Olivenöl zum Fritieren

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Hass Zorn Studentenleben WG Reutlingen

Meine Mitbewohnerin geht mir in letzter Zeit gewaltig auf den Keks. Sie hat ihr Studium nicht gepackt, aber wohnt trotzdem noch bei uns in der WG. Ich meine: was zum Teufel?! Geh doch nach Hause! Ehrlich, ich verstehe es nicht. In den vorangegangenen Semestern dachte ich immer, in Ordnung, mach unter der Woche Party, wenn sich so etwas mit einem BWL-Studium vereinbaren lässt. Aber jetzt hängt sie hier rum, ihre Schicki-Micki-Freunde sind unter der Woche schön laut, nehmen sich aus unserer Küche was sie brauchen und fühlen sich toll. Das andere Mädchen aus der WG mag ich auch nicht mehr so, denn sie versucht dauernd die Versagerin dazu ermutigen hierzu bleiben. Sie hat Angst, dann das einzige Mädchen zu sein, da der Vermieter sich um den/die Nachfolger(in) kümmert. Und ich habe die Hoffnung dass etwas anderes einzieht, als dieser biologische Abfall. Beide Mädels sind/wären im fünften Semester, dem "Praxis"-Semester, das man eigentlich bei einer Firma verbringt. Aber auch die, die noch im Studium ist, hat sich noch nicht mal bei einer Firma beworben, was heißt, es kann noch Jahre dauern, bis sie verschwindet. Also weiterhin Dauerparty unter der Woche, Schminkzeitschriften auf dem Klo und der "Spiegel", den ihr Vater für sie abonniert hat, bleibt weiterhin im Briefkasten liegen, bis ihn jemand für die hohen Damen wegwirft. Als die beiden kürzlich gekocht haben und mein Olivenöl zum Frittieren (!) benutzt haben, obwohl noch normales Öl da war, habe ich sie angebrüllt: "Ihr F*tzen seid doch sogar zu blöd um BWL zu studieren!" Es tut mir Leid, dass ich wegen solchen Menschen hasse.

Beichthaus.com Beichte #00027231 vom 18.11.2009 um 20:41:09 Uhr in Reutlingen (40 Kommentare).

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Der bespritzte Teppichboden

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Masturbation Wollust Unreinlichkeit Intim

In der Pubertät habe ich (m/22) mich häufig mit Masturbation beschäftigt. Aber nicht heimlich in meinem Bett. Nein, häufig mitten im Wohnzimmer. Als "Vorlage" habe ich Sex-Werbung im Fernsehen benutzt. Mein Vater hat des Öfteren irgendwelche Western oder Action-Filme aufgenommen, die spät nachts kamen. Wenn dann tagsüber niemand zu Hause war, habe ich diese Filme in das Videogerät getan und immer vorlaufen lassen, bis Werbung kam. Auch wenn man den Frauen nicht zwischen die Beine sehen konnte, da diese Stelle immer mit einem Sternchen zensiert war, so hat mir der Anblick der Brüste, der erotischen Bewegungen und der verführerischen Worte dennoch Lust bereitet. Diese Werbung habe ich mir dann immer angesehen und mir vor dem Fernseher einen runtergeholt. Das ist jedoch nur die eine Hälfte der Beichte. Ich habe niemals eine Küchenrolle oder ein Taschentuch benutzt, um das Sperma aufzufangen. Ich habe es einfach auf den Teppichboden gespritzt. Da dieser sowieso eine dunkle Farbe hatte, gab es keine Flecken. Warum ich das Sperma nicht aufgefangen habe? Keine Ahnung, ich weiß es selbst nicht. Ich war wohl zu faul dazu. Das habe ich mehrere Jahre lang getan. Somit habe ich Dutzende Male meine Soße auf dem Teppich verteilt. Es hat nie jemand gemerkt, da dass ja alles immer eingetrocknet ist und wie gesagt keine Spuren hinterließ. Heute schäme ich mich so sehr dafür. Der Teppichboden ist übrigens immer noch drin.

Beichthaus.com Beichte #00027230 vom 18.11.2009 um 20:13:24 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ende des Films verraten

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Dummheit Ungerechtigkeit Verrat Medien

Als ich mal ins Kino ging, musste ich während des Films aufs Klo. Ich ging also raus und auf dem Rückweg hörte ich die Titelmusik zu einem Film, den ich bereits gesehen hatte. Er fing in einem anderen Kinoraum gerade an. Ich öffnete die Tür einen Spalt und blickte hinein, um mich zu vergewissern, dass es wirklich dieser Film war. Ich weiß nicht mehr, wie viele Leute genau da saßen. Es waren bestimmt mehr als fünfzig. Als ich sie so erwartungsvoll da sitzen sah, konnte ich es einfach nicht lassen, die Tür ein Stück weiter zu öffnen und ganz laut, sodass es jeder gehört hat, durch den Saal zu brüllen, wer am Ende stirbt. Danach bin ich sofort abgehauen, noch bevor jemand reagieren konnte. Niemand hat mich erwischt. Heute tut es mir ein wenig Leid, den Zuschauern den Film versaut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027229 vom 18.11.2009 um 13:53:20 Uhr (29 Kommentare).

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Ich lasse meinen Körper ersteigern

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Fremdgehen Prostitution Wollust Intim

Ich lasse meinen Körper ersteigern
Da mein Partner eine schwache Libido hat und ich es Leid war, mich ständig allein um mein Vergnügen zu kümmern, habe ich mich auf einer Seite angemeldet, wo ich mich, bzw. meinen Körper jetzt regelmäßig für kurze Treffen ersteigern lasse. Im Auto, im Wald, in der Garage, im Hotel, im Parkhaus, bei ihm zu Hause, mir egal. Es soll nur nicht länger als 30 Minuten dauern und erlaubt ist wirklich alles, was er möchte, ich mache da keine Einschränkungen. Mal werde ich für 50 € ersteigert und mal für 400 €. Ist mir aber auch nicht wichtig, ich würde es auch umsonst machen. Irgendwie macht es mich an, dass ich nie weiß, wer mich erwartet, ob alt oder jung, groß oder klein, hässlich oder hübsch. Das ist so ein Kick, dass ich befürchte, den Absprung nicht zu schaffen. Im "wahren" Leben habe ich einen tollen verantwortungsvollen Job in leitender Funktion und hier entspreche ich dem totalen Klischee, dass ich mich erniedrigen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00027228 vom 17.11.2009 um 23:50:12 Uhr (67 Kommentare).

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Als Hexe auf dem Besen geflogen

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Masturbation Peinlichkeit Intim

Als Hexe auf dem Besen geflogen
Seitdem ich (w) ungefähr 3 Jahre bin, befriedige ich mich selbst. Damals hab ich mich immer auf das Fußende vom Bett meiner Eltern gelegt, ungefähr so als würde ich auf einem Pferd sitzen und mich nach vorne beugen. Dann so lang "geritten" bis ich kam. Natürlich wusste ich damals noch nicht was es ist, aber anscheinend hab ich es irgendwie mal entdeckt. Meine Mutter sagte immer ich soll damit aufhören, weil sie nicht will, dass ich das mache. Hab ich natürlich auch nie verstanden wieso eigentlich nicht, aber hab dann so mit 8 trotzdem aufgehört, weil sie mich immer Hexe genannt hat, weil ich ja auf meinem "Besen geflogen bin". Irgendwann (so mit 11) hab ich es dann aber mal wieder heimlich gemacht und dann auch verstanden. Seitdem ist es mir extrem peinlich, was dachten denn meine Eltern als sie mich mit 3 Jahren so sahen?! Bei einer Folge von dem sarkastischen Arzt im TV kam eine Mutter mit ihrem Kind mal mit dem selben Problem in die Klinik, wodurch meine Befürchtung, dass es vielleicht nicht normal sei, verstärkt wurde. Oh Gott, auch das aufzuschreiben ist so extrem peinlich, aber ich bin froh das mal erzählt zu haben, und ich bin sicher, dass sich meine Mutter auch noch daran erinnern kann, vor ein paar Jahren hat sie es nämlich mal angedeutet, ich hab aber so getan als wüsste ich nicht von was sie spricht.

Beichthaus.com Beichte #00027227 vom 17.11.2009 um 22:54:37 Uhr (50 Kommentare).

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