Boysahne im Schwimmbad

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit

Vor einigen Jahren, als ich 16 war, hat meine beste Freundin in den Sommerferien bei mir übernachtet. Der Plan war, dass wir zusammen am nächsten Tag zum Badesee fahren. Wir waren uns allerdings unsicher mit unseren Gefühlen füreinander, was im Endeffekt dafür sorgte, dass wir eine lange Nacht hatten, und ich zum ersten Mal in meinem Leben die Möglichkeit hatte, mit der Hand den weiblichen Körper zu erforschen. Ich war natürlich extrem aufgeregt, zu aufgeregt, um in der Nacht zum Schuss zu kommen. Am nächsten Morgen konnte ich das alles erst realisieren, aber da war es für mich schon zu spät. Wir sind in den Zug gestiegen, und dort angekommen, sind wir zuallererst in die Umkleiden gegangen, um uns umzuziehen. Ich war alleine, also habe ich kurzerhand Hand angelegt. Die Erinnerungen waren frisch, sodass es nicht lange dauerte, bis ich eine ordentliche Ladung auf den Boden abgesahnt habe. Ich war verzweifelt und habe es schnell mit den Füßen verrieben, sodass man es nicht sehen konnte. Ich entschuldige mich bei der oder dem Nächsten, welche/r die Umkleide betrat. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00033694 vom 01.08.2014 um 20:54:36 Uhr (8 Kommentare).

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So objektiv sind Schulnoten

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Falschheit Missbrauch Vorurteile Maßlosigkeit Schule

Ich bitte um Absolution für das folgende, systematische Vergehen: Da Schulnoten eine wichtige gesellschaftliche und bildungspolitische Komponente besitzen, sollte man davon ausgehen, dass diese Noten objektiv sind. Leider muss ich aus meiner eigenen Erfahrung Gegenteiliges berichten: Schülerinnen und Schüler, die mir sympathisch sind, bekommen eine bessere Note als sie es eigentlich verdient haben. Neben der Sympathie zählen die weichen Fakten - zum Beispiel: Stört nicht, gibt keine Widerworte, ist selten oder nie auffällig. Andere Schülerinnen oder Schüler, die eine bessere Note verdient hätten, bewerte ich dann schlechter, wenn sie oft stören oder auffälliger sind, oder ich sie absolut nicht leiden kann. Besonders hübsche Schülerinnen bekommen sowieso immer eine bessere Note als sie es verdient hätten. Dafür reicht es dann oftmals schon aus, wenn sie lieb und nett schauen. Ach so: Schüler mit Migrationshintergrund, also vornehmlich solche aus dem orientalischen Raum, haben ganz schlechte Karten. Wenn es irgendwie geht, drücke ich sie auf eine Fünf und freue mich diebisch darüber, denn ich kann die Mitbürger dieses Kulturkreises nicht leiden. Meistens ist dies aber nicht notwendig, denn viele sorgen schon selbst dafür, dass sie sich ihr Leben versauen.

Beichthaus.com Beichte #00033691 vom 01.08.2014 um 16:11:04 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Missbrauch in der Pflegefamilie

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Missbrauch Verzweiflung

Als ich 12 Jahre alt war, wurde ich vom Jugendamt aus meiner Familie genommen und kam dann für drei Wochen zu einer Pflegefamilie. Die Eltern hatten auch einen 24 Jahre alten Sohn - der mich schon in der ersten Nacht vergewaltigte. So ging es dann die kommenden drei Wochen weiter, aber ich sagte nichts. Zwei Jahre lang schwieg ich, dann erzählte ich es meiner Mutter, denn ich dachte die ganze Zeit, dass ich daran schuld war und das Ganze ausgelöst hatte. Obwohl meine Mutter mich dazu bringen wollte, ihn anzuzeigen, wollte ich nur meine Ruhe. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich zwei Jahre lang geschwiegen und somit noch andere Kinder gefährdet habe. Es tut mir wirklich leid, doch ich konnte einfach nicht darüber sprechen.

Beichthaus.com Beichte #00033689 vom 01.08.2014 um 01:03:00 Uhr (9 Kommentare).

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Turbulenzen der Extraklasse

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit Flug & Co.

Ich arbeite seit über zehn Jahren für eine große deutsche Fluglinie. Ich habe sofort nach dem Studium mit der Ausbildung zur Verkehrsflugzeugführerin begonnen und habe alle Stufen im In- und Ausland mit Bravour abgeschlossen. Meinen Eigenanteil der Ausbildung habe ich längst zurückbezahlt und habe mittlerweile so viele Stunden in der Luft verbracht, dass ich genug Routine besitze, um alle Situationen zu meistern. Auch von meinen Kollegen werde ich als Frau voll akzeptiert und ich genieße einen hervorragenden Ruf im Unternehmen. Doch was mir vor einigen Wochen passiert ist, kann ich mir selbst nicht erklären. Wir waren auf einem Transatlantikflug und es zeichnete sich ab, dass wir mit Klarluftturbulenzen zu rechnen hatten. Andere Verkehrsflieger hatten Turbulenzen in dem Sektor gemeldet. Ich gab Anschnallzeichen und wir legten auch unsere Gurte an. Eigentlich ist das Fliegen durch Turbulenzen eine willkommene Abwechslung - natürlich ist es nicht angenehm, aber den meisten Piloten macht es Spaß und auch mir machen unruhige Flüge eigentlich nichts aus. Die modernen Maschinen halten die Belastungen problemlos aus und es ist maximal unangenehm aber keineswegs gefährlich. Doch was kurz darauf folgte, war alles andere als Spaß, denn so extrem hatte ich zuvor noch keine Turbulenzen erlebt. Wir sackten 600 Fuß ab, um kurz darauf wirklich hart abgefangen zu werden und im plötzlichen Aufwind wieder stark zu steigen. Dies passierte mehrmals hintereinander gute 20 Minuten lang. Und obwohl wir die Maschine trotz der extremen Strömungen jederzeit voll unter Kontrolle hatten, hatte ich Angst. Was mir noch nie zuvor passiert ist.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Nachdem wir diese unruhige Zone verlassen hatten, musste ich in unseren Ruheraum verschwinden, um meinen Slip zu wechseln. Ich hatte mich teilweise so erschrocken, dass ich stoßweise losgepinkelt habe. Und zwar soviel, dass nicht einmal mehr meine Slipeinlage alles auffangen konnte. Als ich später meine vorgesehene Ruhezeit angetreten habe, konnte ich nicht einschlafen, weil das Erlebte mich so aufgewühlt hat. Meinen männlichen Kollegen habe ich von meiner Angst nichts erzählt, obwohl diese auch einstimmig meinten, dass sie solche Turbulenzen noch nicht erlebt hätten. Es tut mir leid, dass ich in einer Situation Schwäche gezeigt habe, obwohl ich eigentlich genau für diese Fälle ausgebildet wurde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033683 vom 30.07.2014 um 18:29:11 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Wer betrügt, der fliegt

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Betrug Morallosigkeit Engherzigkeit Studentenleben Gilching

Ich (m/20) studiere BWL an einer Hochschule in Bayern, das an sich wäre schon fast eine Beichte wert, aber ich möchte doch für etwas anderes um Absolution bitten. Ich habe einen Kommilitonen verpetzt. Das ist folgendermaßen passiert: Vor zwei Wochen begann der Prüfungszeitraum und die meisten Studenten, so auch ich, hatten etwa fünf Prüfungen in knapp einer Woche. Ich habe mich wirklich reingehängt und vorzeitig angefangen zu lernen, ebenso war ich im Gegensatz zu meinen Mitstudent/innen bei fast jeder Vorlesung.


Jedenfalls schrieben wir diese Prüfung - der Hörsaal ist mit etwa 150 Plätzen recht groß, allerdings schreiben nur etwa 50 Leute überhaupt in diesem Raum die Prüfung, da man ja ansonsten schummeln könnte. Auch ist immer eine Reihe hinter und vor dem individuellen Sitzplatz frei. Ich saß relativ mittig und erblickte zwei Reihen vor mir mehrere Kommilitonen, die während der Prüfung ihr Smartphone benutzt haben. Keine Ahnung, ob es der Aufsicht egal war, oder ob er nur überfordert war, jedenfalls ließ ich mich nicht davon beirren. Kurz vor Abgabe der Prüfung, als ich schon fertig war, ließ ich mit Absicht meine Wasserflasche auf den Boden fallen. Da ich zuvor den Deckel gelockert hatte, entleerte sich also die Plastikflasche mit Mineralwasser in die freie Reihe vor mir, ich ließ dabei auch einen lautstarken Ausdruck von mir und betonte, dass mir die Flasche runtergefallen ist. Dies alles natürlich mit der Absicht, den Aufseher herzulocken. Das klappte auch sehr gut, er rannte zügig zu der freien Reihe vor mir und erblickte dabei das Smartphone bei einem meiner betrügerischen Kommilitonen, der andere war leider klug genug, das Gerät verschwinden zu lassen.


Was dann folgte, kann sich jeder denken, er bekam Ärger und hat zumindest diese Prüfung sicher nicht bestanden und muss sich jetzt vor der Prüfungskommission verantworten. Es tut mir leid, dass ich zu solch miesen Tricks greifen musste, aber letztendlich sehe ich es nicht ein, dass solche Betrüger, die sich zu fein sind, einen Finger krumm zu machen, die Prüfungen bestehen. Wir sind sowieso ein hoffnungslos überfüllter Studiengang. Die Hochschule macht aber auch keine Anstalten, diese Betrügereien zu unterbinden, dieser Kommilitone war bei Weitem nicht der Einzige, der erwischt wurde. Manchmal würde ich mir wünschen, dass unsere Hochschule ganz im Sinne einer konservativen populistischen Partei aus Bayern handelt, in diesem Sinne sei gesagt: "Wer betrügt, der fliegt!", das sollte Standard an Hochschulen sein.

Beichthaus.com Beichte #00033670 vom 28.07.2014 um 10:39:57 Uhr in Gilching (30 Kommentare).

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