Mit meinem Penis zum Erfolg

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Vorurteile

Ich (m/32) würde von mir selbst behaupten, ein niveauvoller, sehr gebildeter und wenig oberflächlicher Mensch zu sein. Jahrelang glaubte ich, dass die Behauptung, Frauen stünden auf große Geschlechtsteile, reines und vor allem auch unsinniges Klischeedenken ist. Ich besitze ein überdurchschnittlich großes Glied, zwar nicht die viel besungenen 20 Zentimeter, aber immerhin recht knapp dran. Außerdem ist es wirklich dick. Selbst die XXL-Kondome schneiden sehr ein und sitzen recht unbequem. Das war mir jedoch lange Zeit gar nicht so bewusst und meine bisherigen Freundinnen sagten niemals etwas dazu. Ich dachte auch, um eine Frau korrekt zu befriedigen, käme es auf Technik, Mund und Hände viel eher an.


Wenn, dann ging ich immer davon aus, ich könnte maximal mit meinem sehr trainierten Körper punkten, denn ich bin leidenschaftlicher Hobbyturner. Da meine Freundin vor einem Jahr auf Nimmerwiedersehen ins Ausland verschwunden ist, und wir uns schließlich vor ein paar Monaten trennten, versuchte ich mit einer langjährigen Freundin von mir, die schon länger Single ist, zu flirten. Ich stellte fest, dass sie eine hart zu knackende Nuss war. Ich versuchte alles, um bei ihr zu landen. Sie blieb zwar immer höflich aber auch einigermaßen desinteressiert. Als ich dann hier eine recht passende Beichte las, saß mir der Schalk im Nacken und ich flocht einen Scherz über meinen großen Penis mit in die Konversation ein.


Ich spürte, wie ihr das Ganze keine Ruhe ließ und sie immer wieder auf das Thema zurückkam. Bald begann sie, mir diverse Anzüglichkeiten zu schreiben, und wir gingen noch am selben Abend ins Bett. Der Sex war sehr gut, und sie wollte es auch gerne wiederholen. Neugierig geworden, probierte ich den Trick auch bei anderen Mädels und der Erfolg ließ wirklich nicht zu wünschen übrig. Von sechs Frauen sprachen vier darauf unmittelbar an, eine wollte ein Beweisfoto, was ich ihr nach etwas Bedenkzeit auch zukommen ließ. Sie war äußerst begeistert. Mein Wochenende ist damit zwar mehr als gerettet, aber mein Seelenfrieden ist gestört. Frauen regen sich gerne mal auf, wenn Männer auf flache Bäuche und große Brüste stehen, aber selbst scheinen zumindest die Exemplare, die ich kenne, nicht wesentlich besser zu sein. Das ist irgendwie traurig. Trotzdem werde ich diese Tatsache wohl weiter ausnutzen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037114 vom 26.11.2015 um 15:55:22 Uhr (27 Kommentare).

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Wenn die Geilheit zum Verhängnis wird

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Masturbation Maßlosigkeit Peinlichkeit

Im Alter von 14 bis etwa 16 hatte ich eine ganz üble Masturbationsphase. Wenn ich von der Schule heimkam, musste ich als erstes Druck ablassen, nach dem Aufwachen früh im Bett auch, vorm Einschlafen sowieso. Oft auch mittendrin, wenn es irgendwie zu bewerkstelligen ging. Ich war fürchterlich triebgesteuert. Das ganze Problem verstärkte sich, als die Familie meiner Cousine in die Wohnung unter uns zog. Ab da hatte ich keine ruhige Minute mehr. Meine Cousine war ein wirklich hübsches Mädchen mit einer erstklassigen Figur, und fast auf den Tag genau ein Jahr jünger. Ich schwor mir immer, ich würde damit aufhören, an sie zu denken, aber zehn Minuten im selben Raum reichten meistens, um meine Libido durch die Decke zu katapultieren. Mir war vollkommen klar, dass die ganze Sache grenzwertig inzestuös anmutete, aber mein Trieb verwandelte mein Hirn in eine Art hormongeschwängerte Knete.


Da unsere Familien am Wochenende eigentlich immer zusammenhockten, erreichte da das Grauen seinen Höhepunkt. Sie mochte mich und drückte mich öfter mal, oder kuschelte sich an mich dran. Das war die pure Folter. Ich versuchte krampfhaft, mir meinen Dauerständer in ihrer Gegenwart nicht anmerken zu lassen. Eines Tages fuhren wir in die Jugendherberge, quasi als Abschluss der zehnten Klasse. In dieser Zeit hatte ich keine ruhige Minute, um mal meinen sich bedenklich anstauenden Druck kontrolliert abzulassen. Erschwerend hinzu kam die schiere Anzahl der in der Jugendherberge vorhandenen, durchaus hübschen Mädchen. Als wir einmal im Bad waren, war es ganz übel. Ich blieb einfach die ganze Zeit im Wasser, vorsichtshalber.


Als ich wieder zu Hause angekommen war, quollen mir vom Samenstau bereits fast die Augen heraus. Ich war fahrig und unkonzentriert. Nur so kann ich mir dann auch Folgendes erklären: Nach der Begrüßung durch meine Familie ging ich auf mein Zimmer, schloss aber nicht ab, wie sonst, sondern kramte mit zittrigen Händen das Konfirmationsfoto meiner Cousine hervor, auf dem sie ein äußerst beachtliches Dekolleté zur Schau stellte. Ich stellte es auf meinen Schreibtisch und begann, mir im Stehen davor einen zu wedeln. Grade als sich nach etwa zehn Sekunden der befreiende Orgasmus ankündigte, riss meine Cousine ohne anzuklopfen die Tür auf, weil sie etwas wegen Mathe wissen wollte. Stattdessen sah sie mir entsetzt dabei zu, wie ich wegen des Schrecks vollkommen unkontrolliert, eine wahrlich gigantische Fontäne meines Ejakulates über den Schreibtisch bis an die Wand, und vor allem auf ihr Foto schoss.


Etwas Peinlicheres ist mir nie wieder im Leben passiert. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen, aber sie redete nicht mehr mit mir, schloss sich in ihrem Zimmer ein, und die Atmosphäre im Haus war ab da total komisch. Ihre Mutter, meine angeheiratete Tante im Übrigen, machte meinen Eltern hysterisch Druck und wollte eigentlich unverzüglich wieder aus der Wohnung ausziehen, denn man könne ja nicht wissen, auf was für kranke Ideen ich noch kommen würde. Sie bezeichnete mich wohl gar als ekelhaften Widerling. Während meine Eltern die Sache eher locker sahen, und der Meinung waren, dass meine Cousine auch durchaus hätte anklopfen können, drehte meine Tante wirklich vollkommen frei. Sie schirmte ihre Tochter nahezu hermetisch vor mir ab und schleppte sie schließlich sogar zum Psychologen, um festzustellen, ob meine Cousine einen seelischen Schaden erlitten hatte.


Mehrere klärende Gespräche meiner Eltern mit meiner Tante verliefen ergebnislos. Die Familie spaltete sich immer mehr, selbst meine Großeltern, andere Verwandte und Freunde der Familie erfuhren schließlich von der Geschichte. Meine Tante bauschte den Vorfall so weit auf, dass es ihren Erzählungen nach bald an versuchte Vergewaltigung grenzte. Sie schmückte es die Story von Mal zu Mal immer mehr aus, sodass mir nach einiger Zeit im ganzen Ort ein Stigma anhaftete. Mir und meinen Eltern wurde nicht mehr geglaubt. Binnen kürzester Zeit blieb ihnen keine Wahl außer einer Verleumdungsklage gegen meine Tante. Und ein Umzug.


Seitdem ist unsere Familie aufs Tödlichste zerstritten. Meine Tante hat zwar den Zivilprozess mit Pauken und Trompeten verloren, aber an mir wird wohl auf Ewig diese Geschichte haften. Letztens an der Uni saß meine Cousine mit in einer meiner Vorlesungen. Ich habe absichtlich so getan, als würde ich sie nicht erkennen, auch wenn sie mehrmals lange zu mir herübergesehen hat, und ich das Gefühl hatte, dass sie mit mir reden wollte. Seitdem meide ich diese Vorlesung und überlege, das Studium abzubrechen und an eine andere Uni zu wechseln. Wer weiß, was meine Cousine unseren Kommilitonen erzählt. Lange kann ich mich da sicher nicht mehr blicken lassen. Und alles nur wegen meiner dämlichen jugendlichen Dauergeilheit!

Beichthaus.com Beichte #00037101 vom 24.11.2015 um 12:34:50 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Fremdgehende Verlobte

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Falschheit Selbstsucht Feigheit Fremdgehen Familie Hirschhorn

Ich (m/29) möchte etwas beichten, was mir immer stärker auf der Seele brennt: Vor ein paar Jahren hatte ich etwas mit einer Frau, die, so dachte ich, Single war. Uns beiden ging es nur um den Sex, aber nach ein paar Monaten beendete ich das, weil ich ein Mädchen kennengelernt hatte, mit dem ich eine Beziehung führen wollte. Ein paar Tage später stellte mir dann mein Bruder seine neue Freundin vor - meine Sexbekanntschaft. Sie hatte meinen Bruder eine Zeit lang mit mir betrogen und ich habe nichts davon gewusst. Und hier kommt auch mein erster Fehler: ich sagte meinem Bruder nichts von der Untreue seiner Freundin, weil ich dachte, ich könnte ihm so Kummer ersparen und die Beziehung der beiden würde eh nicht halten.


Falsch gedacht - seine Freundin wurde ein Teil unserer Familie und niemand bemerkte etwas, außer, dass wir beide uns nicht besonders gut leiden konnten, wobei sich aber niemand etwas dachte. Hoffe ich. Jetzt habe ich erfahren, dass mein Bruder sie heiraten möchte und bin wirklich verzweifelt. Ich will natürlich nicht, dass es dazu kommt und ich rief seine Verlobte an und lud sie zu mir ein. Ich bat sie, mit mir gemeinsam mit meinem Bruder zu sprechen und versuchte auch ihr klar zu machen, dass er ihr sicher verzeihen würde, wenn sie sich lieben. Selbstverständlich kam das für sie aber gar nicht infrage und sie bot mir sogar an, regelmäßig mit mir zu schlafen, wenn ich den Mund hielt. Ich habe abgelehnt und sie ist aus meiner Wohnung verschwunden, mit der Drohung, dass mein Bruder mir niemals glauben wird und den Kontakt abbrechen würde.


Also hier meine zweite Sünde: Ich werde meinem Bruder nichts von seiner betrügenden Freundin erzählen, obwohl ich gesehen habe, dass sie keine Hemmungen hat, ihn wieder zu betrügen. Warum? Weil ich einfach Angst habe, dass er mir die Schuld gibt und den Kontakt abbricht, was ich einfach nicht ertragen könnte. Ich bitte also um Absolution, auch wenn ich sie nicht verdiene.

Beichthaus.com Beichte #00037068 vom 19.11.2015 um 15:37:50 Uhr in 69434 Hirschhorn (Hauptstraße) (16 Kommentare).

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Prügelei vor dem Fitnessstudio

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Aggression Boshaftigkeit Waghalsigkeit Gewalt Sport

Ich (m/49) besuche seit fast dreißig Jahren ein Fitnessstudio. Damals, als die Jugend noch vernünftig war und was von sich hielt, gingen die Leute ins Fitnessstudio, um wirklich fit zu bleiben. Sich auch im Winter sportlich zu ertüchtigen, war für viele der Grund für den Besuch. Doch heute sieht das leider anders aus. Zwar ist die Zahl der Fitnessmenschen gestiegen, doch meistens sind das dümmliche Proleten, die einfach nur Muskeln antrainieren wollen. Nur Gott weiß, warum sich diese Menschen Eiweißshakes reinziehen. Versteht mich nicht falsch, klar sollte man etwas auf den Armen haben, aber nicht nur dort! Viele laufen mit einem fetten Ranzen rum und rühmen sich für ihre Eiweißshake-Muskeln, die sie zwei Mal wöchentlich "pumpen". Nutzlos ist das. Da mich dieses Gesindel Tag für Tag auf die Palme bringt, mache ich mir den Spaß, kleinere Raufereien zu provozieren. Oft läuft es so ab, dass ich die Besucher anpöble. Meistens antworten diese ebenfalls mit einer niveaulosen Floskel.


Und irgendwann führen diese Beleidigungen schließlich zu einer Keilerei. Man geht vor die Tür und kloppt sich eine Runde. Gerade diese Prügeleien sind der Grund, wieso ich mir so ein Fitnessstudio noch antue. In gut 95 Prozent der Fälle gehe ich siegreich aus dem Kampf hervor. Im Gegensatz zu den Anderen habe ich richtige Muskeln und noch etwas Ausdauer, gepaart mit ein wenig Intelligenz. Dass ich mir nur Einzelgänger rausnehme, ist selbstredend, da ich zwei Gegner nicht schaffe. Ich sehe diese Kämpfe als eine Art Stressbewältigung. Nach acht Stunden im Büro ist so eine Prügelei schließlich Balsam für die Seele. Was ich eigentlich beichte, ist die grundlose Gewalt. Außerdem missbrauche ich das Fitnessstudio inzwischen nur noch dafür, statt wirklich an die Geräte zu gehen. Vergebt meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00037012 vom 10.11.2015 um 18:38:23 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Eltern hätten keine Kinder haben sollen!

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Hass Zorn Gewalt Aggression Familie

Ich (w/24) beichte, dass ich meine leiblichen Eltern zutiefst verachte. Nicht aus dem Grund, weil ich nicht das neuste Spielzeug bekommen habe oder mir die Grenzen gezeigt wurden. Es war sogar das Gegenteil der Fall, aber dazu komme ich noch. Meine Mutter hatte mich viel zu jung bekommen, als wir noch in Lateinamerika lebten. Mein leiblicher Vater verließ sie wegen einer anderen Frau, die er ebenso schwängerte und sitzen ließ. Dies wiederholte sich ganze vier Mal! Er kümmerte sich weder um meine Geschwister und mich, noch zahlte er Unterhalt oder rief zumindest einmal im Jahr zum Geburtstag an. Aber das ist noch der harmloseste Teil. Meine Mutter war jung, allein und schlug mich bei jeder Gelegenheit windelweich. Ob ich als Kind aus Versehen einen Becher umkippte, zu laut spielte oder mich vor Angst einnässte: Es gab immer Schläge, wenn ich irgendwas falsch gemacht hatte oder zu laut atmete, wenn ich vom Spielen erschöpft war. Sie schlug mich zwei Mal im Leben auch so zusammen, dass ich ohnmächtig wurde. Blaue Flecken, Blutergüsse, Kratzer oder gar Bissspuren waren da nicht zu selten.


Ich wurde ständig bei anderen Leuten abgeschoben, damit sie arbeiten gehen oder ihre Ruhe haben konnte. Was leider dazu führte, dass ich mit drei und fünf Jahren von zwei Vätern sexuell missbraucht wurde. Dann lernte meine Mutter einen Deutschen kennen, heiratete ihn und wir zogen nach Deutschland. Die Situation hat sich minimal beruhigt, da mein Stiefvater dazwischen ging, wenn meine Mutter mal wieder ausrastete. Sie schlug mich weiterhin, bis ich 12 wurde und ihr irgendwann körperlich überlegen war. Ich wurde in der Schule gemobbt und es ging oft auch körperlich zu. Ich lernte zwei Mädchen kennen, die Kampfsport betrieben und mir vieles beibrachten. Als meine Mutter mich zum letzten Mal geschlagen hat, bin ich ausgeflippt, habe ich ihr in den Magen geboxt und sie außer Gefecht gesetzt, indem ich ihren Fuß wegzog und sie hinfiel. Wenn mein Stiefvater nicht dazwischen gegangen wäre, hätte ich ihr vermutlich noch eine Abreibung verpasst, damit sie denselben Schmerz spürt, den sie mir jahrelang hinzugefügt hatte.


Meine Mutter bekam dann ein zweites Kind und ich machte es mir als 13-Jährige zur Aufgabe sie von der Bestie zu beschützen, die unsere Mutter war. Ich passte oft auf meine kleine Schwester auf und ließ sie kaum aus den Augen. Als meine Mutter irgendwann wieder ausflippte und gegen meine kleine Schwester die Hand erhob, habe ich mich dazwischen gestellt und meine Schwester aus dieser Situation gebracht. Als ich wieder kam, schrie meine Mutter mich wie eine Furie an, woraufhin ich sie am Kragen packte, sie gegen die Wand drückte und ihr drohte, sie beim Jugendamt zu verraten, wenn sie jemals meine Schwester anfassen sollte - doch davor würde ich sie windelweich prügeln, genauso wie sie es bei mir getan hatte, als ich klein war. Seither wurden wir beide in Ruhe gelassen.


Trotz aller Gewalt, die ich erfuhr, habe ich einen guten Realschulabschluss und das Abitur gemacht. Ich wollte etwas Gutes tun, indem ich eine Ausbildung im sozialen Bereich anfing. Jedoch brach ich diese ab, weil ich nicht damit klarkam, dass in dem Kindergarten, in dem ich arbeitete, Kinder in der Familie misshandelt wurden, die Erzieher aber nicht das Jugendamt kontaktieren wollten, weil sie nicht unnötig für Aufruhr sorgen wollten. Ähnlich wie bei mir damals, als ich mit einer aufgeplatzten und blutigen Lippe zur Schule kam und um Hilfe bat, die ich aber nicht bekam. All dieses seelische Laster habe ich jahrelang gut unterdrücken können - doch nun kamen sie alle wieder hoch. Seither bin ich in therapeutischer Behandlung, da ich mir nach dem Vorfall das Leben nehmen wollte. Ich beichte hiermit, dass ich zu schwach bin, um im Leben klar zu kommen und dass ich mir wünsche, dass meine verantwortungslosen Eltern mich niemals hätten bekommen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00036994 vom 08.11.2015 um 17:29:33 Uhr (10 Kommentare).

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