Briefmarkenklau

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Diebstahl Geiz Arbeit

Ich bin auf Arbeit dafür zuständig Bewerbungen für unseren Betrieb zu filtern und zu bearbeiten. Manche Bewerber schicken auch einen frankierten Rückumschlag mit. Ich mache auf Arbeit auch meine private Post (Ämter, Kindergeld, etc.) und darf diese auch nur mit der Hauspost verschicken wenn ich meine eigene Briefmarke draufklebe. Und heute kam mir die geniale Idee (wie ich finde) einfach die Briefmarken von den frankierten Rückumschlägen zu lösen und selbst zu verwenden. Ich schneide sie einfach aus und sammle immer schön weiter. Tja, man muss sich nur zu helfen wissen.

Beichthaus.com Beichte #00027632 vom 19.03.2010 um 10:36:12 Uhr (35 Kommentare).

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Studentin als Gogo-Tänzerin

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Falschheit Lügen Arbeit Studentenleben Heidelberg

Ich beichte, dass ich mein gesamtes Studium als GoGo-Tänzerin finanziert habe. Drei bis vier mal in der Woche habe ich das gemacht. Es gab einen guten Lohn, rund 100 Euro, später dann auch 150 Euro pro Abend. So konnte ich mir alleine eine 3-Zimmer-Wohnung in Heidelberg leisten und hatte nie Geldsorgen. Mir hat es auch echt Spaß gemacht, es ist ja nichts Schlimmes dabei, man tanzt nur und die Leute fassen einen ja nicht an. Meine Familie und meine Freunde haben keine Ahnung gehabt. Sie dachten ich hätte immer Jobs gemacht, wie auf langweiligen Messen den ganzen Tag arbeiten oder im Café kellnern. Alle haben sich gewundert, warum ich so viel Geld hatte. Meinen Eltern habe ich erzählt, ich hätte eine wohlhabende Mitbewohnerin und meine Freunde dachten, meine Eltern würden mich so stark finanziell unterstützen. War echt eine chillige Zeit. Das einzige wovor ich Angst hatte, war dass mich einer meiner Freunde oder Studienkollegen beim Arbeiten sehen könnte. Kam aber zum Glück nie vor.

Beichthaus.com Beichte #00027631 vom 18.03.2010 um 21:18:45 Uhr in Heidelberg (30 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Klassensprecher-Mentalität

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Trägheit Ignoranz Ungerechtigkeit Arbeit Schwerin

Ich (w) habe viele Jahre lang im wahrsten Sinne des Wortes eins auf die Fresse bekommen, weil ich allgemeine Missstände aufgezeigt habe, Zivilicourage zeigte, Mitmenschen beistand, mich für Schwächere einsetzte, Lügner entlarvte und unbequeme Wahrheiten ausgesprochen habe. Ich konnte und wollte einfach Dinge nicht "als gegeben hinnehmen". Ich konnte und wollte einfach bei Ungerechtigkeiten nicht wegschauen. Schon seit Schulzeiten an bin ich für dieses Verhalten immer wieder zwischen die Fronten geraten. Vor zwei Jahren wurde mir noch während der Probezeit von einer Firma gekündigt, weil ich mich ungefragt für eine langjährige Mitarbeiterin eingesetzt habe, die zu Unrecht eines Fehlers bezichtig und ständig gemobbt wurde. Mit den Worten: "Wir brauchen hier Deine nervige Klassensprecher-Mentalität nicht!" wurde ich daraufhin entlassen. Später erfuhr ich, dass man ihr auch gekündigt hatte. Ich beichte, dass ich seit dem schön meine Klappe halte, wegschaue und den einfachsten weg gehe und mich aus allem raushalte. Ich lasse den Dingen ihren Lauf und lebe ein viel entspannteres Leben. Es ist zwar völlig sinnbefreit einfach so durch den Tag zu vegetieren, aber man hat viel weniger Ärger und Stress am Hals. Auf meine Hilfe, kann niemand mehr hoffen. Das hat mir die Realität schön ausgetrieben. Mir ist alles egal. Und dafür schäme ich mich!

Beichthaus.com Beichte #00027630 vom 18.03.2010 um 10:53:00 Uhr in Schwerin (48 Kommentare).

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Einnahmenklau auf dem Flohmarkt

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Diebstahl Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Zwei mal im Jahr gehe ich auf einen Flohmarkt, der sich stark an den Armen orientiert bzw. dorthin gehen in der Regel nur Arme und Assis. Dort bekommen sie für wenig Geld zum Beispiel 10 Jahre alte Fernseher.
Ich stehe dort in der Porzellanabteilung an der Kasse und verkaufe den Leuten das Zeugs. Jeder Mitarbeiter bekommt immer seine eigene Kasse mit einem bestimmten "Startkapital" als Wechselgeld. Am Schluss werden alle Taschen wieder eingesammelt. Natürlich erwarten alle, dass wir die gesamten Einnahmen zurückgeben, da alles an ein Behindertenheim gespendet wird. Zu meiner Beichte: Jedes mal wenn ich ein paar Hunderter zusammen habe, wird erst einmal mindestens die Hälfte in die eigene Tasche gesteckt! Das tut mir eigentlich sehr Leid, aber die Verlockung ist einfach zu groß. Zumal ich zu der Zeit meistens eh kein Geld habe und das somit sehr verlockend ist.

Beichthaus.com Beichte #00027619 vom 14.03.2010 um 15:30:35 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

500 Euro weniger

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Hass Verschwendung Vandalismus Arbeit Restaurant Frankfurt

Ich (m/26) bin gelernter Koch seit nun mehr als 7 Jahren. Ich beichte, weil ich meinen Beruf hasse. Mein neuer Chef hat einen Fehler mit mir gemacht, er war im Stande mir 500 Euro weniger zu geben, als ausgemacht, mit der peinlichen Begründung "es lief diesen Monat […]
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Beichthaus.com Beichte #00027603 vom 09.03.2010 um 16:38:53 Uhr in Frankfurt (32 Kommentare).

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