbar war.

Jedenfalls wusste ich nicht, wo ich lang fahren musste, weil ich mich nicht auskannte. Ich wurde daraufhin von der Polizei auf die Busspur gewunken. Erst auf französisch angesprochen, sagte ich dann, sie können deutsch reden. "Motor aus, Schlüssel aufs Armaturenbrett." Habe ich gemacht. "Sie sind ziemlich unsicher gefahren." "Ja, kann sein, es ist dunkel und ich kenne mich hier nicht aus und weiß nicht, wo genau ich lang fahren soll." "Haben sie was getrunken?" "Ein bisschen." "Okay, dann pusten Sie bitte einmal um zu sehen, ob Sie überhaupt noch fahren dürfen". Ergebnis: 0,1 Promille. Also noch in Ordnung. "Wohnen Sie in Frankreich?" - "Nein, das Auto gehört meinem Onkel, der wohnt an der Grenze." "Und wo kommen sie gerade her?" "Von zu Hause, hab meine Kumpels abgeholt". "Ah okay, gut, Sie können weiterfahren." Die Polizei fuhr davon und meine Kumpels mussten erstmal schieben, weil der Anlasser kaputt war und das Auto nur durch Anschieben gestartet werden konnte.

Ich hatte das Auto danach noch etwa eine Woche, dann habe ich es zum Schrott gebracht. Und die Polizei weiß bis heute nicht, was sie damals eigentlich aus dem Verkehr gezogen hat. Das war übrigens nicht mein erstes Auto, ich hatte schon vorher immer mal wieder Schrottkisten, die ich für 100-200 Euro gekauft und ein paar Wochen benutzt habe. Mittlerweile habe ich damit aber aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00039518 vom 23.03.2017 um 01:48:55 Uhr (6 Kommentare).

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Pfandflaschen zum Überleben

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Diebstahl Verzweiflung Nachbarn

Ich habe Diebstahl begangen und deswegen ein schlechtes Gewissen. Als ich vor einigen Jahren arbeitslos war, hatte ich kein Geld für Nahrung. Ich stöberte einige Kellerabteile durch, bis ich Pfandflaschen fand. Irgendwann fand ich eine Kiste mit neun leeren Flaschen. Die nahm ich dann mit. Eine Woche später habe ich einen Brief geschrieben, wie leid mir der Diebstahl tat, und legte den Brief dann in diesem Keller. In diesem Brief legte ich einen 5-Euro-Schein. Als ich neugierig war, ging ich wieder zum besagten Keller und fand einen Brief von dessen Besitzer. Er schrieb, ich solle die geklauten Flaschen nachfüllen (eigentlich waren sie leer, die ich nahm) und auf natürliche Weise Geld verdienen. Mir tut es bis heute leid und ich schäme mich. Das nächste Mal gehe ich im Park und suche dort Flaschen.

Beichthaus.com Beichte #00039493 vom 18.03.2017 um 03:20:51 Uhr (8 Kommentare).

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Warum ich Silvester lieber alleine feiere

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Trägheit Lügen Silvester

Ich habe Freunde, Familie und Bekannte belogen, als sie wissen wollten, wie ich Silvester verbringe. Statt mit Schichtarbeit im Callcenter, verbringe ich Silvester alleine zu Hause. Zum Abendbrot bestellte ich mir vier Pizzen. Zwei für heute und der Rest für Neujahr. Zwei Joints und eine Kiste Bier sind mein alleiniger Begleiter für heute Abend. Ich habe keine Lust mit anderen Menschen zu feiern und mag es ihnen auch nicht sagen, um jeglicher Diskussion aus dem Weg zu gehen. Stattdessen feiere und saufe ich mit mir alleine und zocke am PC.

Beichthaus.com Beichte #00039145 vom 31.12.2016 um 21:00:37 Uhr (12 Kommentare).

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