Gerechte Rache für ihren Verrat

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Ich (w/28) bin nun seit etwas mehr als sechs Jahren mit meinem Freund zusammen. Vor einiger Zeit hatten wir aufgrund einiger Differenzen eine Pause von zwei Monaten eingelegt. In dieser Zeit haben wir auch getrennt gewohnt. Außerdem hatte ich in der Zeit keinen Kontakt zu seiner Familie, obwohl sich dort normalerweise ein Großteil unseres Lebens abspielt. Seine Familie besteht aus den Eltern, seinen drei Brüdern und deren Frauen/Freundinnen. Ich habe mich immer gut mit allen verstanden - dachte ich. Ich bin eine ziemlich fürsorgliche Person. Wenn jemand Hilfe brauchte, war ich sofort zur Stelle und wenn ich merkte, dass es jemandem nicht gut geht, habe ich stets ein offenes Ohr gehabt. Gerade wir "Mädels" waren meistens gut drauf und haben auch mal etwas zusammen unternommen. Doch in der Zeit der Trennung kam gar nichts von ihnen. Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht auf Mitleid aus, oder so. Aber ich habe irgendeine kleine Reaktion erwartet, nachdem man ja eigentlich mal eine Familie war. Die anderen hatten auch schon oft genug Stress in der Beziehung oder mit anderen Dingen und ich war für sie da.

Nun sind mein Freund und ich gerade dabei, uns wieder näherzukommen und plötzlich merke ich, dass die Mädels mich aus ihrer Kontaktliste gelöscht haben. Ich habe nichts getan, weshalb sie mir irgendwie böse sein könnten. Ich habe meinen Freund auch nicht betrogen oder irgendwas dergleichen. Bei dem Streit ging es einzig und alleine um uns. Da frage ich mich doch, wie man den Leuten plötzlich so egal sein kann, nachdem man sich einen Tisch, Freude und Sorgen geteilt hat. Jedenfalls habe ich seit dem echt böse Gedanken. Ich weiß z. B., dass der eine Bruder seine Freundin zu Beginn der Beziehung heftig betrogen hat - mit mehreren anderen und auch auf Feiern, bei denen sie nicht anwesend war, hat er mit anderen zumindest geflirtet. Und dann weiß ich noch, dass der andere, trotz Frau, vor Kurzem eine Affäre angefangen hat. Mit diesem Wissen könnte man sich echt mal rächen für ihren Verrat. Also beichte ich diese schlechten Gedanken, die ich echt nicht haben sollte. Ich sollte wirklich reifer sein, statt so zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00038918 vom 13.11.2016 um 00:13:53 Uhr in 28199 Bremen (Rosenweg) (13 Kommentare).

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Meine Ex vögelt für Taschengeld

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Rache Zorn Unreinlichkeit Ekel Ex

Niemand bekommt es gerne mit, dass die eigene Freundin, mit der man glücklich seit vier Jahren zusammen ist, für ein recht stattliches Taschengeld fremdvögelt - und zwar im gemeinsamen Schlafzimmer. Sie meinte, es wäre nur ein Taschengeld und es gehe ja nur um das Körperliche. Sie wäre auch keine Escort-Dame, natürlich nicht. Dieses Schlüsselerlebnis ist nun etwa ein halbes Jahr her - lange genug, um meinen Racheplan durchzuführen. Aus gemeinsamen Tagen hatte ich noch einen Schlüssel, den ich ihr auch ziemlich bald in den Briefkasten warf, allerdings nicht ohne ihn nachzumachen. Man weiß ja nie, wozu man den benötigt.

Beim Herausbringen des vollen Müllsackes aus dem speziellen Katzenmülleimer, den ich wegen meines kleinen Katers besitze, kam die Idee. Zwei gesammelte und in der Garage gebunkerte Säcke voller Katzenausscheidungen später ging es los. Ich fuhr damit in ihre Wohnung, die Ex-Freundin im Urlaub wissend, und schleuderte drei volle Katzenkotplastiksäcke mit jeweils vielleicht zwei Kilo Inhalt im Helikopterstyle durch ihre 30-qm-Bude. Verflixt, dass aufgrund der erhöhten G-Kräfte diese Säcke schnell rissen und ihren Inhalt gleichmäßig in der Studentenbude verteilten! Drei Tage darauf rief ich - als ihr Nachbar - beim Vermieter an, hektisch etwas von "Wasser läuft da aus der Wohnung" und "Rohrbruch" faselnd.

Ich weiß nur, dass meine nette Ex etwa zur selben Zeit zusammen mit ihrem neuen Typen, dem hinzueilenden Vermieter sowie der Installateurfirma in der, zu der Zeit seit einer halben Woche vor sich hingasenden, Angelegenheit eintrafen. Die Polizei stellte die Ermittlungen schnell ein. Ich beichte, dass ich allen Ernstes die Fäkalien meiner unschuldigen Katze in der Garage aufbewahrte, um so eine Aktion durchzuziehen.

Beichthaus.com Beichte #00038860 vom 28.10.2016 um 12:02:05 Uhr (19 Kommentare).

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Der Unfall, der alles veränderte

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Zorn Aggression Verzweiflung Gesundheit Familie

Auf mir lastet eine unglaubliche Schuld. Es ist 40 Jahre her, aber trotzdem werde ich es nie vergessen. Eigentlich begann es ganz normal. Damals, als kleiner 7-jähriger Bub habe ich mich ziemlich oft mit meiner älteren Schwester gestritten. Sie war nicht nur fünf Jahre älter, sondern auch viel stärker und boshafter. Sie machte förmlich einen Sport daraus, mich zu hänseln. Das ging lange so weiter, bis zu dem verhängnisvollen Tag. Sie hatte mich wieder ordentlich auf die Palme gebracht und mein Lieblingsspielzeug zerbrochen. Auf unserer langen Treppe fing sie an, mich zu beleidigen und da habe ich sie gestoßen. Eigentlich wollte ich sie nur von mir wegschubsen, aber sie stolperte dabei über ihre Füße und krachte mit dem Kopf voran die Treppe runter.

Es waren nur Sekunden. Ein lauter Schrei, dann Stille. Sie lag total verdreht am Treppeende. Nachdem ich meine Starre überwunden hatte, eilte ich zu ihr, wo kurz danach auch unsere Eltern kamen. Sie mussten wohl den Schrei gehört haben. Meine Schwester kam ins Krankenhaus und wir bekamen die Hiobsbotschaft - sie würde nie wieder die Beine bewegen können. Meine Eltern haben mich nie gefragt, was damals passiert ist. Vermutlich glauben sie an einen unglücklichen Unfall und ich war nur der Erste am Unfallort. Meine Schwester selbst kann sich an nichts erinnern und ist mir sogar dankbar dafür, dass ich sie gefunden hatte. Seitdem verstehen wir uns prächtig. Ihre ganze Persönlichkeit wandelte sich um 180 Grad. Wir sind ein Herz und eine Seele geworden, nichts kann uns auseinander bringen.

Ich verbringe viel Zeit damit, ihr zu helfen, auch weil ich mich schuldig fühle. Ich danke bei allem, was mir wichtig ist, dass sie damals nicht gestorben ist. Nicht nur wegen meines Gewissens, sondern auch weil sie ein unglaublich toller Mensch ist. Ich habe ihr und meinen Eltern nie die Wahrheit gesagt. Ich habe so verdammt viel Angst vor ihrer Reaktion. Alle kennen mich nur als den fürsorglichen Bruder, aber niemand kann ahnen, was unter dieser Fassade ist. Der Selbsthass und die Schuld brodeln unter der Kruste. Es tut mir so unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038815 vom 11.10.2016 um 21:53:46 Uhr (21 Kommentare).

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Die Narben meines Lebens

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Peinlichkeit Verzweiflung Feigheit

Ich habe mich im Alter von 13 und 14 Jahren selbst verletzt. Ich habe dadurch immer Aufmerksamkeit von unserer Vertrauenslehrerin bekommen und auch von meinen Freundinnen und das tat gut. Ich kannte das so nicht. Meine Mama war alleinerziehend mit mir und meinem älteren Bruder - meinen Papa haben wir nur alle zwei Wochen an den Wochenenden gesehen. Und voll berufstätig war sie auch. Eigentlich kann man ihr keinen Vorwurf machen, sie hat das gut gemeistert. Ihre Eltern, also Oma und Opa, wohnten unten. Und wie das ja so ist, war Oma immer da und hat dann für uns gekocht, wenn wir aus der Schule kamen. Danach saßen mein Bruder und ich immer auf den Zimmern, weil man sich als Junge und Mädchen in der Pubertät ja überhaupt nicht leiden konnte und man sich nicht sehen wollte. Sobald Mama kam, wurden wir beide zum Helfen gerufen und dann fing das Gezicke schon an.

Mama, immer genervt von der Arbeit, hat uns dann jedes Mal angeschnauzt. Ärger habe ich sowieso oft genug bekommen, da ich in Mathe eine absolute Niete war und für jede schlechte Note trotz Nachhilfe Hausarrest bekommen habe, bis ich irgendwann unter der Woche einfach grundsätzlich nicht mehr raus durfte. Also nette Worte kannte ich kaum. Ich hatte sogar immer Angst sobald Mama kam, dass wieder irgendwas nicht stimmt, und war ungerne mit ihr alleine. Jedenfalls brauchte ich das Geritze um irgendwie Mitleid zu bekommen, statt böser Worte und Verbote.

Man sieht die meisten Narben nicht mehr, nur beim genauen Hinsehen, aber sie sind noch nie jemandem aufgefallen. Am linken Arm habe ich allerdings acht "Ritze", die etwas zu tief gingen und die sind jetzt, neun Jahre später, immer noch deutlich zu sehen und ganz selten spricht mich auch einer darauf an und das ist mir sehr peinlich. Ich möchte diese Narben am Liebsten übertattoowieren lassen, aber ich habe Angst davor, zum Tattoowierer zu gehen und ihm das zu sagen und zu zeigen - vor allem wegen unangenehmen Fragen. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich jetzt noch machen soll, damit die keiner mehr sieht.

Beichthaus.com Beichte #00038775 vom 28.09.2016 um 11:51:40 Uhr (18 Kommentare).

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Die geilen Schlüpfer seiner Schwester

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Schamlosigkeit Masturbation Ekel Falschheit Fetisch

Ja, ich bin geistig und körperlich ganz normal. Aber ich (m/23) habe etwas unglaublich Schreckliches getan und ich kann aus meinem Freundeskreis niemanden etwas erzählen. Die ganze Geschichte ist etwas länger her. Als ich 16 war, stand ich total auf ein Mädchen. Auch sie war nicht abgeneigt. Ihr Bruder war ein sehr guter Kumpel und ich habe viel mit ihm gemacht, um in der Nähe seiner Schwester zu sein. Es ging so weit, dass er anbot, sie mitzunehmen, wenn wir ins Freibad oder so gingen. Als wir eines Abends Saufen waren, habe ich bei ihm gepennt. Seine Schwester war nicht da. Mein Kumpel hatte sich bereits hingelegt, da musste ich noch einmal aufs Klo. Und da sah ich die Unterhosen seiner Schwester. Und nicht nur zwei, sondern gleich einige davon. Ich habe also das Bad abgeschlossen und habe mir zu dem Geruch der gebrauchten Unterhosen den Jürgen massiert. Dann ging ich zu Bett.

Im Lauf der nächsten Monate wurde ich dreister, übernachtete bei meinem Kumpel, stand oft nachts auf und nahm mir einfach wahllos neue Sachen aus ihrem Schrank, um mir einen zu scheppern. Wenn es ging, nahm ich getragene Unterwäsche. Nach drei Monaten habe ich dann eine getragene Unterhose gefunden. Darin hing noch etwas Blut und eine ganz, ganz leichte Bremsspur. In absoluter Erregung habe ich die Hose genommen und geleckt. Zu guter Letzt habe ich meine Ladung in eben diese Hose gespritzt, da ich dachte, sie wird eh gewaschen. Drei Tage später hat mein Kumpel angerufen und gesagt, dass seine Eltern ihn, sobald er 18 ist, rausschmeißen, da er in die Unterhosen seiner Schwester masturbiert haben soll.

Später erst fand ich heraus, dass er seiner Schwester auch beim Duschen zugeschaut hat und anscheinend schon öfters Sachen von ihr als Lustobjekt benutzt hat. Natürlich wusste er, dass ich es war, aber seine Anschuldigungen verliefen im Sand, da ich nach außen sehr schüchtern und ruhig wirke. Sieben Jahre später tut es mir leid, da ich ihm wirklich große Probleme gemacht habe. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00038763 vom 26.09.2016 um 19:15:42 Uhr (9 Kommentare).

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