Grimassen im Delikatessengeschäft

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit

Ich (m/25) arbeite als Verkäufer in einem Delikatessengeschäft. Daher bediene ich täglich die vom Wohlstand verwöhnten Leute und ihre Drecksbalgen - und ich verachte sie alle, obwohl ich durch sie mein Geld verdiene. Damit mir während der Arbeitszeit nicht so langweilig ist, habe ich mir angewöhnt besonders lächerliche und hässliche Grimassen zu ziehen, wenn die Kunden gerade wegsehen. Inzwischen verfeinere ich meine Grimassen und belustige meine Kollegen damit - die Kunden bekommen natürlich nicht mit, was genau passiert und wundern sich oft nur. Sobald mich ein Kunde ansieht, setze ich wieder das gewohnte Lächeln auf und bin höflich, damit ich meinen Job nicht verliere. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032679 vom 06.02.2014 um 22:38:49 Uhr (15 Kommentare).

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Unerwünschter Virus im BH

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Diebstahl Fetisch Masturbation Gesundheit Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Wohnheim. Eigentlich bin ich sexuell recht ausgelastet, ich kann jedoch nie genug bekommen. Letztes Mal, als ich meine Wäsche in die gemeinsame Waschküche bringen wollte, hatte eine Dame des Hauses mal wieder ihre Wäsche in der Trommel vergessen. Wie so oft deponierte ich diese auf einer entsprechenden Ablagefläche, als mir ein wirklich scharfer BH in die Hände fiel. Und der Gedanke, dass eine versaute Kommilitonin diesen getragen hatte, machte mich verdammt spitz. Ich entschloss mich dafür, mir das Teil kurz auszuborgen und ihr alle könnt euch sicherlich vorstellen, was ich dann auf meinem Zimmer tat. Als ich später meine Wäsche holte, legte ich den BH zurück, hoffte, dass die Kleine nichts davon bemerkt, und schwelgte weiter in meinen Fantasien, da sie nun mit meiner W*chse an den Brüsten herumläuft. Aber das war leider noch nicht alles, denn die Aktion segnete mich mit einem Virus, welches mir einen schönen Genitalherpes eingebracht hat. Beim nächsten Mal überlege ich dreimal, ob meine Geilheit mir so etwas wert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032674 vom 05.02.2014 um 01:12:13 Uhr (22 Kommentare).

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Traumjob: Mutter

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Trägheit Falschheit Feigheit Familie Kinder

Ich (w) bin bald mit der Schule fertig. Das ist ja nicht weiter schlimm, allerdings habe ich danach nicht vor, arbeiten zu gehen. Mir fehlt einfach die nötige Motivation und Disziplin, um jeden Tag mindestens acht Stunden hart zu arbeiten - nur um dann am Ende des Monats mit ein paar Kröten dazustehen. Ich habe schon unzählige Praktika in den verschiedensten Bereichen gemacht. Diese Praktika gingen über mehrere Monate und für mehrere Tage, da dies in meiner Schule so gehandelt wird. Es ist dazu gedacht, uns auf das Arbeitsleben vorzubereiten und ich kann behaupten, dass ich immer nur ausgenutzt wurde. Weder ein Danke noch ein Bitte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es als Azubi anders sein wird! Natürlich könnte ich versuchen eine Ausbildung zu machen und sicherlich würde ich auch genommen werden, aber am Ende würde ich auch wieder den leichten Weg wählen und mich ständig krankschreiben lassen. Dann würde ich gefeuert werden und hätte auch nichts damit erreicht. Ich bin weder dumm noch unhöflich oder unordentlich, ich habe einfach eine andere Vorstellung vom glücklichen Leben. Mein eigentlicher Traum ist es, Mutter und Hausfrau zu sein, was ich am besten kann. Mein Verlobter wünscht sich auch Kinder und er verdient auch genug. Ich beichte also, dass ich zu den vielen unmotivierten Jugendlichen gehöre, die keine Lust haben zu arbeiten, weil sie bessere Pläne haben. Außerdem beichte ich, dass ich es meinen Lehrern, meiner Mutter und allen anderen erst sagen werde, wenn ich schwanger bin, auch wenn ich es gewissermaßen schon angedeutet habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032669 vom 03.02.2014 um 09:23:17 Uhr (66 Kommentare).

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Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefähr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der "Stuhl" drückte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen würde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und stürmte dann in Richtung Kantine, da dort die nächsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glück absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mühevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in "Richtung Erlösung" hinterließ.

Das sollte natürlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dünnflüssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschüssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefühl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und spülte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich möglichst unauffällig aus der Kaserne. Dieses Gefühl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen könnte, deshalb ließ ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glück bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich möchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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Tapete in der Nase

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Drogen Lügen Boshaftigkeit Silvester Wuppertal

Eines schönen Silvesters war ich auf einer Feier eingeladen, die an sich gut anfing. Mit gemütlichem Essen und ein paar Flaschen Bier - so weit, so gut. Im Verlaufe des Abends trafen jedoch Gesellen aus meiner Jugend ein, mit denen ich den einen oder anderen Joint geraucht, aber seitdem wenig zu tun hatte. Irgendwann wurde ich vom Gastgeber gefragt, ob ich mir denn nicht auch "eine Nase" ziehen wollte. Das letzte Pep war einige Jahre her, aber ich erinnerte mich wohl, dass man dadurch so gut wie keine Trunkenheit mehr wahrnimmt, wach und voller Tatendrang ist. Etwa zwei Drittel der Gäste hatte wohl schon eine Line gezogen, also stimmte ich ein - und es erwachte der Tatendrang. Der kümmerliche Rest an Amphetamin war des Aufhebens nicht besonders viel wert, aber ein weiterer Gast wollte "etwas ziehen" und wurde auf etwas Wandfarbe aufmerksam, die so langsam im Badezimmer von der Wand auf das Badezimmerregal rieselte. Wegen der großen Stücke ist ihm wohl bewusst geworden, dass es sich hierbei nicht um Pep handelte, sondern um irgendetwas anderes.


Unter dem Vorwand, pinkeln zu müssen, nutzte ich die Gelegenheit, die Substanz zu zerkleinern. Ich rief einen der Konsumenten herbei, es sei noch "eine Nase klar" und "er könne sie sich ziehen". Mittelfristig schabte ich mit einer Rasierklinge mehr und mehr Farbe von der Wand und präsentierte sie irgendeinem Gast als frisches Pep, das irgendwer anderes gerade ausgestreut hatte. Unter immer interessanteren Geschichten - wir haben uns gerade was gezogen, der und der hat was mitgebracht, oder sogar, dass wir ein Tütchen unter einem Handtuch entdeckt hätten - bewegte ich also etwa zehn Leute dazu, sich Tapete durch die Nase zu ziehen. Ich beichte also, dass ich ehemalige Bekannte, die total drauf waren stundenlang dazu animiert habe, die Tapete des Gastgebers zu konsumieren.

Beichthaus.com Beichte #00032649 vom 31.01.2014 um 00:20:20 Uhr in 42103 Wuppertal (Hofaue) (15 Kommentare).

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