Nachbars Fischteich

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Rache Boshaftigkeit Vandalismus Tiere Nachbarn Braunlage

Mein (m) damaliger Weg von Zuhause zur Grundschule betrug rund 400 Meter, ich war in 5 Minuten Zuhause. Als die Schule aus war und ich die letzte Stufe der Treppe hinunterging, hab ich schon bemerkt das ich Druck auf der Blase habe. Aber da mein Schulweg ja eh nicht lange dauert dachte ich es wäre noch möglich Zuhause zu pinkeln, da ich keine Lust hatte zurück zur Schultoilette zu laufen.

Als ich dann endlich Zuhause ankam und meine Blase fast platzte, sah ich an unserer Haustür einen Zettel mit der Aufschrift "Bin schnell einkaufen, Mama". Ich hatte keinen Schlüssel, da ich normal immer geklingelt habe und meine Mutter halt dann aufgemacht hat. Nachdem ich vor Verzweiflung fast zusammengebrochen wäre und der Zweitschlüssel nochmal eine Straße weiter bei der Freundin meiner Mutter lag bin ich ums Haus in unseren Garten gesprungen und habe unseren Kirschbaum bewässert. Ich war im siebten Himmel, was ich nicht bemerkt habe war, dass unsere alte Nachbarin mir dabei knallhart zugeschaut hat und dann das meiner Mutter auch gleich gesteckt hat. Meine Mutter fand das natürlich nicht schlimm, sie musste eher lachen, aber ich war stinkesauer. Zwei oder drei Tage danach gingen meine Eltern einkaufen, ich blieb Zuhause und bin in den Garten unserer Nachbarin gehopst. Dort habe ich dann in ihren kleinen, beschissenen Fischteich reingepinkelt. Natürlich habe ich vorher richtig viel getrunken, um schön lange reinzupullern. Später hatte mein Vater ein Gespräch mit der Nachbarin, ein Fisch und unzählige Molche waren tot im Wasser, sie könne sich nicht erklären warum. Ich weiß bis heute nicht, ob ich wirklich daran schuld bin, zwar war der Teich wirklich klein, aber als Kleinkind soviel reinzustrullern, dass da Tiere sterben, kann ich mir bei Gott immer noch nicht vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00028867 vom 26.04.2011 um 15:17:41 Uhr in Braunlage (12 Kommentare).

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Das etwas andere Paar

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Habgier Verzweiflung Partnerschaft 50+ Zürich

Ich (w/20) möchte mir hier und jetzt etwas von der Seele schreiben. Seit ich 15 Jahre alt bin, führe ich eine Beziehung zu einem älteren Mann, der mein Großvater sein könnte. Er macht mir teure Geschenke und gibt mir alles, was ich will. Er ist geschieden und pensionierter Unternehmer. Einerseits bin ich irgendwie froh ihn kennengelernt zu haben und andererseits hasse ich ihn, weil ich unbewusst (naiv pur) psychisch abhängig von ihm geworden bin. Versuche Ihn seit einiger Zeit loszuwerden, was aber unmöglich scheint, ich kann mich irgendwie nicht überwinden. Moralisch gesehen ist das eine Schande, was ich und er getan haben. Aber ich schäme mich zutiefst dafür und würde am liebsten die Zeit umdrehen. Mein Psychologe hat 2010 eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. Seit dieser neuen Tatsache weiß ich nun, dass es wichtigeres als materielles und Macht gibt.

Beichthaus.com Beichte #00028866 vom 26.04.2011 um 05:57:01 Uhr in 8004 Zürich (39 Kommentare).

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“Beichte

Die unbefriedigte Nymphomanin

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Wollust Lügen Ungerechtigkeit Verzweiflung Intim Solingen

Ich beichte hiermit, dass mich noch nie ein Mann zum Orgasmus gebracht hat. Ich weiß auch nicht, warum es kein Kerl schafft. Ich fühle zwar etwas, aber wie gesagt, keinen Orgasmus. Ich stöhne und wenn mich ein Mann fragt wie oft ich gekommen bin, antworte ich meistens mit dreimal. Nur wenn ich mich selbst befriedige komme ich. Ich habe schon alles ausprobiert, Kuschelsex und harter Sex, aber ich komme einfach nicht. Vielleicht habe ich auch irgendeine Störung mit den Nerven. Mich nervt es echt langsam. Ich finde die Kerle echt nicht schlecht im Bett. Mich ärgert es auch, dass mein Freund sagt, ich wäre eine Granate im Bett, ich diese Meinung aber nicht teilen kann, weil ich halt nichts fühle. Auch wenn ich keinen Orgasmus habe, bin ich Nymphomanin.

Beichthaus.com Beichte #00028865 vom 26.04.2011 um 01:10:16 Uhr in Solingen (37 Kommentare).

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Kleiner Teufel

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Vandalismus Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder Tiere Salzburg

Wenn ich an mein Kindheitsalter zurückdenke so überschattet mich (m/26) so manch grauenvolles Schamgefühl. Ich war wohl einer von den besonders schlimmen, boshaften und albernen Jungs. An unserer Wohnsiedlung führte damals eine kleine Eisenbahn-Strecke vorbei, welche oft Schauplatz unserer Gräueltaten wurde. Wenn es darum ging irgendwelche Feuerspiele zu veranstalten war ich der erste dem sowas einfiel. Eines Tages kamen wir (mein Kindheitsfreund und ich) auf die Idee mitten auf den Schienen (welche nur selten befahren wurden) ein Lagerfeuer zu machen. Grill bzw. Rost haben wir uns aus dem Backofen zu Hause besorgt. Alufolie und sonstiges hatten wir ebenso dabei. Gut, ich entschied mal ein paar Brötchen darauf zu rösten. Aber es wäre doch zu langweilig gewesen einfach nur Brötchen zu toasten, so blickte ich um und prompt sah ich einen Igel der mein Beutetier werden sollte. Nun gut, aufgehoben, angeguckt und auf den Rost zu den Brötchen dazugelegt und festgehalten. Das Quieken und Jammern des kleinen armen Igels höre ich heute noch.


Das war aber nur ein Beispiel der Gräueltaten, aber ein besonderes Ereignis lässt mich heute noch erschaudern: Wieder an den Schienen ein paar hundert Meter weiter fanden wir einige "Bahnbögen", sahen aus wie kleine Höhlen, in denen vermutlich ursprünglich Bahnteile oder sonstiges Zwischengelagert wurde. Jedenfalls gab es einen solchen Bogen, der ein Unterschlupf eines Obdachlosen war. Nach gründlicher Inspektion seiner Gebrauchsgegenstände und sonstigem Unrat den er bei sich hatte, fiel uns auch schon gleich die nächste Tat ein!

Wir durchwühlten alle Dinge, nahmen uns ein altes Radio, wir konnten es ja vielleicht noch gebrauchen, und packten es in unsere mitgebrachte Tasche. Den Schlafplatz, eine ausgediente alte Matratze, haben wir mit unserem Urin förmlich getränkt, indem wir drauf gepinkelt haben, Müll und Erde und sonstiges Zeugs haben wir da hineingerieben um dem noch den Rest zu geben, seine alten Lumpen, die er zum Wechseln hatte, haben wir auch gleich vollgedreckt und mit Dreckschlamm eingerieben. Wir haben seine Behausung derart auseinandergenommen, dass es nur noch nach ein bisschen Gerümpel aussah. All sein Hab und Gut haben wir im entweder genommen oder zerstört.


Ein paar Tage später wollten wir uns nochmal vergewissern was aus dem Ganzen geworden ist und sahen nochmal nach.
Zu unserer Überraschung war alles so wie es war, einige Dinge vielleicht weg allerdings dürfte der Obdachlose irgendwas hinterlassen haben was mich persönlich sehr reumütig werden ließ. Seit diesem Zeitpunkt an dachte ich immer wieder an den armen Mann, der seine einzige Wohnstätte verlassen musste, weil es derart zerstört wurde sodass er weiter ziehen musste. Wie grausam diese und andere Dinge doch waren und wie sehr ich mir wünschte in manchen Situationen die Zeit zurückdrehen zu können, echt schlimm manchmal. Würde ich ihn wiedersehen würde ich mich gern aufrichtig für diese Tat entschuldigen. Wie froh ich bin, mittlerweile ein anständiges Leben zu führen, was nicht selbstverständlich ist bei einigen meiner damaligen Art.

Beichthaus.com Beichte #00028864 vom 25.04.2011 um 23:05:14 Uhr in Salzburg (59 Kommentare).

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Lolitas

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Lügen Dummheit Begehrlichkeit

Auf einer Feier im Sommer 2009 habe ich (damals 17) ein Mädel kennen gelernt. Ich war dort mit zwei Kumpels auf einer mehrtägigen Veranstaltung und an einem Abend war eine ziemlich krasse Party geplant. Es gab viel zu viel Alkohol und irgendwann haben wir 3 Mädels kennen gelernt. Sie sagten uns, dass sie 13, 14 und 17 wären, und das haben wir ihnen geglaubt. Einer meiner Freunde war zu dem Zeitpunkt 15, der hat (ich weiß nicht ganz wieso) die 17jährige abbekommen. Der zweite (auch 17) hatte dann was mit der 14jährigen. Für mich war noch die 13jährige übrig geblieben. Sie war echt süß und für ihr Alter doch recht weit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht und ich brauchte sowieso etwas zum Abreagieren, da kam mir diese Gelegenheit gerade recht. Auf jeden Fall hab ich mit diesem Mädel den ganzen Abend ziemlich viel rumgemacht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich sie an allen möglichen Stellen ausführlich begutachtet habe, dann kommt der Blackout. Man hat mir jedoch erzählt, dass ich nichts mehr angestellt hätte. Vor zwei oder drei Monaten (also nach 1 1/2 Jahren) hat sie mich in Facebook hinzugefügt. Und da traf mich erst mal der Schlag. Sie und ihre Freundin hatten uns über ihr Alter nicht wirklich die Wahrheit gesagt.
Ich muss also beichten, dass ich Dinge mit einer 11jährigen angestellt habe, die ich hier besser nicht nenne. Ich fühle mich echt beschissen, weil sie eben 6 Jahre jünger war als ich. Meinem Kumpel geht es ähnlich. Ich habe bisher nur zwei Personen etwas davon erzählt, als ich mit den zweiten Betroffenen saufen war. Ich werde mir wohl in Zukunft die Ausweise zeigen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00028863 vom 25.04.2011 um 01:55:36 Uhr (36 Kommentare).

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