Zu klein für die Männerwelt

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Verzweiflung Lügen Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w) bin total verknallt in einen Typen, den ich aus dem Internet kenne. Als wir anfingen zu schreiben fand er mich total hübsch und süß und wir haben uns gut verstanden. Doch ich verschwieg ihm meine Größe (1,45 m) und hoffte er würde mich trotzdem noch mögen. Doch als er mich dann sah, gab er mir zu verstehen, dass ihn meine Größe sehr störe, obwohl er mein Gesicht immer noch sehr hübsch fand. Als wir uns verabschiedeten sagte er mir ich solle mich bei ihm melden, was ich aber nie tat (ich dachte er meinte es nicht ernst nur aus Mitleid). Als ich ihn schon fast vergessen hatte meldete er sich plötzlich mit einem unmoralischen Angebot. Er würde gern einen ONS mit mir haben. Immer wenn wir schreiben, geht es nur um das eine. Ich finde es sehr Schade, dass er mich aufgrund meiner Größe nun wie eine billige Schlampe behandelt. Aber andererseits finde ich ihn so hübsch und süß, dass ich das Angebot nicht abschlagen kann. Ich denke, dass ich ihm peinlich bin und er deswegen keine Beziehung mit mir will (wegen der Größe). Ich beichte, dass ich mich immer wieder wie eine Schlampe benehme um wenigstens eine Nacht Aufmerksamkeit und Nähe zu bekommen. Ich höre dann immer wieder, dass ich süß sei aber die Größe ein zu großes Problem ist. Obwohl ich weiß, dass nie jemand eine Beziehung mit mir eingehen wird, hoffe ich trotzdem dass die Typen sich nach dem ONS in mich verlieben. Außerdem beichte ich, dass ich im Internet auf diversen Plattformen nur Bilder von meinem Gesicht und Oberkörper reinstelle, damit niemand weiß wie groß ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00028546 vom 21.01.2011 um 15:36:06 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

Gebeichtet von princess19690
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Schimmelbrot

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Lügen Diebstahl Habgier WG Osnabrück

Ich gestehe, dass ich die letzten Scheiben Brot meiner Mitbewohnerin aufgegessen habe, sodass sie am Sonntagabend als sie nach Hause kam nichts zu essen hatte. Ich hab ihr dann gesagt das Brot habe angefangen zu schimmeln und ich hätte es entsorgt.

Beichthaus.com Beichte #00028544 vom 19.01.2011 um 20:28:26 Uhr in Osnabrück (12 Kommentare).

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Alter Kollege

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Zwietracht Rache Boshaftigkeit Gewalt Kollegen Birr

Alter Kollege
Vor ein paar Jahren arbeitete ich in einem großen Unternehmen. Da gab es einen Typen, der erzählte Unwahrheiten über mich. Und zwar, dass mein Programm (ich war Informatiker) fehlerhafte Daten generiere. Das stimmte nicht und bei der nächsten Reorganisation wurde […]
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Beichthaus.com Beichte #00028543 vom 20.01.2011 um 13:46:30 Uhr in Birr (37 Kommentare).

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Verbotene Gedanken

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Wollust Fetisch Verzweiflung Intim Flensburg

Ich (w/34) möchte hier beichten, dass ich meinen Freund beim Sex immer, wirklich immer im Kopf betrüge. Das liegt daran, dass mich nackte Männer einfach nicht genug reizen. Ich muss mir immer nackte Frauen, am Liebsten mit großer Oberweite vorstellen, ansonsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00028542 vom 20.01.2011 um 13:20:36 Uhr in 24937 Flensburg (Bismarckstraße) (36 Kommentare).

Gebeichtet von ocksenfrosch
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Zufallsbeichte
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Mein lächerliches Gehalt

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Habgier Neid Ignoranz Trägheit Arbeit Dresden

Ich mache eine Ausbildung in einem Telekommunikationsunternehmen. Nun ist mir die Festanstellung angeboten worden - allerdings mit einem völlig lächerlichen Gehalt. Anfangs war ich überglücklich, den Job zu behalten, da ich verdammt gut bin. Ich hätte für die Firma alles getan, war immer bereit, meinen Urlaub abzubrechen, krank zu arbeiten und war 24/7 für meine Kollegen erreichbar, hatte dadurch zwei Burn-outs, war aber trotzdem zufrieden wegen der Verantwortung. Ich möchte beichten, dass ich seit den Vertragsverhandlungen, die sich keinen Zentimeter in meine Richtung bewegt haben, völlig meine Motivation verloren habe. In meinem Kopf ist nur dieses utopisch geringe Gehalt, der Neid auf die anderen Azubis, die alle (wirklich alle!) mit einem weit höheren Gehalt einsteigen. Ich arbeite nun nach vielen vielen Monaten wieder in einem normalen Tempo, anstatt mich zu Tode zu hetzen. Nach exakt acht Stunden gehe ich nach Hause. Das Handy bleibt in meiner Tasche, auf Anrufe und Mails reagiere ich vor und nach meiner Arbeitszeit nicht mehr. Während der Arbeitszeit gehe ich oft auf die Toilette und spiele mit meinem Handy, wenn ich mir wieder wegen irgendwas den Arsch aufreißen musste, um Dinge gerade zu bügeln, die andere vercheckt haben. Wenn es sich die Firma nicht wert ist, mich angemessen zu bezahlen, sehe ich keinen Grund darin, mein Niveau zu halten, da ich weiß, dass sie auf mich angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00028541 vom 20.01.2011 um 12:23:53 Uhr in Dresden (28 Kommentare).

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