Splitterfasernackt auf einem Trip

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Drogen Peinlichkeit Last Night

Ich möchte hiermit etwas beichten, das schon einige Jahre zurückliegt und wovon ich bis heute absolut niemandem erzählt habe. Vor einigen Jahren pflegte ich den Brauch, an Wochenenden in eine relativ große deutsche Stadt zu fahren, um mir mit Kumpels im Kneipenviertel gepflegt die Kante zu geben. Normalerweise war es so, dass wir uns dabei gegen 20 Uhr am Hauptbahnhof zu einer größeren Gruppe versammelten und dann gemeinsam losgegangen sind. Auch an besagtem Tag trug sich das so zu, allerdings standen wir etwas länger am Bahnhof herum, weil wir, wie der Zufall es wollte, spontan mit ein paar anderen Leuten ins Gespräch gekommen waren, nämlich einem abgedrehten Percy aus Afrika und seiner osteuropäischen Freundin, die beide auf irgendeine Reggae-Party wollten und das Problem hatten, dass sie noch eine fast volle Flasche Weißwein in der Hand hielten.


Obwohl ich normalerweise keine Getränke von fremden Menschen annehme, gelang es ihnen, dass ich mich dafür opferte, sie von ihrer Bürde zu befreien und so nahm ich mich ihrer fast vollen Weinflasche an. Davor hatte ich übrigens erst zwei Bier getrunken, war also noch weit davon entfernt, besoffen zu sein. Ab dem Moment, als ich begann, aus der Flasche zu trinken, kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern, was ich an dem Abend gemacht habe. Anders gesagt: Ich hatte einen 6-7 Stunden andauernden Filmriss und das von lediglich zwei Bier und ein bisschen Wein, obwohl ich nach all dem regelmäßigen "Training" zu jener Zeit ziemlich trinkfest war. Das Nächste, woran ich mich erinnern konnte, war, dass ich gegen drei Uhr morgens, mitten auf einem öffentlichen Platz, splitterfasernackt herumgerannt bin und es mir komplett egal war, ob mich jemand sieht oder möglicherweise sogar die Polizei ruft. Bei mir war übrigens ein Kumpel, der sich über mich kaputtlachte und alles fröhlich mitfilmte. Jetzt gibt es zwei Interpretationsmöglichkeiten: Entweder, ich habe an jenem verhängnisvollen Abend komplett den Verstand verloren, oder ich war nicht mehr ganz bei Sinnen. Jedenfalls habe ich schon viel Scheiße im Suff angestellt, aber ich bin noch nie splitterfasernackt in der Öffentlichkeit herumgelaufen - bis auf dieses eine Mal. Darum merkt euch: Niemals Getränke von Leuten annehmen, die ihr nicht kennt. Vielleicht war da noch etwas anderes drin außer Alkohol, aber ich werde es wohl nie erfahren. Vielleicht bin ich auch einfach nur pervers und komplett bescheuert.

Beichthaus.com Beichte #00033274 vom 14.05.2014 um 20:27:05 Uhr (15 Kommentare).

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Kanakisch gegen alte Leute

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Aggression Zorn Hass Gesellschaft 50+ Freiburg

Ich habe ein Problem mit alten Leuten - nichts Prinzipielles. Die liebe Oma von gegenüber ist damit nicht gemeint. Aber was mir unglaublich auf die Nerven geht, sind diese Senioren, die mit dem Motto "Ich bin alt, ich habe Sonderrechte, scheiß Jugendliche!" durch die Welt laufen. Das fängt schon an, wenn man Straßenbahn fährt. Da gibt es immer diese Omas, die einsteigen, dabei aber verhindern, irgendjemandem in die Augen zu sehen. Wenn ihnen daraufhin keiner einen Platz anbietet, fangen sie an zu meckern, wie unverschämt die Jugend von heute sei und so weiter. Das gibt es natürlich auch anders herum. Diese Leute, die einen bettelnd anschauen, und sich, wenn sich jemand erhebt, darüber beschweren, sie wären doch wohl nicht alt, und was für eine Frechheit das doch wäre.


Oder diese Opas, die Jugendhasstiraden herumschreien, wenn man mal etwas zu schnell mit dem Rad an ihnen vorbeifährt. Beziehungsweise, dass es doch eine Unverschämtheit ist, den Fahrradweg zu benutzen, der ja wohl den älteren Fußgängern gehört. Da mir so etwas gerade in letzter Zeit häufiger passiert ist, habe ich jetzt meinen Grundsatz geändert. Normalerweise bin ich sehr sozial und habe großen Respekt vor älteren Leuten. Jetzt geht das aber anders. Wenn mir irgendeiner blöd kommt, kommt dieser Hass hoch. Und plötzlich werde ich zum "typischen" Jugendlichen. Ich hole dann nämlich meine ganzen Kanakisch-Kenntnisse raus und fange an, denjenigen oder diejenige fertigzumachen. Das Recht nehme ich mir. Bitte verzeiht mir, dass ich so vielleicht einen schlechteren Eindruck über die Jugend hinterlasse, aber irgendjemand muss solche Leute doch mal erziehen, oder?

Beichthaus.com Beichte #00033265 vom 13.05.2014 um 17:56:18 Uhr in 79114 Freiburg (Sundgauallee) (18 Kommentare).

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Hassmenschen und freche Kerle

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Boshaftigkeit Hass Engherzigkeit Zorn Gesellschaft

Ich (m/27) bin eigentlich echt ein solider und netter Kerl mit Frau und guter Erziehung. Jedoch werde ich zum pöbelnden Hassmenschen, wenn ich in Köln unterwegs bin. Ich wohne schon lange hier und beobachte fast täglich, wie es mit unserer Gesellschaft bergab geht. Man kann kaum noch mit einem Bierchen im Park sitzen, ohne dass eine Bande von Pfandsammlern einen umkreist und alle fünf Minuten anspricht, ob die Flasche leer ist. Ebenfalls kann man nicht mehr Bahn fahren, weil sie durch die Gänge schleichen und Pfandflaschen suchen. Des Weiteren wird man bei jeder Gelegenheit angeschnorrt - ob an der Bank beim Geldautomaten, beim Einkaufen oder in der Fußgängerzone. Ich bin wirklich kein Unmensch und verstehe, dass jeder seine Geschichte hat, aber muss ich deswegen wie auf einem Spießrutenlauf dahergehen? Ich beichte, dass ich einen unglaublichen Hass auf jeden faulen, nach Alkohol stinkenden frechen Kerl, der es wagt, mich in meiner wenigen Freizeit zu belästigen, entwickele.

Beichthaus.com Beichte #00033263 vom 13.05.2014 um 06:09:59 Uhr (19 Kommentare).

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Der unverschämte Bettler

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Zorn Engherzigkeit

Ich gebe Bettlern auf der Straße oft etwas. Nie Geld, aber etwas zu essen. Anfang Februar wurde ich aufs Übelste beleidigt. Ich lief durch eine belebte Straße einer Großstadt und war etwas in Eile. Deswegen aß ich mein Brötchen im Laufen, was ich selten mache, weil ich lieber gemütlich zu Hause frühstücke. Ich hatte meine Stöpsel im Ohr und hörte Musik. Von der Seite sprang mich ein junger Mann an, der nach Geld bettelte. Ich erschrak aufs Heftigste, knurrte genervt, verdrehte die Augen und ging weiter. Da brüllte mir der Mann hinterher: "Ja friss weiter, du fette Sau!" Ich bin zwar nicht ganz dünn, aber auch nicht übergewichtig, sollte mich nicht treffen. Ich hatte den Mann nur kurz gesehen, sah aber, dass er absolut normale, modische Kleidung trug und absolut nicht gammelig aussah, eher wie ein ganz normaler junger Mann, der wahrscheinlich nur Zigaretten benötigte. Ich war dermaßen sauer, dass fast drei Monate lang kein Bettler etwas von mir bekommen hat. Vor einer oder zwei Wochen habe ich meinen Boykott beendet und es gibt wieder belegte Brote und alles, was sonst so in meiner Tasche liegt. Ich beichte, dass ich aufgrund des Verhaltens eines einzelnen, dreisten Schnorrers viele unschuldige, wirklich in Not geratene Menschen bestraft habe.

Beichthaus.com Beichte #00033258 vom 12.05.2014 um 21:15:05 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Bambi-Prinzip

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Verzweiflung Aggression Gewalt Hass WG

Vor ungefähr zwei Jahren wurde ich für eine schulische Ausbildung in einer zwei Stunden entfernten Stadt angenommen - ebenso wie eine gute Freundin. Da lag es natürlich nahe, dass wir zusammenziehen wollten, schließlich wohnten wir beide noch bei unseren Eltern und wussten noch nichts von der Welt. Wir waren deshalb super aufgeregt und im Laufe der Zeit schmiedeten wir alle möglichen Pläne, von der Einrichtung bis zum Zusammenleben. Wir trugen eine rosa Brille. Der erste Dämpfer kam, als wir immer verzweifelter nach einer Wohnung suchten. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte sie mir hilflos das Feld überlassen. Und so hatte ich auch endlich eine passende Wohnung gefunden. Das Problem war geklärt. Als wir dann einen Termin zum Um- und Einzug vereinbarten, beschlossen wir, dass es das Beste sei, wenn wir eine Woche vor Ausbildungsanfang schon einmal die Stadt erkunden und dass wir uns die Zeit nehmen sollten, uns einzuleben. Dann war der große Moment da, meine tapferen Eltern und ich packten mein gesamtes Zimmer in einen Laster und fuhren in die WG. Ich hatte an diesem Tag sehr gemischte Gefühle. Einerseits freute ich mich auf das neue Kapitel in meinem Leben, andererseits hatte ich Angst.

Meine Mitbewohnerin, nennen wir sie mal V, und ich trafen uns an der neuen Wohnung. Der Umzug verlief gut und recht zügig. Als wir dann fertig waren, teilte sie mir in einem Nebensatz mit, dass sie diese eine Woche Eingewöhnungszeit nicht beanspruchen, sondern wieder mit ihren Eltern zurückfahre würde. Verdutzt und naiv, wie ich zu dem Zeitpunkt war, nickte ich das einfach ab. So stand ich, nachdem die Familie von V und meine wieder gefahren waren, alleine vor den Kisten. Die Wohnung war nicht besonders groß und wir hatten auch jeder nur ein Zimmer, aber die Küche musste dennoch eingeräumt werden. Verärgert machte ich mich daran, diese Aufgabe allein zu regeln. Als unsere Ausbildung dann anfing, teilte man uns in eine Klasse ein und wir bewältigten unser neues Leben recht gut. Ich kochte regelmäßig, was weiter nicht schlimm war, da die restlichen WG-Aufgaben gerecht verteilt waren. Doch wirklich wohl fühlte V sich nicht. Da machte es die Sache natürlich nicht besser, dass sie ihre Eltern und Freunde aus ihrer Heimatstadt schrecklich vermisste. Da ich die einzige Person war, die sie um sich hatte, bekam ich diese Trauer in Form von Anschuldigungen, wie: "Du bist wie meine Mutter, immer fragst du, was ich essen will!" an den Kopf geworfen. Weder nett noch logisch. Aber ich wollte ihr ja helfen. Nur waren all meine Bemühungen, für sie da zu sein, ihr zu zuhören und auf sie Rücksicht zu nehmen, genau das Falsche. So ging es nach einiger Zeit wieder los mit den Streitereien. Ich würde ja alles allein bestimmen und ihr nichts überlassen. Und da hatte sie sogar fast recht, denn ich habe mich allein um Dinge wie Strom- und Gasanbieter gekümmert, nachdem sie gesagt hatte, dass es ihr egal sei. Ihre Anschuldigungen und Vorwürfe waren im Nachhinein mehr als konfus. Auch an mir nagte es, dass ich nicht mehr in meiner Heimatstadt wohnte und meine Freunde und Familie nicht mehr oft sah.

Aber um sie nicht noch mehr zu demotivieren und zu belasten, versuchte ich für sie stark zu sein und legte meine Trauer über diese Tatsache auf die Nächte und klärte es für mich. Aber alles, was ich tat, tat ich falsch. Wir stritten uns immer öfter. Allerdings wollte sie diese Sachen einfach aussitzen, während ich versuchte, die Probleme wirklich zu lösen. Und diese Persönlichkeiten sind hochexplosiv, wenn man sie zusammen in eine Wohnung steckt. Und natürlich sind wir explodiert - oder vielleicht auch implodiert. Das äußerte sich in einer sehr unrühmlichen Tat meinerseits. Wir stritten mal wieder und sie verschwand schmollend in ihr Zimmer. Ich wollte das Ganze nicht auf mir sitzen lassen und ging ihr nach. Wir wurden noch lauter als schon vorher und als sie dann sagte, dass ich ihr das Leben versauen würde, knallte bei mir die Sicherung raus! Ich, die Person, die sich so zurückgenommen hatte, damit sie sich wohlfühlte, soll ihr das Leben versauen?! Ich hatte doch alles getan, damit es ihr gut ging und das hielt sie von mir? Ich erinnere mich nicht mehr genau an das, was dann geschah, aber so viel weiß ich noch: Ich ging auf sie zu, brüllte sie an, sie brüllte zurück und ich verpasste ihr eine saftige Ohrfeige. Damit war alles aus. Im ersten Moment war ich unglaublich geschockt von mir selbst. Im zweiten Moment hatte ich schreckliche Schuldgefühle. Als sie mich dann als Monster beschimpfte, kam die Wut zurück. Danach herrschte erst mal Funkstille, was erstaunlich gut geht, auch wenn man in einer Zwei-Zimmer-Wohnung lebt. Die folgenden Wochen waren die Hölle, wahrscheinlich für uns beide. Wir versuchten das Dilemma zwischen uns zu lösen, aber sie wollte und konnte mir nie wieder verzeihen. Und ich kann es ihr ehrlich gesagt nicht einmal verübeln. Was ich ihr allerdings sehr, sehr übel nehme, ist ihr folgendes Verhalten. Sie behandelte mich wie ein Stück Dreck. Jedes Mal, wenn wir uns über den Weg liefen, was ja unvermeidbar war, zeigte sie mir, wie sehr sie mich verabscheute. Ich beschloss auszuziehen und begab mich auf Wohnungssuche. Nachdem ich schließlich auch fündig wurde, meinte sie stinksauer, dass ich mich doch jetzt auch um einen Nachmieter kümmern müsste und wie sie das sonst alles stemmen solle.

Ich hatte mir sogar den Tag meines Auszuges im Kalender rot umkreist, weil ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich finde, ein bisschen Respekt sollte man allem entgegen bringen, auch wenn man sich so sehr gestritten hat und wenn man geohrfeigt wurde. Es ist nicht so, als ob ich nicht wüsste, wie das ist. Als ich dann aus der gemeinsamen Wohnung raus und in meine Eigene gezogen war, fühlte ich mich unglaublich gut. Was teilweise sicher auch an der Portion Schadenfreude lag, denn die gesamte Kücheneinrichtung gehörte mir und man konnte schon vorher merken, wie sauer sie darüber war, bald ohne Küche dazustehen. Leider war es mit meinem Auszug aber noch lange nicht gegessen. Schon vorher habe ich bemerkt, wie unsere Klassenkameradinnen sich immer mehr von mir abwandten. Und das verschlimmerte sich. Ich traute mich am Anfang nichts zu sagen, da ich der Meinung war, dass ich es verdient hätte. Schließlich hatte ich V geohrfeigt und so etwas macht man einfach nicht. Ich habe bewusst nie vom Streit in der WG erzählt, da wir eben in dieselbe Klasse gingen. Aber sie hatte da wohl weniger Hemmungen. Denn die schrägen Blicke haben sich im Laufe der Zeit in Mobbing gewandelt. Das geht jetzt schon ein Jahr lang so. Aber ich muss ehrlich gestehen, wäre ein anderer in meiner Position, hätte ich mich wahrscheinlich auch von ihrer Masche einwickeln lassen. Sie gibt sich immer auf eine gewisse Art die alle dazu bringt sie schrecklich zu bemitleiden und dadurch entwickelt sich der Wunsch, ihr zu helfen. War bei mir am Anfang ja auch so. Ich nenne es das Bambi-Prinzip. Wie ein Rehkitz sitzt sie mit großen, unschuldigen Augen im Gras und alle finden sie niedlich und supersüß. Doch es ist nicht so, als ob sie nicht auch alles allein schaffen könnte. Aber warum denn, wenn es Leute gibt, die es für einen machen.

Und wegen so einer Scheiße bin ich ein Opfer von Mobbing! Ich habe mich lange geschämt, mir das einzugestehen. Es ist für mich jeden Tag aufs Neue eine Qual dort hinzugehen, sie alle zu sehen und ihren Gesprächen zuhören zu müssen. Auch wenn ich mir in den Pausen die Ohren mit Musik volldröhne, reden sie im Unterricht munter weiter. Ich bin nervlich total am Ende. Denn du kannst ein Selbstbewusstsein wie ein Berg haben, wenn dir jeden Tag vermittelt wird, wie scheiße und widerwärtig du bist, fragst du dich irgendwann, ob wirklich all diese Menschen falsch liegen können oder ob du wirklich so ein Monster bist. Meine einzige Rettung ist, dass ich in genau 55 Tagen nie wieder dahin muss. Dann bin ich endlich wieder frei. Das Thema Mobbing betrifft nicht nur mich. Auch viele andere leiden unter Schikane am Arbeitsplatz, in der Schule oder in einem anderen sozialen Umfeld. Ich habe das schon zu meiner Schulzeit erlebt. Doch das war bei Weitem nicht mit dem hier zu vergleichen. Ich bin weder ein schüchterner Mensch, noch habe ich wenig Selbstbewusstsein. Meine Mutter beschreibt mich als Frohnatur, aber momentan weine ich jeden Tag. Diese Scheiße kann jedem passieren und wir sollten uns alle fragen, ob wir nicht vielleicht doch schon Täter sind. Denn das geht viel schneller, als man denkt. Meine Klassenkameradinnen wissen sicher nicht, wie sehr sie mich quälen und zerstören. Allerdings habe ich weder eine perfekte Lösung für Opfer solcher Attacken, noch eine Idee, wie man dieses Gesellschaftsproblem im Gesamten lösen könnte. Nur eines will ich euch allen sagen: Passt auf, was ihr tut. Menschen sind unglaublich zerbrechlich. Und an alle, denen es gerade geht wie mir, ihr schafft das! Bleibt stark! Sprecht mit euren Eltern, Lehrern oder mit euren Freunden! Nur teilt euch irgendwie mit, sonst zerbrecht ihr völlig.

Beichthaus.com Beichte #00033245 vom 10.05.2014 um 22:42:07 Uhr (26 Kommentare).

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