Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die ersten sexuellen Erfahrungen im Studium

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Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich (w/20) hatte vor Kurzem mein erstes sexuelles Erlebnis. Es ist nicht so, dass ich schlecht aussehe oder dumm bin und deshalb keinen Partner finde. Ich habe einfach nur keine Lust, etwas mit einem Kerl anzufangen, der nur seinen Trieb abreagieren will und dem ich als Mensch an und für sich nichts bedeute. Auch wenn man online Jungs kennenlernt, kommen nach kürzester Zeit eindeutige Aufforderungen und das kotzt mich an. Dementsprechend blieb es seit meiner Jugend beim Küssen und Fummeln - mehr aber auch nicht. Ich fürchte, ich werde als eiserne Jungfrau sterben müssen. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Mein erstes sexuelles Erlebnis fand im Studium statt. Man muss dazu sagen, dass ich Veterinärmedizin studiere.


Nun sollte unsere Gruppe einem Zuchthund eine Samenprobe entnehmen und ich wurde, warum auch immer, aus einer Gruppe von elf Personen dazu auserkoren. Mein erstes sexuelles Erlebnis lief also darauf hinaus, dass ich einem Rüden in medizinischem Umfeld mit Latexhandschuhen unter den Blicken meiner Kommilitonen und unseres Professors einen runtergeholt habe. Das ist nichts, worauf ich stolz bin, und es tut mir leid, dass ich nichts Interessanteres zu beichten habe, aber ich kann über so etwas mit niemandem sprechen und musste mir das einfach von der Seele reden. Ich hoffe, dass ich noch beizeiten einen netten jungen Mann kennenlerne, mit dem ich eine Beziehung eingehen, ihn heiraten und eine Familie gründen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036677 vom 21.09.2015 um 08:08:14 Uhr (31 Kommentare).

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Meine beste Freundin und der Frauenschläger

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Selbstsucht Rache Engherzigkeit Missbrauch Heidelberg

Ich (w/34) möchte heute etwas beichten, was mir schon lange auf der Seele liegt. Mit Mitte zwanzig traf ich auf einer Party einen Mann, charmant und einfühlsam, mit Humor, in den ich mich sofort verliebte. Wir kamen dann auch wirklich zusammen und eine Weile lang war ich unendlich glücklich wie noch nie zuvor. Das war allerdings, bevor er sein wahres Gesicht zeigte, er hatte ein Alkoholproblem, welches er gut zu vertuschen wusste, und war leicht reizbar, vor allem wenn er getrunken hatte. Immer öfter rutschte ihm die Hand aus und er verprügelte mich immer wieder. Nach außen waren wir immer noch das perfekte Paar, welches von vielen Freunden betuschelt wurde, und deswegen traute ich mich nicht, jemandem zu erzählen, dass mein Freund ein übler Frauenschläger war. Ich war mir damals einfach sicher, dass niemand mir glauben würde und sich alle von mir abwenden würden. Außerdem redete ich mir ein, dass er sich ändern würde und alles wieder so werden könnte wie am Anfang. Damit log ich mir natürlich selbst in die Tasche, aber eine Weile ging alles seinen Gang, er schlug mich fast täglich und trank genauso oft, ich hielt den Mund. Nicht mal meine beste Freundin wusste davon, und meine Eltern mochten ihn so sehr, dass ich ihnen das Herz gebrochen hätte, wenn ich etwas gesagt hätte.


Dann kam aber der Tag, an dem meine beste Freundin zu mir kam, um mir zu erzählen, dass etwas Furchtbares passiert sei, sie hätte mich ein paar Tage vorher besuchen wollen, aber nicht angetroffen, sondern nur meinen Freund. Er hätte sie dann reingebeten und sie hätten gemeinsam etwas getrunken und eins hätte zum anderen geführt. Ich war natürlich furchtbar enttäuscht, aber auch sehr glücklich, da ich jetzt einen handfesten Grund hatte, um mich zu trennen. Wir gingen auseinander, mit meiner Freundin verlor ich den Kontakt, die beiden führten, wie ich über ein paar Ecken gehört hatte, eine Sexbeziehung. Und nun kommt meine Beichte: Ich bin damals nicht zu ihr gegangen und habe ihr erzählt, wie mein Ex wirklich war. Damals hätte sie ihn noch einfach verlassen können, heute haben sie zusammen zwei Kinder - ein Unfall, ob das zweite geplant war, weiß ich nicht. Ich bereue es, dass ich zugelassen habe, dass dieses Schwein sich nicht nur eine weitere Frau zum Schlagen, sondern auch noch Kinder zulegt, und das lässt mich einfach nicht los. Ich war damals so wütend, dass ich die Konsequenzen nicht bedacht habe, und ich bereue es jeden Tag. Eine kleine Strafe habe ich aber schon bekommen: Ich hatte seitdem nicht viel Glück, und auch wenn ich jetzt wieder in einer Beziehung bin, so schön, wie die Anfangszeit mit meinem Ex, war mein Leben nie wieder. Es tut mir leid, was ich getan habe und ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036663 vom 18.09.2015 um 18:23:57 Uhr in 69155 Heidelberg (Schillerstraße) (14 Kommentare).

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Schwanger von einem manipulativen Arschloch

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Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich im vierten Monat schwanger bin und es dem Erzeuger des Babys verschweige. Bevor jetzt die Moralprediger ankommen: Ich weiß, es ist scheiße. Ich fühle mich unheimlich schlecht deswegen, aber ich habe meine Gründe. Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und vor allem um mein Eigenes. Mit dem Erzeuger war ich etwa ein Jahr zusammen. Erst schien er mir der netteste Mensch der Welt zu sein, aber schon nach ein paar Monaten erwies er sich als manipulatives, intrigantes Arschloch. Seelische Gewalt war in dieser Beziehung Normalzustand, es fiel mir allerdings erst später auf, da es seine Spezialität ist, das versteckt und unbemerkt abspielen zu lassen.


Ich begann ehrlich an mir zu zweifeln. Vor allem an meiner psychischen Gesundheit. Ständig redete er mir ein, ich wäre paranoid und ernsthaft gestört. Erst als mich andere Menschen (Freunde, Bekannte, selbst mein Bruder) darauf aufmerksam machten, ging mir ein Licht auf. Allerdings ließ er keine Trennung zu. So musste ich in einer Nacht und Nebelaktion mithilfe meines Bruders meine Sachen packen und abhauen. Und zwei Wochen später dann der positive Test. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, da ich, wie vorgeschrieben, die Pille nahm. Nun stehe ich da und mich zerfressen die Schuldgefühle und die Ungewissheit, was auf mich zukommt. Abtreiben kann ich nicht, ernsthaft ich habe es versucht, ich bin aus der Praxis geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Mit dem Gedanken an ein Kind habe ich mich mittlerweile angefreundet, aber alles, was mit ihm war, das beschäftigt mich noch immer. Ich will nicht, dass er davon weiß! Ich will nicht, dass er es sieht. Ich will auch sein Geld nicht. Er hat in meinem Leben, im Leben meines Kindes und generell in dem Leben von niemandem etwas verloren.

Beichthaus.com Beichte #00036599 vom 10.09.2015 um 11:50:47 Uhr (14 Kommentare).

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