Fremdgehen nach Plan

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit Schkopau

Ich (m/42) muss beichten, dass ich am kommenden Wochenende Sex mit einer wirklich heißen Freundin von mir haben werde. Das Verwerfliche daran? Nun, ich bin Single, sie aber leider nicht. Ich lernte sie vor etwas mehr als einem halben Jahr kennen und wir verstanden uns auf Anhieb. Wir haben uns zwar selten gesehen, aber wenn, dann haben wir tolle Gespräche geführt und auch viel miteinander gelacht. Damals war ich selbst noch in einer Beziehung und dennoch begehrte ich sie vom ersten Tag an, weil sie einfach unwahrscheinlich schön ist und die Chemie zwischen uns stimmt. Mittlerweile bin ich Single und sie selbst lebt auch in einer verzwickten Beziehung, denn diese hat sich zu einer Fernbeziehung entwickelt, die weit über die Grenzen der Republik hinausgeht. Wir haben uns auch auf einigen Partys wiedergesehen, weil wir den gleichen Freundeskreis haben und so kam es vor einigen Wochen, dass wir anfingen, über moderne Medien zu schreiben. Zunächst war alles belanglos, aber wie das nun einmal so ist, werden die Themen irgendwann konkreter. Ich ließ sie also schon bald wissen, dass ich sie unwahrscheinlich anziehend finde und gerne Sex mit ihr haben würde. Ein wenig geschockt über meine direkte Art kam dies jedoch nicht für sie infrage. Zumindest nicht auf Anhieb. Neugierig, was ich denn alles mit ihr anstellen würde, gingen wir in den kommenden Tagen mehr und mehr ins Detail.


Dabei schrieb ich ihr meine wildesten Fantasien und daran schien sie Gefallen zu finden, denn wie sie selbst sagt, ist sie eigentlich eine ganz schöne Drecksau, kann dies mit ihrem Partner aber nicht ausleben, da dieser eher konservativ eingestellt ist. Spontanität in der Umkleide oder einem dunklen Hinterhof scheint er nicht zu kennen, ebenso wenig wie ihre eigentlichen Bedürfnisse im Bett, denn die sind durchaus richtig versaut und es soll hart zur Sache gehen. Mittlerweile sind wir so weit, dass wir ein paar Bilder getauscht haben und unser Techtelmechtel bis ins Detail planen. Ich zumindest - und ich setze sie natürlich Schritt für Schritt darüber in Kenntnis, was sie zu erwarten hat. Ich habe eine Location an einem See ausfindig gemacht, zu der ich sie entführen werde. Ich habe Decken, Kerzen und Drinks sowie Musik. Wir sind uns einig drüber, dass wir an diesem Ort sehr schnell auf Tuchfühlung gehen werden, und das Ganze dann ein paar Drinks und Stunden später bei mir zu Hause fortsetzen werden. Dazu wird sie sich ein wenig nuttig anziehen, denn ich stehe darauf. Und ich werde das angenehme Ambiente schaffen. Ich bitte hiermit schon um Absolution, dass ich am Samstag eine Freundin bumsen werde, die eigentlich in einer Partnerschaft lebt. Wir finden das beide nicht sonderlich gut, reden uns das Ganze aber schön, weil wir eben unwahrscheinlich geil aufeinander sind und nicht anders können. Vergebt mir bitte.

Beichthaus.com Beichte #00033546 vom 03.07.2014 um 04:17:37 Uhr in 06258 Schkopau (Zur weißen Elster) (23 Kommentare).

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Mobber mit Hautproblemen

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Dummheit Rache Lügen Gesundheit

Ich (32/Hautarzt) möchte etwas beichten, das einige vermutlich nicht verzeihen können. Alles fing damit an, dass ich in der Schule sehr stark gehänselt wurde, weil ich unter schwerer Akne litt - da ich ansonsten wirklich gut aussah, wollten die Anderen mir wohl das Gefühl geben, ein ekliges Monster zu sein. Einer der Mitschüler, die mich regelmäßig mit meinem Hautproblem gehänselt haben, kam vor einiger Zeit in meine Praxis. Vermutlich wusste er nicht, dass es meine Praxis ist, aber er wollte sich wegen eines Hautproblems behandeln lassen. Anfangs dachte ich, dass es wahrscheinlich Karma ist, dass er jetzt mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, wie ich damals, und habe ihm daraufhin eine Creme und Tabletten verschrieben, die sein Problem eigentlich nur verschlimmern können. Bei jeder weiteren Sitzung habe ich ihm dann erklärt, dass diese Wirkungen absolut normal seien, und dass die Haut sich dadurch auf Dauer verbessern würde - was natürlich gelogen war. Deshalb möchte ich beichten, dass ich diese Mobbing-Attacken trotz meines beruflichen und privaten Erfolges nie wirklich vergessen konnte und mich selbst in dieser Racheaktion auch nicht wiedererkennen kann. Ich weiß, dass ich einen großen Fehler gemacht habe, der eigentlich unverzeihlich ist. Dennoch hoffe ich, dass vielleicht jemand versteht, wie es so weit kommen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00033545 vom 02.07.2014 um 19:18:00 Uhr (28 Kommentare).

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Zerstörerische Freundschaft

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Lügen Maßlosigkeit Verzweiflung Falschheit Simmelsdorf

Vor fast zwei Jahren habe ich meiner damals besten Freundin erzählt, ich wäre schwanger. Nur weil wir uns schon zum x-tausendsten Mal gestritten hatten und diese Aussage die einzige Möglichkeit war, dass sie mich nicht endgültig fallen lässt. Um meine Lüge zu untermauern, habe ich sogar absichtlich zugenommen und mir online durch weitere Lügen einen Mutterpass besorgt, den ich mit den Daten meines Mutterpasses von vor 22 Jahren ausgefüllt habe. Zu unserem nächsten Streit habe ich das Kind dann "verloren", Mitleid eingeheimst und die "Freundschaft" gerettet. Kurz darauf folgte dann natürlich der nächste Streit. Basis für die unzähligen Streitereien war meine riesige Verlustangst und Klammerei sowie eine gute Portion Kontrollzwang.


In unserem letzten Streit flog dann alles auf. Da ich mir ziemlich sicher war, sie nun ganz zu verlieren, bestellte ich bei mehreren Online-Apotheken Schlafmittel und wartete knapp eine Woche, bis alle Zusendungen da waren. Dann gönnte ich mir mehr als genug Pillen, landete auf der Intensivstation und danach in der geschlossenen Anstalt. Danach habe ich über ein Jahr gebraucht, um wieder klarzukommen und mein Leben in die richtige Bahn zu lenken. Gestern habe ich sie dann zufällig und unvorhersehbar wiedergesehen, was mich zum erneuten Reflektieren und zu dieser Beichte gebracht hat. Es tut mir unglaublich leid, dass ich sie mehrmals so verletzt habe, und mit meinen Taten auch andere enttäuscht habe und so undankbar war, für das, was ich hatte. Außerdem tut es mir leid, dass ich allen Schwangeren - und besonders jenen, die ihr Kind tatsächlich verloren haben – gegenüber so respektlos war. Ich hoffe, dass der Tag kommt, an dem ich zu 100 Prozent mit mir selbst im Reinen bin und mir das Ganze selbst verzeihen kann. Denn Vergebung von meiner damaligen besten Freundin werde ich niemals bekommen. Ich gelobe Besserung in der Zukunft und schwöre unbeschreibliche Reue, was diese Zeit, diese Situation und mein Verhalten angeht.

Beichthaus.com Beichte #00033530 vom 29.06.2014 um 19:31:38 Uhr in Simmelsdorf (17 Kommentare).

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Umgeben von Dieben und Verbrechern

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Diebstahl Zwang Misstrauen

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich in Großstädten panische Angst habe, dass meine Tasche oder irgendetwas aus meiner Tasche geklaut wird, sodass ich Schweißausbrüche erleide und die ganze Zeit heulen könnte. Am Schlimmsten ist es, wenn ich alleine bin - zum Beispiel auf einem großen Hauptbahnhof oder dann im Zug. In fast jeder Person sehe ich einen potenziellen Dieb oder ein Mitglied des organisierten Verbrechens. Ich habe sonst keine psychisch auffälligen Macken oder Probleme. Nur die Angst vor einem Diebstahl lässt mich fast durchdrehen. Mir tut es leid, dass ich gegen ganz normale und wahrscheinlich harmlose Menschen, einen gewissen Hass aufbaue, da ich mir einrede, sie würden mir etwas klauen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00033525 vom 28.06.2014 um 12:22:39 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Selbstbefriedigung in unbekannten Ländern

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Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich (m/19) dachte vor einigen Jahren ziemlich häufig an das Eine, wie so ziemlich jeder in dem Alter, und ich habe es kaum ein paar Stunden ausgehalten, ohne es mir selbst zu machen. Irgendwann fiel mir auf, dass ich es sowohl in der Schule gemacht habe, als auch im Urlaub, im Bus oder sogar draußen. Mittlerweile ist es wie ein Drang, es an jedem neuen Ort zu probieren, an dem ich mich länger aufhalte. Egal ob Arbeit, Schule, oder bei jemandem zu Hause. Auch auf Urlaubsreisen in jedem Land, auch wenn wir nur durchfahren, wird mindestens einmal angehalten, damit ich "pinkeln" kann - also, damit ich die Möglichkeit habe, meine Schlange zu würgen. So kann ich mehr oder weniger stolz sagen, dass ich es mir in neun Ländern, durch die ich nur durchgefahren bin, gemacht habe! Allerdings fühle ich mich auch ein bisschen schlecht, dass ich es überall gemacht habe, egal ob bei Freunden zu Hause oder sonst wo. Keine ekligen Sachen, wie man hier liest, von Wegen in fremde Unterwäsche oder in einen Nudelsalat, aber trotzdem. Zudem führe ich seit Januar 2013 eine Liste, wie oft ich es pro Tag mache. Es ist für mich schon Routine, jeden Abend diese Information zu notieren - dazu mache ich Statistiken und Listen. Klingt ganz schön krank, ist es irgendwie auch. Ich hoffe aber, ihr könnt mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00033515 vom 26.06.2014 um 12:58:36 Uhr (12 Kommentare).

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