Die Chemieflugzeuge

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Misstrauen Neugier Arbeit

Ich kann es nicht mehr verschweigen und möchte es hier einmal loswerden. Ich arbeite für eine große, renommierte Spedition als Kraftfahrer/Spezialtransporte, hohe Gefahrenstufe. Unsere Kunden sind teilweise auch Chemiefirmen, für die wir mit höchster Sicherheitsstufe fahren. Seit einiger Zeit fahre ich hoch toxische Chemikalien zu Militärflughäfen. Die Ladung wird in Tanks gepumpt. Einmal habe ich beobachtet, wie dieselben Tanks in große Militärflugzeuge gepumpt wurden, die Sprühvorrichtungen hatten. Als mich das nicht mehr losgelassen hat, habe ich im Internet recherchiert und Berichte über sogenannte Chemtrails gefunden. Seitdem schaue ich auf meinen Touren durch Deutschland immer in den Himmel. Dabei fiel mir auf, dass Flugzeuge, die wahrscheinlich in derselben Höhe flogen, teilweise keinen Streifen hinter sich ließen und andere wiederum einen breiten, sich verteilten Streifen. Sollten dies die Chemikalien sein, die ich transportiere, habe ich mich an diesem unmenschlichen Sprühen mitschuldig gemacht. Diese Chemikalien sind hoch toxisch und ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich im Himmel neutralisieren. Teilweise ist der Himmel damit mehrere Tage bewölkt oder es bildet sich eine Smok ähnliche Schicht am Himmel.

Beichthaus.com Beichte #00023763 vom 06.05.2008 um 00:53:49 Uhr (22 Kommentare).

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Ich wünsche euch allen die Pest an den Hals!

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Zorn Hass

Ich möchte beichten, dass ich folgenden Leuten die Pest an den Hals wünsche:
- "Journalisten", die immer noch über Knut und Lady Di berichten müssen.
- Die GEZ mit ihren Methoden, um viel zu viel Geld zu stehlen.
- Leute, in Foren die auf Fragen antworten mit: […]
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Beichthaus.com Beichte #00023762 vom 05.05.2008 um 11:48:01 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Affäre mit dem Cousin

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Sex Wollust

Ich muss gestehen, ich (w/24) habe eine Affäre mit meinem Cousin (28). Alles fing vor zwei Jahren an. Ich fand ihn schon immer toll. Auf einer Familienfete waren wir angetrunken und die Verwandtschaft drängte uns, doch zusammen zu tanzen. Wir fingen an und ich merkte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023761 vom 05.05.2008 um 07:34:41 Uhr (15 Kommentare).

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Gebrochene Herzen und leere Geldbeutel

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Ich (w/28) habe vor drei Jahren bei einer Flirthotline gearbeitet. Ich hielt es exakt zwei Monate aus, da mein schlechtes Gewissen mir keine ruhige Minute mehr schenkte. Und das kam so: Vor jedem Telefonat bekam ich Informationen über den folgenden Anrufer. Sprich, dieser hat bei der Line angerufen und durchgegeben, was für einen Frauentyp er sucht. Anschließend durfte dieser in der Warteschleife auf mich warten (3,64 Euro/min, mein Anteil 0,40 Cent pro Min). Währenddessen gab mir meine Kollegin alle Informationen von ihm weiter, die ich fleißig aufschrieb. Ich musste mich dann als die Frau ausgeben, die er suchte. Mal war ich brünett, Arzthelferin, 30 aus Berlin und mal war ich blond, schlank, Friseurin aus Frankfurt. Wie sie mich eben wollten.

Bei dieser Hotline ging es nur um ein kennenlernen mit anschließenden Dates (die nie stattfanden). Meine Aufgabe war es, die Männer so lange wie möglich hinzuhalten, indem ich ihnen vorlog, die Frau zu sein, nach der sie ihr Leben lang gesucht hatten. Viele riefen mich öfters an, der eine oder andere verliebte sich sogar in meine Stimme. Doch als mir eines Tages einer sagte: "Jetzt habe ich die Schnauze voll, du willst mich doch nur hinhalten. 800 Euro haben mich die Telefonate mit Dir gekostet, ich will Dich jetzt treffen!" konnte ich nicht mehr. Auch als ich es nicht länger ertrug, einen 30-Jährigen hinzuhalten, der mich glatt durchs Telefon geheiratet hätte, schmiss ich den Job hin. Ich habe vielen Männern das Herz gebrochen und einige Männer arm gemacht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00023760 vom 05.05.2008 um 02:29:09 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Katze und Fisch

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Gewalt Tiere

Ich habe mit einem Softairgewehr meines Bruders auf die Katze von unserem Nachbar geschossen, als die versucht hat, Fische aus unserem Teich zu fangen. Seitdem hinkt die Katze. Ein bisschen leidtut mir das Ganze, aber hätte ich den Fischen nicht das Leben retten so […]
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Beichthaus.com Beichte #00023758 vom 04.05.2008 um 01:08:27 Uhr (17 Kommentare).

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