Verstecken vor der dicken Nachbarin

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Dummheit Hochmut Kinder Nachbarn Frankfurt

Verstecken vor der dicken Nachbarin
Vor langer Zeit, als 10-jähriger bin ich (m/32) mit meinem Kumpel durch die Straßen spaziert. Wir waren auf dem Weg zu mir (Mietshaus), als wir am Nachbarhaus vorbeikamen und uns dort im Erdgeschoss das offene Fenster auffiel. Dort war die Nachbarin (ca. 40 Jahre, ca. 150 kg, als sehr jähzornig bekannt) am Staubsaugen. Ohne es mit meinem Freund abzusprechen, warf ich die Reste meines Apfels, den ich am essen war, ins Wohnzimmer und mein Freund den Rest seines belegten Brötchens gleich hinterher. Wir rannten natürlich sofort los, aus Angst vor einer Szene auf offener Straße. Dummerweise rannten wir direkt nebenan in die Toreinfahrt des Hauses, in dem ich wohnte. Die dicke Nachbarin kam in einem erstaunlichen Tempo hinterher. Nie hätten wir gedacht, dass sie uns so schnell hinterherkommt. Wir haben uns dann im Garten hinter der Garage versteckt. Glücklicherweise hat sie das nicht gesehen und ist direkt ins Treppenhaus bis zum 4. Stock nach oben, in dem ich wohnte. Wir konnten das von unten durch die Treppenhausfenster verfolgen. Da sie aber im Treppenhaus niemanden angetroffen hat, kam sie wieder zurück und blieb bestimmt 20 Minuten auf einem Gartenstuhl sitzen, der ca. 3m von unserem Versteck entfernt war. Wir trauten uns in dieser Zeit nicht, uns zu bewegen oder zu sprechen. Irgendwann ging sie dann fort, wir blieben noch 5 Minuten hinter der Garage. Sie war weg. Seitdem habe ich mich immer erst umgeschaut, wenn ich nach Hause kam, und bin erst dann die Einfahrt rein.

Beichthaus.com Beichte #00026766 vom 29.07.2009 um 18:55:15 Uhr in 60489 Frankfurt (Reifenberger Straße 10) (18 Kommentare).

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Nachts Fußball gespielt

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Trunksucht Hochmut Last Night Sport Polizei

Da ein guter Kollege in Kürze für ein halbes Jahr nach Südamerika geht und ich (m/19) heute frei habe, hat er mich mit einigen Kumpels gestern Abend zu sich nach Hause eingeladen. So konnten wir seine Abreise, die in einer Woche stattfindet, kräftig begießen. Je später es wurde, desto höher stieg auch der Alkoholpegel. Draußen regnete und gewitterte es immer noch, nach einem heißen Tag. Ein Kollege drängte darauf, raus zu gehen und ein wenig Fußball auf der nahe gelegenen Wiese zu spielen. Da wir Anderen keine Lust hatten, unsere Kleidung und Schuhe nass zu machen, wollten wir anfangs noch nicht. Aber wir kamen auf die blöde Idee, uns bis auf die Shorts auszuziehen und mit einem riesigen Gummiball morgens um drei auf der Wiese Fußball zu spielen.

Nach gut einer halben Stunde tauchte leider auch schon die Polizei auf. Sie riefen uns zu sich und sagten es seien diverse Lärmklagen gegen uns eingegangen. Zudem könne er, wenn er wolle, uns auch wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses anzeigen. Er begann nun die Personalien aufzunehmen und redete etwas von einer gelben Karte. Zwei von uns gaben die Personalien ohne groß zu zögern an und ein dritter fragte den Polizisten nach seinem Ausweis, worauf dieser sagte, die Uniform sei der Ausweis. Der Polizist schien ziemlich nervös zu sein, da er beim Aufnehmen der Personalien zitterte. Dann sagte er, es reiche ihm und forderte einen Kastenwagen an, um den harmlosen Kollegen abzuführen, obwohl dieser sogar seine Personalien bekanntgeben wollte. Die Polizistin, die ihn begleitete, forderte diesen dann unverzüglich an. Dann forderte der Polizist uns andere auf, uns vom Acker zu machen, sonst würde er uns auch mitnehmen. Zwei Kollegen wollten vorerst nicht kooperieren, doch ich überredete sie lieber wegzugehen, da wir sowieso keine großen Siegesaussichten hatten, zumindest nicht in Shorts auf einer Polizeiwache. In der Wohnung des "Abgeführten" warteten wir und nach etwa ein bis zwei Stunden kam er zurück. In der Hand hielt er eine Buße von ca. 30 €, für die "Übertragung" an die Polizeiwache im Kastenwagen. Er will sich nun bei einem Bekannten, der Anwalt ist, erkundigen, ob er die Geldbuße auch wirklich zu bezahlen hat, zumal sie ihn auch im Streifenwagen hätten abführen können. Die Nacht ist ziemlich merkwürdig verlaufen. Ich sehe, außer dass wir ein wenig Lärm gemacht haben, nicht ein, warum es im Hochsommer verboten sein sollte, in Shorts Fußball zu spielen.

Beichthaus.com Beichte #00026760 vom 28.07.2009 um 20:28:57 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Lauter Spaß für die ganze Familie

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Peinlichkeit Wollust Familie Last Night Chiemsee

Lauter Spaß für die ganze Familie
Die Eltern meines Freundes haben ein Ferienhaus am Chiemsee mit 3 Wohnungen. Die Unterste ist vermietet. Als wir ein Wochenende dort verbrachten, meinte mein Freund wir würden die obere Wohnung bekommen. Als wir sehr spät am Abend in die Wohnung kamen, wollten wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00026747 vom 26.07.2009 um 19:11:10 Uhr in Chiemsee (27 Kommentare).

Gebeichtet von Soke aus Berlin
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Sommer-Betreuung eines 16-Jährigen

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Begehrlichkeit Stuttgart

Nach dem Abitur hatte ich (w/23) zwei Kindergruppen im Sportverein zu betreuen. Die eine Gruppe bestand aus Kindern ab 6 Jahren und die zweite Gruppe bestand aus Jugendlichen ab 14 Jahren. In den Sommerferien kamen natürlich nicht immer alle Kinder und so war ich einmal mit einem 16-Jährigen alleine. Wir hatten uns schon vorher immer gut verstanden und er bat mich, weil er noch keine Erfahrungen gesammelt hatte, dass wir knutschen und dass ich ihm einen blase. Ich fand ihn ganz heiß und so hatte ich auch kein schlechtes Gewissen, weil er ja eigentlich unter meiner Obhut stand. Es hat uns beiden gefallen, aber wir haben seitdem nichts weiter in dieser Richtung gemacht. Wir haben nur noch ab und zu Kontakt, weil ich seit einigen Jahren in einer anderen Stadt studiere.

Beichthaus.com Beichte #00026739 vom 24.07.2009 um 17:28:40 Uhr in Stuttgart (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Internet des Nachbarn

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Diebstahl Nachbarn Internet Frankfurt

Das Internet des Nachbarn
Ich (w/21) möchte beichten, dass ich, um in meiner alten Wohnung an einen Internetzugang zu kommen, das Vertrauen meiner damaligen Nachbarn (furchtbar liebe Menschen!) ausgenutzt habe. Als sie ihr Internet bekamen, brauchten sie Hilfe beim Einrichten, die ich ihnen natürlich gerne gewährte. Ich tat also brav alles, was die Anleitung sagte - außer, die Verbindung zu verschlüsseln. Von meinem nächsten Gehalt zog ich dann also los, kaufte mir einen Wlan-Stick und surfte drauf los. Ärgerlich war es nur, wenn mein Nachbar betrunken das Kabel aus der Wand riss. Dann war nämlich meine Verbindung immer schlagartig weg und ich musste immer warten, bis er versuchte zu telefonieren oder seine Frau aufwachte. Naja, als Entschädigung habe ich später, als ich endlich meinen eigenen Zugang hatte, das Wlan meines Nachbarn noch nachträglich verschlüsselt. Und böse Dinge heruntergeladen habe ich auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026729 vom 23.07.2009 um 18:05:03 Uhr in 60386 Frankfurt (18 Kommentare).

Gebeichtet von WithACynicalSmile aus Krankfurt
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