Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab

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Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab
Als ich (w) so um die 15 Jahre alt war, lernte ich in der Leipziger Innenstadt einen obdachlosen Jugendlichen kennen. Wir kamen ins Gespräch, weil ich seinen Hund so süß fand. Ein paar Wochen später war ich am Abend wieder in der Innenstadt um mich mit meiner Freundin zu treffen, die aber kurzfristig absagte. In der Nähe des Hauptbahnhofs saß wieder der Typ mit seinem Hund und bettelte. Er erinnerte sich an mich und fragte, ob ich nicht ein paar Cent hätte, damit er dem Hund etwas kaufen kann. Mir taten die beiden total leid. Doch als Schülerin hatte ich auch nicht so viel Geld.

Da ich aber Zeit hatte, plauderten wir etwas und spazierten gemeinsam durch einen nahegelegenen Park. Er war total nett und man konnte wirklich tiefgehende Gespräche mit ihm führen. Ich fühlte mich schlecht bei dem Gedanken, einfach wieder in mein warmes Zuhause zu fahren, während er und sein Hund hungrig in der Kälte schlafen würden. Ich weiß auch nicht wie es dazu kam, aber plötzlich küssten wir uns und wenig später hatte ich seinen Schwanz in der Hand, bis er kam. Ich habe ihn danach nie wieder gesehen. Das Ganze ist jetzt rund 10 Jahre her und ich habe nie mit jemandem darüber gesprochen. Manchmal, wenn ich masturbiere, muss ich noch an diesen Typen denken. Ich frage mich, wo er jetzt lebt und was er so macht.

Beichthaus.com Beichte #00038953 vom 20.11.2016 um 14:33:32 Uhr in Leipzig (Willy-Brandt-Platz) (15 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

ni664j3w aus Bern, Schweiz

Naja, auch eine Form der Spende und sowas kriegt er nicht jeden Tag. Nette Story.

20.11.2016, 15:40 Uhr     melden


RelaXxx aus Wonderland , Deutschland

Ach ist doch alles normal. Wildfremden Pennern einen noggern macht doch bestimmt jeder.

20.11.2016, 15:42 Uhr     melden


Ragno aus Hier, Deutschland

Und was hat der Handjob nun gebracht? Hat er deswegen eine warme Bude bekommen oder Futter für den Hund?
Du hättest ja mal bei der Polizei fragen können, wo es einen warmen Platz für ihn gibt. Ich finde es auch schon ziemlich fragwürdig, einen Wildfremden den man vielleicht einmal gesehen hat zu küssen und einen Handjob zu geben.

20.11.2016, 15:43 Uhr     melden


Wimi_Bussard

Sie war 15. Mit 15 kann man froh sein, dass die den Weg nach Hause finden!

20.11.2016, 15:52 Uhr     melden


Gesuendigt

@Ragno

Das hat sehr wohl was gebracht. Für einen Handjob hätte der Junge vielleicht 10 Euro ausgeben müssen. Da er diesen dank des netten Mädels umsonst bekam, hat er für wichtigere Posten (Essen, Unterkunft) mehr finanziellen Spielraum.

20.11.2016, 16:48 Uhr     melden



Mrs.Pinky aus Deutschland

Wir waren alle mal jung und dumm und du hast es damals wohl nur gut gemeint... Absolution

20.11.2016, 21:36 Uhr     melden


JoeClever

Hahaha, RelaXxx dominiert!
Und der Beichterin muss man wenigstens zu Gute halten, dass sie sich so nichts einfangen kann...

21.11.2016, 06:30 Uhr     melden


Surrogat

@RelaXxx: Wie war das mit dem Glashaus... www.das-dass.de

21.11.2016, 08:50 Uhr     melden


lexe aus Klagenfurt, Österreich

Ja finde ich nichts verwerfliches. Ist eine nette Spende Zeit mit jemanden zu verbringen und das anschließende als Bonus zu verrechnen.

21.11.2016, 14:50 Uhr     melden


principat

Manchmal ist menschliche Nähe oder Zuneigung wichtiger als Essen.

21.11.2016, 18:12 Uhr     melden


michael31

Menschliche Nähe und homoerotische Spielchen sind das was der ein oder andere L(U)ser hier sich für einen vergnüglichen Feierabend wünscht.

21.11.2016, 19:36 Uhr     melden


6erferdl

Sehr lobenswertes, selbstloses Verhalten einer 15-jährigen.

23.11.2016, 00:33 Uhr     melden


Marquis

Denk mal darüber nach: beim fingern denkst du an einen Penner...mir würde das zu denken geben.

22.02.2017, 03:33 Uhr     melden


desisdahorvath aus Köppening, Deutschland

Manchmal, wenn ich masturbiere, muss ich noch an diesen Typen denken. Ich frage mich, wo er jetzt lebt und was er so macht.

Was er macht? Er ist in Deinem Kopf und f.. Dich täglich.

Bist mei Hödin, ehrlich. Flapperst erm sei Hirn weg, quasi als Akt des sozialen Bewusstseins und Deiner Güte..

"Eine kleine Spende bitte"

Entweder ist das wirklich nur eine geisteskranke Idee, also Bullshit, oder ehrlich nur hi in da Birn..

03.06.2017, 12:51 Uhr     melden


MartinTemper aus Hannover, Deutschland

Das ist ja wohl die beste "Spende" die man sich vorstellen kann. Der Typ hatte ein Riesenglück dass du ihn getroffen hast. Vielleicht sollte ich mich auch mal zum Betteln raus stellen und hoffen dass eine Prinzessin wie du vorbei kommt.

14.03.2018, 09:03 Uhr     melden


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