Serial Dater

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Engherzigkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Dating Hamburg

Ich (w/21) bekomme sehr viel männliche Aufmerksamkeit und habe mich mittlerweile so sehr daran gewöhnt, dass ich leichte Depressionen bekomme, wenn ich diese nicht habe. Mir ist schon bewusst dass mein Äußeres (dünn, sportlich, lange braune Haare und ein hübsches Gesicht) bei sehr vielen Männern jeder Altersklasse echt gut ankommt. Dauernd werden mir Nummern zugesteckt und ich werde fast täglich angesprochen und treffe mich mindestens 2 mal die Woche mit jemandem. Nur langsam eskaliert die Situation ein wenig. Es werden immer mehr Männer (mehr als ein bis zweimal Treffen ist nicht drin, es sei denn er interessiert mich wirklich - und eigentlich geh ich auch nur mit den Männern aus die ich nett finde), die mir ihre Nummern zustecken. Habe mittlerweile unzählig viele Karten die ich nicht einmal mehr zuordnen kann. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine notgeile dumme Schlampe (studiere seit 2 Jahren Jura), nur mittlerweile habe ich mich zu sehr an die Aufmerksamkeit gewöhnt. Ich weiß genau was ich tun muss um den Kerl dazu zu bewegen genau das zu sagen was ich hören will. Bekomme auch so gut wie jeden Kerl dazu mich anzusprechen, egal ob vergeben oder nicht. Natürlich treffe ich mich nicht mit vergebenen Männern, aber ich weiß dass ich es könnte wenn ich wollte und das ist das Problem. Ich muss mir immer und immer wieder beweisen dass ich jeden Mann haben kann. Jeden Mann den ich sehe. Es ist eine Art Sucht und ich kann nichts dagegen tun. Gott sei Dank ist meine Sucht nach einem harmlosen Treffen in einem Café befriedigt. Sex oder so will ich gar nicht. Ich will nur die Bestätigung dass sie mich wollen und das war es. Gott ich hasse mich für mein Verhalten. Ich bin zu einer oberflächlichen herzlosen selbstverliebten Frau geworden und ich kann mich dafür absolut nicht leiden. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00028780 vom 31.03.2011 um 07:06:02 Uhr in Hamburg (Ottenser Hauptstraße) (54 Kommentare).

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Zu klein lohnt sich nicht

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Fremdgehen Lügen Engherzigkeit WG

Ich (w) hätte zu Silvester fast einen One Night Stand mit dem Mitbewohner eines Freundes gehabt. An sich eine echte Sahneschnitte, ich habe es mir aber als ich sein Ding in der Hand hielt dann doch anders überlegt und ihm gesagt ich hätte ein schlechtes Gewissen wegen seiner Freundin und sei schon zu müde. Die Wahrheit ist aber das mir sein Teil ganz einfach zu klein war und ich mir dachte "Hey, das lohnt sich nicht." So haben wir dann nur ein wenig gefummelt, rumgeleckt und hinterher in einem Bett geschlafen. Seine Freundin hasst mich jetzt trotzdem, dabei habe ich das Schlimmste doch verhindert.

Beichthaus.com Beichte #00028768 vom 28.03.2011 um 19:46:20 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Mein alter Vater

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Hass Engherzigkeit Familie München

Mein Vater war nie ein besonders netter Mensch. Als ich klein war, hat er mich und auch meine Brüder öfters geschlagen. Wir hatten immer Angst vor ihm. Ein richtiger Tyrann: unbeherrscht, cholerisch, autoritär. Jetzt ist er 86 Jahre alt und etwas senil. Meine Mutter […]
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Beichthaus.com Beichte #00028763 vom 26.03.2011 um 16:18:47 Uhr in München (Auenstraße) (25 Kommentare).

Gebeichtet von kleinKathi
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Die Sumoringerin

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Wollust Feigheit Engherzigkeit Dating Berlin

Ich war früher recht rundlich und kam, dementsprechend, bei der Damenwelt nicht so gut an. So ergab es sich, dass ich den Kontakt zu den Damen eher in sozialen Netzwerken suchte, als in der richtigen Welt. Eines Tages hatte ich eine Nachricht von einer erhalten, in […]
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Beichthaus.com Beichte #00028760 vom 25.03.2011 um 17:46:34 Uhr in Berlin (Lehniner Platz) (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Fukushima

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Ignoranz Engherzigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass mich das ganze Unglück in Japan völlig kalt lässt. Meine Freunde und Verwandten sagen immer wieder, wie sehr sie das alles entsetzt und belastet. Ich dagegen fühle einfach gar nichts. Japan ist 10.000 km von mir entfernt, und ich kenne niemanden, der direkt von alledem dort betroffen ist. Das Ganze wird damit so unwirklich, dass es keine Reaktion in mir hervorruft. Ich weiß, dass allein die Tatsache vom Tod von 10.000 Menschen mich eigentlich berühren müsste, von der drohenden Gefahr für Millionen andere ganz zu schweigen. Dennoch sehe ich alles an wie einen Film, und fast wünsche ich mir wie im Film dass die Spannung steigt, die Situation eskaliert. Ich wünsche niemandem, keiner einzigen Person, Unglück oder Tod, es ist einfach die Unwirklichkeit die in Momenten, wenn ich meine Gedanken nicht ganz unter Kontrolle habe sowas auftauchen lässt. Ich fühle mich schlecht deswegen, frage mich, ob da etwas nicht stimmt, ob mich das zu einem schlechten Menschen macht. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00028732 vom 17.03.2011 um 01:17:00 Uhr (65 Kommentare).

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