Eintopf für unsere Lehrer

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Ekel Schamlosigkeit Rache Schule Ernährung

Diese Story aus meiner Schulzeit werde ich nie vergessen. Als ich noch zur Schule ging, so vor 18 Jahren, hatten meine Gruppe im Fach Hauswirtschaft die Aufgabe einen "Pichelsteiner-Eintopf" zu kochen. Da das Rezept auf der Tafel stand und wir alle geübt waren, war dies kein Problem. Nun, wie es in Hauswirtschaft damals bei uns so üblich war, "mussten" wir immer etwas mehr kochen, damit einige hungrige Lehrer im Lehrerzimmer evtl. auch noch etwas zu essen bekamen. So kochten wir also die Suppe und alles lief nach Plan. Wir füllten den Teil für die Lehrer ordnungsgemäß in eine Schüssel und stellten diese am Rande der Küchenzeile griffbereit ab. Alles unter den Argusaugen unserer Hauswirtschaftslehrerin. Wie es der Zufall so wollte, klingelte just in diesem Moment das Telefon (Nebenzimmer!) und die Lehrerin verließ für einen kurzen Augenblick die Küche.

Diesen kurzen Augenblick der Freiheit nutzen wir alle (10 Mann) um kräftig in die Suppe zu rotzen. Und was wir für grüne Dinger da reingepuckt haben. Abartig. Auf der obersten Schicht der Suppe bildete sich nun ein gelblich schimmernder Schleimfilm, den wir mit hurtigen Rührbewegungen der Suppe beimengten. Kurz darauf kam der Sportlehrer in die Küche um für sich und seine Kollegen das Mittagessen zu holen. Nun, was soll ich sagen? Es dauerte keine 30 Minuten bis die Schüssel wieder den Weg runter zu uns fand (komplett leer gefressen), inklusive einem freudig strahlenden Sportlehrer, der sich im Namen aller Lehrkräfte für diesen ausgezeichnet schmeckenden Eintopf bedankte. Bon Appetit!

Beichthaus.com Beichte #00021911 vom 30.05.2007 um 00:15:42 Uhr (3 Kommentare).

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Kaffee für meinen Hauptmann

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Ekel Rache Jerxheim

Während meiner Bundeswehrzeit musste ich immer für den Hauptmann Kaffee kochen. Ich habe das gehasst. Manchmal habe ich in der Küche in die Kaffeemaschine gepinkelt. Und ich schäme mich nicht dafür.

Beichthaus.com Beichte #00021899 vom 29.05.2007 um 10:31:54 Uhr in Jerxheim (2 Kommentare).

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“Folge

Wasser-Attacke auf der Straße

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Rache Engherzigkeit Auto & Co.

Ich liebe es, Cabrio-Fahrer und Motorradfahrer mit der Scheibenwaschanlage meines Autos vollzuspritzen. Wenn da jemand drängelt, mache ich meinen Wischer an und mache die Säcke nass! Ich hasse es, wenn jemand meint, so dicht auffahren zu müssen, dass er lesen kann, wie lange ich noch TÜV habe. Aber diese dummen Gesichter von denen, ist einfach nur köstlich! Macht es auch mal, ist ein Heidenspaß! Bin ich nun ein schlechter Mensch? Nein, ich glaube nicht!

Beichthaus.com Beichte #00021893 vom 29.05.2007 um 04:52:25 Uhr (12 Kommentare).

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Abführmittel im Saft

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Rache Engherzigkeit Schule

Ich habe einer ehemaligen Schulkameradin mal Abführmittel in ihren Saft gekippt. Geflogen ist aber ein anderer, den alle sofort in Verdacht hatten. Sorry, aber dich kann ich auch nicht leiden. Besser, dass es dich getroffen hat, als das gar nichts passiert wäre. Ich habe mich jedenfalls doppelt gefreut.

Beichthaus.com Beichte #00021848 vom 23.05.2007 um 08:29:13 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Der Prepaid-Spion

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Rache Ex

Ich Ende 40, von Natur aus neugierig, war viele Jahre mit einer jüngeren krankhaft eifersüchtigen Partnerin zusammen. Habe Ihr viel geholfen, am PC geschrieben (sie hat wenig Plan von Computern) und Ihr viel geschenkt oder gekauft wovon ich nichts hatte. Zuletzt sogar noch mal einen teuren Einkaufswagen, den wir gemeinsam nutzen wollten. Da wir uns aber nur noch anekelten, war für uns beide klar dass die Trennung nicht mehr weit sein kann. Vor einigen Wochen, als der Himmel mal wieder blau und die Beziehungssonne poliert war, habe ich dann 2 Prepaid-Mobilkarten beim Discounter gekauft und diese online registriert. Wir wollten diese Sim-Karten speziell für unsere ausgedehnten Gespräche nutzen, da es untereinander nur 4 Cent die Minute kostet. Nun sind wir seit 3 Wochen getrennt und es ist eine Genugtuung für mich zu wissen, dass ich Ihre Karte jederzeit deaktivieren kann (was schon der Fall war), oder die Mailbox aktivieren und deaktivieren kann wie es mir gerade passt. Denn nur ich habe das Zugangspasswort und somit Zugriff auf das Portal und Ihre Daten. Am tollsten ist es, wenn ich jeden Abend bei einem kühlen Bierchen Ihren Verbindungsnachweis studiere, in dem ich genaustens sehen kann mit wem und wie lange sie telefoniert hat. Kenne ich eine Nummer nicht, kann ich ja mal anonym anklingeln wer sich so meldet. Sollte ich einmal feststellen, das sie die Karte vernachlässigt, kaum noch benutzt oder nur noch wenig Geld drauf hat, kann ich ihr online sogar Guthaben aufbuchen. Ich finde es angemessen und genial diese hohle Kuh jetzt auszuspionieren und fühle mich sehr gut dabei! Ach wie gut das niemand weiß, dass ich Prepaid-Spionchen heiß.

Beichthaus.com Beichte #00021836 vom 21.05.2007 um 17:21:41 Uhr (5 Kommentare).

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