Angewidert vom Leben

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Gewalt Ehebruch Verzweiflung

Angewidert vom Leben
Ich beichte, dass ich das Leben echt langsam scheiße finde! Und zwar sehr scheiße! Als ich elf war, hat mein Vater Selbstmord begangen. Kurz darauf schenkte ich mein ganzes Herz einem süßen Kätzchen. Dieses wurde dann zerquetscht und ich musste es natürlich finden […]
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Beichthaus.com Beichte #00026593 vom 30.06.2009 um 11:10:42 Uhr (54 Kommentare).

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Die perfekte Strategie zum Stehlen

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Diebstahl Waghalsigkeit Habgier Shopping Pinneberg

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich, als ich 16 war, mit einer Freundin zusammen regelmäßig bei uns in der Innenstadt "einklauen" gegangen sind. Wir haben das regelmäßig gemacht. Es war wie eine Sucht. Du hattest das Gefühl, Macht über den Laden zu haben. In einem ganz bestimmten Laden hatten wir ein richtig durchdachtes System. Wir hatten uns vorher den Laden angeguckt und genau beobachtet, wo die Überwachungskameras nicht filmen konnten. Das war ein Bereich zwischen zwei Regalen. Wir sind also getrennt voneinander in das Geschäft gegangen, als ob wir uns nicht kennen würden. Ich habe mir dann 6-7 CDs ausgesucht und bin mit diesen durch den Laden geschlendert. Dabei habe ich mir 3-4 CDs ausgesucht, die Diebstahlsicherung heimlich entfernt, und habe meiner Freundin ein Zeichen gegeben, dass sie zu den Regalen gehen soll. Da sind wir dann aneinander vorbeigegangen, ohne uns eines Blickes zu würdigen und ich habe ihr dabei heimlich die CDs in ihre Umhängetasche geschoben. So konnte sie unbemerkt den Laden wieder verlassen. Ich brachte dann noch gemütlich die restlichen CDs wieder an Ort und Stelle und tat so, als ob ich mich doch gegen den Kauf entschieden hätte.

Dabei wurde ich einmal vom Detektiv aufgehalten, der mich natürlich beobachtet hatte, und forderte mich auf, die Tasche mal zu öffnen. Nur leider hatte ich die geklauten CDs nicht, die hatten schon lange den Laden verlassen. Das Spiel haben wir eine ganze Weile getrieben. Natürlich wurden wir irgendwann erwischt, haben Hausverbot bekommen und mussten zur Polizei. Da es aber unser erstes Vergehen war, sind wir nochmal davon gekommen. Seitdem habe ich nie wieder geklaut. Heute würde ich so etwas auch nie wieder machen und es tut mir sehr leid, was ich damals gemacht habe. Aber schon krass, mit welchen Mitteln und Ideen wir damals geklaut hatten.

Beichthaus.com Beichte #00026581 vom 28.06.2009 um 17:49:42 Uhr in Pinneberg (11 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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“Folge

Die beste Freundin und die große Liebe

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Eifersucht Diebstahl Rache Essen

Als ich noch ein Teenager war, dachte ich, die große Liebe gefunden zu haben. Ich war also mit einem Jungen zusammen und habe ihn auch sehr gern gehabt und es hat fast ein Jahr gehalten. Jedenfalls war er dann komisch und eines Tages hat er mir gesagt, dass er Schluss macht und sich in meine Freundin verknallt hätte. Also gut: wütend, traurig und auf Rache bestehend, habe ich mir nichts anmerken lassen und habe sie gefragt, ob sie Lust hätte, mit mir ins Freibad zu gehen - und prompt ist sie mitgegangen. Sie wusste wohl nicht, dass mir mein Freund alles erzählt hat. Mein Vorhaben war eigentlich, sie darauf anzusprechen. Ich habe dann aber doch nichts gesagt. Wir haben ein bisschen gequatscht, sind geschwommen und dann Duschen gegangen. Es gab nur zwei Duschen, eine besetzt, also habe ich vorgeschlagen, sie solle zuerst gehen. Sie zog sich also aus, rein in die Dusche und hat ihre Klamotten oben über die Stange geworfen. Ich war in dem Moment voller Hass und auf Rache sinnend schnappte ich die Klamotten und lief weg. Ich habe mein Zeug gepackt und bin samt ihrer Kleidung raus. Ich weiß nicht, wie sie heimgekommen ist. Am nächsten Tag war sie erst einmal nicht in der Schule und am zweiten Tag habe ich einen mächtigen Anschiss von meinen Eltern bekommen, da ihre Eltern meinen alles erzählt hatten. War mir aber egal. Ich weiß zwar immer noch nicht, wie oder mit was sie nach Hause ist, aber egal. Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00026533 vom 18.06.2009 um 19:04:23 Uhr in Essen (31 Kommentare).

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Hobby-Hure für alte Männer

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Prostitution

Ich (w/19) stehe auf alte Männer. Und das nicht erst, seit ich volljährig bin. Als ich 15 war, merkte ich es, als ich heimlich in der Disco war. Da war ein alter Knacker, bestimmt schon 50-60, und der hat mich immer so geil angeguckt. Irgendwann bin ich besoffen zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00026529 vom 17.06.2009 um 22:51:28 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Krankhafte Masturbation?

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit Ekel Stuttgart

Ich (m/17) muss dringend eine Beichte ablegen. Ich habe das Gefühl, dass ich süchtig nach Masturbation bin. Manchmal denke ich sogar, dass es ernsthaft krankhaft ist. Im Prinzip stelle ich mir jede - einigermaßen hübsche - Frau zuerst einmal nackt vor. Und anschließend benötige ich ziemlich dringend und schnell ein Plätzchen, an dem ich mir schön meinen Aal würgen kann. Wenn ich zu viele spärlich bekleidete weibliche Wesen sehe, z.B. im Freibad oder Ähnlichem, dann fühle ich mich ziemlich hilflos und muss mir im Stundentakt einen wichsen. Ich sehe die Frauen ja nicht nur als Sexobjekt - im Gegenteil - und ich fühle mich auch häufig schlecht dabei, aber ich kann einfach nicht anders. Ok, das war meine Leidensgeschichte - nun möchte ich der Beichthaus-Gemeinde einige konkrete Fälle vorstellen, die in jüngster Vergangenheit stattgefunden haben.

1. Ich machte Urlaub auf einem bekannten Clubschiff. Dort war das Sonnendeck bei gutem Wetter brechend voll und da das Durchschnittsalter ungefähr bei 35 liegt, kommen einem ziemlich viele geile Frauen vor das Gesicht. Ich habe nun einen Sonnenbrand auf dem Rücken, weil ich nur auf dem Bauch liegen konnte, da ich eigentlich immer einen stehen hatte. Um ihn zu entspannen, musste ich ihn regelmäßig leeren, aber auf dem Weg zu meiner Liege stellte er sich schon wieder auf. So ging das Tag ein Tag aus. Im Prinzip ist das schon geil aber durchschnittlich vier Mal am Tag ist mir zu viel.

2. Nachts vor dem Schlafen muss ich mir aus Gewohnheit immer einen wichsen. Meistens nehme ich meine Gedanken als Vorstellung oder meinen Fernseher. Ich bin schon ziemlich anspruchslos, wenn es um die Wichsvorlage geht. Das Problem ist, dass es mir egal ist, was mit meinem Ausguss geschieht. Ich spritze nie in ein Tempo, weil ich zu faul bin, mir eins zu holen. Wenn ich im Bett bin, wichse ich eigentlich immer gegen die Decke, drehe sie anschließend um und nochmals um 180 Grad, sodass meine Wichse sich an der Fußseite mit dem "Gesicht" zur Decke befindet. Das Schlimme ist, dass mich das nicht einmal gering anwidert.

3. Ich wohne noch zu Hause und wurde - welch Wunder - noch nie in flagranti erwischt. Dabei habe ich immer meine Zimmertüre geöffnet, wenn ich mir tagsüber einen scheppere. Auch da nehme ich kein Tempo als Auffanghilfe. Nein, ich spritze einfach auf den Teppichboden und wische ihn mit einem (Stoff-)Brillenputztuch ab. Dieses ist nun auch schon ziemlich angehärtet. Und nein - ich spritze ganz sicher nicht wenig. Meine Mutter bemerkte eines Tages die Flecken und meinte, ich sollte nicht immer Saft auf mein Zimmer nehmen, da dieser unschöne Flecken im Teppich hinterlässt. Wenn sie wüsste, dass ich den Saft immer bei mir trage. Während ich diese Worte schreibe, lade ich mir gerade einen Porno runter. So, jetzt sind es 100 Prozent. Ich will bitte ehrliche Meinungen hören. Ist es krankhaft oder noch annähernd normal?

Beichthaus.com Beichte #00026515 vom 15.06.2009 um 22:32:35 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

Gebeichtet von sool
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