Rettung vor dem Vergewaltiger

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Gewalt

In diesem Juni war ich an einem Wochenende bei meiner Freundin, die eine gute Autostunde von mir entfernt wohnt. Wir können uns unter der Woche nicht immer sehen. Umso glücklicher war ich, den Rest vom Freitag und das Wochenende bei ihr verbringen zu können. Nach dem Essen am Freitag war das Wetter noch zu gut, um in der Wohnung zu bleiben, also entschieden wir uns für einen Spaziergang. Das war gegen 19 Uhr. Man muss nur einige Minuten laufen, um auf Feld- oder Waldwege zu kommen. Da wir uns die ganze Woche über nicht gesehen haben, waren wir natürlich schon ein wenig heiß aufeinander. Kurzerhand verdrückten wir uns im Wald ins Gebüsch. Wir hatten so etwas noch nie zuvor getan, aber dieses Mal wollten wir nicht warten, bis wir zurück in der Wohnung sind. Wir waren jedoch nicht ganz so mutig, uns komplett auszuziehen, sondern ließen beide nur die Hosen herunter und den Rest könnt ihr euch denken. Wir gingen absichtlich etwas tiefer ins Gebüsch, damit uns auch vom Weg aus niemand sehen konnte. In der Regel laufen dort sowieso nicht viele Leute, aber wir wollten auf Nummer sicher gehen. Es machte dann auch einen Heidenspaß, meine Freundin im Gebüsch zu verwöhnen. Auf einmal bekam ich einen riesigen Schreck, als mich jemand von hinten an der Schulter packte, mich zur Seite riss und mir einen Fausthieb auf die Zwölf verpasste.


Daraufhin wurde ich mehr oder weniger bewusstlos. Ich bekam noch Dinge mit, war also nicht ganz weg, aber sagen wir, handlungsunfähig. Was war passiert? Wir waren zwar gut getarnt im Gebüsch, aber scheinbar sind diverse Geräusche bis zum Weg vorgedrungen. Dort fielen diese einem Mann auf, der dachte, es würde eine Frau vergewaltigt werden. Diese Frau hat er dann auch mutig "gerettet", indem er mich k.o. schlug. Meine Freundin konnte ihm rasch erklären, dass sie meine Freundin ist und wir es eben ein wenig übertrieben hatten. Dem Mann war das unendlich peinlich und er bat mich tausendfach, ihn nicht wegen Körperverletzung anzuzeigen. Das habe ich auch nicht getan, schließlich hätte er im Gebüsch auch einen echten Vergewaltiger finden können. Ich gab ihm jedoch den Rat, beim nächsten Mal erst zu fragen und danach zuzuschlagen. Die Beichte gilt daher für alle Beteiligten.

Beichthaus.com Beichte #00034013 vom 25.09.2014 um 16:16:25 Uhr (20 Kommentare).

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Eingeschlafene Füße auf dem Klo

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit

Eingeschlafene Füße auf dem Klo
Mir (w/26) ist in diesem Jahr Folgendes passiert: Ich war knapp 45 Minuten lang auf dem Klo - ich habe auf dem Handy gespielt, geraucht und ab und zu mal einen ins Klo abgedrückt, meine Füße haben schon leicht gekribbelt und sind auch zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Wir haben übrigens zwei Toiletten und ich war nur auf dem Gäste-WC, welches aus der Toilette, einer Heizung und einem Waschbecken besteht. Auf jeden Fall rief mich dann irgendwann mein Partner, wann ich denn endlich wieder aus dem Bad komme!

Als ich mir den Hintern abwischte, fiel die Rolle mit dem Klopapier auf den Boden. Die Halterung hatte sich irgendwie geöffnet. Allerdings brauchte ich die Rolle noch. Also musste ich mit meinen eingeschlafenen Füßen, die ich inzwischen nicht einmal mehr spürte, aufstehen. Ich stand allerdings nicht auf, sondern flog mit runtergelassener Hose und Scheiße am Hintern auf den Boden. Dadurch habe ich mit meinem rechten Knie den linken Knöchel auf die linke Seite gedrückt. Ich hörte es dann nur noch krachen und spürte eine Art Reißen. Dann schrie ich, mein Partner eilte mir zu Hilfe und mein Fuß schwoll extrem an. Ich war im Krankenhaus, es war nichts gebrochen, lediglich die Bänder waren überdehnt und ich konnte acht Wochen lang nicht mehr richtig laufen. Ernsthaft: Scheißt niemals so lange, sonst geht es euch irgendwann noch wie mir!

Beichthaus.com Beichte #00034008 vom 24.09.2014 um 22:16:25 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Haarlose Sphinx-Katze im Museum

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wollust

Ich (w) war vor zwei Tagen mit einer Gruppe in einem Technikmuseum. Ich hatte mich bereits riesig auf den Besuch gefreut, da ich schon seit vielen Jahren gerne in Museen gehe. Wir wurden dann auch ganz herzlich von einem Mitarbeiter empfangen, der nur für uns eingeteilt war. Und dann ging es bei mir auch schon los. Der Mann dürfte so zwischen 30 und 35 Jahren alt gewesen sein, Dreitagebart, kleines gemütliches Bäuchlein, ein ganz normaler Typ vom Körperbau eigentlich. Aber er war so zuckersüß, dass ich kaum die Augen von ihm lassen konnte. Er hat uns so viele Dinge erklärt und vorgeführt, das war richtig toll. Und was für eine sanfte Stimme. Einfach nur ein ganz toller Mann. Nach der Einführung hat sich die Gruppe dann teilweise verteilt und ein Teil ist bei dem besagten Mitarbeiter geblieben, ich natürlich auch. Ich wollte einfach nur in seiner Nähe sein, die Stimme hören, ihn anschauen. Mir kommt es so vor, als habe ich mich ein bisschen in ihn verguckt und ich habe ihn auch mit Fragen gelöchert, nur damit er weiterspricht. Ich sage es einfach mal, wie es war, denn ich bin nach und nach richtig feucht geworden.

Auf der Toilette schmiedete ich dann einen Plan, damit der tolle Kerl mich als Frau und nicht nur als Besucher wahrnimmt. Ich hatte auch eine richtig bekloppte Idee, die mir im Nachhinein saublöd vorkommt. Auf der Toilette habe ich meinen BH ausgezogen, in die Tasche gesteckt und den Ausschnitt der Bluse ein klein wenig präpariert. Dann bin ich zurück in die Ausstellung und habe mir ein paar Sachen angeschaut und Schilder gelesen, einfach um runterzukommen. Natürlich konnte ich es nicht vermeiden, mich nach dem Mitarbeiter umzusehen und ich habe ihn schließlich auch in einer Gruppe von Leuten entdeckt. Ich bin sofort wieder hingelaufen und habe mich dazugestellt. Eine ganz blöde Idee, ich war nämlich sofort wieder hin und weg. Und dann kam der optimale Augenblick, in dem niemand sonst da war und ich ihm gegenüberstand, zwischen uns ein Tisch mit Rätselspielen. Ich habe mich absichtlich ziemlich weit nach vorne gebeugt und so getan, als merke ich nicht, dass meine Bluse oben aufsteht, während ich einfach ganz normal weiter geredet habe. Aus seiner Perspektive konnte er bestimmt ohne Probleme vom Hals bis zu meinem Bauchnabel durchschauen, meine Brüste können ihm gar nicht entgangen sein. Ich habe aus dem Augenwinkel gesehen, wie er mir mehrmals in den Ausschnitt geschaut und meine Oberweite gemustert hat, aber das ist ja genau das, was ich wollte, und ich möchte ihm deswegen auf gar keinen Fall einen Vorwurf machen. Schließlich habe ich es provoziert und er hat sich überhaupt nichts anmerken lassen.

Ich bin nach einer gefühlten Ewigkeit dann recht flott wieder auf die Toilette, habe noch einmal durchgeschnauft und mich gefragt, was eben mit mir los war. Glücklicherweise war unsere Zeit bald um und wir sind dann nach Hause gefahren, aber der nette Mitarbeiter ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Ich hatte zu Hause dann noch die hirnrissige Idee, im elektronischen Gästebuch des Museums einen Eintrag zu hinterlassen. Ich habe geschrieben, wie toll der Tag war und besonders den Mitarbeiter gelobt, auch namentlich. Und ich habe ihn persönlich angesprochen und durch die Blume gesagt, dass er mich jederzeit haben könnte: "Meine haarlose Sphinx-Katze mit der feuchten Nase würde sich bestimmt freuen, ihn mal kennenzulernen." Den Eintrag habe ich zwar sofort wieder gelöscht, aber wer weiß schon, wo der überall gelandet ist. Wenn er jetzt an der Tür stehen würde, was natürlich niemals passieren wird, ich würde mich sofort ausziehen und ihn ranlassen. Irgendwie hoffe ich ja, dass er den Text gelesen hat und vielleicht mal an mich denkt, aber andererseits hoffe ich wirklich von ganzem Herzen, dass ich ihm damit keine Probleme gemacht habe. Es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00033991 vom 22.09.2014 um 09:54:07 Uhr (16 Kommentare).

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Das braune Geschenk auf dem Kissen

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Lügen Schule Zug

Ich (m/24) habe mit etwa zehn Jahren, zusammen mit einem Internatsfreund, regelmäßig auf das Kuschelkopfkissen unseres Zimmergenossen gefurzt. Für dieses Vorhaben haben wir auch extra immer viele Kaugummis auf einmal gefuttert, damit wir auch ja Blähungen bekommen. Nun aber zur eigentlichen Beichte: Das letzte Mal, als ich dies gemacht habe, habe ich den Furz so fest rausgedrückt, dass ich ihm glatt ein bisschen Durchfall auf dem Kissen hinterlassen habe. Da ich eine Strafe fürchtete und ich gehört habe, wie er zum Zimmer läuft, habe ich das Kissen einfach nur umgedreht, um das Ganze zu vertuschen. Ich fand es eigentlich sogar lustig - bis er es natürlich bemerkte und mich weinend fragte, ob ich wüsste, wer das war, da das Kissen das letzte Geschenk seines Vaters war, der kurz darauf wohl die Familie verlassen hat. Ich habe dann gelogen und behauptet, dass ich nicht wüsste, wer es war. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke, dass er sich mitten in der Nacht auf das gedrehte Kissen gelegt hat, dann schockiert das Licht anmachte und uns völlig entgeistert fragte, ob er Scheiße im Gesicht habe. Ich weiß, ich sollte das nicht witzig finden und es tut mir auch sehr leid, aber dieser Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

Beichthaus.com Beichte #00033990 vom 21.09.2014 um 21:45:20 Uhr in 6300 Zug (Aegeristrasse) (9 Kommentare).

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Sexy Schnappschuss

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich im Laufe der Zeit zu einem voyeuristischen und notgeilen Kerl (24) mutiert bin. Ich surfe gerne auf einer bekannten Plattform und lade mir immer die Fotos von meinen weiblichen Bekanntschaften runter, auf denen sie möglichst viel Haut zeigen. Auch bin ich gerne in der Stadt unterwegs und versuche, Schnappschüsse zu machen. Beispiel: Mädchen läuft mit Leggings rum oder ein Mädchen setzt sich irgendwo hin und man kann ihren Tanga sehen. Dann stelle ich mich unauffällig mit meinem Smartphone dahinter und mache Fotos oder nehme auf. Die Tatsache, dass ich studiere, macht das Ganze nicht einfacher. Auf dem Campus laufen immer so sexy gekleidete Mädchen herum und ich muss aufpassen, dass ich nicht erwischt werde. Immer, wenn ich mich mit einer Kommilitonin unterhalte, versuche ich mir auch vorzustellen, wie sie wohl mit ihrem Freund Sex hat und es ordentlich krachen lässt. Was mich auch anturnt, ist, wenn mein Nachbar Sex mit seiner Freundin hat. Ich höre gerne zu und lass dann die Palme wedeln. Auch wenn eine Nachbarin sich im Garten sonnt und nur einen Bikini trägt, versuche ich heimlich Fotos zu machen. Wenn jetzt alle sagen werden, dass ich ein sehr armes Sexualleben führe, muss ich euch sagen, dass das stimmt. Aber was will man von einer Jungfrau schon erwarten? Ich bin nicht erfolgreich bei den Frauen und dieser Frust hat sich in einen Fetisch verwandelt.

Beichthaus.com Beichte #00033972 vom 18.09.2014 um 22:55:53 Uhr (14 Kommentare).

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