Die anstrengende Familie

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Engherzigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben Familie Braunschweig

Jedes Mal, wenn ich aus meiner Uni-Stadt nach Hause fahre, kommt mir meine Familie anstrengender vor. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich sonntags in den Zug steige. Wenn nicht meine Mutter wäre, die ich lieb habe, und der Grund, dass ich wegen des Geldes ab und zu einen Anstandsbesuch machen muss, würde ich zu den Wahnsinnigen überhaupt nicht mehr hinfahren.

Beichthaus.com Beichte #00025625 vom 24.01.2009 um 22:00:54 Uhr in Braunschweig (10 Kommentare).

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Homöopathisches Mittel

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Lauschütz

Homöopathisches Mittel
Ich muss beichten, dass mir am letzten Samstag etwas ziemlich Peinliches passiert ist. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich seit einer Weile einen ziemlich üblen Husten habe und am letzten Freitag beim Arzt war. Der hat mir daraufhin ein homöopathisches Mittel verschrieben. Das Ganze hat auch super gewirkt, nur hatte es eine ziemlich unschöne Nebenwirkung: Ich bekam ziemlich übel Durchfall. Letzten Samstag also war ich in einer Stadt in meiner Nähe. Ich habe ein paar Einkäufe erledigt, die ich schon länger machen wollte, merkte jedoch, als ich in einem Geschäft für Elektronikartikel stand, dass sich mein Magen-Darm-Trakt meldete. Es war allerdings auszuhalten. Weitere zehn Minuten später war es dann deutlich schlimmer geworden und ich beschloss, mich, ohne den gesuchten Artikel, auf den Rückweg zu machen, damit kein Unglück geschieht. Der Weg zum Auto hatte jedoch keine allzu positive Wirkung auf mich, um genau zu sein, schüttelte es alles ordentlich durch. Beim Einsteigen musste ich bereits ernsthaft abkneifen und wollte nur noch so schnell es geht nach Hause.

Der Heimweg dauert in der Regel 15-20 Minuten, ich verfiel jedoch in eine ziemliche Raserei - im wahrsten Sinne des Wortes. Verschlimmernd kam hinzu, dass ein Teil des Weges über ein Kopfsteinpflaster führte, ihr könnt euch sicher denken, wie gut mir das tat. Nach etwa fünf Minuten Fahrt merkte ich, dass ich es auf keinen Fall schaffen würde, ich drückte mir bereits meine Fingernägel in die Haut und ich wusste, noch fünf Minuten länger und ich würde mir in die Hose kacken. Also lenkte ich bei der erstbesten Gelegenheit am Rande der Stadt in eine kleine Seitenstraße, mit einem kleinen brachliegenden Flecken Land. Ich merkte bereits, dass ein paar Jogger diese Strecke offensichtlich gerne nutzten und nachdem ich gerade aus dem Auto gestiegen war, sah ich im Halbdunkel der Dämmerung einen Mann mit seinem Hund auf mich zu spazieren. Ich rannte also wie der Teufel zu den einzigen drei Bäumen weit und breit am Rand der Fläche und hockte mich mit runtergelassener Hose hin. Genau in diesem Moment kamen zwei junge Joggerinnen vorbei und ich musste mich, während mir eine - anders lässt es sich nicht beschreiben - Fontäne aus dem Arsch schoss und hoffte darauf nicht im Dämmerlicht entdeckt zu werden. Zu meinem Glück waren die Beiden zu sehr ins Gespräch vertieft. Sekunden später wurde ich mir des zweiten Problems bewusst. Der Mann mit dem Hund kam auf mich zu und der Hund schien ziemlich aufgeregt an der Leine zu zerren. Ich bekam eine ziemliche Angst, die sich in eine absolute Panik verwandelte, als ich sah, wie der Mann den Hund von der Leine ließ. Ich rechnete bereits damit, beim Kacken angesprungen und entdeckt zu werden.

Zu meinem Glück flitze der Hund quer über die Wiese und der Mann rannte ihm fluchend nach. So konnte ich schnell mein Geschäft beenden, riss die Hose hoch, stellte fest, dass ich nicht einmal Klopapier zur Verfügung hatte, und rannte schnell zum Wagen zurück - mit nasser Unterhose. Als ich gerade den Wagen wendete um nach Hause zu fahren sah ich, wie knapp meine Aktion gewesen war, als zwischen einigen Häusern, fast genau neben der Stelle, an der ich gewesen war, eine Reihe älterer Damen, offensichtlich bei einem Spaziergang auftauchte. Ich bin immer noch ziemlich peinlich berührt, wenn ich an die Aktion denke und dass ich mitten an einen Jogger-/Hunde-Weg geschissen habe, tut mir wirklich leid. Achja - geholfen hat das Medikament nicht, ich huste immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00025614 vom 22.01.2009 um 12:16:23 Uhr in Lauschütz (45 Kommentare).

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“35.000

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Verpfuschtes Radioprogramm

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Rache Chef Arbeit

Ich (w) mache mein Praktikum bei einem Lokalradiosender in meiner Stadt. Ich habe vorher schon dort in der Jugendredaktion gearbeitet und dachte dementsprechend, dass mein Praktikum dort genauso spaßig und interessant werden würde. Fehlanzeige. Mein Chef ist ein asozialer, widerwärtiger Mistkerl, der nichts Besseres zu tun hat, außer seine Angestellten anzumotzen, mir in den Ausschnitt zu starren und sich dabei wie ein kleiner König zu fühlen. Er bestimmt alleine, welche Lieder wir abspielen (und sein Musikgeschmack ist unter aller Sau), was in die Nachrichten kommt (nur was über seinen Fußballverein) und was man sich noch alles vorstellen kann. Jetzt möchte ich beichten, dass ich immer dann, wenn ich mal alleine im Studio bin, an dem gesamten Programm herumpfusche, also Nachrichtenblöcke austauschen, aus der Datenbank Metal-Stücke in eine Schlagersendung einfügen, zwischen den Liedern böse Kommentare einfügen und so weiter. Rückmeldungen von den Hörern gab es bisher nicht, aber ich finde das einfach zu spaßig.

Beichthaus.com Beichte #00025611 vom 21.01.2009 um 08:28:15 Uhr (15 Kommentare).

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Das falsche Zimmer

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Trunksucht Peinlichkeit Neustadt

Das falsche Zimmer
Ich (m/16) kam sturzbetrunken von einer Party und habe mich voller Freude in mein Bett gelegt. In der Nacht musste ich dann ganz dringend auf die Toilette und bin aufgestanden. Meine Mutter berichtete mir am nächsten Morgen, dass ich in ihr Zimmer gelaufen sei, mir die Hose runtergezogen habe und mich auf ihr Bett setzte, im Glauben es sei das Klo.

Beichthaus.com Beichte #00025589 vom 17.01.2009 um 18:27:54 Uhr in Neustadt (27 Kommentare).

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Der arme Student mit dem vielen Geld

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Engherzigkeit Falschheit Habgier Selbstsucht Studentenleben

Ich hasse meine Freundin, obwohl sie ein gut aussehendes und nettes Mädchen ist. Ich vögele mich durch meinen Studiengang und in meiner Heimatstadt habe ich auch noch eine Affäre. Aber meine Alte geht absolut nicht klar, nervt nur rum und meint, mir was vorschreiben zu können. Wenn man selbst nicht merkt, dass man verarscht wird, dann hat man einfach Pech gehabt. Frauen sind im Allgemeinen auch echt einfach zu manipulieren, manchmal sogar zu leicht. Mich interessieren ihre Gefühle nicht die Bohne, sondern nur ihr Körper. Wieso ich noch mit ihr zusammen bin? Sie bezahlt meine Saufgelage, meine Studiengebühren und unsere Wohnung. Die Gute denkt, dass ich selber kaum Geld habe, aber wenn sie wüsste. Tja, selber Schuld!

Beichthaus.com Beichte #00025583 vom 14.01.2009 um 22:19:04 Uhr (40 Kommentare).

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