Aus der Großstadt auf das Land

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Familie

Ich bin ein Großstadtkind und liebe es, in der Stadt zu leben. Mein Vater kommt aber vom Land, so mit richtig altem Bauernhof. Mittlerweile ist alles zum Wohnhaus umgebaut, da weder mein Vater noch mein Onkel Lust darauf hatten. Schon mein Großvater hat nach dem Krieg einen großen Teil der Felder verpachtet und das nur noch nebenbei gemacht. Es war aber so, dass ich als Stadtkind in den Schulferien immer zur Oma aufs Land gefahren bin, und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war ein kleines Dorf, vielleicht 700 Seelen und jeder kannte sich. Auch als ich Teenager war, ging es noch ab und zu dahin. So kam es, als ich 15 war, dass ich einen Nachmittag alleine durch den Wald gelatscht bin, und ich war wohl schon fast beim nächsten Dorf angekommen, als mir zwei Mädels entgegenkamen.


Da dort jeder jeden kennt, sprachen mich beide an. Großstadt trifft Land. Die eine hatte es mir angetan, und sie erwiderte die Signale. Wir trafen uns dann die nächsten Tage mehrmals, aber nie bei meiner Oma oder bei ihr zu Hause. Irgendwann war es dann so weit, dass wir beide heftig knutschend im Gebüsch landeten und Sex hatten. Wir wollten beide keine Beziehung, schon allein wegen der Entfernung und nach einem eher unbefriedigenden ersten Mal war ich für alle sexuellen Abenteuer offen. Wir wollten dann noch freundschaftlichen Kontakt pflegen, aber zu der Zeit war das Internet nicht stark verbreitet, und so ging der Kontakt flöten, als ich wieder in Berlin war. Ich hatte auch kein schlechtes Gewissen - wir beide hatten ja abgesprochen, dass es rein sexuell ist, und haben ja auch verhütet. Ich erhoffte mir natürlich, sie beim nächsten Besuch noch einmal zu treffen, vielleicht ginge ja wieder was, wenn wir beide Single wären. Aber in dem Alter will man auch nicht in jeden Ferien aufs Land, und so verging einige Zeit bis meine Oma Geburtstag hatte und ich mit meiner Familie hin bin.


Da es auch noch ein runder Geburtstag war, kamen noch mehr Verwandte und viele Leute, die ich nie zuvor gesehen hatte. Die ganze Meute traf sich bei meiner Oma im Haus, da es von dort ins Restaurant im nächsten Dorf gehen sollte. Und in einer Ecke sah ich sie stehen, sie sah mich und unser beide Augen wurden groß. Panik kam in mir hoch. Sie winkte mich dann auf die Diele, wo niemand war, und fragte mich, warum ich hier sei. "Ja, das ist meine Oma, und bei dir?" - "Das ist die Schwester meines Opas!" Uns beide traf es wie der Schlag, wir waren verwandt. Sie war die Tochter der Cousine meines Vaters. Nach dem anfänglichen Schock kamen wir beide aber drüber hinweg, da der Verwandtschaftsgrad ziemlich entfernt ist, soweit, dass es sogar erlaubt ist, zu heiraten oder Kinder zu kriegen. Es war trotzdem ein sehr merkwürdiges Fest, was wir beide mit sehr viel Schmunzeln verbrachten, besonders als wir uns vorgestellt wurden.


Wir beide taten es sogar weiter, wenn ich mal da war. Rein aus Spaß an der Sache, außerdem war sie ein echt hübsches Mädel. Auch hielten wir jetzt Kontakt - per SMS, da Handys sich verbreiteten. Wir schrieben uns eigentlich immer normale SMS, aber manchmal, wenn ich notgeil im Bett lag, wurden sie auch etwas schlüpfriger. Dummerweise bekam ihre Schwester das Handy wohl irgendwie in die Hand und wollte wissen, wer hinter der Nummer steckt und rief mich unterdrückt an. Und ich meldete mich auf Nachfrage mit vollem Namen. Ein Familienname, der ihr wohl nicht unbekannt war. Und so kam es das eine Weile ziemliche Aufregung herrschte, und anstatt dass ihre Familie das für sich behielt, wurde es groß über den Gartenzaun trompetet. Es tut mir manchmal leid, vor allem für die Alten, denn die malen sich ja sonst was aus. An manchen Tagen grinse ich jedoch nur darüber, und sie auch. Es tut uns beiden leid, damals so ein Chaos gestiftet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00036234 vom 23.07.2015 um 17:24:33 Uhr (9 Kommentare).

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Die heißen Nacktbilder meiner Schwester

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Dummheit Ignoranz

Ich (m/18) muss endlich einmal etwas beichten, was mir schon seit einiger Zeit auf der Seele brennt. Es liegt vier oder fünf Jahre zurück und war während eines ziemlich verregneten Italienurlaubs mit meiner Familie. Da das Wetter meistens schlecht war, verbrachte ich die Zeit mit Lesen oder damit, auf dem einzigen digitalen Gerät, nämlich dem Laptop meiner Schwester - sie ist 6 Jahre älter - lustlos das einzige darauf installierte Rennspiel zu zocken. Irgendwann wurde mir so langweilig, dass ich mich in den Bilderordner meiner Schwester begab. Wie ich ausdrücklich betonen will: Nicht um irgendwas zu spionieren, sondern einfach nur um mal was anderes zu sehen als Regen, Regen, Regen. Wie erwartet handelte es sich auch um Fotos von Familienurlauben oder Ausflügen meiner Schwester, alles harmlos. Bis ich rein durch Zufall auf "den Ordner" stieß: eine Sammlung von Nackt- bzw. sehr erotischen Fotos meiner Schwester. Die meisten Leser haben es vermutlich schon kommen sehen, aber ich war erst einmal schockiert, wer wird denn schon gerne mit der Sexualität seiner Schwester konfrontiert?


Im Gegensatz zum Beichthaus-Standard habe ich mir aber keinen auf die Dinger runtergeholt, sondern den Ordner nur schnell wieder geschlossen und mich geschämt. Bei den Fotos handelte es sich übrigens nicht um irgendwelche ranzigen Selfies vor dem Badezimmerspiegel, sondern um eine Art Shooting irgendwo draußen in der Umgebung, vermutlich mit einer Freundin aufgenommen. Ja, ich hätte es wohl kommen sehen müssen, aber zu meiner Verteidigung möchte ich sagen: Die Fotos waren keinesfalls irgendwie versteckt, sondern einfach irgendwo unter den normalen Bildern zu finden, meine Schwester wusste, dass ich den Laptop hatte, und ich war - was so etwas angeht- völlig naiv. Seitdem bin ich übrigens überzeugt, dass fast jede junge Dame irgendwo ein paar derartige Shots versteckt. Jedenfalls bitte ich um Absolution dafür, derart unbedarft in den Privatbereich meiner Schwester eingedrungen zu sein. Natürlich habe ich es ihr nie erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00036160 vom 14.07.2015 um 18:21:00 Uhr (6 Kommentare).

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Essigfalle für Fliegen

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Boshaftigkeit Ekel Neugier Kinder

Ich (m/30) war so ekelhaft mit acht Jahren. Wir komme aus einem Dorf in der Lausitz und, wie in vielen ländlichen Gegenden, ist man natürlich von Tierchen wie Stubenfliegen nicht verschont, die beim Lüften gerne zu Besuch kommen. Weil meine Eltern genervt waren, haben sie eine Flasche mit Essig und etwas Spüli ganz oben auf den Schrank gestellt, als Fliegenfalle. Man kann sich vorstellen, dass es nicht sehr appetitlich aussieht, wenn man die Flasche genauer betrachtet. Wir Kinder mussten sie natürlich ansehen. Eines Tages kamen wir auf die Idee, auszutesten, ob jemand das trinken würde. Wir fragten einen geistig schwerstbehinderten jungen Mann, der begeistert ansetzte und trank. Danach spie er sich die Seele aus dem Leib. In der Nacht quälten mich Gewissensbisse, denn wir, also meine beste Freundin (damals 10) und ich, hatten das aus reiner kindlicher Neugier getan und wir wollten dem Mann, den wir sogar sehr gern hatten, nichts Böses. Aber auch wenn diese Aktion das einzige Gefährliche und Gemeine in unserer Kindheit war, so schäme ich mich trotzdem völlig dafür, denn mit 10 und 8 Jahren hätte uns klar sein müssen, dass man solch alten Essig mit toten Tieren darin keineswegs trinken kann. Zum Glück passierte nichts weiter. Ich danke Gott noch heute dafür.

Beichthaus.com Beichte #00036091 vom 04.07.2015 um 19:39:19 Uhr (2 Kommentare).

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Die Liaison meines Freundes

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Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit

Ich muss etwas loswerden, was mir arg auf der Seele brennt. Ich befinde mich in einem Gewissenskonflikt. Ich (w) habe seit Jahren einen Kumpel, mit dem ich mich sehr gut verstehe. Wir verstehen uns blind und unternehmen hin und wieder etwas. Ich bin 37 und er ist zehn Jahre älter als ich. Nun hat mein Kumpel eine Liaison mit einem jungen Mädel angefangen. Er erzählte mir von der jungen Dame und zeigte mir auch ein Foto von ihr. Ich fand sie sehr nett und sympathisch. Was mir nicht gefiel, war, wie er über sie sprach. Sehr abwertend und nur aufs Sexuelle bezogen. Er bezeichnete sie als Dreckstück, etc.


Als ich ihn erschrocken darauf ansprach, wie er denn von ihr reden würde, sagte er, eine Dame, die sich so präsentiert wie das Mädel, hätte keine andere Form der Titulierung verdient. Zur Erklärung: sie gibt sich nach außen normal, ist sexuell wohl aber recht aufgeschlossen und in der Findungsphase. Sie lässt es also einfach mal richtig krachen. Er sagt, früher hätte man mit so einer richtig Geld verdienen können. Mich macht das sprachlos und betroffen. Zumal sie nur in den höchsten Tönen von ihm spricht. Sie ist wohl ein bisschen verliebt. Und ist wirklich eine ganz Liebe. Seit dieser Aktion sehe ich meinen Freund mit anderen Augen und empfinde für ihn eine Form von Ekel. Ich weiß, dass ich nichts dazu sagen kann und darf, aber das junge Ding tut mir leid. Am Liebsten würde ich den Kontakt abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00036078 vom 03.07.2015 um 11:25:34 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mord in einer lauen Sommernacht

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Peinlichkeit Polizei Kinder Maxdorf

Ich möchte etwas beichten, was mir seit 20 Jahren auf der Seele liegt. Ich, damals ein 14-jähriges Teenie-Mädchen durfte an einem Freitag nach der Schule bei meiner besten Freundin übernachten. Wir sind also nach der Schule zu ihr und hatten sturmfreie Bude, weil ihre Eltern an dem Abend ausgehen wollten. Es war eine schöne Sommernacht und wir saßen beide gemütlich auf der Terrasse ihres Dachgeschosses. Als wir die Nachbarn nebenan beim Vögeln hörten, bekamen wir natürlich einen heftigen Lachanfall, und um nicht gehört zu werden, verkrochen wir uns in ihr Zimmer nebenan. Irgendwann hörten die Nachbarn auf und wir kamen auf eine wirklich dumme Idee: Wir machten überall die Lichter aus und fanden die Idee lustig, uns aus dem Dachfenster die Seele aus dem Leib zu stöhnen. Wir fanden es irre lustig, so zu tun, als würden wir beim Sex abgehen. Nach ungefähr fünf Minuten hatten wir aber keine Lust mehr drauf. Wir hatten unseren Spaß und gingen dann runter ins Wohnzimmer, um fernzusehen.


Keine halbe Stunde später stand die Feuerwehr vor der Tür und fragte uns, wo unsere Eltern seien. Wir, natürlich der Lage noch nicht bewusst, meinten, dass ich zu Besuch bei ihr bin und ihre Eltern später kommen würden. Dann kam die Polizei, nahm unsere Personalien auf und bat uns, bitte erst einmal im Haus zu bleiben und niemandem die Tür zu öffnen außer den Kollegen, die gleich noch kommen würden. Als sie gingen, wurden wir natürlich neugierig, und um etwas zu sehen, sind wir wieder auf die Terrasse gegangen. Die ganze verdammte Straße war komplett gesperrt. Zehn Polizeiwagen, zwölf Krankenwagen und mehrere Feuerwehrwagen. Alle aneinandergereiht. Ich übertreibe nicht, denn wir haben sie alle einzeln gezählt. Und das nur, wie sich später laut Auskunft der Polizei bestätigte, weil "mehrere Nachbarn den Notruf gewählt haben und berichtet haben, dass ein Mann seine Frau und seine Kinder ermordet." Sie hätten angeblich flehende und quälende Schreie gehört, dann hätten die Schreie nach mehreren Schüssen (wir haben auf den Sims gehauen) urplötzlich aufgehört.


Es tat mir damals schon sehr leid, dass ein so dummer Scherz solche Konsequenzen nach sich gezogen hat und noch heute, wenn ich mich daran erinnere, schaudert es mich. Es tut mir immer noch sehr, sehr leid. Auch haben wir mehr Glück als Verstand gehabt, und die Sache wurde nicht weiter verfolgt, nachdem alle Häuser im Umkreis noch in der Nacht untersucht wurden. Ich habe bis heute das Gefühl, dass einer der Feuerwehrmänner ganz genau wusste, dass wir Mist gebaut hatten. Ich hoffe wirklich, dass es damals keinen wirklichen Notfall gegeben hat und wegen uns Einsatzfahrzeuge gefehlt haben.

Beichthaus.com Beichte #00036068 vom 01.07.2015 um 19:24:06 Uhr in Maxdorf (1 Kommentare).

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