Katze saugt an Brust

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Masturbation Tiere

Eine Freundin hat eine Katze, die unerwartet mehrere Junge bekam. Sie sollten schnell unter die Leute und wurden nach wenigen Wochen wohl zu früh von der Mutter getrennt. Das Kätzchen, welches bei mir einzog, fühlte sich ziemlich einsam und suchte scheinbar die Mutter in mir. Ich nahm es mit ins Schlafzimmer. Zuerst baute es sich ein Nest aus meinen langen Haaren und verpasste mir durch Saugen am Hals mehrmals Knutschflecke, die ich meinem neuen Freund erstmal erklären musste, was er mir natürlich nicht glauben wollte. Nach einigen Tagen entdeckte das Tierchen meine Brustwarzen und schien sich an das Gesäuge seiner Mutter zu erinnern. Ich schlafe immer nackt und gebe zu, schnell Gefallen daran gefunden zu haben. Oftmals so sehr, dass ich mich untenrum zum Orgasmus fummelte, während die Mieze obenrum saugte, dabei zufrieden schnurrte und mit den Pfötchen nachtrat.

Das ging ein paar Wochen so, bis mir meine Moral im Weg stand und ich die Katze aus dem Schlafzimmer verbannte, um meinen Freund einziehen zu lassen. Die Katze hat es natürlich nie so richtig akzeptiert und reagierte sehr eifersüchtig auf ihn. Und eine so schöne Stimulation wie sie hat er mir auch nicht verschafft. Vergebt mir diese Sünde, an die ich immer noch gern zurückdenke.

Beichthaus.com Beichte #00040719 vom 02.12.2017 um 23:49:53 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Freundin ist 6 Jahre jünger

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Verzweiflung Partnerschaft Wiesbaden

Ich (m/24) habe mich in eine 18-jährige Abiturientin verliebt. Kennengelernt habe ich sie, als ich die Cousine meiner Ex zufällig in der Stadt getroffen habe, mit der sie unterwegs war. Die Zeit mit ihr ist super angenehm und wir verstehen uns prima. Ich höre ihr unglaublich gern zu, liege mit ihr auf der Couch oder wir unternehmen eben etwas. Ich helfe ihr in Mathe und sie hört mir zu, wenn ich über mein Studium nörgele. Ich würde auch nie etwas tun, was sie nicht will oder sie irgendwie versuchen zu beeinflussen. Ich habe nur irgendwie Angst davor verurteilt zu werden, weil ich sechs Jahre älter bin. Meine Freundinnen vorher waren auch immer älter als ich, sodass sich das Gefühl noch verstärkt. Ich habe auch Angst davor ihr das zu sagen, ich will nicht, dass sie anfängt an uns zu zweifeln. Ich bitte um Absolution für meine Ängste und dass ich mir Gedanken über gesellschaftliche Konventionen mache, die mir eigentlich egal sein müssten.

Beichthaus.com Beichte #00040718 vom 01.12.2017 um 11:34:05 Uhr in Wiesbaden (27 Kommentare).

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In Büros sollte es keine Glastüren geben!

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Rache Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Wuppertal

In meiner Nähe ist ein kleines Büro. Immer, wenn ich (m/24) nach Hause laufe, muss ich daran vorbei, im Erdgeschoss befindet sich ein Raum, in dem die Mitarbeiter wohl verschiedene Dinge besprechen. Da eine Glastür von diesem Zimmer nach draußen führt, können mich die Mitarbeiter sehen. Es nervt mich immer, wenn ich daran vorbeilaufe und von den Männern, die dort irgendetwas besprechen, angeschaut werde, als wäre ich ein Affe. Ich kam auf eine ziemlich bescheuerte Idee, die ich, im Nachhinein betrachtet, bereue. An meinem freien Tag ging ich mittags zu dem Büro, die Gegend ist eher abgelegen, die Chance, von mehreren Menschen erwischt zu werden, war also gering.

Ich trug eine Jogginghose und eine Jacke, darunter war ich völlig nackt. Die Mitarbeiter schauten mich überrascht an, denn dieses Mal stand ich direkt vor der Glastür. Ich riss meine Jacke auf und zog mir die Hosen runter, dann fing ich an, mich an der Glasscheibe zu reiben und die Reaktionen zu beobachten. Alle wirkten entsetzt und fassungslos, als dann einer der Mitarbeiter aufstand, zog ich schnell meine Hosen hoch und sprintete nach Hause. Seitdem laufe ich immer mit aufgesetzter Kapuze vorbei, diese Aktion war wirklich dämlich und es tut mir leid, zum Glück habe ich mir, außer einer Erkältung, keine Krankheiten geholt, als ich mich an der Tür gerieben habe. Mir tun auch die Mitarbeiter leid, die zu dem Zeitpunkt anwesend waren. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040716 vom 30.11.2017 um 19:16:25 Uhr in Wuppertal (19 Kommentare).

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Eine Karaffe mit Bonbons

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Diebstahl Völlerei Vandalismus Kinder

In meiner Kindheit hatte unsere Mutter eine schöne Glas-Karaffe, in der immer Bonschen drin waren. Mein Bruder und ich haben immer heimlich genascht. Eines Tages haben wir uns erschreckt und den Glasdeckel zu stark aufgelegt, dabei haben wir die ganze Karaffe zerstört. Wir dachten jetzt gibt es ein Donnerwetter und wieder Haue, aber wir haben uns getäuscht. Unsere Mutter sah uns nur traurig an, nahm die Karaffe, gab uns die Bonschen und warf die Karaffe weg. Sie hat eine Woche nicht mit uns gesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00040714 vom 30.11.2017 um 09:13:37 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Klo unseres Hausmeisters

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Unreinlichkeit Feigheit Gesellschaft

Am letzten Samstag war ich mit Freunden arabisch essen. Es war wirklich lecker, wir haben uns hinterher noch eine Shisha gegönnt, was ich seit Jahren das erste Mal wieder getan habe. Zum Essen gab es außerdem noch reichlich Wein. Wer so sündigt, muss natürlich dafür büßen und ich hatte am Sonntag erst einmal übelst Dünnschiss. Infolge der ungesunden Kombination konnte ich dann vier Tage nicht mehr ordentlich auf den Topf gehen. Gestern Nachmittag habe ich mir dann zwei doppelte Espressi verabreicht. Keine halbe Stunde später war es so weit und ich musste dringend einen abdrücken. Ich bin dann im Büro in den Keller in das Klo vom Hausmeister, da kann man nicht nur in Ruhe entschlacken, sondern der hat auch viel weicheres Papier als der der Rest vom Haus.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich dann fertig und stellte selbst mit Entsetzen fest, dass ich wirklich einen monumentalen Haufen in die Schüssel gesetzt hatte. Kein Problem für die Spülung eines Neubaus, dachte ich jedenfalls. Als ich gespült habe, stieg der Wasserspiegel rapide an - ohne Anstalten zu machen, den Haufen in die Unterwelt zu tragen. Auch eine zweite Spülung und der Versuch, mit der Klobürste das Ganze zu lösen brachte keinen Erfolg und die Soße lief über. Vor lauter Panik bin ich geflüchtet, zum Glück hat mich keiner gesehen. Am nächsten Morgen sah ich dann eine Sanitärfirma vorfahren und unter den Kollegen machte das Gespräch die Runde, dass irgendein Saubär die Toilette vom Haus zugeschissen hätte. Sorry, ich war das und bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00040713 vom 30.11.2017 um 08:41:17 Uhr (10 Kommentare).

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