Mobbing war der Anfang

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Hass Feigheit Verzweiflung Neurosen Gangkofen

Ich (w) beichte, dass ich ein depressives, weinerliches Weichei bin, das vermutlich gar nicht zu schätzen weiß, wie gut es ihm eigentlich geht. Ich stamme aus sehr wohlhabenden Verhältnissen und war früher ein normales, wenn auch sehr über behütetes Kind. So […]
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Beichthaus.com Beichte #00030178 vom 17.08.2012 um 14:13:33 Uhr in Gangkofen (44 Kommentare).

Gebeichtet von lalaBurg
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Früher war alles besser

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Hass Dummheit Politik Familie Baden-Baden

Ich hasse es wenn z.B. mein Vater wieder einmal damit anfängt, darüber zu reden wie es mit Deutschland doch bergab gehe und das wir in zehn Jahren alle die Kleider für Chinesen nähen. Es regt mich aber auch bei anderen, meist älteren Leuten auf, die erzählen wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00030170 vom 15.08.2012 um 10:13:07 Uhr in 76530 Baden-Baden (Luisenstraße) (31 Kommentare).

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Der Schwester den Freund ausgespannt

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Habgier Zwietracht Partnerschaft Familie

Ich (w/18) beichte das meine Schwester (20) seit circa einem Monat nicht mehr mit mir redet und mir das ziemlich am A. vorbeigeht. Sie behauptet ich hätte ihr den Freund ausgespannt. Das stimmt nicht. Zwar bin ich seit einem Monat mit ihrem Ex-Freund zusammen, aber der hat vor zwei Monaten nach drei Monaten Beziehung mit ihr Schluss gemacht. Das hatte aber nichts mit mir zu tun, wir sind uns erst nach der Trennung von ihr näher gekommen. Er hatte einfach keinen Bock mehr auf ihre Zickereien. Meine Schwester ist nämlich ein launisches, verwöhntes Prinzesschen. Wenn sie nicht bekommt was sie will führt sie sich auf wie ein trotziges Kleinkind. Bisher hat es kein Kerl länger als ein paar Monate mit ihr ausgehalten.
Als meine Schwester erfahren hat, dass ich jetzt mit ihrem Ex zusammen bin, bekam sie wieder mal einen ihrer Anfälle. Es geht ihr gar nicht um ihn, sie kann es nur einfach nicht ertragen, dass ich ihn jetzt habe. Das war schon immer so. Wenn ich etwas hatte und sie nicht, hat sie unsere Eltern so lange vollgeheult bis sie es auch bekommen hat. Sie ist eine ziemlich gute Schauspielerin und kann auf Befehl weinen. Leider checken meine Eltern das nicht und bevorzugen sie schon immer weil sie immer auf liebes Mädchen macht und alles was sie anstellt mir in die Schuhe schiebt. Jedenfalls rannte sie künstlich heulend zu unseren Eltern und verlangte von denen doch glatt sie sollen mir gefälligst die Beziehung verbieten. Meine Eltern waren natürlich sofort auf der Seite ihrer Lieblingstochter. Aber natürlich können sie mir die Beziehung nicht verbieten da ich erwachsen bin. Jetzt darf mein Freund mich nicht zu Hause besuchen, aber egal, dann gehen wir eben zu ihm. Meine Schwester ignoriert mich seitdem, aber das interessiert mich nicht. Wenn wir ihr zufällig begegnen knutschen mein Freund und ich extra ausgiebig herum um sie zu ärgern!

Beichthaus.com Beichte #00030163 vom 13.08.2012 um 19:08:38 Uhr (44 Kommentare).

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Inkontinenz-Windeln an Kasse 2

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Rache Boshaftigkeit Shopping Arbeit

Ich bin Verkäufer in einer bekannten Drogeriemarktkette. Eines Tages hatte ich eine Kundin, welche Einlagen kaufen wollte, welche man bei Blasenschwäche benutzt. Da sie sich nicht an der regulären Kasse anstellte, sondern an der Theke, an der normalerweise Medikamente, Nahrungsergänzung und anderes beratungspflichtiges Zeug ausgegeben werden, fragte ich, wie ich ihr helfen könne. Daraufhin sagte sie in herrisch-patzigem Tonfall: "Sie sehen ja, was ich will. Fragen sie nicht so dumm, stehen sie nicht so blöd umher und kassieren sie! Und eine Tasche zum tragen!" Ich weiß, dass der Kunde immer König ist und man sich ihnen gegenüber nichts herausnehmen darf, da sie ja schließlich Geld in dem Laden lassen. Aber ob der schieren Dreistigkeit dieser Ziege habe ich wohl etwas unreflektiert reagiert. Jedenfalls habe ich so getan, als gäbe es ein Problem mit dem Kassenscanner, nahm das Ausruf-Mikrofon und rief per Lautsprecher durch den ganzen Laden: "Bitte den Originalpreis für Inkontinenz-Windeln an Kasse 2. An Kasse 2 bitte, danke." Die Zicke wurde knallrot, bezahlte, verließ den Laden ohne ein Wort. Ich weiß, das war gemein.

Beichthaus.com Beichte #00030154 vom 08.08.2012 um 02:01:38 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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