Puffbesuch im Urlaub

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Fremdgehen Wollust Begehrlichkeit Prostitution Urlaub

Ich war gerade eine Woche im Urlaub, aus terminlichen Gründen konnte meine Freundin leider nicht mitkommen. An einem Tag machte ich einen Abstecher in die Schweiz, und in einer kleinen Stadt, durch die ich eigentlich nur durchfahren wollte, entdeckte ich dann die Leuchtreklame eines Puffs. Irgendwie war ich spitz und rief übers Handy sogleich die Internetseite des Etablissements auf. Da waren echt süße Mädels auf den Fotos! Da ich jedoch noch nie im Leben in so einem Laden war, hatte ich etwas Angst und fuhr mindestens fünf Mal mit dem Auto vorbei. Bis ich mir ein Herz fasste, hinter dem Haus parkte und den Hintereingang nahm. Ich klingelte und es öffnete eine der Nutten und hieß mich herzlich willkommen. An der Bar gab es ein Getränk und fünf Nutten stellten sich mir höflich nacheinander vor. Ich wählte eine etwas ruhiger wirkende Tschechin, die eine sehr natürliche Ausstrahlung hatte und irgendwie süß war - nicht so aufgetakelt wie die anderen. Wir gingen dann runter in ein Zimmer und duschten zusammen. Sie hatte einen Wahnsinnskörper, der sehr natürlich wirkte und nicht getuned. Dann küssten wir uns im Bett und hatten richtig geilen Sex. Ich durfte fast alles mit ihr machen. Die Chemie stimmte zwischen uns. Ich hatte nur mit wenigen Frauen so guten Sex gehabt. Für all die, die glauben, dass ich einfach nicht mit genügend Frauen zusammen war: Ich hatte bestimmt 50 Frauen im Bett und von denen war nur ein Drittel sehr gut, ein Drittel war ganz okay und der Rest einfach langweilig. Daher lautet mein Tipp an zwei Drittel der Frauen, dass sie sich von einer guten Prostituierten ausbilden lassen sollen - euer Freund wird es euch danken! Nach dem Sex redeten wir noch eine halbe Stunde und es war super entspannt, obwohl ich gerade meine Freundin betrogen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033617 vom 17.07.2014 um 12:19:36 Uhr (31 Kommentare).

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Altersunterschied, der meinen Eltern nicht passt

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Feigheit Lügen Vorurteile Partnerschaft Bischofswerda

Ich bin seit einigen Monaten mit meinem Freund zusammen. Meine Freunde wissen das natürlich auch, aber meiner Familie habe ich diese Tatsache bisher verschwiegen. Sie wussten bis jetzt immer gleich von jedem meiner Partner, aber mein jetziger Freund ist schon 23 - und ich bin sechs Jahre jünger. Meine Familie glaubt daher, wir wären nur gut befreundet - außerdem habe ich ihnen gesagt, dass er erst 19 Jahre alt ist. Wenn sie die Wahrheit kennen würden, würden sie unsere Beziehung wohl nicht unterstützen. Natürlich könnte ich es immer noch aufklären, aber ich bin einfach zu feige, denn wenn ich es erst jetzt mache, sind sie bestimmt sehr sauer, weil ich sie zuvor angelogen habe. Meine Beziehung will ich aber auch nicht gefährden, nur weil meinen Eltern der Altersunterschied nicht passt!

Beichthaus.com Beichte #00033604 vom 15.07.2014 um 00:18:35 Uhr in Bischofswerda (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rücksichtslose Gesellschaft

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Drogen Hass Zorn Gesellschaft Schwangerschaft München

Ich empfinde alle Raucher als rücksichtslose Egoisten. Man kann das Haus einfach nicht verlassen, ohne dass man diesen ekligen Zigarettenrauch einatmen muss. Am Schlimmsten ist es zum Beispiel an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen und in Biergärten. Gestern saß ich, als Schwangere im achten Monat, auf einer Bank am Bahnhof. Mir taten von acht Stunden Arbeit im Stehen die Füße weh und ich war müde, aber da setzt sich ein Raucher direkt auf den Platz neben mir und steckt sich Eine an. Ich bekam quasi die volle Ladung Rauch ab. Da ich nach dem langen Arbeitstag nicht auch noch eine Diskussion mit einem dermaßen minderbemittelten Menschen führen wollte, stand ich auf und stellte mich woanders hin. Das war es dann wieder mit meinem Sitzplatz. Jetzt im Sommer, ich habe doch noch ein paar Wochen bis zur Entbindung, wünscht man sich auch mit Freunden in den Biergarten zu gehen - natürlich ohne Bier zu trinken - oder das Fußball-Finale im Public Viewing anzusehen. Man wünscht sich, am öffentlichen Leben teilnehmen zu können, ohne Zigarettenrauch einatmen zu müssen.


Ich denke, eine werdende Mutter wird Ihr Ungeborenes, später ihr Baby oder Kind immer mit voller Kraft beschützen, denn das sollte eine normale Reaktion sein. Jetzt werden viele Kettenraucher schreiben, dass ja die Abgase der Autos noch viel schlimmer wären und man sich wegen so eines bisschen Zigarettenrauchs nicht zieren soll. Doch ich erwarte von meinen Mitmenschen Rücksicht! Zum Beispiel auch, dass man auf die Idee kommen könnte, einer Schwangeren oder einem alten Menschen in Bus oder Bahn einen Sitzplatz anzubieten. Ich bin übrigens immer schon Nichtraucherin gewesen, falls manche auf die Idee kommen könnten, dass ich wegen der Schwangerschaft einen Neid auf Raucher hege. Meine Beichte ist, dass ich einen großen Hass auf Menschen empfinde, die sich rücksichtslos und egoistisch gegenüber ihren Mitmenschen benehmen. Damit meine ich übrigens auch: Kriege, Einbrüche, Morde, Anschläge und selbstgerechtes Handeln! Ich wünsche mir, solche Menschen müssten unsere Erde früher verlassen und krank werden, damit diese damit ein Stück mehr bereinigt werden könnte. Ich würde die Welt gerne verbessern, was mir alleine nicht gelingen kann. Aber was alles möglich wäre, wenn wir uns gegenseitig ein bisschen mehr unterstützen würden, ist unglaublich!

Beichthaus.com Beichte #00033591 vom 12.07.2014 um 12:36:48 Uhr in 80331 München (Stachus) (74 Kommentare).

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Dreijährige nachts alleine auf der Straße

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Zorn Dummheit Auto & Co. Kinder

Dreijährige nachts alleine auf der Straße
Es ist zwar schon fünf Jahre her, aber damals war ich (m/35) mit dem Auto unterwegs: mit 30 Sachen in einer normalen 50er-Zone, da ich mich in dieser Straße nicht auskannte. Ich fahre generell sehr umsichtig, aber an diesem Tag war ich wirklich sehr langsam unterwegs. Es war etwa 23 Uhr und dementsprechend leer auf den Straßen. Doch dann sprang ein dreijähriges Mädchen auf die Straße. Man sah sie fast nicht - sie kam aus einer Seitenstraße und wäre mir um ein Haar ins Auto gelaufen. Sie war auch nach dem Bremsvorgang total vergnügt und Quietschfiedel. Es war ja auch nichts passiert, da ich noch rechtzeitig vor ihr scharf bremste und sie nicht erwischte. Anscheinend war das Kind auch nicht unbedingt schreckhaft. Bin dann ausgestiegen und habe die Kleine mit zur nächsten Polizeiwache genommen. Zum Glück kannten die diensthabenden Beamten die Eltern! Sie sind dann mit dem Kind dorthin, und ich kam auch mit. Als wir vor der Tür standen, waren die Eltern keineswegs aufgeregt und schlossen das Kind erleichtert in die Arme, sondern guckten wie Autos - sie hatten nicht bemerkt, dass das Kind aus der Wohnung gegangen war. Der Gesichtsausdruck der Eltern, die wach und im Wohnzimmer waren, machte mich unglaublich aggressiv. Wie kann man so blöd sein und quasi dafür sorgen, dass ein dreijähriges Kind aus der Wohnung geht?! Man schließt die doch ab, wenn man ein Kind in dem Alter hat, und legt den Schlüssel so ab, dass das Kind nicht drankommt!

Ich möchte beichten, dass ich den Eltern auch genau dies ins Gesicht keifte. Es war nicht ganz Brüllen, aber doch schon recht nah dran. Ich war dermaßen fertig, weil ich genau wusste, dass das Kind, wenn ich schneller gefahren wäre, jetzt schwerstverletzt oder gar tot gewesen wäre! Ich wurde zwar nicht beleidigend, aber ich sagte denen doch klipp und klar, was ich von ihnen als Eltern halte. Leidtut es mir nur für die Maus, die dann geweint hat, weil sie hörte, dass ich schimpfe. Ich bin sonst sehr ruhig, aber ich konnte nicht mehr. Für mich waren diese Leute in dem Moment mehr als hirnverbrannt. Sie glotzten mich übrigens nur an, und haben sich letztendlich kleinlaut bedankt. Dann war mein cholerischer Anfall auch wieder vorüber, ich habe ihnen noch empfohlen, in Zukunft mal über den Gebrauch von Wohnungsschlüsseln nachzudenken, und die Sache war gegessen. Trotzdem hoffe ich auf Absolution von dem einen oder anderen.

Beichthaus.com Beichte #00033587 vom 11.07.2014 um 18:30:37 Uhr (16 Kommentare).

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Glimmstängel und ihre Konsequenzen

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Aggression Drogen Hass Zorn Gesellschaft

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand regelmäßig dreckige Luft aus einem Glimmstängel zieht, um seiner Sucht zu frönen. Was mir jedoch echt gegen den Strich geht, ist die Art und Weise, wie viele Raucher diese Sucht als Selbstverständlichkeit ansehen und dementsprechend auch keine Rücksicht auf andere Menschen nehmen. Fährt man mit Bus oder Bahn, hat man eigentlich immer einen von der Sorte dabei, die entweder kurz vor dem Einsteigen noch einmal am Glimmstängel ziehen, und den Rauch in den Bus oder die Bahn herauspusten, und die glimmende Zigarette dann achtlos auf den Bahnsteig werfen. Es wird keine Rücksicht auf Fahrgäste genommen, es entsteht eine Brandgefahr und man verunreinigt den Bahnhof. Die Menge an Zigarettenstummeln auf Bahnhöfen ist eh extrem hoch.


Manche Bahnhöfe sind so verdreckt von den Teilen, dass man quasi im Zigarettengestank steht, wenn man auf seinen Bus oder die Bahn wartet. Hierzu wurde ja das Rauchverbot eingeführt, was meist auch auf offenen Bahnhöfen gilt. Nur stört das die Raucher auch nicht. Es wird fleißig geraucht, egal ob offener oder geschlossener Bahnhof. Spricht man die Leute darauf dann freundlich an, wird man doof angemacht. Dann gibt es die Gattung Raucher, deren Lunge schon anfängt zu pfeifen, wenn diese zwei Stationen mit einer Bahn oder dem Bus fahren. Kaum kommt die eigene Haltestelle dann in Sicht, wird auch schon der Glimmstängel und das Feuerzeug rausgeholt. Die Tür öffnet und klick, schon ist die Zigarette an, damit auch jeder, der aussteigt, im Dunst mitwandern kann. Teilweise sind die Leute so abhängig von den Teilen, dass man es beispielsweise nicht einmal schafft, die Treppen eines U-Bahnhofes hochzugehen, bevor man die Zigarette ansteckt. Rücksicht auf andere Leute? Fehlanzeige! Und auch hier wird nur gemeckert, wenn man die Leute höflichst darauf anspricht. Es ist ja wohl nicht so schwer, mal 30 Sekunden zu warten?


Genauso ist es ein Glücksspiel, wenn man sich beispielsweise Gebrauchtware im Internet besorgt, ein rauchfreies Gerät zu erhalten. Da erhält man ekelhaft stinkende Dinge, die teilweise auch noch völlig verdreckt und vergilbt sind, und als Top-Qualität angeboten werden. Leute, wenn man schon in der Bude raucht, dann sollte man das auch in einem solchen Angebot angeben. Damit kommt nämlich ein Qualitätsverlust einher und es ist echt widerlich, weil man den Geruch meist gar nicht mehr wegbekommt. Ich beichte also, dass mich diese Rücksichtslosigkeit ziemlich ankotzt und ich bei dem Nächsten, der mir auf meinen freundlichen Hinweis hin blöd kommt, nicht dafür garantiere, dass ich ihm den Glimmstängel nicht in den Rachen schieben werde.

Beichthaus.com Beichte #00033576 vom 10.07.2014 um 09:26:04 Uhr (57 Kommentare).

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