Erpressung für Nachhilfe

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Engherzigkeit Selbstsucht Wollust Morallosigkeit Studentenleben Koblenz

Zu meinen Studentenzeiten hatte ich eine Mitbewohnerin im Wohnheim. Wie ich, studierte sie Elektrotechnik, war jedoch auf diesem Gebiet talentfrei. Dauernd hatte sie irgendwelche Fragen und nervte. Ich konnte ihr meistens weiterhelfen, doch leider wurde dies nie honoriert. Um ihr zu helfen war ich immer gut genug, ansonsten ignorierte sie mich völlig. Das wurmte mich, denn sie gefiel mir sehr gut. Irgendwann stand eine wichtige Klausur an. Die hatte sie bereits zweimal verbockt, somit drohte ihr bei einem erneuten Durchrasseln die Exmatrikulation. Natürlich kam sie wieder zu mir und pienste rum. Ich erkannte meine Chance und sagte: "Ich habe Dir schon so oft geholfen, ich finde Du könntest mal ein bisschen netter zu mir sein. RICHTIG nett!" Sie raffte es nicht, also sagte ich es ihr nochmal in aller Deutlichkeit: "Für eine nette Nacht mache ich Dich klausur-tauglich." Sie war empört und kam auf die Tour, ich könnte sie doch jetzt nicht im Stich lassen, wir wären doch Freunde, wie könnte ich so etwas verlangen, blablabla. Ich habe nur gesagt: "Mädel erzähl nicht, Du hast keine Wahl, ich weiß dass das Dein letzter Versuch ist." Es kam was kommen musste, sie fing an zu heulen. Doch ich ließ mich nicht umstimmen, so eine Chance wollte ich nicht ungenutzt lassen. Am Abend hatte ich meine Ziel erreicht: Sie kam wie ein Häufchen Elend in mein Zimmer und ich nahm sie auf dem Bett nicht gerade zimperlich durch. Fast tat sie mir etwas Leid, aber ich war vorher immer nur der Depp vom Dienst für sie, jetzt hatte ich sie und das kostete ich hemmungslos aus.

Beichthaus.com Beichte #00029483 vom 03.11.2011 um 08:50:05 Uhr in Koblenz (77 Kommentare).

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Ehe von Jahr zu Jahr schlimmer

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Hass Fremdgehen Ehebruch Zwietracht Partnerschaft Bottrop

Meine Güte, ich kann Sie nicht mehr ertragen. Wir sind seit 14 Jahren verheiratet und von Jahr zu Jahr wurde es bescheidener. Sex? Glücksfall alle 6 Wochen einmal für Blümchen. Oh ja, es soll an mir liegen. Ich bin nicht liebevoll und so schrecklich, das sie sich nicht auf einmal Lust hat. Morgens wenn Ihr wach werdet, heißt bei uns die erste Begrüßung meine Güte, kannst Du nicht leiser sein du bist so Rücksichtslos. Wir fahren irgendwo hin, klar wird an alles Gedacht, nur nicht an den Schlüssel oder das Portmonee, so das wir wieder zurück fahren müssen. Ich hasse es! Ach ja, ich bin daran Schuld, weil ich Sie ja so hetze! Der gute Haushalt, ich brauche ja hier wohl nicht zu schreiben, das ich hier zu wenig mache. Penetrant ist diese Person für mich ein Arsch jeden Tag das gleiche. Ok, mein Ausweg aus der Situation ist nicht die Trennung. Oh man, danach bin ich Pleite. Ich gehe also fremd und finde es gut mit anderen Frauen zu reden, zu vögeln und Freude zu haben. Ab und an, wenn ich erkältet bin, spucke ich in Ihre Tasse und wünsche Ihr alles Gute.

Beichthaus.com Beichte #00029482 vom 01.11.2011 um 19:24:27 Uhr in Bottrop (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel

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Dummheit Ekel Boshaftigkeit Sport Urlaub Bordeaux

Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel
Ich (m/24) möchte mir auch mal eine kleine Sünde von der Seele schreiben. Im Juli des Jahres 1997 fuhr ich gemeinsam mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester mit dem Auto quer durch Frankreich, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Wie es der Zufall so wollte, war zu dieser Zeit gerade die Tour de France. Weder meine Eltern noch ich waren an dieser Veranstaltung interessiert. Da aber meine Schwester gefallen daran gefunden hatte, mussten wir natürlich einen kleinen Umweg fahren um vielleicht ein Blick auf Jan Ullrich und Co. zu erhaschen. Als wir an dieser Straße angekommen waren, mussten wir natürlich noch eine geraume Zeit warten, bevor die ersten Dopingfritzen den Berg hoch kamen.

Ich brauche nicht weiter erwähnen, dass ein 10-jähriger Junge nicht lange braucht um ungeduldig zu werden. Wir waren mitten in der Hitze abseits der Strecke in unserem Wohnwagen und brühten vor uns hin. Als mein Vater und meine Schwester dann zur Strecke gelaufen sind, weil die ersten hoch kamen, hatte ich auf einmal einen unnatürlichen Harndrang und musste ziemlich nötig auf die Toilette. Meine Mutter wollte natürlich nicht, dass ich vorzeitig das gute Wohnwagenklo schon vollmache und schickte mich hinter den Wohnwagen zum pinkeln. Ich lachte meine absolut zu der Zeit super angesagte Supersoaker an und entschloss diese mit 1A-Natursekt zu befüllen. Also rannte ich mit meiner neuen Ladung zur Strecke. Natürlich befand sich noch ein wenig Restwasser im Tank, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass 70 Prozent des gesamten Inhalts astreines Urin war. Natürlich fragte ich meinen Papa, ob ich in Richtung der Radler schießen darf, was er doch prompt erlaubte. Er wusste ja nicht von meinem gemixten Cocktail. Da ich unmittelbar an der Begrenzung war, waren mir die Sportler zum greifen nah. Sie fanden meine Idee super und huschten einer nach dem anderen durch meinen Strahl, um sich zu erfrischen. Ich konnte ihr Verhalten verstehen, es waren um die 30 Grad, jedoch haben sie es bestimmt irgendwann bemerkt, dass es etwas komisch riecht. Hiermit möchte ich mich bei Erik Zabel und Co. entschuldigen für die unfreiwillige Erfrischung. Aber ein Gutes hatte das Ganze. Es war bestimmt die einzige Tour de France, bei der mindestens 10 Mann gleichzeitig das gelbe Trikot tragen durften.

Beichthaus.com Beichte #00029481 vom 01.11.2011 um 16:46:58 Uhr in Bordeaux (25 Kommentare).

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Jagdfieber

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Manie Engherzigkeit Wollust Neid Köln

ich (m/25) habe die Gabe durch Redegewandtheit, gute Rhetorik und ein freundliches Wesen schnell mit Menschen in Kontakt zu kommen und sie auf meine Seite zu ziehen. Da ich in der Gastronomie arbeite, komme ich auch mit vielen Menschen in Kontakt und konnte diese Eigenart in den letzten Jahren perfektionieren. Ich arbeite in einem großen Hotel, in dem es auch dem entsprechend viele Servicekräfte gibt. Schnell komme ich mit ihnen in Kontakt und man flirtet auch mal gerne.
Meine Beichte ist, dass ich, wenn ich sie im Bett hatte, jegliches Interesse verliere. Das mache ich nicht aus böser Absicht oder weil ich mit den Ladys spielen möchte, nein. Bei mir ist es leider so, dass ich die Jagd aufregender finde als die Beute. Genau aus dem Grund habe ich seit 6 Jahren keine Freundin, weil sie mir schnell langweilig werden. Ich hasse alle Leute, die seit Jahren eine glückliche Beziehung führen und Sachen sagen wie "nur die Eine". Ich hoffe das ändert sich bald, da ich doch ab und an sehr einsam bin.

Beichthaus.com Beichte #00029480 vom 30.10.2011 um 09:36:38 Uhr in Köln (18 Kommentare).

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Rache an Ex-Freundin

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Rache Fremdgehen Neugier Verrat Ex

Ich muss beichten, dass ich mich an meiner Ex gerächt habe. Kurz zur Vorgeschichte: Wir waren zweieinhalb Jahre zusammen, sie erzählte mir während unserer Beziehung immer ich sei ihre große Liebe und sie würde mich nie verletzen und so weiter und so fort. Ich naiver Blödmann glaubte ihr das sogar noch, als ihre Freundinnen begannen, mich mitleidig anzugucken und einen Haufen Gerüchte die Runde machten, sie würde mir fremd gehen. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass sie mir in den zweieinhalb Jahren mit ihrem Exfreund, ihrem besten Freund, zwei ihrer Kommilitonen vom Studium, ihrem Mathematikdozenten und einem Schulfreund von früher fremd gegangen ist, während sie mir zu Hause erzählte, wir könnten nicht miteinander schlafen, weil sie dabei Schmerzen habe. Kein Wunder. Einer ihrer Freundinnen gegenüber, die ich auch kenne, lästerte sie später ab, wie schlecht ich doch im Bett gewesen sei und wie gründlich sie mich ausgenommen habe. Nach unserem Beziehungsende forderte sie sogar noch Geld von mir, weil ich angeblich ihren Fernseher kaputtgemacht hätte, den sie als einziges Einrichtungsstück in unsere gemeinsame Wohnung mitgebracht hatte. Den Rest hatte ich gekauft. Verständlicherweise verschlug mir ihre Dreistigkeit die Sprache. Ich fasste einen Plan, mich an ihr zu rächen. Nachdem ich sie verlassen hatte, brauchte ich nicht allzu lange warten, bis sie mit einem ihrer Kommilitonen, mit dem sie mir fremd gegangen war, einen auf Beziehung machte. Ich rief ein paar Kumpels an und wir begannen sie zu beobachten. Ich weiß, dass stalken nicht gerade die feine englische Art ist, aber ich halte es mit dem alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn.


Jedenfalls sammelten wir einen Haufen Fotobeweise, dass sie ihrem neuen Freund auch fremdging. Das Kronjuwel unserer Sammlung war ein Video, in dem sie ihrem besten Freund auf einer Fahrradtour im Wald einen kaute. Das war sauschwierig zu beschaffen, aber man erkennt beide super auf dem Video. Dann schrieb ich ihren neuen Freund bei Facebook an, und beschrieb ihm haarklein, wie sie sich mir gegenüber in und nach der Beziehung verhalten hatte. Natürlich antwortete er nicht gleich darauf. Danach lies ich ihm sukzessive immer mehr Fotos von ihr mit anderen Typen, erst die harmloseren, dann die pikanteren, fein säuberlich versehen mit Datum und Ort zukommen. Schließlich schickte ich ihm das Video. Er war erst misstrauisch, aber das Video war wohl doch ziemlich überzeugend. Er verließ sie und sie drohte mir mit einer Anzeige. Ich drohte zurück, die kleine Liaison mit ihrem Mathedozenten auffliegen zu lassen, was vermutlich ihre Exmatrikulation zur Folge hätte. Ich bat sie außerdem sehr nachdrücklich, mich nie wieder vor ihren Freundinnen in den Dreck zu ziehen, wenn sie nicht wollte, dass das Video bei einschlägigen Homepages lande. Seitdem spricht sie nicht mehr mit und von mir, aber ihr Verhalten gegenüber ihrer neuesten Eroberung lässt darauf schließen, dass sie leider gar nichts gelernt hat.

Beichthaus.com Beichte #00029479 vom 01.11.2011 um 12:46:07 Uhr (28 Kommentare).

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