Auf der Suche nach sexy Söckchen

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Diebstahl Fetisch Masturbation Hengen

Ich möchte beichten, dass ich bei allen, bei denen ich mal ins Bad komme, die Wäschekörbe durchsuche und Strings/Tangs/Slips und Söckchen der Damen des Hauses klaue, um darin zu riechen und mich damit zu befriedigen. Noch besser ist es, wenn ich direkt im Zimmer […]
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Beichthaus.com Beichte #00025928 vom 24.03.2009 um 00:15:40 Uhr in Hengen (18 Kommentare).

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Auf der Suche nach Sonderangeboten

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Geiz Zwang Sucht Kiel

Ich (m/27) bin süchtig nach günstigen Preisen. Das hört sich eigentlich lächerlich an, aber wartet erst mal ab. Angefangen hat alles mit einem Kumpel, der mir eine Preisvergleichsseite für Computerteile gezeigt hat. So etwas kannte ich bis dahin gar nicht. Irgendwann wollte ich mir einen neuen Rechner kaufen und weil ich auf dem Land wohne, wollte ich ihn im Internet bestellen. Ich habe dann auf dieser Seite jeden Tag Preise verglichen, um das beste Angebot zu bekommen. Es war wie eine Sucht. Es hat dann über ein halbes Jahr gedauert, bis ich mir endlich den Rechner bestellt habe, weil ich unbedingt den perfekten Zeitpunkt abwarten wollte. Wie eine Art innerer Zwang, ich wollte das allerbeste Angebot haben. Ich habe mir dann irgendwann alle paar Wochen Sachen aus dem Internet bestellt, die es in irgendwelchen Sonderaktionen besonders günstig gab. Ich brauchte die Sachen aber meistens gar nicht, ich will nur das Gefühl haben, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

Irgendwann griff es dann auch auf andere Bereiche meines Lebens über. Beim Essen habe ich nicht mehr nur das gekauft, was mir schmeckt, sondern hauptsächlich günstige Sachen gekauft und bin auch nur zu Supermärkten gefahren, bei denen ich diese Sachen am Günstigsten bekommen habe. Ich bin auch kaum noch mit Freunden Essen gegangen, weil es mir zu teuer war. An sich bin ich nicht geizig - ich kann ohne Probleme jemandem für 20 Euo Drinks ausgeben, ich muss dabei nur das Gefühl haben, dass die Drinks pro Stück günstig sind. Mittlerweile wird es echt krankhaft. Ich leiste mir überhaupt nichts mehr, was Spaß macht. Mit dem gesparten Geld mache ich überhaupt nichts, es vergammelt bloß nutzlos auf meinem Bankkonto.

Beichthaus.com Beichte #00025927 vom 23.03.2009 um 23:46:22 Uhr in Kiel (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Masturbation beim Praktikum

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Masturbation Peinlichkeit Arbeit

Masturbation beim Praktikum
Ich (w/21) habe bei meinem Grundpraktikum bei Da*mler auf der Toilette masturbiert. Da manche Frauen, wenn sie ihre Tage haben richtig spitz werden und ich mich in dieser Lage befand, bin ich alle paar Minuten auf die Toilette gerannt. Ein Glück, dass diese Toilette eine Einzeltoilette war. Aber die haben sicher alle gedacht ich hätte Durchfall oder Sonstiges. Aber mich hat jede Kleinigkeit erregt und ich hätte am liebsten irgendwen überfallen. Aber ich habe mich im Griff und die Männer waren eh nicht der Hit. Hätte es mich auch gar nicht getraut.

Beichthaus.com Beichte #00025926 vom 23.03.2009 um 22:39:09 Uhr (21 Kommentare).

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Mein heimliches Piercing

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Ignoranz Waghalsigkeit

Ich (w) bettle meine Eltern schon seit zwei Jahren an, mir die Einverständniserklärung zu unterschreiben um mich piercen zu lassen. Heute war ich mit drei anderen Freundinnen bei einer Freundin. Diese kann unheimlich gut und professionell piercen und bot uns heute an, sofern wir die Stecker/Ringe selbst bezahlen, uns kostenfrei ein Piercing unserer Wahl zu stechen.
Ich habe hin und her überlegt und obwohl meine Eltern dagegen sind habe ich mir heute den Bauchnabel piercen lassen. Eigentlich hätte ich viel lieber Unterlippe oder Nasenscheidewand genommen aber das würde man logischerweise sehen.
Ich weiß, ich hätte es nicht tun sollen, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Das Piercing ist sauber und gerade. Auch steril und desinfiziert es kann also nichts passieren. Man lebt nur einmal!

Beichthaus.com Beichte #00025925 vom 23.03.2009 um 22:05:58 Uhr (27 Kommentare).

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Bachelorarbeit über Nigger

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Boshaftigkeit Morallosigkeit WG Studentenleben Wien

Ich (m/21) habe meinem Mitbewohner einen üblen Streich gespielt. Wir studieren beide in Wien an derselben Universität, doch während er ehrgeizig am Studium arbeitete, verbrachte ich meine Zeit im letzten Semester lieber mit World of Warcraft und Bier. Mein Mitbewohner versuchte mehrmals mich für mein Studium zu motivieren, und bot mir seine Hilfe für diverse Arbeiten an - was mir mit der Zeit logischerweise sehr auf die Nerven ging. Schließlich kann man ja nicht in Ruhe zocken, wenn man dauernd belästigt wird.

Aus diesem Grund beschloss ich, ihm eine Lektion zu erteilen: Spätabends, als mein Mitbewohner schon schlief (er hatte wieder einmal den ganzen Tag für seine Arbeiten recherchiert und gearbeitet), führte ich bei seiner fertigen Semesterarbeit im Word eine automatische Korrektur des Wortes "nämlich" auf "nigger" durch. Er bemerkte den Fehler erst am nächsten Tag, nachdem er die Arbeit bereits abgegeben hatte. Sein Professor ist schwarz. Während meine Arbeit knapp positiv bewertet wurde (womit ich zufrieden war, schließlich hatte ich fast nichts dafür getan und das meiste aus dem Internet kopiert), droht meinem Mitbewohner nun ein Verweis von der Universität, obwohl er ja so hart für seinen Erfolg gearbeitet hat.

Die Universitätsvorsitzenden glauben seinen Rechtfertigungen, sein Computer wäre gehackt worden nicht. Daran, dass ich etwas mit der Sache zu tun haben könnte, verschwendet er nicht einmal einen Gedanken. Immerhin habe ich jetzt mein Gewissen erleichtert, welches in letzer Zeit aufgrund dieser Geschichte schon etwas an mir genagt hat - aber ich hoffe ihr könnt mein Handeln auch irgendwie verstehen, schließlich war ich nicht derjenige, der damit begonnen hat, den anderen zu nerven.

Beichthaus.com Beichte #00025924 vom 23.03.2009 um 22:04:12 Uhr in Wien (59 Kommentare).

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