Harte Duschstrahlen

31

anhören

Masturbation Neugier Selbstverletzung Intim

Harte Duschstrahlen
Ich glaube ich war so 13 Jahre alt, habe gerade angefangen zu masturbieren. Eines Tages nahm ich ein schönes heißes Bad mit viel Schaum. Unsere Brause hat neben den herkömmlichen, vielen Strahlen noch vier dicke, große, starke Wasserstrahlen. Zack, aufgedreht, damit der Schaum schneller wächst und die Wanne schnell voll wird. Ich legte mich derweil schon mal in die Wanne und bemerke, wie die vier starken Strahlen meinen Oberschenkel berührten - fühlte sich echt gut an. Ich bestrahlte mein bestes Teil und muss sagen, es fühlte sich einfach nur gut an. Damit erreicht man Orgasmen, der Wahnsinn! Der ganze Körper zuckt, Gänsehaut in der heißen Badewanne. Ich machte das dann öfter, bis ich eines Tages ungeachtet in meinen Trieben die Strahlen nicht ganz genau auf meine Eichel richtete, sondern in mein kleines Loch vorne. Ein extremer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Sofort das Wasser abgedreht und untersucht, was für ein Schaden entstanden ist - nichts nur ein bisschen weh tat es. Am nächsten Morgen beim Wasserlassen merkte ich wie meine Vorhaut extrem dick war. Anfangs tat es noch weh, aber jetzt ist alles gut bis darauf, dass mein eigener Strahl jetzt wie eine Sprinkleranlage in alle Richtungen spritzt, wird total zerstreut. Liebe Frauen, hier schrieb ein Sitzpinkler, der seit er 13 Jahre alt ist, bis zum Tod nicht aufstehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00026975 vom 10.09.2009 um 17:50:45 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Mord an meiner Mutter

32

anhören

Mord Ignoranz Verzweiflung Familie

Als ich 13 Jahre alt war, wohnte ich mit meiner Mutter, ihrem Lebenspartner (ich nannte ihn Onkel) mit dem ich irgendwie nie viel gemeinsam hatte und meiner Großmutter zusammen, die mich sehr nervte, da sie immer ins Wohnzimmer reinkam, während ich Fernsehen geschaut habe, wofür ich mich heute schäme da sie nichts dafür konnte und ich zu oberflächlich und egoistisch gedacht habe. Mein Vater starb als ich 7 Jahre alt war an Krebs. Das Traurige war, dass ich ihn nie wirklich gesehen habe, da ich mit 2 Jahren aus Russland auswanderte. Er geblieb dort und mir blieben nur die wenigen Fotos von ihm.

Mein Zimmer war im Obergeschoss und ich wachte in einer Nacht auf, weil im Flur Licht brannte. Ich ging die Treppe runter und sah meinen Onkel am Küchentisch sitzen. Ich fragte mich, warum er da so merkwürdig saß und warum die Lichter alle brannten. Ich ging zum Schlafzimmer meiner Mutter und sie schlief seelenruhig. Da ich ja auch müde war, es war ja 2 Uhr Nachts dachte ich mir nichts dabei und ging wieder in mein Zimmer und habe meinen Onkel auch nicht gefragt warum er da so sitzt. Als ich ruhig schlief, es war mittlerweile 3 Uhr, hörte ich ein dumpfes Schreien von unten und ein lautes klopfen als ob jemand oft auf den Boden einschlagen würde, ich stand auf und ging schnell nach unten und wollte sehen was los ist. Ich stand vor dem Schlafzimmer und sah, dass die Fenstertür offen war. Dann kam mein Onkel aus dem Garten zum Schlafzimmer und ich bemerkte, dass er ganz blutverschmiert war. Aber ich hatte keine Reaktion, keinen Verdacht, nichts. Ich war in meinem Leben das erste mal wirklich fassungslos und habe nicht reagiert. Er ging an mir vorbei, als wäre wirklich nichts geschehen und sagte einfach mit keuchender Stimme: "Geh wieder schlafen, alles ok!

Dann hörte ich wie er nur noch mit seinem Auto wegfuhr. Fassunsgslos wie ich dort stand griff ich intuitiv zum Telefon, bemerkte aber dass die Telefonschnurr abgerissen worden war. Dann ging ich schnell zum Nachbarn und rief von dort aus die Polizei. Sie kamen, durchsuchten das Haus und kriegten eine Meldung, dann sagten sie, dass ich mit meiner Oma im Wohnzimmer warten solle. Nach einiger Zeit kam ein Arzt zu mir und meiner Oma und sagte: "Was ich Ihnen jetzt mitteilen werde, wird ihnen sehr schwer fallen. Und ab dem Moment wurde mir klar, meine Mutter ist tot.

Ich habe auf der Beerdigung geweint. Ich war bei dem Gerichtstermin, wo der Mörder zu 15 Jahren lebenslanger Haft verurteilt wurde. Ich saß reglos am Zeugenpult, als der Mörder meiner Mutter links neben mir mit einem Anwalt saß. Das Schlimme ist, obwohl er meine Mutter umgebracht hat, empfinde ich immer noch Mitleid mit ihm. Wobei sie der Mensch war, den ich am meisten liebte und er nur irgendjemand ist der mit meiner Mutter zusammen war. Denn er hatte immer ein bemitleidenswertes Bild eines Obdachlosen, er litt auch unter Diabetes und atmete manchmal schwer, tatsächlich bin ich ein sehr kaltblütiger Mensch und ich kann mir noch nicht vergeben, dass ich wie ein verwöhnter Bengel nur an mich dachte und ich meiner Großmutter nicht zur Seite stand, sondern mir alles egal war. Drei Wochen nach meiner Mutters Beerdigung starb sie und diesen Mann bemitleide ich selbst heute noch. Ich hasse mich dafür, bin aber immer noch sehr subjektiv zum Leben. Ich hoffe, dass mir meine Mutter für mein Egoismus verzeihen kann und dass sie weiß, dass sie für mich der tollste Mensch auf Erden war. Ich weiß nicht was ich tun soll, wenn er aus dem Gefängnis kommt. Ob ich ihn aufspüre und ihn für seine Sünden wirklich bezahlen lasse oder mir keine
Gedanken mehr darüber machen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00026973 vom 10.09.2009 um 00:16:35 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von fubu13
In WhatsApp teilen

“Beichte

In die Hose geschissen

18

anhören

Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Es ist mir sehr peinlich aber auch eigentlich ziemlich egal da es früher niemand gemerkt hat. Ich (m/18) habe mir früher vor Schulbeginn in der Grundschule (2. oder 3. Klasse) in die Hose geschissen. Es war in richtiger brauner Streifen in meiner Unterhose, es passierte auf einer Toilette und da das Klopapier total dünn war und nichts gebracht hat hatte ich danach überall Scheiße am Arsch und ich habe in meiner gleichgültigen Einstellung einfach meine Unterhose und Hose wieder hoch gezogen und bin nach knapp 10 Minuten beim Schulbeginn wie immer in den Klassenraum gegangen. Es war ein 6 Stunden Tag, ich kriegte Panik, hoffentlich würde es niemand merken und das hat es auch niemand! Ich habe immer wieder den ganzen Tag versucht den Gestank zu überdecken indem ich rumgealbert habe und wenn jemand von meinen Mitschülern versuchte den Gestank bei der Lehrerin zu melden, habe ich ihn einfach übertönt mit dummen Bemerkungen und Störungen. Da ich früher immer pünktlich war und niemals fehlte, kam es überhaupt nicht in die Tüte für mich den Tag zu schwänzen also blieb ich. Als endlich die 6 Stunde begann war ich ziemlich froh da die letzte Stunde auch die Musik Stunde war und ich da immer ein bisschen ab von der Gruppe stehen konnte, als aber ein Freund von mir, mit dem ich heute immer noch gut befreundet bin und schon so gut wie mein ganzes Leben kenne eine Bemerkung machte und mich fragte wo der Gestank denn herkomme versuchte ich ihm einfach irgendwas sinnloses zu erzählen damit er nicht weiter bohrt. Danach aber versuchte er aber der Lehrerin etwas zu melden und ich konnte es ihm grad noch aus reden in dem ich einfach zu ihm sagte "Hey was ist los" und danach war es ihm wohl auch egal und kurz darauf war die Stunde auch schon vorbei. Ich habe danach die voll geschissene Unterhose zu der Altwäsche gegeben und ich fragte mich als ich dies hier schrieb, warum ich dies getan habe? Und außerdem, der gute Freund von mir hat mich Jährlich 2-3 mal danach gefragt und auf lustiger Art dazu aufgefordert es endlich zu gestehen das ich mir früher in die Hose geschissen habe in der Grundschule und das geht bis heute noch so.

Beichthaus.com Beichte #00026967 vom 07.09.2009 um 19:00:52 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Abtreibung

83

anhören

Fremdgehen Mord Schwangerschaft Partnerschaft Stuttgart

Ich (w/22) hatte eine Affäre in der ich ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte und bin nun ungewollt schwanger. Das Kind kann nur von der Affäre sein, da mein Partner (m/31) so gut wie Zeugungsunfähig ist. Da er das weiß, werde ich das Kind heimlich abtreiben. Ich werde weder ihm noch meiner Affäre sagen was Sache ist. Ich habe diesen Monat erst meine Ausbildung angefangen und stehe ganz am Anfang meines Lebens, was ich nicht jetzt schon aufgeben will.
Unsere Beziehung ist schon seit längerem am bröckeln und wird mit Sicherheit auch nicht ewig halten, was ebenfalls einer der Gründe ist, weshalb ich mich für die Abtreibung entschieden habe. Ich habe noch keinen Test gemacht, doch kenne meinen Körper sehr genau und weiß, dass etwas nicht stimmt. Werde mir am Montag einen Termin für Mittwoch geben lassen, da ich die Tage nicht zu hause bin und werde dort dann alles mit dem Arzt besprechen.

Ehrlich gesagt habe ich etwas Angst davor und hoffe es geht einfach schnell vorbei.
Der einzige Mensch der weiß was momentan Sache ist, ist eine Freundin mit der ich morgen einen Test machen werde. An alle Abtreibungsgegner, ihr müsst mich jetzt nicht beschimpfen oder sonst was. Ein Kind in der momentanen Situation wäre einfach falsch und würde dem Kind eindeutig nicht gut tun! Mein Partner ist seit längerem arbeitslos, wenn er dann mal Arbeit hat fehlt ihm die Moral dazu und nach spätestens zwei Monaten ist er wieder arbeitslos. Die Beziehung läuft seit längerem schon nicht mehr gut und wir sind beide der Meinung, dass es wenn es so weiter geht keine Zukunft hat und in näherer Zukunft wohl ein Ende haben wird.
Dann habe ich erst meine Ausbildung begonnen und habe nebenher noch einen Job, damit wir irgendwie übe die Runden kommen. Somit haben wir alles andere als die finanziellen Mittel dazu dem Kind auch nur annähernd das zu bieten was es verdient hat. Weder die finanziellen Mittel noch eine intakte Beziehung der Eltern.
Ich habe mich entschlossen und weiß, dass es die richtige Entscheidung ist! Da mein Freund aber unbedingt ein Kind haben will (egal in welcher Situation) werde ich ihm nichts davon erzählen und die Abtreibung heimlich vornehmen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00026956 vom 05.09.2009 um 19:06:50 Uhr in Stuttgart (83 Kommentare).

Gebeichtet von yoyoyo33
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Baguettes gestohlen

31

anhören

Betrug Diebstahl Lügen Shopping

Baguettes gestohlen
Ich habe in einem Supermarkt für eine Geburtstagsfeier 50 Baguettes vorbestellt. Am Tag der Abholung war ich zur vereinbarten Zeit an der Backstube um die Baguettes abzuholen. Nachdem ich den Karton bekommen habe, ging ich zur Kasse. Dort musste ich feststellen das natürlich von 6 Kassen nur eine geöffnet war und ich somit Schlange stehen musste. Bei der Verkäuferin angekommen, musste ich mir anhören, wie die sichtlich von ihrem Job genervte Frau, sich darüber aufregte warum ich denn so einen großen Karton voller Baguettes hole. Wie solle sie das denn abzählen. Daraufhin habe ich mit vertrauenserweckender Stimme der Dame gesagt, dass sich dort 20 Baguettes drin befinden. Beim Blick auf die hinter mir wartenden Kunden hat Sie das dann auch ohne zu zählen gebongt. Ich fühle mich irgendwie schuldig, 30 Baguettes gestohlen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00026931 vom 01.09.2009 um 00:06:31 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000