Das Reh, das ich besoffen überfuhr

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Vor ca. acht Jahren, gerade so knapp mit Führerschein, bin ich mit Arbeitskollegen am Fasching gewesen. Ich war endbetrunken, entschied mich aber trotzdem mit dem Auto nach Hause zu fahren. Um der Polizei aus dem Weg zu gehen, bin ich durch ein abgelegenes Waldstück gefahren. Dummerweise habe ich ein Reh zu spät gesehen und es angefahren. Es muss unter schrecklichen Schmerzen gelitten haben, aber ich konnte ja niemanden verständigen, da ich so betrunken war und mich kaum auf den Beinen halten konnte. Also bin ich in meinen Wagen gestiegen und habe das arme Tier mit Vollgas RICHTIG überfahren, um es von den Schmerzen zu befreien. Dieses Erlebnis hat mich noch lange verfolgt und ich fühlte mich richtig schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00022791 vom 21.09.2007 um 05:18:58 Uhr (3 Kommentare).

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Benjamin Blümchen beim Sport

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Peinlichkeit Sport Niederorschel

Ich (m/20) habe gestern bei meinen Sit-ups die Benjamin Blümchen Kassette "Benjamin als Wetterelefant" gehört, da mir sonst beim Sport machen immer so langweilig ist und ich den Fernseher nicht im Blickfeld habe.

Beichthaus.com Beichte #00022790 vom 21.09.2007 um 04:35:47 Uhr in Niederorschel (8 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mord mit einer Lego-Armbrust

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Mord Tiere

Als Kind habe ich meine Wellensittiche mit einer selbstgebauten Lego-Armbrust beschossen. Nach einem Monat sind beide aufgrund zu starker psychischer Belastung einfach tot umgefallen.
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Beichthaus.com Beichte #00022787 vom 21.09.2007 um 02:34:15 Uhr (7 Kommentare).

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Richtige Liebe mit 30 Jahren

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich das erste Mal in meinem Leben (fast 30) richtig liebe. Womit ich meine bisherigen Liebschaften, anders kann ich sie jetzt retrospektiv nicht nennen, zugleich zu Statisten in meinem Leben mache. Wie ich das weiß? Was ist diesmal anders? Täglich fühle ich das unbändige Bedürfnis, Mails wie folgende zu verfassen: Weißt du, manchmal denke ich mir müssten doch irgendwann die Ideen ausgehen oder ich befürchte, dass ich mich im Ausdruck meiner Gefühle zu dir wiederholen könnte, doch dies ist nicht der Fall, du bist mir ein Quell unerschöpflicher Inspiration und auch der Selbst-Motivation. Ich neige fast zu sagen, so muss sich Beethoven gefühlt haben als er Schillers "Ode an die Freude" vertonte, nur dass sich die freigesetzte Energie nicht, wie bei ihm, in solch musikalisch/künstlerisch-kreativer Manier manifestiert sondern sich endogen in mir selbst verteilt und sich in Form von eben genannter Inspiration entfaltet. Diese ist in ihrer Qualität viel polyvalenter, sie adaptiert sich an meine prioritären Interessen und gibt ihnen den nötigen Vorwärtsschub. Darum übertreibe ich nicht, wenn ich sage, dass ich dir zu danken habe, dafür dass du bist, dass du bist wie du bist, wo du bist und auch zu meinem Glück, meiner Freude ein bisschen für mich bist. Ich habe, besser gesagt hatte manchmal den Eindruck du glaubtest, ich meinte es nicht wirklich ernst, ich wäre, was Beziehungen und Frauen anbelangt, so etwas wie ein Trophäensammler, doch tatest du mir Unrecht, ich war ein Suchender, eigentlich wie jeder vergeblich Suchende eine bemitleidenswerte Kreatur, bis ich dich traf, womit meine Suche einen neuen Sinn bekam, drum glaube mir, wenn ich dir sage dass du es bist, was ich brauche und nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00022784 vom 21.09.2007 um 01:27:30 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Traumjob mit perfektem Gehalt

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Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich einen Job abgelehnt habe und es nicht bereue. Gesucht wurde eine Fachkraft mit kaufmännischer Ausbildung, umfangreichen Computerkenntnissen für den Wareneingang und Warenausgang in einem Kühlhaus. Weitere Bedingungen, Bereitschaft zum Schichtdienst (Früh-, Spät- und Nachtschicht) Sonn- und Feiertagsarbeit, 45 Stundenwoche. Alle diese Anforderungen konnte ich erfüllen. Geboten wurde mir für diesen Job eine Bezahlung, die ich nicht annehmen konnte, weil ich sonst auf ewig ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Unternehmen gehabt hätte.

Ich dachte, ich würde hier eine Situation schamlos ausnutzen, wenn ich diesen Job annehmen würde und fühlte mich mit fünf Euro und zehn Cent inklusive aller Zuschläge total überbezahlt. Nun hoffe ich, dass man mir mein arrogantes Verhalten, welches ich mit der Ablehnung an den Tag gelegt habe verzeiht. Dem Unternehmen wünsche ich nicht den Bankrott, nein auf keinen Fall, denn es wäre wirklich schade wenn all die anderen überbezahlten Arbeitskräfte ihren Job verlieren würden.

Beichthaus.com Beichte #00022783 vom 21.09.2007 um 01:19:59 Uhr (1 Kommentare).

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