Neben das Klo geschissen

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Falschheit Wegenstedt

Ich habe mal in der Firma in der ich meine Ausbildung gemacht habe neben das Klo geschissen. Einige Minuten später kam eine E-Mail an den Abteilungsverteiler mit der Aufforderung "die Sauerei schleunigst" weg zumachen. Das hab ich natürlich nicht, bin ja nicht doof.

Später hab ich mich mit Arbeitskollegen drüber unterhalten wer den so einen Mist angestellt haben könnte und hab mich künstlich darüber aufgeregt. Wer die Scheiße wegmachen durfte weiß ich auch nicht, wahrscheinlich irgendeine unserer türkischen Putzfrauen.

Beichthaus.com Beichte #00027429 vom 20.01.2010 um 21:01:58 Uhr in Wegenstedt (42 Kommentare).

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Vor der Sitzbank im Bus stehen

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Schamlosigkeit Ekel Ungerechtigkeit Bahn & Co. Berlin

Ich liebe es, im Bus neben einer voll besetzten Sitzbank zu stehen und den Sitzenden so quasi ins Gesicht furzen zu können. Die Reaktionen machen mich jedes mal regelrecht euphorisch vor Begeisterung. Der Ekel im Gesicht der Anderen, die Fassungslosigkeit über so ein dreistes Benehmen und die Wut - einfach toll!

Beichthaus.com Beichte #00027428 vom 20.01.2010 um 20:53:26 Uhr in Berlin (42 Kommentare).

Gebeichtet von die_da
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Zufallsbeichte
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Nur mit zusammengerolltem Kissen

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Sex Peinlichkeit Masturbation Ekel Stuttgart

Ich (w/25) möchte mehrere Beichten ablegen: Ich beichte, dass ich nur zum Orgasmus kommen kann, wenn ich mich auf ein zusammengerolltes Kissen oder eine zusammengelegte Decke im Reitersitz setze. Ich weiß, dass viele Frauen es sich mit der Hand besorgen oder sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027423 vom 20.01.2010 um 01:04:16 Uhr in Stuttgart (61 Kommentare).

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Sockenmasturbation

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Uffenheim

Ich bin 40 und onaniere immer noch wie mit 15 in meine Socken. Danach trage ich sie dann damit meine Frau nichts merkt. Okay, manchmal klebt die Socke ziemlich fest an meinen Beinhaaren was ziemlich ekelhaft ist. Aber ansonsten hat meine Frau es noch nicht bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00027402 vom 12.01.2010 um 12:02:18 Uhr in Uffenheim (50 Kommentare).

Gebeichtet von ernst
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Meine Schulbrote

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Verschwendung Feigheit Ekel Schule Kinder Rotenburg

Ich habe als kleiner Junge meine Schulbrote, die mir meine Mutter jeden Tag mit Liebe schmierte, nie gegessen. Doch statt sie gleich in der Schule zu entsorgen, stopfte ich sie zu Hause in meine Spielzeugtonne. Deckel auf, Brote (noch in Alufolie verpackt) rein, Deckel zu. Das ging über Jahre. Eines Tages hatte ich Hunger und kam in meiner kindlichen Dummheit auf die Idee, diese verstauten Brote zu verzehren. In meinem Kopf schien das logisch. Sie waren ja in Folie verpackt und konnten nicht schlecht werden - dachte ich. Als ich den Deckel der Blechtonne öffnete erschien mir der Geruch schon seltsam, auch dass sich die Folienklumpen irgendwie warm anfühlten ließ mich stutzig werden. Als ich das erste "Brot" auswickelte, kam nur eine gräulich-grüne Masse zum Vorschein, die mich schlagartig begreifen ließ, dass das Brot komplett vergammelt ist. Da nicht auffliegen durfte, dass ich das Brot nie gegessen hatte, zerrte ich die Tonne eines Tages, als ich alleine daheim war, auf den Dachboden. Dort suchte ich mir in der hintersten Ecke eine Stelle, an der ich diese komische gelbe "Wärmedämmwolle" anhob, die einfach nur unterhalb der Dachziegel lose aufgelegt war, und stopfte alle Gammelpäckchen darunter. Ich weiß nicht, ob sich das alles mittlerweile schon abgebaut/zersetzt hat, wir sind ein paar Jährchen später umgezogen.


Damit sich dieses Drama nicht wiederholt, habe ich dann alle meine Brote unangetastet am Ende des Schultages in den Mülleimer des Klassenzimmers geschmissen. Das Ende vom Lied: mein bester Freund erzählte meiner Mutter, dass ich die Brote immer in den Müll werfe. Sie schmierte mir dann keine Brote mehr. War auch besser so. Tut mir Leid, Mutti! Zum Glück weiß niemand, was mit den anderen Broten geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00027401 vom 12.01.2010 um 07:58:19 Uhr in 27356 Rotenburg (Hindenburgstraße) (24 Kommentare).

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