Der süße gelbe Saft

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Feigheit Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Eigentlich finde ich es nicht schlimm, habe aber Angst, meine Beziehung aufs Spiel zu setzen, wenn ich meiner Freundin von meinen Vorlieben erzähle. Irgendwie erregt mich die Vorstellung, meine Freundin einmal anzupinkeln und dass sie das voll genießt. Nur traue ich mich nicht, das zu sagen. Wenn wir zusammen duschen und ich nackt hinter ihr stehe, lasse ich es manchmal laufen. Sie bekommt es so nicht mit, denkt, dass es warmes Wasser wäre, und sagt mir manchmal, dass das Wasser jetzt aber so schön warm ist. Wenn sie neben mir schläft, tue ich einige Tropfen von meinem Pipi auf meine Finger und reibe es vorsichtig auf ihre Lippen. Manchmal leckt sie sich das dann im Schlaf genüsslich ab. Auch in ihr Getränk tröpfele ich manchmal einige Schlucke von meinem süßen gelben Saft. Zwar nur so wenig, dass es nicht auffällt, aber sie mich jedes Mal lobt, wie frisch ihr Saft ist. Ich weiß, andere können das nicht verstehen und sagen, dass ich mich schämen sollte - aber es turnt mich an und scheinbar gefällt es ihr. Auch ohne dass sie es weiß.

Beichthaus.com Beichte #00034071 vom 07.10.2014 um 19:03:46 Uhr (21 Kommentare).

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Der andere Mann

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Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe einen Mann im Chat kennengelernt. Wir skypten die Nächte durch. Ich muss sagen, dass meine Ehe seit Jahren nicht glücklich verläuft, nur Streitigkeiten und Schläge und vieles mehr. Ich habe nie den Absprung geschafft, der Kinder wegen, die jetzt erwachsen sind. Ich bin nach Hamburg gefahren und wollte den Menschen, der mir zugehört hat, nur umarmen. Es war aber Liebe auf den ersten Blick und wir hatten bei Weiten mehr. Ich fuhr nach Hause zurück und wollte die Trennung. Es hieß, ich könne mich nicht trennen, ich solle an die Kinder denken. Der Liebste aus Hamburg hat einen Schlaganfall bekommen, ich bin sofort hingefahren und habe meinen Job an der Uni an den Nagel gehangen. Ich habe die Wohnung gekündigt, all meine Sachen verkauft und verschenkt. Mein Mann wohnt seit einigen Monaten mit dem jüngsten Sohn (20) bei seiner Mutter. Ich fahre hin und her und bin mit meinem Leben bei meinem Mann nicht mehr zufrieden. Ich habe aber auch den Mann in Hamburg verletzt, nachdem ich ihm gesagt habe, dass wir keine Zukunft haben dürfen. Ich liebe diesen Menschen aber, und ich weiß nicht, ob mir Gott jemals verzeiht.

Beichthaus.com Beichte #00034063 vom 06.10.2014 um 16:02:57 Uhr (13 Kommentare).

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Schandtat im Mülleimer

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Winnweiler

Nach meinem bestandenem Abitur habe ich einige Monate in Kanada verbracht. Ich bin bei einer supernetten Familie untergekommen und alles war wirklich gut. Eines Morgens allerdings, als ich aufstand und mich umziehen musste, machte sich auf einmal meine Blase bemerkbar. Ich musste von jetzt auf gleich richtig dringend auf die Toilette - und da ich in dem Moment nur meine Unterwäsche anhatte, wusste ich, dass ich in dem Aufzug nicht zwei Stockwerke runterlaufen konnte. Zum schnellen Anziehen war es zu spät, weil ich wirklich, wirklich dringend musste. Ich ließ meinen Blick panisch durch mein Zimmer schweifen und er blieb beim Mülleimer. Schlichtweg habe ich mich von meinen Bedürfnissen treiben lassen und in den Mülleimer gepinkelt. Das war mir unglaublich peinlich und ich konnte meiner Gastfamilie an dem Morgen nicht in die Augen gucken. Nachts habe ich dann meine Schandtat entsorgt. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034060 vom 05.10.2014 um 23:35:51 Uhr in Winnweiler (8 Kommentare).

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Die Freundin und das Smartphone

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Hass Zorn Telefon

Ich (m/20) beichte, dass es mir tierisch auf den Sack geht, wenn meine Freundin permanent ihr beschissenes Smartphone in den Händen hält. Es vergeht kaum eine Minute, in der sie nicht auf dem Drecksteil herumtippt. Selbst in der Nacht muss darauf getippt werden, obwohl nebenbei der Fernseher läuft. Am Liebsten würde ich es ihr aus der Hand reißen und schön gegen die Wand klatschen!

Beichthaus.com Beichte #00034052 vom 03.10.2014 um 23:55:28 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verleugnete Sexualität

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Feigheit Lügen Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe

Ich (m/22) habe ein Geheimnis. Ich stehe etwas - oder sogar etwas mehr - auf Männer. Das hat mir im Laufe meiner Jugend und auch jetzt noch immer wieder Probleme bereitet. Alles fing an mit einem guten Freund, den ich sehr mochte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Freundin, jedoch gab es immer Streitereien - auch deswegen, weil ich sehr viel Zeit mit Ihm verbracht habe. Irgendwann gaben wir uns sehr untypische Spitznamen, das fanden meine Freundin und mein Freundeskreis heraus. Das war sehr peinlich und unangenehm für mich. Etwa ein halbes Jahr später trennte ich mich von meiner Freundin und auch der Kontakt zu diesem Freund brach ab. So kam es dazu, dass ich allein war. Ganz allein. Ich machte eine Ausbildung und lernte einen anderen Mann kennen. Er war 28 - also viel älter als ich zu diesem Zeitpunkt. Ich verliebte mich in ihn und versuchte alles, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Er hatte eine Freundin, schon sehr lange. Er gefiel mir ohne Ende und ich wusste nicht wohin, da ich niemanden hatte, dem ich mich 100 Prozent anvertrauen konnte. Und so kam es dazu, dass ich wirklich alles versucht habe, um bei ihm zu sein. Ich erzählte auch Sachen über mich, die nicht stimmen, nur um mich interessant zu machen. Im Nachhinein war das alles sehr auffällig und auch peinlich für mich. Nach der Ausbildung wechselte ich bei diversen Firmen hin und her. Nun, bei einer großen Firma angekommen, fühle ich mich wohl. Aber dann merkte ich, dass die Schwester eines Mitschülers aus der Ausbildung, die bei mir in der Firma arbeitet, von diesen Beobachtungen erfahren hat. Ich weiß nicht, was sie weiß, aber sie schaut mich immer komisch-grinsend an. Ich hätte ein Problem damit, wenn das rauskommt.


Aber noch nicht genug: Mein bester Freund kam mit meiner Ex-Freundin zusammen, sie erzählte ihm viele intime Details und sie zogen mich mit den Geschehnissen von früher (Spitznamen, wahrscheinliches sexuelles Interesse etc.), als ich mit ihr noch zusammen war, ständig auf. Nun war es an der Zeit, ein gutes Lügengerüst aufzubauen. Ich schaffte es, alles so hinzubiegen, dass es nur "Spaß" war, und nannte absolut hirnrissige Motive, wieso das alles früher so war. Und nun ist es wieder so weit. Ich habe mich etwas in einen Arbeitskollegen verguckt, er hat zwei Kinder und ist frisch verheiratet, ist etwas älter als ich und erinnert mich etwas an den Typ, auf den ich in der Ausbildung stand. Er hat heute hier geschlafen, es ist nichts passiert. Ich dachte jedoch bisher, dass dieses Verliebtsein noch nicht zu stark ist. Als ich heute das Bettzeug weggeräumt habe, habe ich am Kissen gerochen. Das tat gut.


Ich realisierte, es ist wieder so weit: Diese Versuche, alles zu tun, um mit ihm Kontakt zu haben. Interessante Sachen erzählen, die ihn ja interessieren müssen, da es basierend auf seinen Interessen ist. Ich bewahre alles für mich, da ich niemanden habe, dem ich das erzählen könnte. Niemand, der es neutral sieht. Langsam bin ich verzweifelt, da ich mein Leben in so vielerlei Hinsicht "schönen" musste, damit nichts davon herauskommt.
Ich hoffe, eines Tages wird sich alles zum Guten wenden und ich treffe eine Frau, die ich liebe und die mich liebt. Ich möchte eine Frau, keinen Mann. Nur weiß ich nicht, ob ich mein Leben lang das ganze Gerüst tragen kann, was ich mir bisher aufgebaut habe. Verglichen mit einem Wackelturm: Ein Stäbchen an der falschen Stelle, und alles war für die Katz! Bis dahin gilt: Füße stillhalten. Ruhe bewahren. Niemandem zu 100 Prozent vertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00034041 vom 01.10.2014 um 15:42:37 Uhr (19 Kommentare).

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