Ich werde vom Teufel verfolgt

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Zwang Manie Gesundheit Verzweiflung

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Zwangsstörung mit Zwangsgedanken zu Satanisten verbinde und immer die Angewohnheit habe, das Haus in einem perfekten Bewegungsrhythmus zu betreten und zu verlassen, denn wenn ich das nicht tue, könnte ich vielleicht jemanden verletzen. In meinen Zwängen kommt Gewalt in jeder Form gegen andere vor - und diese Gedanken, die gegen meinen Willen in meinen Kopf eindringen, versuche ich zu unterdrücken. Vergeblich. Eine falsche Fußbewegung, und ich schreie meine Mutter oder andere Angehörige an. Ich hasse andere Leute, weil ich im Unterbewusstsein fühle, dass sie den Teufel indirekt auf mich übertragen und der Auslöser für meine gezwungenen Gedanken sind, aber nachdem ich mich ausgeschrien habe, realisiere ich erst, wie sehr ich meinen Angehörigen seelisch wehtue und dann tut es mir leid. Es fühlt sich immer so an, als ob ich nachdem Ausrasten das Anschreien als unnötig sehe.<br /> <br /> Manchmal schlage ich auch Schränke kaputt und randaliere in der Wohnung, während ich aggressiv sage, dass der Satan meine Seele nicht zum Sündiger macht und mich auch nicht dazu bringt, gegen meinen Willen einen Menschen physisch zu verletzen. Einmal wollte ich meine Hände abhacken, sodass ich niemals jemanden verletzen könnte, falls es zum Kontrollverlust kommen sollte. Von all dem hat meine Mutter übrigens Depressionen bekommen, was mir sehr leidtut.<br /> <br /> Meine Familie muss die Sachen reparieren und bezahlen, die ich kaputt mache, und egal wie sehr ich zur Last falle - sie geben mich nicht auf. Ich kann für diese Zwangsstörung nichts und leide jeden Tag unter der Angst, ich könnte jemanden Schlimmes antun und dadurch falle ich meiner Familie zur Last. Ich hoffe, man kann mir verzeihen, psychisch eingeschränkt zu sein, und anderen Leuten die Laune mit meinem Geschrei zu verderben. Es tut mir so leid. Ich weiß auch nicht, vorher diese Zwänge kommen.

Beichthaus.com Beichte #00039698 vom 04.05.2017 um 14:56:36 Uhr (17 Kommentare).

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Brustgrapscher am 1. Mai

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Ekel Rache Falschheit Köln

Ich (w/24) habe ein schlechtes Gewissen. Ein Kollege meines Mannes hat mich am 1. Mai an der Brust berührt - ich stieß ihn weg und erzählte es am Abend meinem Mann. Dieser wollte mich rächen - fing jedoch keine Prügelei an, sondern begann, gemeinsam mit einem Kollegen, sein Mittagessen mit Körperflüssigkeiten zu strecken. Das Ganze filmten sie und schickten es mir. Jetzt kämpfe ich jedoch mit meinem Gewissen: Sollte ich es dem Kollegen meines Mannes nicht sagen, dass sein Essen verlängert wird?

Beichthaus.com Beichte #00039696 vom 03.05.2017 um 15:57:01 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Meine Abneigung gegen Männer

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Missbrauch Hass Graz

Ich (w/21) wurde vor zwei Jahren brutal vergewaltigt und benötigte sechs plastische Operationen, um wieder wie ein normaler Mensch auszusehen. Ich hasse alle Männer und es ist mir egal, dass sie nicht alle gleich sind. Ich will keine Therapie. Ich fühle mich ganz […]
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Beichthaus.com Beichte #00039694 vom 03.05.2017 um 04:22:01 Uhr in Graz (41 Kommentare).

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Ich finanziere meinen Freund

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Verzweiflung Geld Partnerschaft

Ich (w/34) habe zwei Jahre meines Lebens damit verbracht, meinen Freund zu finanzieren, da er noch studiert. Mit einer jungen Kommilitonin hat er mich auch schon betrogen. Ich habe mir aber nichts anmerken lassen. Er hat bald seinen Abschluss und plant jetzt erstmal, sich auszuruhen. Wir haben ein 2-jähriges Kind. Die vernünftige Lösung wäre, ihm einen Laufpass zu geben.

Beichthaus.com Beichte #00039692 vom 03.05.2017 um 01:56:36 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Darmspiegelung fast ohne Abführmittel

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Ignoranz Gesundheit Dresden

Ich (m/41) hatte heute morgen eine Darmspiegelung. Dafür habe ich in der vergangenen Woche ein Abführpulver bekommen, das ich eigentlich gestern aufgelöst hätte trinken sollen. Ich habe in den letzten Tagen ganz normal gegessen, obwohl mich die Arzthelferin extra darauf hingewiesen hat und alles auch nochmal auf einem Merkblatt stand. Gestern Abend fiel mir dann ein, dass ich ja noch das widerliche Pulverzeug trinken muss. Davon habe ich auch nur die Häfte geschafft. Viel kam dann aber auch nicht raus. Nachdem ich aus der Narkose aufgewacht bin, kam der Arzt mit einem genervt vorwurfsvollen Blick zu mir und sagte: "Alles in Ordnung Herr ..., sie brauchen erst in 5-10 Jahren wiederzukommen. Zum Glück bin ich dann schon in Rente!"

Beichthaus.com Beichte #00039691 vom 02.05.2017 um 15:25:39 Uhr in Dresden (15 Kommentare).

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