Romantik in der Umkleidekabine

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Wollust Schamlosigkeit Peinlichkeit Shopping Hanau

Hiermit beichte ich (w), dass ich meinem Freund in einer Umkleidekabine eines beliebten Markengeschäfts einen geblasen haben, und wir es fast dort drinnen getrieben haben. Wir waren, ich glaube gegen Mittag in der Stadt und schon die ganze Zeit scharf aufeinander. Erst waren wir in vielen Geschäften und haben immer mal ein paar Sachen anprobiert, aber da waren wir noch in den wie vorgesehenen Umkleidekabinen, für Männer und Frauen, jeweils alleine. Aber in dem besagten Einkaufsgeschäft wollte ich dann einen BH anprobieren, der ihm so gut gefallen hatte. Und so kam das eine zum anderen. Er kam einfach mit in die Kabine und hatte null Schamgefühl. Im Gegensatz zu mir. Ich war am Anfang noch ziemlich dagegen, aber irgendwie hat es mir dann doch gut gefallen, und ich habe mich auf das kleine Spielchen eingelassen. Ich habe den BH anprobiert und wir haben rumgeknutscht und immer wilder mit einander rumgemacht. Dann hat er sein Oberteil ausgezogen. In dem Moment war es mir egal, wo wir sind. Wir haben uns befummelt, versucht leise zu sein und sind uns gegenseitig in die Hose des jeweiligen Partners gegangen. Das was dann passiert ist, wäre ja nicht so schlimm, wenn wir nicht die Zeit vergessen hätten. Wir waren fast eine Stunde dort drinnen. Okay, schön und gut, das ist auch noch nicht das Schlimme! Das eigentliche ist, dass wir so lange dort drin waren, bis das Geschäft zu machen wollte. Die Musik ging aus und die Mitarbeiter haben angefangen aufzuräumen. Wir sind dann zusammen aus der Umkleide marschiert und haben dann mit einem etwas gezwungenen Grinsen den Laden verlassen. Ich werde den Blick der einen Kassiererin niemals vergessen. Und ich entschuldige mich aufrichtig, bei den Mitarbeitern und den Leuten die wir eventuell belästigt haben mit den Geräuschen.

Beichthaus.com Beichte #00030049 vom 17.06.2012 um 22:57:59 Uhr in 63454 Hanau (23 Kommentare).

Gebeichtet von kar
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Nebenverdienst Pfandflaschen

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Bonn

Ich arbeite in einem großen Betrieb mit circa 120 Mitarbeitern und uns werden von Betrieb aus kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt. Das sind alles so Pfandflaschen mit je 25 Cent Pfand. Nun habe ich aber irgendwann bemerkt, das die Flaschen nicht zurückgegeben werden sondern einfach stur in den großen Müllcontainern landen. Deshalb geh ich jetzt alle paar Nächte zu diesen Containern und stopfe mir 3-4 blaue Säcke mit den Flaschen voll. Das ist ein netter Nebenverdienst der im Monat locker 200 Euro einbringt. Nur weil alle zu faul sind, die Flaschen mitzunehmen. Mir soll es recht sein.

Beichthaus.com Beichte #00030048 vom 17.06.2012 um 18:37:29 Uhr in Bonn (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die schändlichste Tat meines Lebens

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Diebstahl Drogen Morallosigkeit Rostock

Es ist jetzt circa 8 Jahre her. Meine damalige Frau lebten damals in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, in der Wohnung unter uns ein anderes Paar, die damals auch unsere Freunde waren. Naja, eigentlich war er sogar mein bester Freund. Ich saß abends oft bei ihm, wir hörten Musik, tranken Whisky und kifften wie die Wiesel, er hatte immer gutes Gras am Start. Er konnte es sich auch leisten, er hatte gutes Geld verdient, ich dagegen war immer blank. Ab und zu kaufte ich ihm auch was ab. Insgesamt eine sehr geile Zeit. Irgendwann kam raus, dass er Magenkrebs hatte, nichts mehr zu machen, er hatte noch ein halbes Jahr. Ich konnte bei seinem Verfall förmlich zusehen. Er hörte schlagartig auf, Alkohol zu trinken und zu kiffen. Ich jedoch nicht. Ich gebe zu, ich war damals sehr süchtig. Eines Tages hatte er einen Krankenhaustermin oder irgendwas Ähnliches, jedenfalls war die Wohnung leer. Ich hatte mal wieder nix zu buffen und wusste, er hat noch ein ordentliches Stück Harz in einem Döschen liegen, das ihm mal jemand geschenkt hatte. Er selbst hatte aber immer nur Gras geraucht. Ich dachte, es wäre schade um das Harz, er raucht es ja ohnehin nicht, dann könnte ich doch. Ich ging also in die Wohnung (Schlüssel hatte ich als sein Freund ja) und brach mir ein kleines Stück ab. Das habe ich mehrmals gemacht, bis das Stück ganz aufgebraucht war. Ich beichte also, dass ich meinen todkranken Freund bestohlen habe, um meine Sucht zu befriedigen und bitte vielmals um Vergebung und Absolution. Glaubt mir, das ist die schändlichste Tat meines Lebens und ich bereue zutiefst. Inzwischen kiffe ich übrigens schon lange nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030047 vom 17.06.2012 um 17:47:21 Uhr in Rostock (23 Kommentare).

Gebeichtet von fatihtheking
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Badezimmer demoliert

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Peinlichkeit Dummheit Paderborn

Ich und meine Freundin, waren vor einigen Monaten zusammen baden. Als ich immer geiler von ihrem Anblick wurde, wollte ich Sex in der Badewanne. Als wir uns in eine andere Stellung begeben wollten, weil es so wie wir lagen nicht ging, stützte ich mich dabei mit der Hand auf der Ablage von den Shampoos an der Wand über der Badewanne ab. Plötzlich gab es einen lauten Knall und mit einem Mal krachte das Regal mit den ganzen Shampooflaschen und mein Arm auf den Kopf meiner Freundin hinunter. Als meine Mutter (bei der ich noch wohne) mich fragte was passiert sei, antwortet ich, dass ich beim Duschen ausgerutscht sei und dabei das Regal herunter gerissen habe. Meine Mutter lächelte mich an und sagte meiner Freundin, dass sie sich schon denken könne was passiert ist. Ich Beichte also hiermit das ich, das Regal meiner Mutter zerstört habe und meiner Freundin Kopfschmerzen bereitet habe. Tut mir wirklich Leid euch beiden.

Beichthaus.com Beichte #00030046 vom 17.06.2012 um 00:36:01 Uhr in Paderborn (14 Kommentare).

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Der Morgen danach

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Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit

Mein Freund und ich hatten einmal nach einer ziemlich langen Partynacht sturzbetrunken Sex. Irgendwie kam es dann soweit, dass wir beide mittendrin einschliefen. Als ich morgens mit aufwachte, rollte ich mich erst mal von ihm runter und fand dann das ganze ziemlich lustig. Bis ich plötzlich die offene Zimmertür bemerkte, ebenso wie seine Mutter die mit hochrotem Kopf am Zimmer vorbeihuschte. Anscheinend hatten wir am Tag davor in unserem Vollrausch vollkommen vergessen sie zu schließen. Ich weiß nicht wie oft seine Mutter schon vorbeiging und warum sie die Tür nicht zugemacht hat, aber mir tut es auf jeden Fall sehr Leid, dass sie den Anblick von zwei nackten aufeinander-eingeschlafenen Teenagern ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030045 vom 16.06.2012 um 18:54:16 Uhr (25 Kommentare).

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