Verzogene Kinder von verzogener Mutter

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Zorn Kinder Bahn & Co.

Heute war ich (m/25) in der U-Bahn und schon an der Station fiel eine Mutter mit ihren beiden Kindern auf. Die beiden Kinder rissen Absperrband an der Haltestelle ab, was von der Mutter nur mit einem lustlosen "Hört doch mal auf" kommentiert wurde, auf das die Kinder nicht gehört haben. Dann, in der relativ leeren U-Bahn, sind die Kinder auf den Sitzen rumgesprungen, haben laut über die "fette Kuh" ein paar Sitze weiter gelacht und die Mutter schien es inzwischen aufgegeben zu haben, irgendwas zu unternehmen. Als einer dann mit seinem Handy ein Foto von mir gemacht hat und stolz zum anderen gesagt hat "Ich habe den Penner da fotografiert", reichte es mir. Ich nahm ein Kondom aus meiner Sporttasche, ging zu den Jungs, nahm das Handy weg und löschte die Fotos, bevor ich es im Umdrehen auf den Sitz geworfen habe. Die Mutter war nun aber doch energischer und beschimpfte mich wegen des für kurze Zeit in Beschlag genommenen Handys. Ich antwortete, dass ich auch die Polizei zum Löschen hätte holen können, aber dass mir leider die Zeit fehle. Dann habe ich gefragt, ob es sich um ihre Kinder handelt. Als sie diese Frage bejahte, antwortete ich ihr, dass sie sich bitte nicht mehr fortpflanzen soll, solange sie nicht auf ihre Kinder aufpassen kann - und überreichte ihr das Kondom. Im Nachhinein denke ich jedoch, dass ich überreagiert habe. Ich kannte ja die Lebensumstände der Dame nicht und war vielleicht zu hart. Aber zumindest waren sie und die beiden Kinder ab diesem Moment leise.

Beichthaus.com Beichte #00033760 vom 14.08.2014 um 00:41:40 Uhr (18 Kommentare).

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Hutschnur geplatzt

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Zorn Kinder Nieder-Olm

Manchmal habe ich (w) mich echt nicht im Griff. Ich flippe total aus, wenn meine Kinder nur noch Blödsinn machen. Neulich zum Beispiel, da waren sie schon den ganzen Tag recht anstrengend und laut gewesen (obwohl wir echt viel mit ihnen unternehmen und versuchen, sie zu beschäftigen). Dann hatte ich mich so gefreut, dass ich wenigstens schon unser Baby zum Schlafen gebracht hatte und ich endlich mal wieder mit beiden Händen zu Abend essen konnte. Und was machen unsere drei Großen (5, 4 und 2,5 Jahre alt)? Sie sind so laut, dass das Baby wieder aufwacht. Da ist mir dann echt die Hutschnur gerissen, Sätze wie "es kotzt mich an" und Ähnliche fielen, nachdem unser Dritter sich obendrein auch noch in die Hose gekackt hatte, obwohl ich ihn kurz vorher erst gefragt hatte, ob er aufs Klo müsse. Ich war wirklich sauer und beleidigt mit meinen Kindern. Sogar mein Mann musste mich bremsen. Die Mamis, mit denen ich befreundet bin, meinen immer, ich würde das alles so gut hin bekommen mit den Vieren und so ruhig sein. Ich sage dann oft, dass ich auch manchmal so richtig ausflippe. Ich weiß, dass ich manchmal auch ungerecht und zu ungeduldig bin. Es tut mir leid, ich versuche wirklich, mich zu zügeln, aber alle paar Wochen geht das einfach schief und ich muss so richtig ausrasten und verwende dann Worte wie "kotzen" und "scheiße" - genau die, die ich meinen Kindern aber eigentlich verbiete.

Beichthaus.com Beichte #00033758 vom 13.08.2014 um 10:03:22 Uhr in Nieder-Olm (35 Kommentare).

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“Beichte

Mein lukratives Geschäft als Schlepper

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Habgier Waghalsigkeit Auto & Co. Studentenleben

Mein lukratives Geschäft als Schlepper
Ich (m/25) beichte, dass ich im letzten Jahr als Schlepper tätig war. Nicht in einer dieser kriminellen Ostblockbanden, die Einwanderer wie Waren im Transporter stapeln. Nein - ganz selbstständig und human. Alles ging los, als ich vor knapp über einem Jahr einen Bericht über illegale Einwanderer aus Nahost und Afrika las. Dort wurde beschrieben, dass der Mailänder Hauptbahnhof inzwischen ein Drehpunkt dieser Einwanderer ist und sie versuchen, von dort nach Deutschland zu kommen und teilweise bis zu 600 Euro für eine Fahrt nach Deutschland bezahlen. Ich war damals als Student in München, wo alles teuer ist, in ziemlicher Geldnot und dachte mir im Leichtsinn, das könnte ich doch mal tun. Vor allem eher so als Spaß, ich hatte noch nicht wirklich vor, das tatsächlich zu machen. Etwas später war es dann aber so weit. Als ich meine Kreditkarten-Rechnung nicht mehr bezahlen konnte und ich auch sonst so gut wie Pleite war und drohte, aus meiner Wohnung zu fliegen, bin ich einfach auf gut Glück und aus Verzweiflung nach Mailand gefahren - mit dem Ziel, Geld zu machen.

Nach sechs Stunden Fahrt war ich dort und musste feststellen, dass ich eigentlich gar keine Ahnung hatte, was ich dort tue. Nach etwas verzweifelter Suche kam ich dann mit zwei offensichtlichen Einwanderern ins Gespräch, die mit einem Schild eine Fahrt nach Deutschland suchten. Ich bot den Beiden eine Fahrt an - und ohne wirklich zu wissen, wie die Preise aussehen, sagte ich, dass ich gerne 500 Euro pro Kopf hätte. Die Beiden waren total begeistert und schlugen sofort ein. Ich habe das Geld bar auf die Hand bekommen und los ging die Fahrt. Mir war total mulmig, ich saß da mit zwei illegalen Einwanderern im Auto, die mich hätten abstechen können oder sonst etwas. Aber ich glaube, sie waren einfach nur froh, ohne Probleme in einem normalen Auto mitgenommen zu werden, ohne irgendwo eingesperrt zu werden oder Ähnliches. Die Fahrt verlief ohne weitere Probleme und einige Stunden später setzte ich sie am Münchner Hauptbahnhof ab und war 1000 Euro reicher. Zwei Tage später entschloss ich mich zur nächsten Tour, dieses Mal lief alles etwas routinierter ab. Dieses Mal hatte ich Verpflegung für die potenziellen Kunden dabei und ein Pfefferspray in der Seitentür zum Selbstschutz.

Ich nahm drei Frauen mit und kassierte wieder 500 Euro pro Person. Mit einem Kleinwagen mit deutschem Kennzeichen fällt man auch keinen Meter auf und kommt problemlos durch. Inzwischen bin ich schon sehr professionell geworden. Ich behandele die Leute, die ich mitnehme, wirklich gut, was diese auch zu schätzen wissen, denn ich hatte noch nie Probleme mit ihnen. Jeder bekommt inzwischen von mir eine Art Starterkit kostenlos - einen kleinen Rucksack mit dem Nötigsten. Ich fahre pro Woche, je nach Bedarf, zwei bis drei Touren, manchmal nehme ich mir auch mal ein paar Wochen frei, wenn ich genug Geld habe. Ich habe im letzten Jahr insgesamt über 100.000 Euro verdient. Ich denke, ich werde noch ein paar Jahre so weitermachen und mich dann in Frührente begeben. Ich werde zumindest so lange weitermachen, bis ich mal erwischt werde. Und das Schöne ist, wenn man mal erwischt wird, ist es gar nicht schlimm und ohne Vorstrafen oder Ähnliches hat man keine allzu harte Bestrafung zu erwarten.

Beichthaus.com Beichte #00033754 vom 12.08.2014 um 02:33:55 Uhr (40 Kommentare).

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Leckere Kürbissuppe

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Ekel Neugier Morallosigkeit Ernährung Velbert-Neviges

Ich habe etwas wirklich Ekelhaftes getan! Und zwar habe ich meinen damaligen Schwiegereltern in spe vor zwei Jahren eine Kürbissuppe gekocht, in die ich ein kirschgroßes Stück meiner eigenen Fäkalien eingearbeitet habe. Ich tat dies aus reiner Experimentierfreude, obwohl beide sehr gute Menschen sind und mich sehr mögen. Den beiden schmeckte die Suppe aber anscheinend, da ich mich noch daran erinnern kann, dass beide einen Nachschlag forderten. Inzwischen tut mir das Ganze leid, deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033748 vom 11.08.2014 um 10:13:50 Uhr in Velbert-Neviges (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Entleerung auf dem Spielplatz

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Falschheit Ekel Dummheit Kinder

Als ich klein war, war ich öfters mit zwei meiner besten Freunde auf dem Spielplatz. Während eines solchen Besuches haben die Beiden irgendwann angefangen, in den Sand zu pinkeln. Ich wollte das damals allerdings toppen, um cooler zu wirken, und habe zusätzlich noch in den Sand gekackt, ehe ich darauf gepinkelt habe. Es war mir im Nachhinein so peinlich, dass ich nie wieder dort war.

Beichthaus.com Beichte #00033740 vom 09.08.2014 um 21:46:12 Uhr (9 Kommentare).

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